Steuerausländer


Dazu das bezahlte Haus, Erspartes usw.

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Ja, das gibt es und kommt vor. So anscheinend auch bei deinem Fonds. Es ist schon richtig, dass als Bemessungsgrundlage Verkaufserlös minus Kaufwert gilt. Man sollte jedoch die Bewertung des Kaufwertes bei mehrmaligen Erwerb z. Finanzamt zu finden unter https: Hallo Andreas, Erstmal vielen Dank für den Überblick. Werde das erste Steuerjahr Ja ich hab gerade erst angegangen zu investieren trotzdem einen Steuerberater anstellen mir die Steuererklärung zu machen, da ich bei einen ausländischen Broker bin.

Später mach ich es vielleicht selbst, mal schaun. Hab mir bereits bevor ich es wusste einige Nichtmeldefonds ins Depot geholt und diese alle gestern wieder verkauft und durch Meldefonds ersetzt. Was mich einen Haufen an Nerven kostete war das Prüfen auf Profitweb. Ich habe nämlich auf Profitweb. Servus Maximilian, ich vermute, dass du das falsche Suchfeld verwendet hast, oder es liegt an deinem Browser. Es gibt auf Profitweb zahlreiche Suchmasken und man muss hier ordentlich aufpassen, dass man die korrekte findet.

Wichtig ist, dass man per Mausklick das Ergebnis anfordert, denn ein Enter hat keine Aktion zur Folge. Hallo, vorab tolle Seite! Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft — https: Dies hat auch im April funktioniert, und die Steuer wurde entsprechend der Ausschüttung abgeführt. Ich finde ihn nämlich auf Profitweb.

Hat mich am Anfang auch einen Haufen Nerven gekostet. Sowas aber auch, ich dachte, ich habe dir bereits geantwortet, scheint aber nicht so gewesen zu sein. Hallo Andreas, vielen Dank für deine Antwort. Diese hat mir sehr geholfen. Flatex und österreichischer Meldefonds ist die sichere Seite, denn dann sollte alles soweit erledigt werden. Hey Clemens, ja, das ist die sichere re Seite.

Grundsätzlich ist es so, dass wir Anleger natürlich steuerpflichtig sind und Sorge tragen müssen, dass alles korrekt versteuert und abgeführt wird. Hey Clemens, würde an deiner Stelle immer im Bundesanzeiger nachschauen bei justetf klickbar — da sieht man viel besser, ob reiner Ausschütter oder mit Thesaurierungen! Ich sehe es so als ob man sich hier auch durch die jährlichen Berichte klicken muss und bei den deutschen Daten sich durchackern muss.

Hier so eine Beispielsliste, damit sich die anderen auch etwas vorstellen können: Oder sehe Ich das alles komplett falsch!? Servus Johann, also ich glaube du siehst das falsch bzw. Ist es nicht so, dass für die Quellensteuer es entscheidend ist, aus welchen Ländern die Wertpapiere stammen die im ETF abgebildet sind? Fonds steht zwischen dem Anleger und den Quellensteuerstaaten aus denen die Wertpapiere stammen und dieser kümmert sich dann um das Zurückholen der Quellensteuer.

Ich glaube es ist besser, wenn du Rio hier fragst, wie er auf die Idee kommt. Gefühlt würde ich sagen, er vermischt hier paar Dinge. Seine Aussage für eine französische Aktie und deren Dividende würde ich zum Teil bejahen, für einen Fonds nicht. Wäre interessant, welche Quellen er hat. Am besten aber einen berufenen Steuerberater fragen. Bitte korrigiere mich wenn dir ein Fehler auffällt.

Servus Johann, hat ein wenig gedauert mit einer Antwort, habe ich anscheinend irgendwie übersehen, dein Kommentar. Grundsätzlich stimme ich dir hier voll zu, würde aber dennoch aufpassen, ob es nicht auch bei einen ausschüttenden ETF nicht auch ausschüttungsgleiche Erträge gibt. Grundsätzlich nicht, weil das ja eben der Unterschied ist, doch glaube ich gelesen zu haben, dass es dennoch passieren kann auch vice versa, also Ausschüttungen beim Thesaurier. Wie finde ich denn eigentlich heraus, ob ein ausschüttender ETF nun ausschüttungsgleiche Erträge hat oder nicht?

Es gibt dort auch schon zahlreiche Kommentare von Gleichgesinnten. Ja und nein … sobald der Fonds nicht nach dem östr. Steuerrecht aufgelegt ist, passiert entweder bei thes.

Fonds ist dies im Fondskurs bereits enthalten; und bei aussch. Fonds zahlst Du nicht nur die KESt. Kann mir jemand plausibel erklären wie folgende ETFs in Österreich versteuert werden? Sind beide physisch und thesaurierend.

Ich nehme an, dass das mit der Einkommenssteuer zu versteuern ist. Alles mehr als kompliziert: Ich bespare die angeführten 3 ETFs auf flatex es sind jeweils physisch , thesaurierende , Meldefonds.

Kann mir jemand erklären wann ich damit rechnen muss heuer dafür Steuern zu zahlen , mein Cashkonto ist dafür ehrlichgesagt noch nicht gerüstet da ich die Sparpläne direkt von einem Referenzkonto einziehen lasse. Im Normalfall wird von Flatex erst nach dem Meldedatum Geld abgebucht, oder? Ich bespare diese ETFs erst seit heuer , die erste Steuerzahlung ist dann aber erst heuer zu den jeweiligen Meldedaten , habe ich das richtig verstanden?

Natürlich wird erst nach dem Meldedatum abgebucht, davor gibt es ja noch keine Beträge. Ich kennen keinen Weg herauszufinden, wann denn nun konkret gemeldet wird und ich kann es mir auch nicht vorstellen, dass dies fix ist. Das wird sicherlich nach Workload eingereicht und so gibt es nur ein Zeitfenster. Zu deiner letzten Frage: Ja, du darfst zum nächsten Meldestichtag brav versteuern, für den gesamten Meldezeitraum. Habt Ihr das schon mal nachgerechnet?

Was ist Eure Meinung dazu? Servus Alex, Es steht am Plan, dass er hier zu einem Special kommt, dauert aber. Eines ist aber gewiss, mit 4 Prozent an Verwaltungskosten kommst nicht aus? Versicherungen sind hier wie eine Blackbox und verraten nicht viel. Aufpassen musst du bei Kest vs. Kest nur auf Gewinne, die Steuer auf den eingezahlten Betrag. Und leider nicht so flexibel wie ein eigenes Depot. Mich würde interessieren in welchen Gesetzen konkret, am besten bis hin zu einzelnen Pragraphen dies geregelt ist.

Echt cool, dass ich endlich einen verständlichen Artikel zur Besteuerung in Ö gefunden habe! Jetzt zu meiner Frage: Nun würde ich gerne wissen, wie ich die thesaurierenden im Detail zu versteuern habe. Wie sind die 2, für zu versteuern? Danke schonmal und LG! Was genau fehlt dir denn, bzw. Vermutlich wirds schon passen. Damit verringert sich eben die effektive Steuerbelastung auf 16,5 Prozent.

Danke für die Aufklärung. Und wenn ich dann meine Wertpapiere mit Gewinn Verkauf: Noch eine Anmerkung aus der Praxis: Auch bei ausschüttenden Fonds kann es zu einer Steuerforderung unabhängig von der Dividenendenauszahlung kommen. Dann nämlich wenn eine Umschichtung im Index vorgenommen wird und demnach Aktien vom Fonds verkauft werden und andere gekauft werden. Dabei im Fonds realisierte Gewinne sind steuerpflichtig, genauso wie wenn man selbst diese Aktien mit Gewinn verkauft hätte.

