Wohnung verkaufen – Tipps Wohnungsverkauf


Wer eine private Wohnung ohne Makler verkaufen möchte, spart bares Geld — zumindest für den Fall, dass Sie überhaupt die Provision zahlen müssten. Kalter Rauch stinkt nun mal und verschwindet nicht mit einer Stunde lüften, für viele Nichtraucher unangenehm.

Wohnungskauf als Kapitalanlage – was gilt es zu beachten?


Das ist herrlich einfach. Der Verkauf einer Immobilie dauert in der Regel zwischen drei und sechs Monaten. Da die Buchung einer längeren Laufzeit pro Monat erheblich günstiger ist, ist bei einem Immobilienverkauf eine Laufzeitbuchung von mindestens drei Monaten zu empfehelen, bei einer Vermietung ist je nach Objekt eine ein- bis dreimonatige Veröffentlichung sinnvoll.

Änderungen und Ergänzungen an der Anzeige sind während der Laufzeit immer möglich. Nicht ändern können Sie die Objektart und die Vermarktungsart.

Bis zum Vertrag ist es immer noch ein weiter Weg. Machen Sie sich nicht abhängig von einem Interessenten, werben Sie weiter. In der Kürze liegt die Würze. Lassen Sie sich beim Schreiben Zeit. Überlegen Sie, welchen Nutzen sie für zukünftige Bewohner bietet. Sie können die Texte dann später beim Einstellen der Immobilie ins Internet einfach kopieren. Mängel am Haus, z. Die Nachteile schlagen sich im Preis nieder. Eine Besichtigung sollte positive Überraschungen parat haben und möglichst keine negativen.

Besser eine Detailaufnahme von einer Besonderheit, wie besonders hübsche Haustür, Badeinrichtung u. Wenn sich ein toller Blick in die Landschaft bietet, nicht nur beschreiben, sondern im Bild zeigen. Das schönste Bild sollte als Titelbild dienen. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Fotos. Warten Sie auf einen blauen Himmel. Räumen Sie auf, bevor Sie knipsen.

Das macht gleich einen besseren Eindruck. Besonders wichtig sind Grundrisse. Wenn Sie keinen haben, schnappen Sie sich einen Zollstock und versuchen ihn zu zeichnen. Für's Einstellen ins Internet können Sie ihn dann scannen oder fotografieren. Ein gut lesbarer Grundriss erleichtert den Interessenten, sich in die Immobilie einzulesen. Das gibt dem Interessenten Freiraum für seine eigene Gestaltung.

Wie bereits erwähnt, ist das Schalten einer zusätzlichen Zeitungsanzeige auch wichtig. Hier müssen Sie ebenfalls durch eine prägnante Überschrift Interesse wecken, um nicht in der Masse unterzugehen. Erleichtern Sie sich und den Interessenten das Lesen, in dem Sie einfach auf Ihre Internetanzeige verweisen, wo es mehr Informationen zu der Immobilie gibt. Wer sich versteckt, wird nicht gefunden. Deshalb geben Sie über ein Verkaufsschild im Garten oder im Fenster öffentlich bekannt, dass Ihre Immobilie einen neuen Eigentümer sucht.

Zweigeschossige Eigentumswohnung innerhalb eines Mehrfamilienhauses. Freistehende Wohnung, die auf das Flachdach eines Hauses aufgesetzt wurde.

Wer bei der Wohnungssuche Immobilienanzeigen mit guten Beschreibungen und aussagekräftigen Bildern bevorzugt, sollte in Online-Portalen wie immowelt. Makler, Bauträger und Privatanbieter bieten zum Verkauf stehende Eigentumswohnungen an.

Das bedeutet, dass es sowohl provisionspflichtige als auch provisionsfreie Wohnungen gibt. Hat sich der Wohnungssuchende einen Überblick verschafft und entschieden, welchen Kriterien seine zukünftige Unterkunft entsprechen soll, geht die Wohnungssuche los.

Zunächst ist im Suchfeld auf immowelt. Die Suche lässt sich präzisieren, indem der Interessent den gewünschten Immobilienpreis, die Wohnfläche, Zimmeranzahl und das Baujahr der Traumwohnung definiert. Um die Ergebnisliste besser auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen, kann der Nutzer weitere Kriterien auswählen. Des Weiteren lassen sich die Wohnungslage und das Geschoss sowie die Wohnungsart auswählen. Klickt er diese an, erscheinen Fotos und detaillierte Informationen zu Energieverbrauch, Lage und Ausstattung der zum Kauf angebotenen Wohnungen.

Die Vorteile einer Eigentumswohnung sind verlockend: Etwas für die Altersvorsorge tun und nie wieder Miete zahlen. Das könnte manchen zu einem unüberlegten Kauf antreiben. Allerdings gibt es Stolperfallen beim Wohnungskauf, die Interessenten vorher prüfen müssen:. Aufstellung der persönlichen Ausgaben: Das Wichtigste ist, sich im Vorfeld über die monatlich zahlbare Rate Gedanken zu machen, falls ein Kredit für den Wohnungskauf nötig ist.

