Silber · Aktien


Were American Indians the Victims of Genocide? Anders sieht es in Südamerika aus.

Inhaltsverzeichnis


Im Gegensatz zu den Erzählungen der mündlichen Kultur basiert die literarische Produktion ganz überwiegend auf den Kolonialsprachen, die paradoxerweise zu den hauptsächlichen, innerindianischen Kommunikationsmedien geworden sind. Neben dem Hauptstrom der Literatur repräsentiert die native literature die Tradition der ethnischen Gruppen Nordamerikas. Jahrhundert einsetzende schriftliche Überlieferung durch Übersetzung ins Englische bzw. Französische wirkte jedoch durch christlich-moralische Vorbehalte und Missverständnisse verzerrend.

Zudem sind zahlreiche Geschichten im Besitz von Abstammungslinien und dürfen nur in bestimmten rituellen Zusammenhängen erzählt werden. Der überwiegende Teil von ihnen ist weder öffentlich zugänglich noch übersetzt. Die selbstständige literarische Tradition reicht mindestens bis in das frühe Eine wesentliche Rolle spielte zudem die Rückgewinnung der kulturellen Autonomie nach den Verboten zentraler Traditionen, wie des Potlatch George Clutesi: The Ways of My Grandmothers , Dabei spielten autobiographische Ansätze eine wichtige Rolle Rita Joe: Song of Rita Joe: Autobiography of a Mi'kmaq Poet.

Mesoamerika, die Region mit einer weit zurückreichenden Schrifttradition, nahm sowohl spanische als auch Mayatraditionen auf, wie sie sich etwa in den Inschriften des Herrschers von Palenque , K'inich Janaab' Pakal — , im Tempel der Inschriften erhalten haben. Jahrhundert auf der Innenseite bearbeiteter Baumrinde, vor allem von der Feigenart Ficus glabrata, geschrieben wurden. Unter ihnen gilt der Codex Dresdensis 1.

Dennoch hat sich hier wie bei den Azteken , wo in der Kolonialphase rund von ihnen entstanden und heute noch zumindest in Teilen existieren, eine Tradition der Codex-Herstellung gehalten. Die Codices der Azteken enthalten meist keine Schriftzeichen, bzw.

In dieser Sprache verfassten Missionare erste Grammatiken und Wörterbücher. Von beiden kulturellen Wurzeln geprägt waren bereits die Historien- und Prophetienbücher Chilam Balam. Im stärker rituellen Vollzug von mündlichem Textvortrag spielte der Gesang eine andere Rolle als in Europa.

Jahrhundert wurden 91 aztekische Lieder in den Cantares Mexicanos aufgezeichnet, womit rund die Hälfte der Liedtexte überliefert worden ist. Die Vermischung spanischer und indianischer Traditionen wird als mestizaje bezeichnet. Ähnlich wie in Nordamerika schuf sich Mexiko ein literarisches Bild des Indianers, das ähnlichen Wandlungen unterworfen war. Im Süden des Kontinents bestand keine so weit zurückreichende literarisch-piktographische Tradition, wie sie in Mesoamerika bestand.

Zwar gab es die quipu, ein Memoriermittel aus Knoten, das Kundige der Knotenschnüre, Quipucamayos, beherrschten, doch bleibt der Zweck der Schnüre unklar. Dennoch wirkten mündliche Traditionen und das Fortbestehen indigener Traditionen stark auf die schriftlich-literarische Entwicklung ein. Er stammte von Quechua ab und war bei ihnen aufgewachsen.

Als Völkerkundler veröffentlichte er das Waruchiri-Manuskript aus dem Jahrhundert auf Spanisch, womit er es, obwohl fehlerhaft, einem breiteren Publikum bekannt machte — es war bereits von Hermann Trimborn ins Deutsche übersetzt worden.

Es gilt als wichtigstes Denkmal der frühkolonialen Quechua-Literatur. Zu dieser Zeit war die von Vizekönig Toledo angeordnete Einrichtung von Reduktionen, also die Konzentrierung und Neuansiedlung der Indianer, bereits durchgeführt.