Hallo, in obiger Formel zum zu versteuernden Gewinn hat sich m. Sehr aufmerksam, ich habe dies nun korrigiert bzw. Vor die nicht berücksichtigten ausschüttungsgleiche Erträge muss m. Denn sonst würden diese den zu versteuernden Gewinn und somit die KESt ja erhöhen statt zu erringern. Hallo, dank der wirklich erstklassigen Artikel hier verstehe ich nun glaube ich zumindest wie Ausschüttungen bzw AgE und realisierte Kursgewinne zu versteuern sind und wie realisierte Verluste innerhalb des selben Kalenderjahres gegengerechnet werden können.

Was ich aber nocg nicht verstehe ist das Thema Quellensteuer und wann ich diese ggf wie rückfordern kann. Wäre toll, wenn das nochmal etwas deraillierter inkl Beispielen verdeutlicht werden könnte. Danke für die Gedankenanregung. Ich habe es bisweilen selbst noch nie gemacht, weil der Aufwand und die Kosten sich hierfür nicht auszahlen. Sind für mich bisher Sunk Costs, werde dafür aber mal eine eigene Seite darüber machen.

Macht man dies selbst, so zahlt es sich ab ca. Benötigt man einen Steuerberater dazu, zahlt es sich erst deutlich später aus, denn dieser greift hier nochmals zu und so kommen wohl nochmals zwischen bis Euro je Einzelposition dazu. Sie sehen, dass es sich ab einer wirklich sehr hohen Dividendenzahlung bezahlt macht, all die Mühen einzugehen. Hallo Manfred, Soweit ich mich erinnere gibt es beim Thema ausländischer Quellensteuern zwei Aspekte 1 Rückerstattung der ausländischen Quellensteuer im Herkunftsland.

Diese Länder haben die besten internationalen Abkommen zur Quellensteuer-Rückerstattung. Von dort holen sich die inländischen Broker diese Informationen und berechnen daraus die zu bezahlende KESt. Meines Wissens versteuert z. Anders sieht es natürlich bei Brokern im Ausland aus und wenn du nicht als Privatperson sondern als Unternehmen investierst.

Bei Flatex dauerte es ein wenig länger. Bei Brokern aus dem Ausland ist selbst Hand anzulegen bei der Versteuerung. Als Wermutstropfen könntest du es bereits jetzt so sehen, dass es nach dem Verkauf nicht mehr versteuert wird auf Basis der Ausschüttungen. Kommentierungen bei allen Themen zulassen! Sport brauche ich nicht. Wetter brauche ich nicht, können andere besser.

Kunst, Fernsehkritik nein, s. Man kann davon ausgehen, dass heute niemand mehr für reinen Faktenjournalismus also die reine Aufzählung von Tatsachen und Ereignissen in der Welt Geld hinblättern wird - das alles lässt sich im Internet bequem, übersichtlich und in Zukunft immer kostenlos finden.

Die starken Hintergrundberichte, die das Faktenwissen ergänzen und erweitern und damit einen Mehrwert bieten, den man weder in Twitternachrichten, noch durch kurze oder schnell geschriebene Onlineartikel erhalten kann. Der Spiegel war und ist zum Teil noch immer für seine investigative Recherche bekannt, ähnlich wie die SZ. Dennoch habe ich das Gefühl, dass diese investigative Tätigkeit in den letzten Jahren generell hinter einen meinungsproduzierenden Publizismus zurückgetreten ist, der mich als mündigen Bürger unendlich nervt.

Denn auf Basis von Fakten kann jeder sich eine Meinung bilden. Ich möchte dagegen nicht jeden Tag vorgekaut bekommen, warum Merkel doch ach so toll ist und Steinbrück nervig. Diese teilweise unjournalistischen Wertungen gehen mittlerweile gar in normale Artikel über, die eigentlich nur informieren oder den Horizont erweitern sollten. Das Problem ist also auch, dass dieser immer schon subjektive Publizismus hinter dem Versuch der Objektivität zurücktritt. Ich wünsche mir mehr objektive, sachliche und wissenserweiternde Artikel und eine Presse, die sich auch traut, der Regierung auf die Finger zu schauen, anstatt sie walten zu lassen und der damit herrschende Verhältnisse untermauert, statt zu hinterfragen.

Ich denke, dass diese Kombination aus Hintergrundberichten, investigativem und objektivem Journalismus durchaus eine Printform rechtfertigt. Reine Tatsachen und faktische Entwicklungen kann man dagegen ergänzend online darstellen. Was mir in der deutschen Online-Medienlandschaft noch fehlt ist die Aktualität des Guardian, der zu jedem relevanten Thema einen Liveticker parat hat, der wichtige Veränderungen und interessante Verlinkungen bündelt und bis spät abends aktualisiert.

Da kann in den deutschen Onlineportalen noch nachgezogen werden. Die Aktualität des Guardian, die tiefgreifenden Hintergrundberichte der Zeit, und die noch ausbaufähigen investigativen Tätigkeiten der SZ und des Spiegel sind in meinen Augen zeitlose und zukunftsfähige Konzepte.

Ich lese täglich die FAZ von vorne bis hinten. Sie ist für mich unverzichtbar, aber natürlich bei weitem nicht die einzige Quelle für meine Informationsbedürfnisse. So etwas gibt es nicht.

Jede Nachricht transportiert immer auch Meinung. Und jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit. Mir ist es wichtig, die Tendenz eines Mediums zu kennen, denn dann kann ich seine Berichterstattung gewichten und mir selbst ein Weltbild basteln.

Ich bin linksliberal, und ich werden beim gelegentlichen Lesen von taz, FR und SZ immer wieder darin bestätigt, dass es einem Linksliberalen nichts bringt, linksliberale Medien zu konsumieren.

Mir ist das Weltbild der anderen wichtig, denn nur durch sie erfahre ich neue Sichtweisen auf das Geschehen und kann so mein Weltbild erweitern. Das beste Beispiel der Vergangenheit: Leider kann ich Journalisten dieses Calibers bei Spiegel nicht mehr entdecken. Ich lese den Spiegel seit und seit Augsteins Tod ist der Spiegel bis heute lenorweich gespült worden. Bei Spiegel Online gibt es immerhin noch Journalisen wie z.

Das schlimme ist, auch schon auf regionaler Ebene verhalten sich Journalisten heute schon stromlinienförmig. Es werden schriftliche Erklärungen aus den Rathäusern einfach abgedruckt. Das ist ein Grund, auch dieses PaperAbo bald aufzugeben. Ich glaube spätestens in wirtschaftlich schlechteren Zeiten sind die Paperausgaben vieler Verlage zum Tode verurteilt. Für Mainstream-Journalismus benötige ich keine Zeitung.

Biss, gut recherchierte Geschichten, kein verstecktes Productplacement - das sollten die Medien mal wieder liefern.

Wenn sich eine Tageszeitung genau darauf konzentrieren würde, hätte sie eine Chance. Worauf ich inzwischen gerne wieder verzichte: Anfangs war das ein nettes Spiel, ein netter Zeitvertreib, mittlerweile aber eine gnadenlose Plattform der Eitelkeit und Desinformation. Ich befürchte, die Debatte kommt mittlerweile zu spät. Wenn am Ende nurmehr offizielle Pressemeldungen abgedruckt werden, hat das Presseobjekt jede Legitimation für einen Verkaufspreis verloren. Meine Art der Informationsbeschaffung und Meinungsbildung ist inzwischen aufwendig aber trainiert und führt zum Screening zahlreicher deutscher und internationaler Onlinemedien inkl.