Dazu ist eine Bilanz zu den monatlichen Ausgaben beispielsweise für Essen, Versicherungen, Auto und Urlaub sowie eine Einschätzung der finanziellen Situation in den kommenden Jahren notwendig. Bleibt das Einkommen beispielsweise stabil oder verringert es sich durch Arbeitslosigkeit oder Familienzuwachs?

Folgekosten bei gebrauchter Wohnung: Entscheidet sich ein Käufer für eine gebrauchte Wohnung, ist eine sorgfältige Wohnungsbesichtigung mit einem Sachverständigen empfehlenswert.

Dieser schätzt ein, ob Reparaturen notwendig sind. Darüber hinaus geben die Protokolle der Eigentümerversammlung Aufschluss über geplante Investitionen am Gebäude.

Diese Folgekosten sind in die Entscheidung für oder gegen den Kauf der Wohnung miteinzubeziehen. Baubeschreibung bei neuer Wohnung: Bevorzugen Kaufwillige eine neu gebaute Wohnung, existiert diese zum Kaufzeitpunkt oftmals im Rohbau oder ist erst in Planung.

Die Baubeschreibung enthält die Leistungen, die der Bauträger durchführen muss. Was nicht Inhalt ist, muss der zukünftige Eigentümer selbst leisten. Die Baubeschreibung sollte am besten ein Experte überprüfen. Ein finanzieller Puffer ist besser als ein zu knapp bemessener Finanzierungsplan. Käufer sollten jedoch etwas genauer hinsehen als Mieter, denn Mängel könnten zu unvorhergesehenen Kosten führen.

Feuchtigkeit oder Risse im Mauerwerk lassen sich während der Wohnungsbesichtigung auf Anhieb erkennen.

Es gibt aber auch Schäden, die für Laien nicht sichtbar sind. Aus diesem Grund sollten Käufer einen Sachverständigen bei der Wohnungsbesichtigung hinzuziehen. Dieser hat ein Auge für versteckte Mängel und dokumentiert sie. Bei einer Preisverhandlung können Kaufinteressenten diese Beschädigungen als Argumente für einen günstigeren Preis einsetzen. Der Vorbesitzer ist verpflichtet, auf offenbarungspflichtige Mängel hinzuweisen. Dazu zählen sanierungsbedürftige Heizungen oder frühere Wasserschäden.

Die Protokolle der Eigentümerversammlungen enthalten in der Regel eine Mängelliste mit Kostenvoranschlägen zur Behebung. Ein Energieausweis ist Pflicht und enthält die Energiebilanz des Wohngebäudes. Ein Gespräch mit anderen Bewohnern der Immobilie lohnt sich, da diese auf weitere Fallstricke, Mängel oder Kosten hinweisen können. Wer eine Wohnung kauft, muss mit einer langfristigen finanziellen Belastung bis zu 30 Jahren rechnen. Deshalb ist ein gut durchdachter Finanzierungsplan notwendig.

Ein Blick in die Zukunft ist schwierig. Doch Kaufwillige sollten sich überlegen, ob die aktuelle Einkommenshöhe dauerhaft bestehen bleibt. Durch Familienzuwachs oder einen Jobwechsel ist die Reduzierung des monatlich verfügbaren Budgets möglich. Bei der Erstellung des Finanzierungsplans wird zunächst der Kaufpreis der Wohnung zuzüglich aller Nebenkosten wie Maklercourtage, Notar- und Gerichtskosten angegeben.

Der Eigenkapitalanteil sollte mindestens die Nebenkosten des Wohnungskaufs abdecken. Im Idealfall wird noch ein Teil der Kaufsumme beglichen.

Banken bieten zwar Kredite an, die sie ohne Eigenkapital bewilligen. Doch diese Angebote gehen meist mit einem massiven Zinsaufschlag aufgrund des höheren Risikos für die Bank einher. Wer eine private Wohnung ohne Makler verkaufen möchte, spart bares Geld — zumindest für den Fall, dass Sie überhaupt die Provision zahlen müssten.

Oft werden diese vom Käufer getragen, obwohl der Verkäufer die Abwicklung durch den Makler beauftragt hat. Beim Wohnung privat verkaufen fallen jedoch noch weitere Kosten an, die Sie ohne Makler alleine übernehmen müssen. Auch die Unterlagen und Dokumente , die Sie für einen Verkauf benötigen, müssen Sie vorab organisieren — allerdings kommen diese Kosten auch auf Sie zu, wenn Sie die Unterstützung eines Maklers beauftragen. Natürlich gibt es Ausnahmen, in denen keine Steuer fällig wird, doch diese müssen individuell geprüft und mit einem Steuerberater geklärt werden.

Auch beim Steuern sparen gibt es sowohl für Verkäufer als auch Käufer einige Möglichkeiten, um Kosten steuerlich absetzen zu können. Steuerlich betrachtet gehören zur Familie aber nur Ihre Kinder, sofern sie noch Kindergeld erhalten. Nutzen andere Verwandte das Haus, so werden in der Regel Steuern fällig.

Ob Sie Steuern zahlen müssen oder das Objekt stattdessen steuerfrei verkaufen können, ist Sache eines Steuerberaters. Er berät Sie umfassend, wenn ein privater Wohnungsverkauf ansteht.

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