Tagerechner online

Der Tagerechner berechnet die Anzahl Kalendertage von einem Datum zum andern. weymouthhotels.info Tagesrechner / Tage berechnen (Anzahl Tage).

Dieser Zeitpunkt darf erst nach einer gegebenenfalls erforderlichen Zustimmung der stimmberechtigten Aktionäre der übernehmenden oder übertragenden Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital oder des übernehmenden oder übertragenden EU-OGAW liegen. Für die Berechnung des Stimmrechtsanteils des Dritten gilt Absatz 1 entsprechend. Im Verhältnis der Anleger untereinander wird jedes Teilgesellschaftsvermögen als eigenständiges Gesellschaftsvermögen behandelt.

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Dieser Fonds eignet sich, wenn Sie eine stabile Kapitalanlage mit stetiger Werentwicklung möchten. eine flexible Alternative zu Festgeldern oder Spareinlagen.

Diese Aussage basiert auf einer Risikobetrachtung, bei der Derivate durch Umrechnung in den zugrundeliegenden Basiswert Exposure berücksichtigt werden. Der Investmentfonds kann aufgrund der Portfoliozusammensetzung oder der verwendeten Managementtechniken eine erhöhte Volatilität aufweisen, d. Realisieren Sie langfristig Ihre Träume. Schon mit kleinen Beträgen können Sie sich langfristig Ihre Wünsche erfüllen. Risikohinweise zur Veranlagung in Wertpapieren. Securities Act von bestimmt.

Für weitere Informationen hierzu wird auf den Prospekt des Fonds verwiesen. In der Wertentwicklung ist die Verwaltungsgebühr berücksichtigt.

Wertentwicklung in Prozent unter Berücksichtigung der Wiederveranlagung der Ausschüttung bzw. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wir weisen darauf hin, dass für Anleger mit anderer Heimatwährung als der Fondswährung die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen kann. Die Besteuerung der Kapitaleinkünfte hängt von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein.

Vor einer Veranlagungsentscheidung sollten Sie sich bei ihrem Steuerberater über die damit verbundenen steuerlichen Konsequenzen und Meldepflichten informieren. Die Informationen stellen kein Angebot, keine Anlageberatung sowie keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und können ein individuelles Beratungsgespräch durch einen Anlage- oder Steuerberater nicht ersetzen.

Investmentfonds weisen je nach ihrer produktspezifischen Ausgestaltung ein unterschiedlich hohes Anlagerisiko auf. Für weitere Informationen wird auf den Prospekt verwiesen. Je nach Managementstratgie variiert das Risiko- und Ertragsprofil eines Fonds.

Seit wird jährlich über die Entwicklung berichtet. April in Brüssel eine Konferenz zum Thema Schattenbankwesen. Nach der Konsultation zum vorlegislativen Grünbuch im März hat die Kommission am 4. September eine Mitteilung angenommen, in der sie ihren Fahrplan vorlegte, Risiken zu begrenzen, insbesondere Risiken systemischer Art, im ungeregelten oder weniger regulierten Bereichen des Finanzsystems.

Im November folgte das Europäische Parlament mit einer Resolution, welche die Kommission zum Handeln aufforderte.

Dies würde die Risikobewertung der Papiere erleichtern und den Kunden Zugang zu wesentlichen Informationen über die Geschäfte der involvierten Investmentfonds ermöglichen.

In Deutschland registrierte im Januar der wissenschaftliche Dienst des Bundestages in einem Bericht über Schattenbankensystem in Deutschland [15] eine Zunahme des Volumens zwischen Anfang und dem zweiten Quartal von nominal mehr als dem Dreifachen auf rund 2,6 Billionen Euro.

Schattenbanken nehmen im Finanzsystem wichtige Funktionen wahr. So stellen sie beispielsweise eine zusätzliche Finanzierungsquelle dar und bieten den Anlegern Alternativen zu Bankeinlagen.

Für die langfristige Finanzstabilität können sie allerdings auch mit Risiken verbunden sein. Es soll sichergestellt werden, dass der Nutzen, der durch die Stärkung der Widerstandsfähigkeit bestimmter Akteure und Märkte erreicht wird, nicht durch die Verlagerung finanzieller Risiken in weniger regulierte Sektoren verringert wird.

Möglichkeiten zur Aufsichtsarbitrage würden die Wirkung der Reformen stark untergraben. Das Finanzmanagement von Schattenbanken nutzt dieselben Strategien, Finanzierungsinstrumente und Finanzprodukte wie Geschäftsbanken.