Wenn am nächsten Tag die Tageszeitung mit einem Artikel, dazu noch in linientreuer Aufbereitung worauf ich allergisch mit Boykott reagiere , erscheint, ist die Netzwelt schon zehn Schritte weiter. Dabei könnten Tageszeitungen online eine Menge leisten: Mir einfach diesen ganzen Krempel der Recherche abnehmen und eine ausgewogene fundierte Information anbieten. Das spart mir Zeit, welche heutzutage eines der kostbarsten Güter darstellt, und bietet daher auch wieder einen echten Mehrwert.

Der Bedarf ist da, zumal auch die öffentlich-rechtlichen Medien immer mehr zum manipulativen Propagandainstrument verkommen Das Problem der Lokalzeitung meiner Stadt ist. Die Artikel sind allesamt so oberflächlich, dass es eigentlich reicht die Überschrift zu lesen und dann selbst zu recherchieren, gerade in Bezug auf Überregionales, aber auch der Lokalteil.

Da kann ich mir das Geld lieber sparen. Um sich mittels Tagesszeitung vernünftig zu informieren, bedarf es nicht nur einer. Es gibt Zeitungen, deren Qualität und Sachkunde ich in einigen Bereichen sehr schätze, die aber meiner persönlichen Überzeugung doch eher zugegen laufen und Zeitungen die eher meiner Überzeugung entsprechen, denen aber dann die Sachkunde in machen Bereichen fehlt.

Um mich also so zu informieren, wie ich das will muss ich morgens Zeitungen lesen, die Zeit hab ich aber nicht und es ist mir auch zu teuer. Sowas nervt einfach nur. Nach all der Kritik, bin ich aber auch froh, dass der Job gemacht wird und Nachrichten derzeit so einfach verfügbar sind. Nicht zu vergessen, es gibt auch immer wieder eine Menge an guten Artikeln, leider ist es manchmal schwer sie zu finden.

Was mich stört, sind die hohen Abo-Preise für die Printausgaben. Wenn ich dann evtl. Ich möchte aber die Printausgabe, weil ich am Bildschirm nicht seitenweise Zeitung lesen will und kann. Ich arbeite den ganzen Tag am PC und möchte zur Entspannung ganz einfach die Zeitung in die Hand nehmen und mich aufs Sofa legen und entspannt lesen und nicht wieder mit Tastatur und Bildschirm arbeiten.

Die Zeitung haben einfach keine Ahnung vom Leseverhalten ihrer Leser. Auf Sport und Börsenberichte kann ich verzichten, die mag ich im TV auch nicht. Da ich Internet und Datenbanken beruflich stark nutze, möchte ich aber in meiner Freizeit lieber Print lesen.

Die ePaper wird den Printmedien zweifellos den Rang ablaufen. Wenn man dann Artikelbezogen Inhalte downloaden kann, dann sehe ich dies durchaus positiv. Bei der Bild-Zeitung wird dies wohl nicht funktionieren. Seriöse Zeitungsverlage dürften auch den Change hinbekommen. Leider wird es aber auch bei allen Verlagen weiterhin zu kräftigen Jobabbau führen. Die Technik verändert die Welt, die Politik kann aber positiv mitgestalten.

Die Maschinensteuer ist leider immer noch nicht gesellschaftsfähig geworden. Ja, aber gänzlich werden die Printmedien nicht vom Markt verschwinden. Wirklich unabhängiger Journalismus funktioniert nicht im Eigentümermodell. Besser ist eine gemeinnützige Stiftung, die speziell für Auslandsnachrichten erstklassige, unabhängige Journalisten gut bezahlt. Die sollte dann alle Vertriebswege nutzen, einschliesslich online-Portal, Verkauf an Regionale Papierzeitschriften, sowie ebook und Sonderheftverkauf zu einzelnen Themen.

Vor zehn Jahren las ich noch eine Reihe von Magazinen und Zeitungen, um mir ein Bild von der Öffentlichkeit zu machen. Heute lese ich keine mehr, mit Ausnahme einiger Onlineausgaben, die ich ab und an öffne. Ich empfinde diesen Wandel als Chance und nicht einmal als schlecht. Für wahrscheinlicher halte ich, dass Zeitungen sich im Sinne von youtube channels entwickeln, und ich meine nicht im visuellen Sinne.

Bei modernen Themen haben Magazine und Zeitungen keine Bedeutung mehr, dafür bestimmte youtube channels. Es fehlt eine Art youtube für Texte. Zu überladen und unübersichtlich. Dann wäre es für mich ein Leichtes, einfallsreicheren Artikeln zu folgen. Als Leser gibt es für mich kaum noch Gründe, warum ich Zeitungen inhaltlich lesen soll. Ich erinnere mich kaum Kommentare, aber vieler Redakteure, die Onlinekommentatoren zurecht als stupide und störend schimpfen. Ich wünsche mir einen gut recherchierten, sachkundigen, einerseits hintergrundbezogenen, andererseits aktuellen Journalismus jenseits der immer penetranter auftretenden Political-correctness Langeweile.

Damit diese Dinge auch zutreffen, sollte der Begriff des Journalismus erst einmal wieder mit Leben gefüllt werden, denn Schlagzeilen einfach einzukaufen und den Rest des Papiers mit sinkendem Boulevard Niveau zu füllen siehe Tageszeitungen, z. Funke Gruppe , hat mit selbigem nicht mehr viel zu tun.

Die Form der Darreichung gewährleistet keinerlei Erfolg, wenn die Qualität stetig sinkt. Wozu brauche ich Zeitungen? Zeitungen sollten wieder "Klartext" schreiben und nicht dauernd ihre Leser für blöd verkaufen.

Aber auch unsere regionale Zeitung verbiegt sich bis die Balken biegen, wenn es um gewisse Fakten und Wahrheiten geht. Wer uns die halbe Wahrheit als Wahrheit verkauft, wird noch mehr verlieren. Aber damit hat es bis jetzt noch keine Tageszeitung probiert. Trotz aller digitalen Info benutze ich parallel dazu die Printmedien oder drucke mir entsprechende Artikel aus. Es mag mein persönlicher Lesestil sein, aber ich lese einfach intensiver und nachhaltiger "vom Blatt", insbesondere vertiefende Beschäftigungen mit der jeweiligen Sache - ich bin dann besser "bei der Sache".

Wie gesagt, eine persönliche Einstellung und Gewohnheit? Sie fragen sich wie sich Printmedien ändern müssen um neue Leser sprich Kunden zu gewinnen. Dieselbe Frage haben sich vor einigen Jahren auch die Hersteller von Schreibmaschinen gestellt.

Der Zug der Bezahlmedien ist für die meisten Blätter endgültig abgefahren und wurde durch kostenlose Online-Medien ersetzt.

Die Verlage können sich auf den Kopf stellen oder sonst was sich ausdenken. Die Zukunft heisst "online-presse und zwar kostenlos". Für guten Journalismus, verbunden mit lokalen Informationen die nach meinen Bedürfnissen zusammengestellbar sind, würde ich schon zahlen und dafür meine Tageszeitung abbestellen, die ich insb.

Andererseits würde es mich freuen, wenn die Foren, wie beispielsweise spon, ohne Zensur auskommen würden und ausnahmslos alle Artikel diskutiert werden könnten. Sicher, da wäre der eine oder andere Beitrag dabei, dem man ein gewisses Geschmäckle vielleicht nicht absprechen könnte, aber nur so ist eine offenen Diskussion möglich und man erfährt, wie andere wirklich denken. Alles andere ist eine Weiterentwickliung des Staatsbürgerkundeunterrichtes und die Schere im Kopf sorgt zusätzlich dafür, dass nur wohlgefällige Meinungen veröffentlichet werden und plötzlich wundert man sich, das veröffentlichte Meinung und öffentliche Meinung immer mehr auseinanderdriften und die Leute mit gespaltener Zunge reden.