Das Stück entstand also in einer Zeit, in der sich indianische und spanische Traditionen schon stark überlagerten. Eine der Überlieferungen aus Quechua-Feder, die von El Inca Garcilaso de la Vega stammenden Comentarios reales de los incas weisen, trotz jahrzehntelangem Gebrauch des Spanischen noch hohe Kompetenz in der Muttersprache des Verfassers auf.

Apu Ollantay , ein Drama wohl aus dem Jahrhundert, das von der verbotenen Liebe des namengebenden Inkagenerals zur Inkaprinzessin Kusiquyllurs handelt, erfreute sich besonders während der Unabhängigkeitsbewegungen erheblicher Beliebtheit. Inzwischen ist Quechua zu einer selbstständigen literarischen Sprache geworden — Aymara weniger —, in die mehr und mehr übersetzt wird. Entsprechend der Wechselwirkung von natürlicher Umgebung und kultureller Entwicklung waren die Traditionen extrem verschieden.

Während die Monumentalkulturen zwischen Mississippi und Anden vielfach Stein und Lehm als Ausgangsmaterial benutzten, bevorzugten die waldreichen Regionen des Nordens Holz und andere organische Materialien. Heute wächst die bildende indianische Kunst in einem expandierenden Kunstmarkt mit.

So sind Werke traditioneller Schnitzkunst, wie die Totempfähle der pazifischen Küstenkulturen zu Sammelobjekten geworden. Jahrhundert begann der Tauschhandel mit Werken für Reisende, wie beispielsweise Mokassins oder kleine Schnitzwerke.

Noch heute wird diese Kunst in allen Qualitätsstufen angeboten. Traditionelle Kunst deckt dabei oft die Erwartungen von Kunst ab, die an sie herangetragen werden, versucht aber zugleich einen Kompromiss zwischen den Traditionen. Sie dient vielfach einer Werkproduktion, die nicht als Kunst aufgefasst wird, sondern rituellen, oftmals verborgenen Zwecken dient.

Neben zeitgenössischen Einflüssen verarbeiteten sie piktographische Traditionen der Algonkin und Petroglyphen des kanadischen Schilds. Die Objekte waren jedoch keine Kunstproduktion im westlichen Sinne, und nicht für einen Markt bestimmt. Das änderte sich ab den er Jahren, als die natürlichen Lebensgrundlagen der Indianer zunehmend zerstört wurden. Die künstlerisch-rituellen Traditionen Mittel- und Südamerikas übernahmen schon früh neue Materialien, die die Kolonisatoren einführten.

Erheblich weiter lassen sich die Künste der Metall- und Steinbearbeitung zurückverfolgen. An Metallen wurden vor allem Gold und Kupfer verarbeitet. Zahlreiche Relikte zeugen von der Kunstfertigkeit, auch wenn viele Werke durch Spanier, die nur am Gold interessiert waren und die symbolgeladenen Artefakte von sich wiesen, eingeschmolzen wurden.

Systematische Musiksammlungen begannen im Norden erst um Doch erst der Anthropologin und Tänzerin Gertrude Prokosch Kurath — gelang es, ein Notationssystem für die Irokesentänze zu entwickeln. Es folgten Untersuchungen zu rituellen Tänzen William Fenton: Man untersuchte sowohl die traditionelle als auch die von den Blood adaptierte Country- und Westernmusik sowie christliche Hymnen. Erst ab den er Jahren begannen die First Nations die Forschungen selbst zu betreiben.

Insgesamt unterscheidet man in Amerika sechs Areale: Grundsätzlich steht das Singen im Vordergrund, Instrumente bilden eine rhythmische Begleitung. Dabei ist der Gesang im Norden, vor allem östlich der Rocky Mountains, dominanter, im Süden stärker zurückgenommen.

Im Norden entwickelte sich an der Nordwestküste eine komplexe rituelle Musikkultur mit umfangreichen Tanzritualen und langen Texten, die auswendig gelernt wurden. Bei den Navajo wurde Gesang auch zur Heilung eingesetzt. Musik war niemals eine Tätigkeit für sich, sondern stark in soziale Handlungsrahmen eingebunden.