Typische Akteure im Schattenbankensystem sind Geldmarkt- und Hedgefonds sowie Private Equity Fonds ; [17] sie sind formal keine Kreditinstitute , auch wenn sie funktional viele Gemeinsamkeiten mit den Investmentbanken aufweisen. Diese Nichtbanken können bankähnliche Geschäfte betreiben, also zum Beispiel Kredit gewähren.

So kann ein Geldmarktfonds in kurzfristige Schuldverschreibungen von Unternehmen investieren. Kann ich im Notfall meine Ausgaben zurück schrauben oder einen Nebenjob annehmen? Brauche mit steigendem Alter vielleicht weniger Geld? Hierfür wurden in den letzten Jahren komplexere, dynamische Entnahmemodelle entwickelt. Der Einfluss von Marktbewertungen und persönlicher Faktoren wurde näher untersucht.

Mit diesem Beitrag will ich eine kleine Serie starten, mit der ich in den kommenden Monaten einmal Licht ins Dunkel bringen möchte.

Zunächst soll es um die theoretischen Grundlagen gehen:. Was sind wahrscheinlichkeitsbasierte Rentenmodelle? Wie gefährlich ist das Sequence-of-Returns-Risiko? Was unterscheidet statische von dynamischen Entnahmeraten? Egal wie einfach oder komplex eine Entnahmestrategie auch sein mag — alle versuchen stets dasselbe Dilemma zu lösen. Wenn du aus einem Portfolio von volatilen d. Die Summe, die du insgesamt ansparen musst, um deine Ausgaben decken zu können, soll möglichst klein sein.

Auch sollen die Entnahmen nicht zu stark schwanken. Auf der anderen Seite soll das Portfolio möglichst bankrottsicher sein. Das bedeutet, die Wahrscheinlichkeit soll möglichst gering sein, dass du das Portfolio zu deinen Lebzeiten vollständig entsparst — dir also das Geld ausgeht.

Diese drei Forderungen stehen in Konflikt zueinander. Entnimmst du zu viel oder zu ungünstigen Zeitpunkten Geld aus deinem Portfolio, so steigt das Bankrott-Risiko. Reduzierst du die Bankrott-Wahrscheinlichkeit und entnimmst weniger Geld, reicht der Einkommensstrom möglicherweise nicht mehr zur Deckung deiner Ausgaben — oder du bleibst mit den Entnahmen unter deinen Möglichkeiten.

Jede Entnahmestrategie versucht eine Lösung für genau dieses Dilemma anzubieten. Manche Strategien legen den Fokus dabei mehr auf konstante Auszahlungen und niedriges Bankrott-Risiko, andere auf hohe Entnahmebeträge. Wieder andere versuchen eine Balance aus allen dreien herzustellen. Es handelt sich hierbei um ein magisches Dreieck: Ich hoffe ich konnte euch schon mal ein bisschen neugierig auf das Thema Entnahmestrategien machen.

Wenn ihr Fragen habt oder euch etwas unklar ist, lasst gerne einen Kommentar da. Im nächsten Beitrag dieser Serie wird es um unseren Erzrivalen gehen, der uns bei der Rentenplanung mit volatilen Anlagen die Show vermasseln will: Ich kann euch schon mal warnen: Ansonsten hilft es auch, wenn ich flexibel bin und auf die verschiedenen Marksituationen durch eine Anpassung der Ausgaben und dem Annehmen eines Nebenjobs reagieren kann. Bei den ganzen Entnahmestrategien wird immer davon ausgegangen, dass Du ab dem Zeitpunkt der Finanziellen Freiheit keinen einzigen Cent mehr verdienst.

Allerdings kenne ich aus allen Geschichten nicht einen einzigen, wo hinterher kein Geld mehr verdient wurde. Deswegen sehe ich das Thema eher gelassen. Ich finde aber auch dann macht es Sinn, sich über einen Entnahmeplan Gedanken zu machen. So könnte man zum Beispiel früher in Rente gehen oder deutlich früher von einem Vollzeitjob auf Teilzeit wechseln.

Dann muss ich aber einige Jahre länger schuften. Ziel einer Entnahmestrategie ist es für mich, so früh wie möglich finanziell frei zu werden und dabei das Bankrottrisiko für mich persönlich ertragbar zu halten. Und wie du ja sagst: Die meisten verdienen noch irgendwie Geld, was das Bankrott-Risiko deutlich mindert.