Viele Punkte wurden hier schon erwähnt: Aber Papierzeitung wirds bei mir nicht mehr geben. Nutze lieber Apps, die mir das beste von verschieden Zeitungen lokal, national, international online zusammenmischen. Wäre auch bereit dafür zu bezahlen 5ct pro Artikel , wenn wirklich gut, neu und nicht nur Agenturmeldung. Eine Sache fehlt mir hier im Forum: Da ist Huff Post super. Wie seriös kann ein journalistisches Produkt sein, dessen Eigentümer wie selbstverständlich Umsatzrenditen von über 20 Prozent erwarten?

Sinken die Umsätze, wird einfach beim Inhalt gespart. Ich schreibe seit über zehn Jahren frei, unter anderem für Tageszeitungen. Bei keiner von ihnen wurde seitdem das Zeilenhonorar erhöht. Bei einigen - unter anderem bei der mit den Kommentarüberschriften in Fraktur - wurde es für Neuautoren sogar gesenkt. Statt dessen pumpt man sich Agenturmeldungen ins Heft, vielleicht noch mit ein, zwei Sätzen vom Redakteur aufgehübscht.

Ich kenne von einer Chefredaktion die explizite Anweisung an ihre Redakteure, alles Einfache selbst zu machen und nur rechercheintensive Themen an Freie zu vergeben - selbstverständlich zum normalen Honorarsatz. Was man sich mit dieser Praxis für Textqualität fängt, liegt nahe. Ich kenne kaum ein bigotteres Gejammere als das der Zeitungsverleger, die es "dem Markt" und Google übelnehmen, dass ihre eigene Raffgier ihre Produkte obsolet macht.

Ansonsten informiere ich mich online. Besonders beim Münchner Merker wurde der Etat der Lokalredaktionen so zusammen gestrichen, dass von Qualität keine Rede mehr sein kann.

Ich würde wieder gerne eine Tageszeitung bestellen, wenn sie qualitativ gut ist. Als App sollte dies vermutlich umsetzbar sein. Innerhalb der App kann ich dann als Leser als generelle Einstellung die Themen wählen, die mich interessieren. So sähe meine annährend perfekte Zeitung des Jahres aus, für die ich dann auch gerne Geld bezahlen würde.

Was der Journalismus in Zukunft verstärkt brauchen wird, ist eine Kultur des "ich bin bereit, für journalistische Qualität entsprechend Geld zu bezahlen" bei den Lesern. Der Leser möchte neutrale, gute und tiefgreifende Reportagen, Berichte und Analysen siehe auch die Kommentare , dies soll aber möglichst wenig kosten und durch möglichst wenig Werbung gestört sein.

Wir müssen uns dort auch als Leser entscheiden. In der Zukunft könnte eine weitere Ausdifferenzierung die Folge sein. Auf der einen Seite einige wenige Qualitätsanbieter, welche dann für vernünftige Inhalte zurecht Geld verlangen. Auf der anderen Seite eine Masse an schlecht recherchierten, politisch zu einer Seite tendierenden Medien, welche sich durch Werbeanzeigen und bezahlte redaktionell getarnte Werbebeiträge finanzieren. Also Tageszeitungen haben sich meiner Ansicht nach im Grunde überlebt.

Das hat wohl mit dem Umstand zu tun, das ich in Zeiten des Internet deutlich schneller und bequemer an Nachrichten komme. Ich muss auch meinen Vorpostern Recht geben: Die Qualität hat im Laufe der Jahre abgenommen. Gerade der Punkt des investigativen Journalismus kommt in den Zeitungen deutlich zu kurz, das erledigt mittlerweile eher das Netz siehe z.

Und eine Sache ist da auch noch: Kaum ein Artikel ist in gutem, richtigem Deutsch geschrieben. Manche Artikel sind eine Beleidigung für den Leser. Es werden keine Informationen weitergegeben, sondern es wird Meinung gemacht, es werden Stimmungen erzeugt und es wird in eine bestimmte Richtung immer links erzogen. Oder soll erzogen werden, ich durchschaue es ja. Leserkommentare werden nach Gutsherrenart gelöscht oder gar nicht erst zugelassen. Das macht mir Angst und bringt mich gegen die Presse auf.

Ich sehe die deutsche Presse sehr skeptisch, fühle mich bevormundet und versuchsweise erzogen, ich finde sogar, es wird ganz dreist gelogen, indem Fakten nicht angesprochen werden. Seit es das iNet gibt, wo auch in einigen sehr guten Blogs Journalisten schreiben, fühle ich mich besser informiert und bilde mir meine eigene Meinung.

Die Artikel sind allesamt so oberflächlich, dass es eigentlich reicht die Überschrift zu lesen" Das eigentliche Problem unserer Lokalzeitungen besteht darin, dass es sich dabei heute fast ausnahmslos um Monopolzeitungen handelt. Die Monopolstellung der meisten Lokalzeitungen führt zwangsläufig zur Bildung von kommunalpolitischen Monopolen.

Personelle Querverbindungen zwischen Redaktion und Politik sind unvermeidlich, und so entsteht über die Jahre ein kaum durchdringbarer Filz. Eigentlich bräuchten wir mittlerweile zwangsfinanzierte kommunale Medienvielfalt. Wahrscheinlich würde es schon langen, wenn man sich den Themen widmen würde, die die Leser für wichtig erachten und nicht die, von denen die Redakteure glauben, dass die Leser sie für wichtig erachten.

Tageszeitungen sollten Beiträge von Lesern berücksichtigen und diese nicht nur gekürzt auf der Leserbriefseite abdrucken. Und wenn Journalisten dann mal der Wahrheit zu Nahe kommen, fangen sie reflexartig an von Verschwörungstheorien zu schwallern - das ist vermutlich das, was man ihnen während ihres Volontariats andressiert hat. Die Journalisten wurden und werden im Prinzip von den Anzeigenkunden finanziert. Dieses wird ja leider auch beim Spiegel immer unverfrorener praktiziert.

Ich erinnere da nur an den kürzlich erschienenen Artikel eines gewissen Herrn Lubbadeh, bei dem es sich offensichtlich um einen PR-Artikel der deutschen Zuckerindustrie handelte. Warum soll ich dafür noch bezahlen? Falls es kein Artikel der Zucker-Industrie war, dann habe ich auch keine Lust zu bezahlen, denn dann war es einfach nur grottenschlechter Journalismus!

Hamburg ist übrigens ein Sonderfall: Hier hat es noch nie eine brauchbare Tageszeitung gegeben. Wäre also dringend nötig! Vielleicht mal ein Blatt, welches nicht mehr das Beust'chen hofiert, sondern sich mal kritisch mit dem auseinandersetzt, was er in der Stadt so angerichtet hat - aber dazu sind die Journalisten ja offensichtlich zu feige! Ich bin noch immer Leser unserer regionalen Tageszeitung "Sächsische Zeitung" und werde es wohl noch einige Zeit bleiben.

Gegenüber den Online-Medien hat die Tageszeitung einen regionalen Bezug. Das heisst, für Welt- und Bundespolitik gibt es mit Sicherheit bessere Medien; für Landes- und Kommunalpolitik, -kultur, -sport etc.

Die Lage ist vertrackt, weil - wie man hier sieht - das Netzvolk kaum sagen kann, was es will: Die einen wollen "wissen", neutral, alle Fakten gegenrecherchiert. Anderen fehlt auf einmal das Sprachrohr für "Volkesstimme", es fehlt also an Meinung und Parteilichkeit. Wo ist da Platz für redaktionellen Journalismus? Es gibt grob gesagt 3 Wege: Der eine ist, mit den Reflexen der Leser zu spielen - klebriger "Klickjournalismus".

Das ist allerdings der Weg in Journalismus als "Commodity", also eine beliebig austauschbare Rohware von geringer geistiger "Wertschöpfung", für die sich kaum zahlende Kunden, dafür sicherlich etwas zahlende Werbung gewinnen lässt.