Die Musik der Prärien ist am besten erforscht, und sie ist bei den weit verbreiteten Powwows geläufig. Über die vorspanische Musik Südamerikas ist wenig bekannt. Besonders in Patagonien wurde polyphoner Gesang entwickelt. In Brasilien und den angrenzenden Tropenwaldgebieten existiert noch traditionelle Musik mit Gesang, Flöte und Perkussion.

Die ethnischen Religionen Amerikas beruhten in der überwiegenden Zahl in der Vorstellung einer Allbeseeltheit der Naturerscheinungen Animismus.

In den Hochkulturen fand sich eine Priesterherrschaft Theokratie , die sich zwischen Mississippi und den Anden in riesigen Bauwerken manifestierte. Hier entstanden auch Priesterschulen, während die Ausbildung zu Medizinmännern durch Ältere geschah, aber auch in Geheimgesellschaften , die ihr Wissen an ihre Mitglieder weitergaben.

Schöpfungsmythen und die kollektive Erinnerung an einen häufig aus dem Tierreich stammenden gemeinsamen Vorfahren waren häufig sowie manchmal der Glaube an einen Schöpfergott der jedoch zumeist keinen Einfluss mehr auf die Menschen hatte.

Die Hochkulturen entwickelten komplexe öffentliche Rituale, an denen Tausende von Menschen teilnahmen. Die Initiation und Ausbildung war häufig Aufgabe der Älteren, bei Geisterbeschwörern und Medizinleuten geschah dies vielfach durch spontane Visionen. In den Schriftkulturen der Maya und Azteken wurden Rituale schriftlich festgehalten, die religiösen Gehalte symbolisch aufgezeichnet.

Dementsprechend förderte die Krone die Mission in ganz Lateinamerika und nutzte die Kirche zugleich, um die Granden unter Kontrolle zu halten, und um ein Eindringen der reformatorischen Kräfte in die Kolonien zu verhindern. Dies stärkte die Orden auch weiter im Norden, wo sie zugleich, vor allem die Jesuiten, für Frankreich tätig waren.

Dabei verbanden sich Missionare vielfach mit den Kaziken, den jeweiligen Eliten, und die Jesuiten überantworteten ihnen sogar militärische Führungsaufgaben. Überdies war ihnen das Bestreben zur Bekehrung vollkommen fremd und unverständlich. Das Christentum wurde daher im Norden zumeist erst nach verheerenden Epidemien oder kultureller Entwurzelung als eine Form der spirituellen Heilung angenommen.

Bei der Missionierung spielten zunächst die Jesuiten eine Hauptrolle, im Wenige protestantische Gruppen, wie Methodisten und Baptisten missionierten im englischsprachigen Teil Amerikas, hinzu kamen russisch-orthodoxe Missionare in Alaska. Daher sind die Indianer heute überwiegend katholisch, bilden im Nordwesten allerdings einen konfessionellen Flickenteppich.

Dort entwickelten sich, wie in Lateinamerika, eklektische Formen, wie die Indian Shaker Church , oder, wie in Peru, Gruppierungen, die die Erinnerung an die Inkas wachhielten.

Oktober zur Fortsetzung des Kastenkrieges gegen die mexikanische Regierung aufforderte. Zahlreiche Züge der voreuropäischen Spiritualität haben sich erhalten oder sind wiederbelebt und weiterentwickelt worden. Dabei werden viele Rituale nach wie vor nur innerhalb begrenzter Gruppen oder von Geheimgesellschaften geübt.

Das gilt etwa für den Sonnentanz der Präriekulturen oder die Medizinbünde der Irokesen. Zur Aufzeichnung komplexer Vorgänge oder historischer Ereignisse benutzten oftmals geheime Gesellschaften der Algonkinstämme mindestens seit dem Jahrhundert Birkenrinde, auf der verschlüsselt spirituell bedeutsames Wissen eingeritzt wurde. Die Regierungen Nordamerikas haben Institutionen ausgebildet, die für die Belange der Indianer zuständig sind, die aber oftmals aus den Kriegsministerien hervorgegangen sind.

Sie ist das Sprachrohr aller First Nations, führt Prozesse und betätigt sich inzwischen über die Staatsgrenzen hinaus, etwa bei den Vereinten Nationen , wenn es um Menschenrechtsfragen geht.