Moin Oliver, interessantes Thema auf jeden Fall. Kann nix schaden, das alles mal theoretisch durchzuspielen aber am Ende kommt es ja doch meist anders als man denkt!

Also ein gewisses Verständnis der Möglichkeiten und dem Zusammenwirken verschiedener Einflüsse und Faktoren ist ne gute Sache. Einen Entnahme Plan machen und dann erwarten, dass der genau so aufgeht wird wohl so gut wie nie klappen.

Aber das ist ja hier wohl auch nicht das Ziel. Eine so starre Regel passt in der Realität selten — weder zur Entwicklung des Marktes noch zum eigenen Leben. Ich würde für die Zukunft mit sehr viel geringeren Kursgewinnen rechnen als in der Vergangenheit. Vermutlich wirst du trotzdem länger arbeiten müssen, auch wenn du nicht nur von Dividenden leben willst. Volle Zustimmung zu deiner Einschätzung. Daher halte ich es für dringend geboten, sich gute Gedanken über eine Anlagestrategie mit höherer risikobereinigter Gesamtrendite zu machen.

Ich denke, es ist wichtig zu verstehen, warum eine Zahl wie die Durchschnittsrendite alleine noch nicht aussagekräftig genug ist, um auszurechnen, wie lange das Vermögen ausreicht. Flexibel zu sein und dynamisch auf sich ändernde Umstände reagieren zu können ist immer der beste Hebel, nicht nur beim Entsparen! Du gibst oben einen durchschnittlichen Zins von 6. Vermutlich hast du das arithmetische Mittel berechnet, obwohl du bei der Zins-Durchschnitten immer das geometrische Mittel verwenden musst in deinem Beispiel ist das arithmeische Mittel nur 4.

Die geometrische Rendite wäre hier tatsächlich die korrektere bzw. Ich korrigiere es gleich mal. Denn die arithmetische und geometrische Rendite bleiben beide unverändert, wenn sich die Rendite-Reihenfolge ändert.

Bei einer Entnahmestrategie nur auf den Sicherheitsaspekt zu schielen, finde ich persönlich nicht so interessant. Denn die Bankrottsicherheit ist ja nur eine Ecke des Dreiecks. Ich möchte aber ja früher in Rente gehen, also ist meine Frage: Dann spricht natürlich nichts dagegen.

Ich finde, man sollte wenn man das Thema Early Retirement angeht, sich ohnehin ein kleines Standbein Freelancer Tätigkeit z. Ist ja nicht so, dass man von auf 0 aktivitätentechnisch runterfahren möchte. Andere wollen aber vielleicht wirklich komplett in den Sack hauen und z. Das muss man bei der Rentenplanung dann mit berücksichtigen.

Ich glaube nicht, dass viele Leute diese Regel wirklich absolut stur durchziehen. Ich denke es ist normal, dass man in einer schwachen Marktphase versucht seine Ausgaben zu reduzieren, weil es besonders weh tut, wenn man seine Aktien bei einem niedrigen Stand verkauft.

Man hat meistens viel zu viel Geld übrig. Es kann in einem Bullenmarkt schnell passieren, dass man nach 5 Jahren mit dem doppelten Vermögen da sitzt.

Das wäre in den letzten Jahren so gewesen. In dem Fall kann man seine Entnahme ganz bequem erhöhen. In den meisten statistischen Fällen hat man viel zu viel Geld angespart und geht später in die Finanzielle Freiheit als nötig. Bargeld hilft in schwachen Marktphasen allerdings erstaunlich wenig — darauf sollte man sich also eher nicht verlassen.

In den meisten Drawdowns ist die Bargeldserve zu klein und wird aufgebraucht. Hier der Link zum Artikel: In den Simulationen zur Überlebenswahrscheinlichkeit von Portfolios sind Kursverdoppelungen ja bereits mit enthalten. Macht man etwa mit den Daten der Trinity-Studie einen Backtest und erhöht nach einer Kursverdoppelung die Entnahme, erhöht sich die Anzahl der Fehlschläge. Im Endeffekt erhöht man damit also die Entnahmehöhe Spitze des Dreiecks , senkt aber gleichzeitig die Bankrott-Sicherheit.

Natürlich sollte man damit rechnen, dass ein noch schlimmeres Szenario eintritt, als in der Trinity-Study berücksichtigt ist. Wenn man die Erhöhung nur für leicht reduzierbare Ausgaben verwendet, ist man da aber auf der sicheren Seite.