Weg wäre "Nachrichten und Meinung mit Qualitätszertifikat". Das ist teuer in der Fabrikation und adressiert Bedürfnissen der "Wissen-woller". Ob das ausreicht für die Refinanzierung? Weg ist die Spezialisierung bzw.

Diesen Weg halte ich für den validesten und "netzspezifischsten" und möglicherweise der einzige Weg, durch den Weg 2 profitabel werden kann. Diese Produkte müssten mehr als nur Mash-ups sein, nämlich von erstklassigen Fach-Journalisten verantwortete Produkte, die dem Leser damit etwas abnehmen, was ihm das Netz nicht abnehmen kann, nämlich das "fact-checking", die Quer-Analyse, auch das Generieren von Fakten durch eigene Recherche.

Was in Zukunft kaum noch eine Chance hat, bezahlt zu werden, sind Produkte und Journalisten ohne Spezifikation. Wer meint, man könne auf redaktionellen bzw. Der Witz liegt ohnehin darin, dass Amateure und Profis längst einen gemeinsamen neuen Öffentlichkeitskosmos bilden.

Für den professionellen Journalismus bleiben da genug Funktionen übrig: Nachfrage gibt es ja eigentlich genug. Wie Schnibben selbst feststellt, werden journalistische Produkte heute mehr genutzt als vormals, nur sehr selektiv. Die Antwort wäre Spezialisierung. Tageszeitungen, gleich ob regional oder überregional, ermöglichen zunächst die anonyme Informationsaufnahme.

Wirtschaftliche Gründe mögen die Ursache gewesen sein. Der regionale Markt hat sich gewandelt, der Wunsch umfassend informiert zu sein und dafür "wenig" Geld auszugeben ist in der Bevölkerung vorherrschend Geiz ist geil. Die jüngere Bevölkerung ist mit dem was im Internet an Information quasi kostenlos angeboten wird zufrieden.

Es interessiert wahrscheinlich nur eine kleine Gruppe von Personen, dass es möglich ist, alle digitalen Berichte, die gelesen wurden statistisch auszuwerten. Dies wird zu speziellen, ausgewählten Informationen und der weiteren Erstellung von Nutzerprofilen führen.

Allerdings wird der Trend zur digitalen Darstellung nicht umkehrbar sein. So wird man entweder die Erstellung eines Profiles hinnehmen müssen oder nicht mehr alles lesen können. Deshalb bleibt der Auffassung von STB11 nichts hinzuzufügen. Ein klares Nein zur Tageszeitung.

Wir hatten über Jahrzehnte unsere regionale Zeitung abonniert. Welche Informationen und welche Kritik kann ich von denen erwarten? Fast alle Zeitungen geben so den gleichen, politisch korrekten Sprechdurfall von sich. Die wirklich brisanten Themen wie Euro, EU, Energiewende und missglückte Zuwanderung werden auch überall nur erwähnt, wenn es gar nicht mehr anders geht - und dann auch immer stramm auf Linie der Blockparteien. Muss ich nicht haben. Zum Glück gibt es im Netz Informationsquellen, die unabhängig und kritisch berichten - leider nicht die Medien, die das Geld und das Personal hätten!

Eine Zeitung, die recherchiert und sachlich darstellt, ohne polemische Überschriften und Wahlgekrampfe für die jeweils opportune Partei. Eine Zeitung, die Werbung einstellt -braucht sie ja auch- und darauf verzichtet das zu propagieren, was sie für den Zeitgeist oder Mainstream hält.

Die eine Meinung vertritt und sie dann auch als solche darstellt und nicht versucht, die Fakten der eigenen Meinung anzupassen. Das Niveau der Zeitung sinkt ständig. Neben Rechtschreibfehlern, Grammatikfehlern gibt es nur sehr oberflächlich recherchierte Artikel. Zum Teil lies sich das Blatt wie das Regierungsbulletin.

Kaum ein kritischer Kommentar zu den Aktionen der Regierung, lediglich Hofberichterstattung! Ebenso "intensiv" wird das Thema "Energiewende" behandelt. Wir werden das Blatt in Kürze abbestellen, denn wenn so allmählich das Kreuzworträtsel, dessen Qualität auch ständig abnimmt, das Wichtigste ist, wozu dann noch den Berg Papier jeden Tag entsorgen. Kaum eine wirklich ernsthafte Recherche zu den wichtigen Themen.

Mehr oder weniger unsinnige Verlautbarungen der Regierenden werden meist kommentarlos wiedergegeben. Nach meiner Ansicht kann man sich das ganze Papier sparen.

Wir sind bereit für guten Journalismus zu bezahlen, auch wenn er in elektronischer Form via Internet geboten wird. Aber es muss wirklich guter, investigativer und auch über die Hintergründe informierender Journalismus sein und nicht nur Reproduktion von Agenturmeldungen.

Also ich muss sagen, dass Spiegel schon ein sehr gutes Angebot hat und meine Bedürfnisse gut bedient. Um auf dem Laufenden zu bleiben gibt es Spiegel Online und für noch ausführlichere Artikel zu aktuellen Themen und zu Bereichen, die vielleicht nicht gerade im Focus der Öffentlichkeit stehen, gibt es den Spiegel.

Darüber hinaus lese ich noch das online Angebot von Welt und Zeit um auch etwas andere Sichtweisen zu bekommen. Ich finde es jedoch sehr schade, dass man sich heute über so viele Quellen die Informationen beschaffen muss. Wie einige vor mir schon bemerkt haben sind die Nachrichten nicht mehr so neutral und gut recherchiert wie früher. Die verschiedenen Zeitungen haben schon immer leicht zu einem politischen Lager tendiert, aber früher war das nur sehr subtil und weniger mit dem Hintergedanken der Meinungsmache.

In den letzten Jahren hingegen ist mir aufgefallen, dass die Meinung der Autoren viel viel mehr in die Artikel einfliesst. Mittlerweile ist es teilweise so schlimm, dass ich in der Mitte des Artikels noch mal nachgucke ob das nicht gerade ein Kommentar ist was ich da lese, nur um dann festzustellen, dass es leider wirklich als "neutrale" Nachrichten verkauft wird.

Auch beim Spiegel ist dies leider so. Man muss also verschiedene Quellen mit verschiedenen Grundeinstellungen haben um sich ein einigermassen neutrales Bild machen zu können. Wie soll eine Zeitung sein? Es gibt eine bestimmte Tageszeitung, die ich oft lese und gern. In allen Zeitungen steht weiland das selbe langweilige Zeug. Ob aber Paris Hilton die Haare erst blondiert und dann föhnt ist mir aber stets egal, dafür will ich nichts zahlen. Sagen wir mal so: Für gute Informationen, gründliche Recherchen und durchdachte, eigenständige Kommentare zahlen die meisten Leute gern.

Die Zeitungen sind doch mit ihrer Langeweile und ewig gleichen Inhalten selber schuld an ihren Krisen. Ich gebe zu, damals fand ich Tagesszeitungen, Comics oder Bücher in Papierform viel handlicher und praktischer. Und genau das bringen mich oft zum nachdenken. Heutzutage finde ich es sehr schade, dass es so gekommen ist. Zwar ist es Onlinemedien wie Blogs, Social Media usw Das nenne ich heute Online-Desinformationsangebote, die mich heute kaum zum nachdenken bringen.

Es wäre schade, wenn es keine Zeitungen mehr geben würde. Es ist sicher nicht einfach, jeden Tag in einer Zeitschrift das aktuelle Weltgeschehen widerzugeben, das verbleibt bei den Nachrichtenmagazinen.

