Rentenkommission: Eine gute Nachricht für die Experten - und viele schlechte


Wieder ein Griff der Politiker in die Rentenkasse. In einem Diagramm werden die Wertpapiere Ihres Depots anhand der jeweils aktuellen Stückzahlen und der historischen Daten 1-Jahres-Performance und 1-Jahres-Volatilität gegenübergestellt.

Verbesserte Risikoanalyse


Verluste aus — und das auf zwei Ebenen: Notieren Sie wichtige Anmerkungen zu jedem einzelnen Depotwert — so können Sie Ihr Handeln strukturieren und verbessern. Ihre Anmerkungen finden Sie später immer genau dort, wo Sie hingehören: Machen Sie Risiken mit Hilfe von Kennzahlen transparenter, um sie noch besser einschätzen zu können. In einem Diagramm werden die Wertpapiere Ihres Depots anhand der jeweils aktuellen Stückzahlen und der historischen Daten 1-Jahres-Performance und 1-Jahres-Volatilität gegenübergestellt.

Diese Änderungen bekommen Sie umgehend in einer grafischen Übersicht dargestellt. Somit haben Sie eine komfortable Vergleichbarkeit zwischen simulierter Risikoanalyse und Ausgangssituation.

Und wenn Sie mögen, können Sie danach direkt den Wertpapierhandel starten. Sie erhalten klare Kauf- und Verkaufssignale basierend auf mathematischen Modellen. Ausgangspunkt dieser Berechnungen ist die Annahme, dass sich Kursverläufe nach bestimmten Mustern wiederholen.

Wird ein solches Muster erkannt, wird daraus eine wahrscheinliche Kurstendenz abgeleitet und ein Kauf- bzw. In den Chartverläufen werden Muster und Formationen erfasst, die sich beispielsweise aus Trends, Widerständen oder Unterstützungslinien abbilden. Mit Hilfe von Auswertungen gleich verlaufender Kurse aus der Vergangenheit werden Prognosen über die zukünftige Kursentwicklung des analysierten Wertpapieres gestellt und Ihnen als Handelssignale ausgegeben.

Die Indikatorenanalyse wertet die Kursdaten mittels mathematischer Formeln in Indikatoren aus z. Somit werden Informationen über die Qualität eines Trends generiert, die Ihnen Aufschluss über die Wahrscheinlichkeit der Prognosen geben.

Noch heute mit Deutschlands Leistungsbroker handeln — comdirect. In der Risikoanalyse werden die historischen Daten der 1-Jahres- Performance und der 1-Jahres-Volotilität jedes Finanzinstrumentes angezeigt. Hierbei werden die aktuellen Stückzahlen je Wertpapier berücksichtigt. Die Darstellung des Gesamtdepots und je Finanzinstrument basiert auf der Annahme, dass die Finanzinstrumente mit den jeweils angezeigten Stückzahlen von Ihnen vor 12 Monaten erworben wurden.

Das aktuelle Kaufdatum wird nicht berücksichtigt. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Das kostenlose Musterdepot bietet Ihnen die Möglichkeit, die Entwicklung ausgewählter Wertpapiere komfortabel über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Ein Blick - Alle Produkte. Zur Depotanalyse Sie haben noch kein comdirect Depot? Depotstruktur Zusammensetzung und Performance. Gewichtete Performance Hier wird insbesondere Ihr Kapitaleinsatz bewertet.

Die Überalterung der Gesellschaft wird das Rentensystem von da an drastisch belasten. Eine Analyse der Optionen für die Kommission finden Sie hier. Wie knifflig das die Arbeit der Rentenkommission macht, verdeutlicht die jüngste Vorausberechnung des Prognos-Instituts, die in dieser Woche erschienen ist: Änderte sich nichts an der aktuellen Gesetzeslage, sänke das Rentenniveau den Berechnungen der Forscher zufolge bis auf nur noch 42,4 Prozent - trotz dann stolzen Beitragssätzen von 23,6 Prozent.