Ja, entweder du erhöhst die Ausfallwahrscheinlichkeit oder musst eben mit einer niedrigeren initialen Entnahme starten, um wieder bei der gleichen Ausfallwahrscheinlichkeit zu landen. In der Zukunft kann es durchaus mal zu einem Szenario kommen, das alles bisher dagewesene übertrifft, etwa einen mehrere Jahrzehnte andauernden Drawdown oder ein verrücktes Black-Swan-Event.

Immerhin reagiert sie ja etwas dynamischer auf unterschiedliche Marktbewertungen. Trotzdem muss man sich am Ende bewusst werden, dass es die Non-Plus-Ultra-Strategie einfach nicht gibt. Es gibt kein magisches Verfahren, mit dem man das Dreieck zu einem Kreis machen kann.

Für mich persönlich wäre der Nutzen eher fraglich: Ich muss länger arbeiten gehen und mehr ansparen, damit ich mir die niedrigere initiale Entnahme leisten kann. Dafür habe ich dann eine höhere Chance, meine Entnahmen in den Folgejahren erhöhen zu können — Geld , dass ich für die Erfüllung meiner Bedürfnisse vielleicht gar nicht unbedingt brauche. Ich persönlich würde da lieber mit einer höheren initialen Entnahme starten und dafür meine Entnahmen in guten Börsenjahren nicht erhöhen aber vielleicht in schlechten Börsenjahren reduzieren!

Die initiale Entnahme ändert sich bei mir gar nicht. Man kann ja weiterhin mit z. Erst wenn man das Budget wegen eines stark gestiegenen Portfolios erhöht, würde man auf die niedrigere Entnahmequote umsteigen, um mehr Sicherheit gewinnen. Beispiel Inflation mal ignoriert: Ich würde eher sagen, erst bei einem noch höheren Meilenstein, z. Dort bleibe ich mindestens, bis ich 2 Mio habe — das Budget wäre dann 60k.

Die 40k wären als unterste Grenze aber immer gültig. Gleich ist, dass man seine Entnahmen erhöht, wenn das Portfolio wächst. Da das Grundprinzip aber ähnlich ist der absolute Entnahmebetrag wird an die Entwicklung des Portfolios nach oben gekoppelt , bleiben die Vorteile und die Risken genau die gleichen wie bei Retire-again-and-again, eben nur entsprechend abgeschwächt.

Interessanterweise zeigen Untersuchungen, dass es im Alter durchaus Sinn machen kann, den Aktienanteil nicht zu reduzieren oder sogar zu erhöhen.

Zumindest aus statistisch-mathematischer Sicht. Aber auch hier sind natürlich die vielen persönlichen Faktoren wieder unberücksichtigt. Die Erkenntnisse der modernen Portfoliotheorie legen ja nahe, sein gesamtes Vermögen als ein einzelnes Ganzes zu betrachten. Das Risiko eines Portfolios bestimmt man durch das Verhältnis zwischen Aktien und Tagesgeld — und nicht durch die Zinsen auf das Tagesgeld.

Am besten soll man ja sogar sein Humankapital also den Wert zukünftiger Arbeitsleistungen als Portfoliokomponente betrachten. Eine künstliche Aufteilung hat also vielleicht einen psychologischen Wert, aus finanzmathematischer Sicht macht sie aber keinen Sinn.

Für mich sind es nun noch 3. Natürlich möchte man am Anfang gerne mehr entnehmen, wenn man noch jung genug ist was zu erleben, wenn man erst 80 ist hat man andere Prioritäten, ich stelle mit zunehmendem Alter jedoch fest, da wächst man rein, es ängstigt mich nicht.

Vor allem der Zeithorizont ist ein ganz anderer und auch die Risiken. In deiner oder Alexanders Situation kann man wahrscheinlich etwas entspannter an die Sache herangehen.

Interessanter Beitrag, bin auf die weiteren Folgen gespannt. Ich bin auch der Meinung, dass man die Rendite geometrisch mitteln muss. Dann habe ich noch die Inflationsrate in Deutschland Quelle: Steuern sind da noch nicht einmal berücksichtigt. Die eigenen Kosten zu senken. Aber das hat Oli ja schon perfektioniert viel besser als ich.

Die Aussage zum magischen Dreieck ist voll zutreffend, alles ist nicht gleichzeitig zu haben. Ich tus trotzdem, wie viele anderen. Und die Wahrscheinlichkeit, das all diese Fimen zusammen plötzlich schlecht wirtschaften mag geringer sein als das die Gesellschaft i-phones plötzlich weniger cool findet.