Was ich mir vorstellen kann, das womöglich das Angebot in Zukunft dünner wird, was nicht zwingend zum Nachteil sein muss , da viele Menschen sich immer mehr Online informieren. Deswegen wird es für die Herausgeber der Zeitschriften wichtig sein, mehr auf Qualität als auf Schlagzeilen zu setzen, und die Zeitschriften auch vielseitig zu gestalten. Was umweltpolitisch gesehen von Vorteil wäre, wenn einige Boulevardblätter vermehrt als elektronische Zeitschrift verfügbar wären.

Da würde täglich viel Holz gespart. Eine Tageszeitung mit aktuellen Nachrichten brauche ich nicht mehr. Im Internet verfüge ich über viele Quellen mit fast zeitgleichen Nachrichten. Dennoch bleibe ich Abonnent "meines" "Tagesspiegels", den ich seit über fünfzig Jahren lese. Dies kann das Internet nicht so liefern.

Tageszeitungen weiter ja, aber anders. Was wollen wir künftig: Meine Entscheidung ist klar: Dafür bin ich auch bereit, einen monatlichen Beitrag zu bezahlen. Also müssen wir uns das leisten!!! Die aktuellen Bezahlmodelle nutzen die Vorteile des Internets nicht, das es mir ja gerade ermöglicht, verschiedene Titel nebeneinander zu lesen bzw. Das muss bei einem Bezahlmodell abgebildet werden. Setzt Euch also einmal zusammen! Ich habe bei der Giessener Allgemeinen volontiert, bin beruflich noch mit dem Bleisatz aufgewachsen.

Eine Tageszeitung gehoert nicht dazu. Die Tagesschau uebrigens auch nicht, genau wie viele andere Fernsehsendungen, die ich aufgrund meines modernisierten Rezipientenverhaltens nicht mehr brauche, weil ich ihnen nicht mehr traue. Vielmehr stoebere ich in unterschiedlichen Netzquellen, nutze sehr gern weiterführende links in Forenbeitraegen, habe fuer mich persönlich den Begriff der Freien Meinungsbildung neu definiert.

Journalistischen Zwangsneurosen, in der Berichterstattung alles "einordnen" zu muessen, traue ich seit langem nicht mehr. Auf die Primaerquellen kommt es an, und die finde ich zunehmend im Netz und in Youtube. Tageszeitungen kommen fuer mich nicht mehr in Frage, genauso wenig wie der Wankelmotor. Täglich mehrmals überfliege oder lese ich das Online-Angebot. Wenn nur nicht die dämlichen Titelstorys wären wie die besten Ärzte oder Rechtsanwälte oder Duschköpfe Scherz. Fehlen noch Kochrezepte oder Horoskope.

Auch die bringen Klicks, wenn es nur darauf ankommt. Regionalzeitungen machen sich gemein mit den Anzeigenkunden, die kann man abhaken. Kritischer Journalismus findet dort schon ewig nicht mehr statt, wird sogar vom Verleger vermieden oder verboten. Kaufanreiz sind nur noch die Todesanzeigen.

Bei anderen Tagezeitungen merkt man das Spardiktat, nur noch Agenturen, die Zeitungen sind austauschbar geworden. Und bitte wieder bissiger. Dann verdaue ich auch die viele Werbung, zähneknirschend. Der neue erste Artdirector hat euch bisher nicht besser gemacht. Ein Vergleich zahlreicher Tageszeitungen in Bezug auf ihren Inhalt z. Einmal gibt es dir reinen Lokalnachrichten auf Basis von Städten oder Landkreisen. Die Inhalte sind hier natürlich vollkommen unterschiedlich.

Die Nachrichten auf Länder- oder Bundesbasis unterscheiden sich eigentlich nur noch nach ihrer Gewichtung oder, was die Kommentare anbelangt, nach der politischenn Orientierung des Blattes.

Die meisten Nachrichten sind identisch, da sie allesamt den Nachrichtenagenturen entstammen. Insgesamt ist eine echte Vielfalt nicht gegeben. Die Mainstream-Meinung ist eben Mainstream. Wenn die Zeitungen ganz allgemein beklagen, dass sie mehr und mehr in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, dann sollten sie zunächst einmal auf die Quelle ihrer Einnahmen schauen.

Das sind die Leser. Wenn der Leser natürlich auch die leserin merkt, dass er von 'seiner Zeitung' nicht ernst genommen wird, ist dieser Leser als Kunde verloren. Die Journalisten dürfen vor allem ihre echten Leser nicht unterschätzen. Ein kleines Beispiel auf lokaler Ebene.: In dieser Kleinstadt war dieser 'Geschäftsmann' Mitglied des Stadtrats. Die Leser haben mehrheitlich reagiert und ihn nicht mehr gewählt. Die Zeitung hat wie folgt reagiert: Journalisten sollten generell also mehr auf echte Unabhängigkeit achten.

Die Leser wollen Nachrichten und keinen permanante Hofberichterstattung. Die Abneigung gegen Politiker kann sich nämlich ganz schnell auch auf Zeitungen und ihre Journalisten übertragen. Das alles gilt für Lokalzeitungen. Das sind die Zeitungen, die von Lokalkunden leben und das sind die allermeisten! Das waren noch Journalisten keine mit Ganzkörperkondom.

Da hat sich keiner von einem Bundeskanzler einlullen und einschüchtern lassen. Sie sind einfach aktueller und vielfach kritischer womöglich wg. Es wird wohl keinen anderen Ausweg geben als passende Werbung einzublenden. Zeitungen in der Form werden aussterben. Ich bin 23 Jahre alt und habe mir selten Zeitungen gekauft. Gibt doch alles kostenlos im Internet. Die Zeitungen sterben nur aus, weil die nächsten Generationen sie gar nicht mehr kennenlernen.

Und die Zeitungen sind unpraktisch Ich hab ehrlich gesagt keine Lust in der Bahn mich vorher in Origami zu üben, damit ich endlich die richtige Seite aufgeschlagen habe.

Mit meinem Smartphone kann ich alles lesen wann und wo ich will. Also bleibt ihr nichts anderes über als durch Werbung Geld zu verdienen. Auch wenn ich kein Bock darauf hätte Ein Aspekt sollte m.

Bei fast allen Nachrichten kommt es nicht darauf an, ob ich diese mit einer Verzögerung von 60 Minuten oder von drei Tagen erhalte. Mir wäre es sogar lieber, wenn ich erst nach drei Tagen einen Artikel lese, der dann aber sauber recherchiert ist.

Und genau darin liegt das Problem. Die Artikel, die dort erscheinen sind sprachlich eine Zumutung und inhaltlich so oberflächlich, dass es sich gar nicht lohnt sie zu lesen. In Bezug auf Herrn Snowden sieht es doch genauso aus. Wen interessiert es denn hier, ob er nun ein einem Zimmer des Flughafens Pizza oder Pasta isst? Was ist denn mit den noch "fehlenden" Teilen, die er noch nicht preisgegeben hat?

Wie viele Leute recherchieren denn dazu, was das sein könnte? Es ist ja hier mehrfach die mangelnde Hinterfragung seitens der heutigen Journalisten angesprochen worden.

Der Journalismus, den einige noch aus früheren früheren Jahren kennen, gibt es m. Aber hier gilt ja das Gleiche, wie in Deutschland, der alte Journalismus hat sich selbst ausgehebelt. Wobei, um einen anderen Beitrag aufzugreifen, Watergate einen gar nicht so geringen Einfluss hatte. Geht es doch in erster Linie heutzutage eher um den Skandal, der sich hervorragend in hoher Auflage verkaufen lässt, als um die wirklich kritische Auseinandersetzung mit den tatsächlichen vorliegenden Fakten.