Stammesräte, die manchmal nur wenige, manchmal mehrere Dutzend Stämme vertreten, hüten Archive , führen Vertragsverhandlungen und bilden meist eine Vertretung der sich sprachlich-kulturell nahestehenden Stämme gegenüber der Regierung.

Unterhalb dieser Ebene liegen zwei Systeme im Widerstreit, nämlich das von der Regierung vorgeschriebene System gewählter Häuptlinge und ihrer Berater einerseits, und das der traditionellen Häuptlinge. Bei vielen Stämmen beherrschen die von der Regierung geförderten Wahlhäuptlinge die Stammesräte, die wiederum zahlreiche politisch und wirtschaftlich bedeutende Positionen vergeben.

Dazu kommen die jungen Erwachsenen und die Kinder, deren Zahl schnell wächst, die aber weder in der einen noch in der anderen Gruppe ausreichend vertreten sind. Auch der Anteil der städtischen Bevölkerung nimmt stetig zu. Die sozialen Probleme, wie Armut, Krankheiten, Alkohol- und Drogenprobleme, das Auseinanderbrechen von familiären Strukturen, sowie die Bedrohung der Subsistenzwirtschaft durch Einschränkungen des Fisch- und Jagdrechts, dazu ökologische Probleme und die Folgen zahlreicher Zwangsumsiedlungen treffen diese Gruppen besonders hart.

Indianische Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren bringen sich dreimal so häufig um wie ihre amerikanischen Altersgenossen [76] Zugleich nimmt die Gewalt von Gangs in manchen Reservaten deutlich zu. Seit langem gibt es Bemühungen wirtschaftlicher und kultureller Erholung. Letztere kreist zum einen um die Sprache und die Rituale, bei einigen Stämmen um die Wiederherstellung der überlieferten Gesellschaftssysteme.

Danach wurde die FUNAI fast bedeutungslos und das Justizministerium kontrolliert seit die zuletzt aktualisierte Gesetzgebung. Man unterscheidet dabei bekannte Sprachen und unterstützt nach Jahrhunderten der Assimilation die Unterschiedlichkeit. Organisationen wie der Koordinator der indigenen Völker des Amazonasbeckens [81] und der Indian Council of South America versuchen länderübergreifend die Rechte der Indianer zu stärken, ähnlich wie der International Indian Treaty Council für ganz Amerika.

Auch in den Staaten, in denen die Indios eine kleine Minderheit darstellen, wie in Kolumbien, versuchen sie ihr Land gegen Privatisierung, etwa durch Rohstoffunternehmen, zu schützen. August stimmte der peruanische Kongress einer Gesetzesvorlage zu, die die Konsultation der regionalen indigenen Gruppe zwingend vorschreibt, wenn ein Unternehmen die dortigen Rohstoffe abbauen oder Holz einschlagen will.

Jagd und Fischerei dienen vielfach dem Lebensunterhalt, doch ist der kommerzielle Fang nur eingeschränkt möglich. Viele Fischbestände sind rückläufig und die Regierungen neigen dazu, den kommerziellen Fischfang zu bevorzugen, der den Indianern häufig verboten ist.

In Südamerika werden für Biodiesel erhebliche Waldbestände vernichtet, so dass etwa Guarani in Paraguay zwangsweise umgesiedelt wurden. Steil ansteigende Rohstoffpreise von bis schürten vorhandene Konflikte, und so wuchs der Druck auf die Stämme, Abbaugenehmigungen zu erteilen. Die natürliche Umgebung ist aber Voraussetzung für den Erhalt der kulturellen Vielfalt, die die indianischen Kulturen kennzeichnet.

Neben den traditionellen Wirtschaftsweisen, der Überlassung von Land an Rohstoff- und Energieunternehmen und der Tatsache, dass die Indianer versuchen, ihre ländliche Wirtschaftsbasis durch Holzeinschlag, Gewinnung von Wasserkraft , Wind- und Sonnenenergie , Rohstoffabbau, Tourismus, Kunsthandwerk und Landwirtschaft zu nutzen, wachsen zwei Bereiche in Nordamerika besonders schnell: Glücksspiel und Wirtschaftskontakte mit anderen indigenen Völkern.