Ein bezahlbarer ETF der alle börsenotierten Firmen ab 1 Milliarde Umsatz gleichgewichtet ist mir aber noch nicht untergekommen. Die Kurse entstehen durch Angebot und Nachfrage und sind Marktschwankungen unterworfen, die mit dem Ertrag der Firma nicht immer gekoppelt sind. Der Ertrag macht weniger Bocksprünge als der Kurs. Bei klassischen Dividendenaktien richtet sich die Dividende nach dem Ertrag und einzelne Spitzen nach unten werden teilweise durch Entnahme von der Substanz ausgebügelt.

Dividendendepots haben also einen etwas stabileren Ertrag. Bezüglich der Bankrottsicherheit sollten schon einige Titel aus verschiedenen Ländern und Branchen drin sein, da es einzelne Fälle gibt, wie Eon und RWE, wo lang stabile Dividendentitel auch abstürzen. Wer aber noch Chemie z. Weil diese Werte nicht die Tenbagger sind, mag die Gesamtrendite auf Kosten der Konstanz und Sicherheit etwas kleiner sein.

Ein anderer Aspekt ist auch, mit welchem Lebensalter man plant unendlich, , 90, das der Eltern? Wer Kinder hat, kann auch einen privaten Generationenvertrag machen. Wenn alles gut geht, erben sie nicht unerheblich. Wenn sich mehrere Faktoren addieren die Märkte laufen schlecht und man wird steinalt , liegt man ihnen ggf.

Halte ich für fair. Meine Eltern haben ihren Kindern auch was zum Erwerb einer Immobilie zugeschossen, weil die dann am meisten Sinn macht, wenn man kleine Kinder hat. Als Gegenleistung habsen sie sich gesichert, für den Fall einer langen und schwere Pflegebedürftigkeit vom Einkommen der Kinder unterstützt zu werden. Vorsicht, ich habe hier nur einen Jahreszeitraum herausgegriffen — quasi wahllos. Entnahmeraten sind nicht einfach nur die Differenz aus Durchschnittsrendite und Inflation, eben weil das so wichtige Sequenz-Risiko dabei unberücksichtigt bleibt.

Kommer spricht von sogar inflationsbereinigten! Machen wir genauso, wieso auf die deutsche Rentenversicherung setzen und dabei viel staatlicher Willkür ausgesetzt sein, wenn man das mit seinen Kindern wesentlich effizienter und entspannter tun kann? Das klingt ja interessant! Finanzielle Freiheit will sorgfältig geplant, ja fast schon visualisiert werden.

Umso wichtiger ist es mE sich auch mit der Entnahmephase zu beschäftigen. Da bin ich sehr gespannt, da zum Einen Deine Beiträge gut ausgearbeitet sind und zum Anderen, weil ich keine Entnahmestrategie habe.

Ich beabsichtige nichts zu entnehmen und rein von den Dividenden zu leben. Aber vielleicht bieten sich Erkenntnisse, zwei Jahre früher mit dem Arbeiten aufzuhören? Es kommt darauf an, was man will. Wer ab 67 ein kleines stressfreies Zusatzeinkommen wünscht und gerne was an die Kinder weiter gibt, für den bietet sich die Dividendenstrategie an. Hi Oliver, im Prinzip hast du da recht.

Ich schaffe es allerdings nicht mehr zur finanziellen Freiheit altersbedingt. Ich habe es aber immerhin geschafft, meinen geplanten Renteneintritt von 67 auf 63 vorzuziehen und zwischenzeitlich die Wochenarbeitszeit auf 37 Stunden zu kürzen.

Der nächste Schritt wird die 35 Wochenstunde sein. Da ich keine Kinder habe, überlege ich, das Geld einer Stiftung zu vermachen, falls noch etwas übrig ist. Sollte ich ein Pflegfall werden, wird auch die Grundsubstanz angegriffen. Hi Alexander, das hört sich vernünftig an. Für etwaige Pflegeaufwendungen im Alter etwas auf der hohen Kante zu lassen, ist nicht verkehrt.

Warum gerade diese 3? Eben, weil sie sich in der Vergangenheit nicht voellig gleich korreliert entwickelt haben, d. Und zwar dynamisch, d. Eine sehr gute Grundlage bildet die Arbeit von Corinne Haeller: Oft erscheinen diese Strategien mit mehreren Portfolio-Teilen ausgefeilter als sie sind.