Tageszeitungen stammen aus einer Zeit, als es die aktuellste Methode war, sich auf diesem Wege schnell zu informieren. Das haben diese Medien früher auch sehr gut geschafft, zur Not mit Extraausgaben.

Heute kann ein Druckerzeugnis mit anderen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Internet nicht konkurrieren. Die technische Entwicklung ist so fortgeschritten, dass der Umweg über die Druckerpresse und den Vertrieb einfach zu lange dauert. Anders sieht es mit Periodika, etwa Wochenzeitungen aus.

Solche umfassenden Berichte mit Bildern, Graphiken usw. Als Hamburger Jung würde ich mir das beste aus folgenden Welten wünschen: In der aktuellen Zeitungslandschaft ist aus meiner Sicht der Politikteil noch unbesetzt Ich lese schon gerne Zeitung. Trotzdem hätte ich persönlich schon gern Papier in der Hand! Das Problem liegt nicht im Medium!

Ob digital oder print - letztendlich zählt die Qualität und daran mangelt es immer mehr! Auch auf dieser Seite werden Artikel schnell zusammengeklatscht. Wer hat dich den bisher durchgefüttert? So, und nun bitte schön weitermeckern. Wie währe es mit: Ich habe ja keine Ahnung; bei mir ist das aber anders; usw Habe Monate rente bezahlt,bekomme jetzt aber keine Rente da die Monate nicht erfuellt sind.

Eine Rueckzahlung erhalte ich auch nicht und der Staat behaelt das Geld einfach ein und bereichert sich an mir. Finde das ich eine Schweinerei und ungerechtfertigte Bereicherung. Habe schliesslich nicht zu verschenken. Wer weiss Rat oder kennt irgenwelche Urteile? Ich bin Rentner und komme mit meiner Rente gut aus.

Hatte das Finanzielle alles Ihren Ex überlassen. Nun ist sie Krebserkrankt und wird nicht mehr an die Arbeit kommen und sehr wahrscheinlich Rente beantragen müsse. Die aber nicht der rede werd Ist. Wird meine Rente zu Ihrer hinzu gezählt. Bin Ich nun Sozial empfänger. Es erschien bereits , ist aber bis auf Nebensächlichkeiten immer noch aktuell.

Hier wird erklärt, warum alles so ist wie es ist. Ich bin Deutsche und lebe seit 13 Jahren in Griechenland. Hier gibt es weder Arbeitslosengeld noch Sozialhilfe, weder Bezuschussung von Wohnung und Heizkosten etc. Die Leute bekommen einen Hungerlohn Arbeit 12,00 Euro am Tag.

Davon sollen Sie Stromkosten zahlen, auf die noch Steuern erhoben werden. Die Lebensmittelkosten sind dreimal so teuer wie in DE. Kindergeld gibt es erst ab dem 3. Kind und das auch nur alle 2 Monate. Nur den Beamten gehts noch relativ gut, obwohl diese auch eine Lohnkuerzung von bis zu Euro netto hinnehmen mussten. Renten werden beantragt, aber erst nach ca. Solange muss man zusehen, wie man ueber die Runden kommt.

Das Geld geht hauptsaechlich an die Banken, das Volk sieht davon nichts. In Deutschland sind die Leute krankenversichert, hier ist jeder 3. Grieche gar nicht mehr versichert, weil es niemand bezahlen kann. Denkt mal darueber nach. Habe gerade nach jahrelangem Kampf die volle Erwerbsunfähigkeitsrente zugesprochen bekommen. Aber wenn ich dachte, dass mir zu den Euro Rente die Grundsicherung gewährt würde, war ich im Irrtum. Bereits mit dem Rentenbescheid kam der Antrag auf Grundsicherung und damit die Erkenntnis: Nicht etwa weil ich irgendetwas an Geld oder sonstigem in Vegas verzockt hätte, nein mein Verbrechen war vor mehr als 37 Jahren mal einen Ehevertrag unterschrieben zu haben!

Nachdem ich mir alle Szenarien eines Lebens als Wohnunglose ect. Zu fast den gleichen Bedingungen wie früher. Egal, allein die Gewissheit, nicht die Wohnung zu verlieren hat mich überleben lassen.

Wer hätte das gedacht!!!! Grausam, denn ich hatte vorgesorgt um ein eigenständiges selbstfinanziertes Leben führen zu können. Ich war so dumm den Politikern zu glauben, die schon damals private Altersvorsorge propagierten. Kurz vor Harz IV hatte ich endlich anspruch auf Sozialhilfe für mich und meine Kinder, denn ich hatte meine Vorsorge aufbrauichzen müssen.

Dann süffisant nach Harz IV hätten mir über 20Tausen Euro Schonvermögen zugestanden, die aber leider leider gerade versenkt worden waren. Habe dann von der Stütze wieder etwas angespart, was nun zwar noch unter der Freigrenze der Grundsicherung liegt, aber höher ist als die erlaubten 1. Ich muss glaube ich nicht mehr schreiben Was mit uns passiert, ist doch erstmal 2.

Ihr solltet doch in 4 Wochen nur das richtige wählen. Es ist ja nicht wichtig wie lange sie gearbeitet haben sondern was sie an Rentenbeiträgen bezahlt haben daraus wird ja der Anspruch ermittelt. Wollen Sie uns das mitteilen? Ansosnten sit die Jammerei nicht nachzuvollziehen. Hallo Leute Jetzt ist es soweit-mein Elend geht los,ich "darf" in 3 Monaten in Rente gehen mit einer "spitzenrente "von Euro für 48 Jahre Arbeit,super!!

Meine Frau verdient ca. Na das fängt ja gut an ich dachte immer Rauf die Rente kann man sich freuen nach so vielen Jahren harter Arbeit aber das ist ja gerade das Gegenteil!!! Warum eigendlich nicht gleich in die Abdeckerei wie Pferde usw. Jeden Cent, den sie den Armen mehr geben fehlt also dann an ihrem Salär oder eben Pension!

Das ist der wahre Hintergrund der menschenunwürdigen Minisozialhilfe! Aber dazu bräuchte es eben Entscheidungsträger, die wirklich verstanden haben wie Wirtschaft und Staatshaushalt zusammenhängen und funktionieren! Und da sehe ich schwarz! Habe das Haus meines Vaters geebrt,und lebe mit Mutter und Bruder zusammen in dem haus. Kann ich einen Lastenzuschuss beantragen? Ich will nicht ins Europäische Ausland sondern hier bei uns anständig leben können.

Bisher erhielt ich Grundsicherung in Höhe von Dieses Spiel läuft jedes Jahr nach dem selben Muster ab. Er hat von der Rentenerhöhung also ein Minus zu erwarten, Jahr für Jahr. So wird die Altersarmut weiter angeheizt, die nicht droht, sondern für Grundsicherungsbezieher schon seit Jahren evident ist. Das ist ein perfides Verarschungsspiel, das mit diesen Leuten, auch mit mir gemacht wird. Und vergesst nicht auch Grundsicherungsbezieher sind Wähler. Wo kriege ich eigentlich geld für neuanschaffungen her.

Und so wie es aussieht, ist die Verarsche noch lange nicht an ihrem Höhepunkt. Hier schreiben doch tatsächlich Leute,dass es im "aussereuropäischen" Ausland keine staatlichen Hilfen gibt. Es gibt nicht weiteres dazu zu sagen! Rolf Winkel schreibt erst mal alles was Mann wissen muss! Hungerlöhne und Armutsrenten nehmen ständig zu. Mit Hilfe von Schröder und Co. Hoch lebe das Vorbild USA und deren Finanzverbrecher Ändern wird sich erst dann etwas, wenn unsere korrupten Volksvertreter und die mitregierenden Wirt- schaftslobbyisten zum Lande hinausgejagt werden.