In Meso- und Südamerika ist die Landwirtschaft, die dort ihre historischen Wurzeln hat, viel stärker in indianischen Händen als im Norden. Indio ist in vielen Gegenden geradezu zum Synonym für Campesino , Landbewohner, geworden, wobei die Subsistenzwirtschaft vielfach überwiegt. Tausende von Kartoffelsorten repräsentieren beispielsweise beinahe die gesamte Sortenvielfalt der Welt.

Von den USA seit ausgehend spielen Kasinos eine zunehmende Rolle, die sich immer mehr zu touristischen und Entertainment-Unternehmen entwickeln. In Kanada und den USA bieten Fernseh- und Radiostationen Sendezeiten in den lokalen Indianersprachen, besonders wichtig ist inzwischen allerdings das Internet geworden.

Die ländlich lebenden Indigenen stehen dabei erheblichen Problemen gegenüber. Nachdem die Internatssysteme in den englischsprachigen Staaten des Nordens seit den er Jahren aufgelöst worden waren, übernahmen vielfach indianische Gruppen selbst die Schulen. Auffällig ist, dass der Anteil der Schüler, die einen höheren Bildungsabschluss erreichen, im Vergleich zur übrigen Bevölkerung erheblich niedriger ist.

In Lateinamerika ist die Situation der ländlichen Gegenden in dieser Hinsicht noch ungünstiger, zumal wenn sie, wie in den Anden, sehr isoliert sind.

Zudem ist die Art der Ausbildung und Bildung, wie sie von den Städten ausgeht, nur bedingt auf ländliche oder gar indianisch-traditionelle Lebensweisen übertragbar.

Hinzu kommt, dass die Bildungssprachen zugleich die Kolonialsprachen sind. Daneben unterrichten zahlreiche Colleges verschiedene Aspekte der indigenen Kulturen, viele arbeiten mit Forschungsinstituten, Museen, Universitäten und privaten Unternehmen, vor allem im archäologischen Bereich zusammen. Schon die einfachste Erfassung von Aussagen über Bildung, wie bei der Frage der Lesefähigkeit , bereitet enorme methodologische Probleme.

Seit wird in Bolivien interkulturell und zweisprachig unterrichtet, [92] Anfang erhielten rund 1,2 Millionen Schüler staatliche Hilfen. Die Diskussion um die kulturell angemessene und von den Gruppen selbst bestimmten Bildungswege, -mittel- und -inhalte steht auf staatlicher Ebene erst am Anfang. California Archaeology 2,2 Dezember —, hier: How Indians got to be red.

Each knows the pressure to assimilate to other cultural patterns, and the pain of loss that has been handed down across the generations of people since contact … So it is that coming from such diverse cultures, we can join together to say, we are one. Indigene Emanzipations-Bewegungen in Lateinamerika , in: Indian Reservations in the Continental United States.

Zum Stand der Landansprüche vgl. Indigenous Struggle at the Heart of Brazil. Liste der in Kanada anerkannten Indianerstämme. Brazil sees traces of more isolated Amazon tribes , Reuters The Indian grammar begun: Mai im Internet Archive Archive.

Die Staaten und Territorien der Erde und ihre sprachliche Situation. Amerika Memento vom 6. Indigenous languages added to new Ecuadorian constitution. Indian Country , Diese Datierung ist jedoch methodisch stark umstritten. Im dortigen Xihuatoxtla shelter fanden sich 8. Piperno , Anthony J. Starch grain and phytolith evidence for early ninth millennium B.

Proceedings of the National Academy of Sciences , hgg. Ein ethnohistorischer Beitrag zu einer jahrhundertelangen Nichtbegegnung , Diss. Ebenfalls darf man den Viel-Tradern, die solche Schwankungen nutzen, dankbar für deren zur Verfügung gestellte Liquidität sein. Bei Aktien von Minengesellschaften unterscheidet man zwischen Produzenten und Explorern. Chancen und besonders Risiken sind bei Explorern wesentlich höher als bei Produzenten, denn Explorer produzieren noch nicht.

Somit haben sie keine laufenden Einnahmen. Sie finanzieren sich über das Gründungskapital und ggf. Explorer machen im Regelfall die ersten Jahre Verluste. Dennoch kann mit Fortschreiten der Gesellschaft Grundstückskauf, Bohrergebnisse, Genehmigungsverfahren, Baubeginn usw.