Um dein Beispiel mal ein bisschen aufzurollen: Jetzt kommen wir zu dem von dir beschriebenen Entnahmeverfahren.

Wenn der Aktienmarkt gut läuft, füllen wir den Cash-Puffer auf d. Klingt sehr ausgefeilt, ist aber bei genauerer Betrachtung nichts anderes als handelsübliches Portfolio-Rebalancing. Nagut, so ganz handelsüblich ist das Rebalancing in deinem Beispiel nicht. Da stellt sich die Frage: Ist das auch so gewünscht? Oder die Aktienquote reduziert sich schleichend, wenn das Vermögen mit der Zeit verbraucht wird.

Mit verschiedenen Töpfen zu arbeiten macht aus psychologischer Sicht Sinn — und ich bin da keine Ausnahme. Zusammengefasst könnte meine Meinung also in etwa so lauten: Cash-Töpfe — ja gerne, besonders zur Beruhigung der Nerven. Aber als Heilmittel gegen Sequence-of-Returns-Risiko und Bankrottwahrscheinlichkeit helfen sie auch nicht. Dazu passt auch noch was ich über Cash-Puffer hier geschrieben habe zweiter Absatz: Hallo Oliver, ich bin in dem Alter, wo eine Entnahmestrategie wirken sollte.

Ich halte aber nicht viel von einem Entnahmeplan. Warum sollte ich mir jeden Monat Geld entnehmen, was ich dann eventuell gar nicht benötige. Da lasse ich das Geld lieber angelegt. Wenn ich zusätzlich zu meiner kleinen Rente Geld benötige, werden eben Fondsanteile verkauft. Bisher ist das nur zum Kauf eines neuen Autos geschehen.

Das ich eine kleine Rente habe, kannst Du daraus ersehen, dass ich derzeit und für die nächsten 3 Jahre eine Nichtveranlagungsbescheinigung habe.

Eure Überlegungen halte ich für meinen Teil für wenig sinnvoll. Mattoc hat es ja schon gesagt: Wir brauchen also irgendeine Art von Entnahme, ansonsten haben wir keinerlei Einkommen so ist es zumindest geplant — sofern wir nicht doch noch nebenbei ein bisschen was verdienen. Wenn du das Geld aus deinem Vermögen gar nicht benötigst, dann brauchst du es natürlich auch nicht entnehmen — gut für dich!

Hallo Altsachse, wenn ich das übergeordnete Thema in diesem Blog richtig verstehe, geht es darum, zunächst und möglichst schnell einen ausreichenden Kapitalstock anzusparen und das Geld,an der Börse anzulegen, um dann möglichst früh, also nicht unbedingt erst im Rentenalter, auch von diesem Kapitalstock zu leben. Dass das auf deine Situation nicht unbedingt passt, stimmt, denn du bist bereits im Rentenalter und mit deiner Rente zufrieden.

Für viele jüngere Leser ist das Thema dennoch sehr interessant. Und ein Teil dieses übergeordneten Themas ist dann eben auch ein Entnahmeplan. Hallo Mattoc, dass ich mit meiner Rente zufrieden bin, ist nicht richtig.

Wie Du leicht erkennen kannst, habe ich früher in der DDR gelebt. Meine Erfahrungen zu Eurem Thema möchte ich gern noch zum Besten geben. Da die FZR von staatlicher Seite stark beworben wurde, habe ich mir die Sache einmal genauer angesehen. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, so alt kann ich garnicht werden, als dass ich von der FZR einen Nutzen haben könnte. Also bin ich da nicht beigetreten, und habe mein Geld lieber aufs Sparbuch getragen. Alternativen wie Fondssparen gab es nicht.

Dann kam die Einheit Deutschlands. Meine Einzahlungen wurden mit dem Faktor 0,5 abgewertet. Es ist zu sehen, dass derartige Planungen nicht immer aufgehen. Es zeigt wie wichtig es ist, breit diversifiziert zu sein. Je stärker man sein Risiko streut, desto weniger können einen nachteilige Entwicklungen in einem einzelnen Investment-Kategorie treffen.

Wer sein Geld beispielsweise Aber hinterher ist man natürlich immer schlauer. Ich hätte in deiner Situation wohl auch zum Sparbuch gegriffen, schon deshalb, weil ich mein Vermögen lieber selbst verwalte, statt es Versicherungen oder Riester-Verträgen mit ihren ganzen einschränkenden Bedingungen anzuvertrauen.

Das Risiko genau einschätzen zu können, ist auch oftmals schwierig, gerade beim politischen Risiko.

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