Bis dahin müssen wir uns noch das süffisante Ge- schwafel unserer Arbeitsministerin anhören. Ich bin ab morgen offiziell Grundsicherungsempfängerin wegen Erwerbsunfähigkeit. Ich finde das richtig gut, dass ich kein Hartz IV mehr bekomme, wie die letzten 6,5 Jahre, auch wenn sich das etwas komisch anhört. In der Grundsicherung habe ich meine Ruhe, mich auf die Reha zu konzentrieren und meine Perspektiven zu erarbeiten.

Mit Hartz IV Bezug wäre das ganze bestimmt nicht so entspannt. Besser werden tut es absolut nicht mehr. Mehrbedarf für meine Behinderung bzw. Zudem muss ich nur einmal pro Jahr eine Verlängerung beantragen und nicht zu ständigen Gesprächen, wo man mich fragt, warum ich denn als schwerbehinderter Mensch nicht in der Lage bin zu arbeiten.

Wer kann mir sagen, wo dieArmutsgrenze liegt? Es ist wirklich fast unmöglich, mit diesem Geld auszukommen. Mein bekannter hat Grundsicherung. Wir wohnen in einer Wohngemeinschaft. Vielleicht kann mir jemand helfen? Ich habe einen Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente gestellt und war am Zusätzlich erhalte ich eine Opferpension in Höhe von 25o,- E monatlich für erlittene politische Haft in der ehem. Ausserdem wurde mir ein Grad der Schädigung GdS für Gesundheitsschäden - ebenfalls bedingt durch die Haft - von "4o" zuerkannt, für den ich ausserdem ,-E monatlich beziehe.

Die Ehrenpension wird vom Ausgleichsamt gezahlt und darf nicht auf soziale Leistungen verrechnet werden, ist unpfändbar und nicht übertragbar. Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen damit und kann mir Auskunft geben. Leben mit Grundsicherung im Alter - kleiner Ratschlag -.

Bei einer Person sind das locker ,- Euro monatlich und von den verbleibenden euro soll man so was wie Essen, Trinken, Waschpulver und Körperpflegemittel einkaufen!? Dann soll man auch noch Rücklagen bilden, für Kleidung, Reparaturen oder einen Besuch bei der Familie, ein Buch oder irgendetwas was wenigstens einen Funken Lebensfreude bereitet.

Ich verstehe diese Verzweiflung nur zu gut. Menschen, die ein elektrisches Gerät aus Gesundheitsgründen brauchen bekommen von der Krankenkasse einen Zuschuss für dessen Stromverbauch. Hausrat- und Haftpflichtversicherung wird bei der Bedarfsberechnung berücksichtigt. Von der GEZ muss man sich befreien lassen.

Chronische Krankheiten können je nach Krankheit einen Mehrbedarf bedeuten. Das Sozialamt informiert einen leider nicht über all die Möglichkeiten. Die Leistungserbringung kann davon abhängig gemacht werden, dass der Anspruch auf Rückzahlung dinglich oder in anderer Weise gesichert wird.

Die Grundsicherung - das ist eine Form der Sozialhilfe - wird nicht nur im Alter, sondern auch bei Erwerbsminderung gezahlt. Auf diese hat - nach dem, was Sie schreiben - Ihr Bruder tatsächlich Anspruch. Seine Eltern werden dabei in der Regel nicht zum Unterhalt herangezogen. Denn Unterhaltsansprüche "gegenüber ihren Kindern und Eltern" bleiben hierbei unberücksichtigt, wenn ihr jährliches Gesmateinkommen unter Viele Ämter unterstellen im Regelfall, dass das Angehörigeneinnkommen unter dieser Grenze liegt.

Wenn Eltern zur Auskunft über ihr Einkommmen aufgefordert werden, sollten sie diese Auskunft einfach geben. Sie können in der Regel ohnehin nicht zur Kasse gebeten werden.

Mehr dazu kann er bei Sozialberatungen oder bei Arbeitsloseninitiativen erfahren. Mein bruder bekommt als Rente wegen voller Erwerbsminderung Euro im Monat. Er hat drei Kinder und hat einen Antrag auf aufstockende Grudsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung gestellt. Er hat seinen Mietvertrag abgegeben und die Bankauszüge der letzten drei Monate.

Nun kommt ein Schreiben, dass eine Bankauskunfte eingeholt werden soll und dass zugleich geprüft werdne solle, ob seine Eltern ihn nicht unterstützen können. Was kann er tun, um Grundsicherung zu erhalten? Seine Miete beträgt Euro, dazu kommen 60 Euro Heizung. Unterhalt bezahlt das Jugenamt, da mein bruder nach 40 Jahren Arbeit nach einem Radunfall nicht mehr arbeitsfsehig ist. Wenn die KLV über eine Vereinbarung zwischen Versicherungsnehmer und Versicherung vor dem Rentenalter nicht verwertbar ist, gelten die höheren Freibeträge für Altersvermögen.

Es bleibt dabei bei Vermögen umgewandeltes Vermögen. Näheres finden Sie in der Wissensdatenbank der arbeitsagenturen unter http: Allerdings gilt nach der Kündigung für den ausgezahlten Betrag nicht mehr der höhere Freibetrag zu Altersvermögen. Es gibt keine Garantie, dass diese knifflige Frage von Ihrer örtlichen Arbeitsagentur genauso behandelt wird - ggf. Als vermögensumwandlung oder anzurechnendes Einkommen, wenn man H4 bezieht?

Kann im Internet keine klare Stellungnahme dazu finden. Meine Meinung nach geht es den Deutschen noch zu gut. Das was die Politiker sich mit uns erlauben ist unfassbar. Die Medien sagen nicht die wahrheit weil sie dazu vergattert wurden ich sage nur armes armes Deutschland,. Früher die Kaiser, Zaren,und Könige,Heute di Konzerne,Quandts und Konsorten aber alle wurden davon gejagt oder weggeputzt,das haben die wohl vergessen. Wehe,wehe wenn ich auf das Ende sehe,den das kommt so sicher, wie die Gier von diesen Geiern kein Ende nehmen wird.

Und die Regierungen, gleich welche Coleur haben sich alle zum Pilatius gemacht, nur wird es auch für die abgehobenen Selbstbediener,die auch vergessen haben das Sie vom Volk gewehlt wurden um dem Volke zu dienen und nicht der Industrie und dem Kapital genauso ein Ende geben,wie für so viele schon zuvor. Wartet ab bis es die Mittelschicht erwischt,dann geht es endlich los. Ich bin ebenfalls 62 Jahre alt und bekomme kein Arbeitslosengeld 2, da meine Frau noch arbeitet und Gehalt bezieht.

Mein Haus muss noch abgezahlt werden, aber ich zahle keine Zinsen. Also gibt es auch hier nichts. Ich wähle diese Parteien bestimmt nicht wieder. Hallo, ich frage mal in die Runde, ich blicke das nämlich nicht: Ich werde im Februar 65, und bekomme eine Rente von Euro.

Ich bin selbständig und habe einen Hinzuverdienst im Höchstsatz und seither noch von Ersparnissen gelebt. Wie gross darf meine Wohnung sein und wieviel Miete darf sie kosten, wenn ich Grundsicherung beantrage. Ich werde dies über kurz oder lang tun müssen weil ich meine Kräfte schwinden sehe. Kann mich jemand aufklären. Leben mit einer Erwerbsunfähigkeits Rente und Grundsicherung. Heute habe ich meinen Verlängerungsantrag für Grundsicherung abgegeben Die Sachbearbeiterin war Unhöflich und Unfreundlich wie schon seid Jahren bekannt.

Für mich bedeutet das das ich in den nächsten drei Monaten kein Geld zu leben haben werde da mit meiner Rente meine Kosten für Miete Strom usw.

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