Produzenten fördern bereits Silber und können dieses verkaufen. Häufig zahlen sie eine schöne Dividende. Steigt der Silberpreis, können Silberminen zu höheren Preisen verkaufen. Dies lässt bei Produzenten neben der Kapazitätsausweitung die Kurse klettern. Unter Reserven versteht man Silber, welches sorgfältig erfasst und nachgewiesen worden ist. Reserven sind zu heutigen Preisen mit heutiger Technik wirtschaftlich abbaubar. Bei Ressourcen handelt es sich um Silbervorkommen, welches zwar geologisch nachgewiesen worden ist, aber unter den heutigen Voraussetzungen nicht oder nicht wirtschaftlich förderbar ist.

Dass man mit Silberaktien reich werden kann, dafür gibt es genügend Beispiele. Allerdings steht das finanzielle Wohl der Kleinaktionäre nicht ganz oben auf der Prioritätenliste der Unternehmensgründer. Eine alte Weisheit besagt: Ein gutes Projekt ohne ein gutes Management ist nichts. Genauso nichts ist ein gutes Management ohne ein gutes Projekt. Ein gutes Projekt gepaart mit einem guten Management zu erkennen, ist gerade in der frühen Explorationsphase bei Minengesellschaft nicht einfach.

Gerade bei Silberaktien im Explorationsstadium lohnt es sich, folgende Punkte zu prüfen:. Durch den Verkauf des Silbers werden Einnahmen erzielt. Diese können darauf verwendet werden,. Gefördert werden Silber und Gold.

Trotz extrem gestiegender Silberpreise hat Coeur d'Alene mit einem Verlust abgeschnitten. Dort gefindet sich die Mine Lucky Friday. Eine zweite produzierende Mine gibt es in Kanada. In Mexiko wird ein neues Projekt erschlossen. Gleichwohl sind die Ressourcen riesig. Die Nebenprodukte sind Gold, Blei und Zink.

Web Pan American Silver Corp. Web Silver Wheaton Corp. Die Gesellschaft kauft Silber von anderen Minengesellschaften auf, die Silber nur als Nebenprodukt fördern. Es schloss in der Vergangenheit langlaufende Verträge zu sehr günstigen Einkaufskonditionen ab. Der Name First Majestic Silver bleibt bestehen. An der Spitze steht der Starmanager Keith Neumeyer.

Die Produktionsstätten liegen in Mexiko. Nebenprodukte sind Blei und Zink. Web Silvercorp Metals Inc. Dies liegt vor allem an den guten Liegenschaften in China und den dortigen günstigen Arbeitsbedingungen.

Allerdings schwingt ein gewisses politisches Risiko mit. Die Nebenprodukte sind Zink und Blei. Mit dem Abbau lässt sich das Unternehmen Zeit, weil es von steigenden Silberpreisen ausgeht. Die förderne Untergrundmine ist in Bellekeno im kanadischen Bundesstaat Yukon. Diese Region förderte im vorherigen Jahrhundert am zweitmeisten Silber in Kanada. Aus 8 Anteilen wurde 1 Anteil gemacht, damit die Aktie optisch teurer aussieht. Unzen in freuen. V Avino besitzt eine Silbermine im mexikanischen Durango.

Diese produzierte zwischen und Damals wurde der Produktionsbetrieb wegen des niedrigen Silberpreises eingestellt. Seit wird wieder produziert. Im Zuge der Krise stieg die Volatilität von Silber. Oktober betrug der Verlust im Handelsverlauf 13,4 Prozent und am Oktober lag der Gewinn zeitweise bei 15,5 Prozent. März stimmte das Repräsentantenhaus in Utah dem Gesetzentwurf zu, am März folgte der Senat.

Investoren waren in Sorge über die weltweiten Staatsfinanzen und vor steigender Inflation. Mai stürzte der Silberpreis bei Eröffnung des elektronischen Handels um 0: Der Einbruch begann am Terminmarkt und griff auf den Spotmarkt über.

