Pfund beendet Monat mit größten Gewinnen gegen Euro in einem Jahr

Die britische Regulierungsbehörde hat gegen die Videoslots Limited, dem Betreiber des gleichnamigen Online Casinos, eine Strafzahlung von 1 Million Pfund verhängt. Grund sind Verstöße gegen das Geldwäschegesetz und gegen den sozialen Verantwortungskodex im Umgang mit Spielern.

Schon damals prallten die unterschiedlichen geldpolitischen Vorstellungen, die bis heute in der Eurozone und der EZB eine Rolle spielen, unversöhnlich aufeinander. Deutsche Bank AG Euroland - Euro - EUR. Es wurde jetzt bekannt, das Evolution Gaming das Unternehmen für eine anfängliche Zahlung von Sie sind bereits Mitglied?

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So wird das nichts. Compagnie de Saint-Gobain Deutsche Bank AG Deutsche Telekom AG Britische Pfund - Euro. Experience Points XP Krypto. Euroland - Euro - EUR. TransferWise hingegen ist bis zu 5x günstiger. Zufrieden mit dem Ergebnis? Dann helfen Sie uns doch mit einem Facebook-Like. Gegen den Euro wertete das Pfund ebenfalls auf: Nach knapp 98 Pence sind inzwischen im professionellen Handel noch 85,8 Pence nötig, um einen Euro erwerben zu können.

Das entspricht einem Minus von 12,5 Prozent. Man beachte die unterschiedliche Kotierung. Die Erholung des Pfunds mag sich mit der allgemeinen Beruhigung an den Finanzmärkten und mit der optimistischen Hoffnung auf eine weitere Normalisierung erklären lassen.

Am Donnerstag werden solche Erwartungen allerdings gedämpft. Denn mit einem Minus von 1,6 Prozent im Mai fielen die Einzelhandelsumsätze im Vergleich mit der Vorjahresperiode deutlicher stärker als erwartet, nachdem sie April mit einem Plus von 2,6 Prozent überraschend stark ausgefallen waren.

Aus diesem Grund zählt die britische Währung zumindest am Donnerstag zu den schwächsten weltweit: Sie verliert gegen den Neuseeland-Dollar und gegen den Dollar 1,1 Prozent, gegen den Euro knapp ein Prozent und gegen Dollar knapp ein halbes. Der Blick auf die Details legt die Schwäche der Konsumenten offen.

Während die Erlöse sich in den Nahrungsmittelgeschäften weitgehend stabil entwickelten, gingen sie in den Bekleidungsgeschäften um 1,9 Prozent zurück, während sie bei Haushaltsgütern sogar um 6,5 Prozent schrumpften. Bei letzteren gingen auch die umgesetzten Mengen proportional zurück, während im Bekleidungssektor die Mengen zunahmen - das deutet auf deutliche disinflationäre Effekte hin.

Im Kern sind sie allerdings schlecht: Die Industrieproduktion fiel im März um 12,3 Prozent, der Halifax-Hauspreisindex ging um weitere 16,3 Prozent zurück im Vergleich mit dem Vorjahr, die Anzahl der neu zugelassenen Autos fiel um knapp 25 Prozent, die Arbeitslosenquote erreichte im April mit 7,2 Prozent den höchsten Stand seit zwölf Jahren und die Nettoneuverschuldung des Staatssektors lag mit knapp 20 Milliarden Pfund alleine im Mai auf dem höchsten Niveau seit Jahrzehnten.

Produktions- und Dienstleistungs-Stimmungsindikatoren haben sich zwar in jüngster Zeit etwas verbessert. Allerdings sehen die harten Fakten noch kritisch aus. Die Zentralbank erklärte, das Niveau der Kreditvergabe an Unternehmen verharre auf dem tiefsten Niveau seit etwa neun Jahren.

Selbst jedoch wenn sie genügend Eigenkapital hätten, dürften sie sich mit der Kreditvergabe angesichts der schwachen Bilanzen der britischen Privathaushalte und des schwachen Arbeitsmarktes zurückhalten. Sie werden die Fehler der Vergangenheit, die Förderungen einer durch zu lockere Kreditbedingungen entstandenen Immobilien- und Konsumblase, kaum wiederholen wollen. Aus diesem Grund neigen realistische Anleger dazu, überzogene Erholungserwartungen mit der notwendigen Skepsis zu betrachten.

Das gilt auch für das britische Pfund, selbst wenn es im historischen Vergleich optisch günstig bewertet aussehen mag. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. In Japan kam es am Donnerstag zu sehr starken kurzfristigen Bewegungen von Devisenkursen.

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