Die globale Öl Wirtschaft


Morgan Securities habe man zwar die kurzfristigen Schätzungen für Total gesenkt, die Prognosen für den Zeitraum ab habe man jedoch nach oben korrigiert. Erdöl ist einer der wichtigsten und meistverwendeten Rohstoffe überhaupt, insbesondere als Rohstoff in der Chemieindustrie , als Treibstoff im Transport und als Brennstoff in der Wärmeerzeugung. Keine Produkte und Ressource werden so viel exportiert wie Rohöl.

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Veränderungen in der wirtschaftlichen Situation der Rohölproduktion beeinflussen den Preis enorm. Kennst du die wichtigsten Fakten über Öl? Die Rohölproduktion ist im Vergleich zum Jahr deutlich angestiegen.

Über Millionen Fässer mehr als im Vorjahr wurden in produziert. Zieht man die Nachfrage von Rohöl in Betracht, sieht es kaum so aus, als würden die Produktionsmengen in diesem Jahr zurückgehen. Die Prognose für zeigt, dass 96 Millionen Fässer an Öl und flüssigem Brennstoff an nur einem Tag verbraucht werden. Auf ein ganzes Jahr hochgerechnet entspricht dies 35 Milliarden Fässer. All das produzierte Öl wird nicht im Land behalten und verbraucht, sondern auch exportiert.

Keine Produkte und Ressource werden so viel exportiert wie Rohöl. In wurden 93, Fässer am Tag ausgeliefert, dies entspricht über 34 Millionen Fässer im ganzen Jahr.

Doch wer importiert am meisten Öl? Es gibt allerdings auch Länder, die nicht allzu viel Öl importieren, diese sind die Schlusslichter im Ölimport. Jedes dieser Länder importiert weniger als 0,1 Tausend Fässer pro Tag. Die Nase vorn, wenn es darum geht, welches Land die meisten Öl Reserven besitzt, hat eindeutig Venezuela mit stolzen Milliarde Fässern. Die geringsten Öl Reserven besitzt Äthiopien. In wurde im Vergleich zum Vorjahr nicht nur mehr produziert, sondern auch mehr konsumiert.

Der Rohölkonsum ist innerhalb eines Jahres um knappe Millionen Fässer angestiegen. Fässer pro Jahr , Japan 4,5 Mio. Fässer pro Jahr , Indien 3,2 Mio. Der Konzernumsatz stieg um drei Prozent auf ,75 Milliarden Euro.

Im vierten Quartal legte er um 19 Prozent auf 43,19 Milliarden Euro zu. Auch weitere Nuklear-Projekte will der Konzern in Angriff nehmen. Seinen Aktionären will der Konzern für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von insgesamt 2,07 Euro je Aktie zahlen. Das sind elf Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch für den Konzerngewinn sehe er nur marginale Auswirkungen.

Antwort einfügen Boardmail an "Peddy78" Wertpapier: SEB - Total "strong buy", Ziel 66?. Der französische Ölkonzern Total habe in seinem vierten Quartal mehr verdient als erwartet. EUR gestiegen Erwartungen bei 3,03 Mrd.

Profitieren können habe der Konzern vom stark gestiegenen Ölpreis, der im Verlauf des vierten Quartals zeitweise auf über US-Dollar geklettert sei. Belastend habe sich allerdings der starke Euro ausgewirkt. Barrel Öläquivalent pro Tag zugelegt. Total habe auch für das laufende Jahr ein "deutliches" Wachstum der Produktion angekündigt. Die im letzten Jahr neu aufgenommenen Förderungen z.

Ferner habe das Haus viele interessante Produktionsstätten erweitert und wie bekannt diverse neue Forschungsstätten begründet. Diesbezüglich sei Total das am besten positionierte Energieunternehmen. Im europäischen Vergleich sei Total auch am profitabelsten.

Die Markttechnik präsentiere sich nämlich schwach. Dann jedoch sollte ggf. Total fina hat auch eine sehr schöne Dividenden - Rendite. Morgan Securities zeige man sich angesichts der verhaltenen Kursreaktion nach dem Strategieausblick von Total überrascht.

Die Wachstumsaussichten von Total seien im Vergleich zu den Wettbewerbern solide. Die Investitionen des Unternehmens dürften im Jahr auf 19 Mrd. Ohne Berücksichtigung der Sanofi-Beteiligung halte man die Total-Aktie auf dem aktuellen Niveau für überzeugend bewertet.

Morgan Securities habe man zwar die kurzfristigen Schätzungen für Total gesenkt, die Prognosen für den Zeitraum ab habe man jedoch nach oben korrigiert.

Daher vergeben die Analysten von J. Morgan Securities das Rating "overweight" für den Anteilschein von Total. Schwache Tage unter 50? Dadurch profitiere der Konzern von Synergieeffekten. Die im Vergleich zu anderen Energiekonzernen günstigeren Produktionskosten seien wesentlich auf Förderungen in politisch weniger stabilen Regionen zurückzuführen.

Nach dem Kursrückgang der letzten Wochen sei der Anteilsschein auf dem jetzigen Niveau attraktiv bewertet. Die Aktien seien abgedriftet. Die durchschnittliche Tagesförderung sei im 4. Investitionen in Höhe von 19 Mrd. USD stünden für auf dem Plan. Neu erschlossene Ölquellen in Angola, im arabischen Katar und in Norwegen würden sich als ergiebig erweisen.

Total bewerbe sich im Irak für neue Bohrlizenzen. Damit könne das Unternehmen weiterhin auf hohe Reserven zurückgreifen.

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