Berechnet hat Prognos die Zahlen im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft GDV - dem selbstverständlich daran gelegen ist, die Deutschen zur privaten Altersvorsorge zu bewegen. Diese Motivation dürfte umso höher sein, je düsterer die Aussichten für die gesetzliche Rente sind. Doch dieses offensichtliche Eigeninteresse der Versicherungslobby macht die Berechnungen der Prognos-Forscher nicht weniger plausibel.

Dass es sich nicht um ein gewünschtes Horrorszenario handelt, belegt ein Vergleich: Und damals fiel die Vorausberechnung von Prognos sogar noch wesentlich schlechter aus.

Das galt bereits für die davon unabhängigen Berechnungen der Bundesregierung aus den Jahren und - die Arbeit der Rentenkommission dürfte das ein wenig erleichtern: Für das Jahr sagen die Prognos-Forscher zum Beispiel ein um 1,4 Prozentpunkte höheres Rentenniveau voraus als noch vor zwei Jahren. Der Grund liegt im boomenden Arbeitsmarkt: Allein von bis sind unter dem Strich 1,4 Millionen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze neu entstanden, in diesem Jahr werden es voraussichtlich noch einmal rund Zudem sind die Löhne weit stärker gestiegen als damals angenommen.

Es zahlen also nicht nur deutlich mehr Menschen in die Rente ein als erwartet - auch ihre durchschnittlichen Beiträge sind höher. Die Demografie bleibt zwar unerbittlich - doch auch die Entwicklung bei Beschäftigung und Löhnen spielt eine Rolle. Sie kann die drastischen Auswirkungen der Überalterung auf das Rentensystem zumindest etwas abmildern. Die Arbeit der Rentenkommission erleichtert das aber nur bedingt.

Zudem muss sie ins Kalkül ziehen, dass die jüngsten, optimistischeren Rentenprognosen eigentlich schon wieder Makulatur sind. Denn die gehen ja vom aktuell gültigen Gesetzesstand aus.

So kostet sie etwa die Rückkehr zur Parität bei der Krankenversicherung rund 1,3 Milliarden Euro im Jahr, weil sie künftig die Hälfte des Zusatzbeitrags zahlen muss, den bislang die Rentner allein tragen. Bei all diesen Vorhaben handelt es sich um Ausgaben, für die nie Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt wurden.

Daher müssten ihre Kosten eigentlich aus Steuermitteln ersetzt werden. Das wird aber aller Voraussicht nach nicht geschehen. Aus dem Bundeshaushalt wird es dafür kein Geld geben. Bezahlt wird sie also aus der Rentenkasse. Der GDV verwendet die jüngsten Prognos-Berechnungen für ein interaktives Tool , in dem drei der vier Stellschrauben verändert werden können, die für eine Reform der Rente zur Verfügung stehen:. Zu sehen sind dann die Auswirkungen bis zum Jahr Die Ergebnisse sind durchweg unerfreulich: Fixiert man den Beitragssatz, stürzt das Rentenniveau ab.

Hält man das Niveau stabil, steigen die Beiträge extrem. Lindern kann man diese Ausschläge, indem man das Rentenalter auf 69 Jahre erhöht - aber auch nur ein wenig. Das hätte unmittelbare Auswirkungen auf die vierte Stellschraube für eine Rentenreform:.

Allerdings geben die Prognos-Forscher im Begleittext einen Hinweis darauf, wie stark der Steuerzuschuss steigen müsste, um die doppelte Haltelinie auch nach beizubehalten: Im Jahr wären es hundert Milliarden Euro in heutiger Kaufkraft. Er berechnete für das Jahr einen Mehrbedarf von 80 Milliarden Euro, der bis auf mehr als Milliarden Euro steigen würde. Eine gute Nachricht für die Experten - und viele schlechte.

Was können wir uns im Alter noch leisten? Top Gutscheine Alle Shops. Diskussion über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Hier nur eine Bemerkung zum Krankenkassenbeitrag:

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