Mai brach der Silberpreis im Handelsverlauf um 13,1 Prozent ein. Innerhalb von zwei Wochen verteuerten sich die Margins um 84 Prozent. Für Anleger bedeutete das, dass sie für den Kauf von Silberkontrakten mehr Kapital als Sicherheit hinterlegen mussten. Die Erhöhungen führten dazu, dass sich viele kurzfristig orientierte Spekulanten vom Silbermarkt zurückzogen.

Zwischen Mai und Juni blieb die Silberpreisentwicklung von hoher Volatilität gekennzeichnet. Einen Tag später, am September, brach der Silberpreis um 16,5 Prozent ein. September fiel der Preis um 16,1 Prozent. Drei Monate später, am Der Verlust seit dem April liegt bei 47,5 Prozent. Der Gewinn seit dem Dezember beträgt 43,7 Prozent. Februar liegt bei 30,4 Prozent. Silber ist aufgrund seiner Verwendung in der Industrie konjunkturabhängig.

Investoren verkauften das Edelmetall auch, um Verluste in anderen Bereichen auszugleichen. Im Geschäft mit Barren und Münzen gab es keine Verkaufswelle. Silbernachfrage und Silberangebot ändern sich häufig. Deshalb ist der Silberpreis sehr volatil.

Fällt also der Dollarkurs, steigt in der Regel der Silberkurs. Stabilster Abnahmebereich für das Edelmetall ist die Industrie. Im Schmuck- und Silberwarensegment werden ein Viertel der Produktion verarbeitet. In den Goldminen werden weltweit jedes Jahr etwa 2.

Bei einem Preis von 1. Der Börsenwert aller Anleihen beträgt weltweit Das weltweite Bruttoinlandsprodukt lag im Jahr nach Angaben des Internationalen Währungsfonds bei Aufgrund von Arbitrage -Geschäften, bei denen Händler Preis-Differenzen an verschiedenen Finanzplätzen zur Gewinnerzielung nutzen, haben diese Termingeschäfte unmittelbaren Einfluss auf den Preis für Silber zur sofortigen Lieferung Spotmarkt.

XAG ist die von der Internationalen Organisation für Normung publizierte Währungs -Abkürzung, die im internationalen Zahlungsverkehr zur eindeutigen Identifizierung benutzt werden soll. Der Silber-Future, dessen Handel am Zum Handel sind nur Barren von Affinerien und Münzprägeanstalten zugelassen, die bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen. Silberbarren mit Good-Delivery-Status werden weltweit akzeptiert und gehandelt. Am Spotmarkt werden Preise für die sofortige physische Lieferung gehandelt, während an den Future- und Optionsmärkten Preise für Lieferungen in der Zukunft festgesetzt werden.

Der Spotpreis und der Preis des Futures verlaufen in der Regel parallel. Montag bis Freitag 9: Montag bis Freitag Am London Bullion Market gilt folgende Handelszeit: Montag bis Freitag 8: Sonntag bis Freitag In London lässt sich der Handel mit Silberbarren bis in das Zu dieser Veranstaltung trafen sich die Händler einmal täglich um Wenn sich beides im Gleichgewicht befand, senkten die Teilnehmer ihre britischen Flaggen, und der Silberpreis des Tages konnte fixiert werden.

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges am 3. September kam der Silbermarkt unter alleinige Kontrolle der Bank of England. Seit wurde der Silberpreis dort telefonisch festgelegt. August eingestellt wird. Eine Investition in Silber kann durch den physischen Kauf und den Wertpapierhandel erfolgen. Gewinne durch physisches Silber z. Münzen und Barren sind in Deutschland im Gegensatz zu denen aus Wertpapieranlagen von der Abgeltungsteuer befreit, falls zwischen Kauf und Verkauf mindestens ein Jahr vergangen ist.

Hierbei fällt die physische Lieferung weg. Darüber hinaus bietet der Erwerb von Aktien der Silberminengesellschaften die Aussicht auf eine höhere Rendite in Form von Kurssteigerungen und Dividenden als bei der Anlage in das physische Edelmetall. Noch höhere Renditen und Risiken bietet die Silberanlage in Form von Derivaten , die den Silberpreis oder den Aktienkurs der jeweiligen Minengesellschaft als Basis haben.

Copyright © 2017 · All Rights Reserved · Maine Council of Churches