Royal Dutch Shell, BP und Co: DAS reicht, um die Aktienkurse und Ölpreise hüpfen zu lassen?!

Der rasante Verfall beim Ölpreis belastete dort die Aktien von Ölkonzernen wie Shell oder BP, deren Aktien im FTSE mit bis zu 4 Prozent Minus zu den Verlierern zählten. Ebenso wenig.

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Im Gesamtjahr verdiente BP unter dem Strich 3,4 Milliarden Dollar nach Millionen Dollar im Vorjahr. Die Aktionäre sollen eine stabile Dividende von 10 Cent je Aktie erhalten.

Ein Schuldiger für diese Entwicklung ist rel…. Die drei nachfolgenden Aktien habe…. Mit den Ölpreisen ging es in den vergangenen Handelstagen ordentlich bergab.

Diese renditestarken Aktien haben sich einen Teil des Energiemarkts gesichert, der schneller wächst als Chinas. China ist einer der am schnellsten wachsenden Energiemärkte der Welt. Der Ölmarkt bleibt definitiv interessant! Ein Trend, den der Ölmarkt wirklich braucht. Die Unternehmen kürzen die Ausgaben für langfristige Investitionsprojekte und investieren nur noch in kurzfristige Projekte wie z. Alle Angaben ohne Gewähr. DAX , Goldpreis , Ölpreis. Ich stimme AGB und Datenschutzerklärung zu.

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Es geht los, der Ölpreis steigt. Wer jetzt nicht einsteigt dem ist nicht zu helfen. Ich muss mir auch was ins Depot legen Neuer Stabilisierungsversuch in ruhigem Handel Natürlich stützt ein wieder sinkendes Angebot den Ölpreis, vor allem, wenn vorher ein Angebotsüberhang bestand. Allerdings sollte diese Meldung die Investoren nicht allzu zu stark aus der Fassung bringen, denn immerhin hat die OPEC mitsamt Russland im letzten Monat des letzten Jahres beschlossen, dass sie eine Förderkürzung mit einem Gesamtvolumen von 1,2 Mio.

Barrel pro Tag vornehmen wolle , um die Ölpreise kurz- bis mittelfristig wieder in eine stabilere Spur zu bringen. Von diesen 1,2 Mio. Barrel an täglicher Förderkürzung hat Saudi-Arabien einen Anteil von rund einer halben Million Barrel pro Tag sowieso auf sich genommen. Die auf Routen der Öltanker basierenden Daten, die explizit keine offizielle Statistik von Saudi-Arabien sind, scheinen daher lediglich das zu bestätigen, was die OPEC und Russland zum Ende des letzten Jahres sowieso beschlossen haben.

Um es ganz klar zu formulieren: Der Markt hat am ersten Handelstag scheinbar etwas zelebriert, was zumindest auf dem Papier schon lange im Voraus formuliert worden ist. Das ist sehr beeindruckend und sollte alle Investoren im Ölmarkt für so einige dortige Begebenheiten sensibilisieren. Zum einen könnte man das natürlich dahin gehend auslegen, dass die Ölinvestoren wieder mehr Vertrauen in die regulatorischen Einflüsse der OPEC und Russland haben dürften.

Die OPEC, beziehungsweise Saudi-Arabien, scheint sich zumindest an beschlossene Vereinbarungen zu halten, was wiederum eine starke Basis für weitere Eingriffe in den Ölmarkt sein könnte. Möglicherweise erhoffen sich einige Investoren daher schon bald höhere Notierungen in Verbindung mit weiteren Einschnitten. Zum anderen dürfte diese Meldung jedoch auch zeigen, wie emotional aufgeladen und regelrecht ängstlich das Umfeld im Ölmarkt und bei Ölaktien in den vergangenen Wochen und Monaten gewesen ist.

Vor allem Letzteres könnte für smarte Foolishe Einkommensinvestoren mit einem langfristigen Blickwinkel überaus interessant sein. Denn wie die Investorenlegende Warren Buffett einst riet , soll man ja vor allem dann gierig investieren, wenn andere ängstlich sind.

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