Druckfrisch – Neue Bücher mit Denis Scheck

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Auch dieses Königreich währte nicht lange, da Napoleon bemängelte, dass sein Bruder die niederländischen Interessen vor die französischen stellte, woraufhin er die Niederlande dem französischen Reich einverleibte.

Pressemeldungen

Die ABN AMRO Bank N.V., Amsterdam, ist eine niederländische Bank, die durch die Fusion der beiden Kreditinstitute ABN und AMRO entstand. Am 1.

Sie müsse sicherstellen, dass die Märkte auf ihre Fähigkeit vertrauten, mittelfristig stabile Preise zu garantieren. Denn fallende Preise können die Wirtschaft für viele Jahre lähmen. In den Büchern von Schattenbanken schlummern noch enorme Risiken. Bundeskanzlerin Angela Merkel schlägt Alarm. Während Banken immer umfassender reguliert werden, lässt die Politik Hedgefonds oder Finanzinvestoren weiter an der langen Leine laufen, obwohl sich dort, so Experten, gewaltige Risiken ballen.

Schnelle Erfolge wird es nicht geben. Gleichwohl müsse das reguliert werden, was Ähnlichkeiten mit Bankgeschäften habe und entsprechende Risiken berge.

Andere betonen, dass man gezielt in Bereiche investiere, aus denen sich Banken zurückziehen. Die wollen den Schattenbanken nicht wirklich ans Leder. Der Schattenbankensektor sei aber auch wichtiger Bestandteil der Finanzmärkte. Der Tagesspiegel Zu viel Reichtum kostet Wachstum: Sogar Ökonomen der Wall Street sind jetzt besorgt.

Ist die Marktwirtschaft noch zu retten? Die Wohlstandsdiskrepanz in den USA ist riesig. Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung besitzen drei Viertel 74,4 Prozent des landesweiten Vermögens. Dieselben zehn Prozent halten auch 80 Prozent der Aktien. Wirtschaftsexperten beobachten diese Entwicklung mit Sorge.

Das soziale Gefälle gilt nicht nur als übertrieben und ungerecht, es fördert auch die sozialen Spannungen. Was passiert, wenn sie sich entladen, ist zurzeit im US-Bundesstaat Missouri zu beobachten.

Die Kritik am Kapitalismus an sich ist nicht neu. Neu ist aber, dass jetzt auch die Ökonomen der Wall Street in die Debatte eingestiegen sind. Die Analysten sind zum Schluss gekommen, dass sie nicht nur ungerecht ist, sondern auch das Wachstum der Wirtschaft drosselt. Die Reichen haben so viel Geld, dass sie nicht wissen, was sie damit anfangen sollen.

Den Armen dagegen fehlen die Mittel zu konsumieren. Was das für eine Volkswirtschaft bedeutet, die zu 70 Prozent auf den Ausgaben der Verbraucher basiert, lässt sich schnell ausmalen. Zerstören die Auswüchse des Kapitalismus unser Wirtschaftssystem?

Oder kann es gebändigt werden, damit es endlich mehr Chancengleichheit und möglichst viel Wohlstand für möglichst viele Menschen gibt? Die wichtigsten Banken-Sanktionen im Überblick. Warum gibt es eigentlich in Deutschland nicht derartige Sanktionen? Steuerparadies Niederlande Deutschlands Wirtschaft brummt. Ein wichtiger Grund für den Erfolg der Industrie: Davon profitieren auch multinationale Konzerne mit Sitz in Deutschland.

Einige Unternehmen schieben legal Millionen am deutschen Fiskus vorbei. Europäische Nachbarn wie die Niederlande bieten mit ihren Steuergesetzen Möglichkeiten, Steuern zu sparen. Das führt zu einem Steuerwettbewerb im europäischen Binnenmarkt. So betreiben geschätzte deutsche Konzerne Briefkastenfirmen in den Niederlanden.

Die Holdings machen es möglich, Gewinne in Deutschland geringer auszuweisen und dadurch Steuern zu sparen. Es sei medizinisch erwiesen, dass Menschen durch Dauerdruck krank werden. In der Stress-Frage sollen sich also die Tarifpartner selber einigen. Es sind dieselben Tarifpartner, insbesondere dieselben schwachen Gewerkschaften, die für die Arbeitnehmerschaft nicht einmal Mindestlöhne, von denen gelebt werden kann, aushandeln können. Immer mehr Bundesbürger verdienen sich laut einer Studie in ihrer freien Zeit etwas dazu.

Und 20 Prozent verdienen sich demnach mindestens einmal im Monat etwas dazu. Die Anstellungsform reicht dabei von Schwarzarbeit bis zum Minijob. Viele Dazuverdiener treibe nicht nur der Wunsch nach dem neuesten Fernseher oder teuren Sneakers. Anmerkung unseres Lesers H. Wenn ich arbeite, habe ich keine Freizeit.

Ergänzende Anmerkung unseres Lesers A. Der Anteil der Zweitjobs könnte zunehmen. Wenig Lohn für viel Arbeit Tausende von Lehrstellen bleiben unbesetzt, während Tausende Jugendliche erfolglos nach einer Stelle suchen. Anhand von vier Berufen zeigen wir, woran es liegt. Ein funktionierender Markt ist eine feine Sache. Auf der einen Seite stehen die, die eine Ware oder Dienstleistung anbieten, auf der anderen Seite die, die genau diese Ware oder Dienstleistung nachfragen.

Anbieter und Nachfrager einigen sich auf einen Preis, die Transaktion findet statt und alle sind glücklicher als zuvor. Beide Seiten suchen, aber keiner scheint zu finden. Wie kann das sein? Der Grund ist simpel: Oktober bis September , fast vier Prozent weniger als im Vorjahr. Im Jahr waren es nur rund Die Zahl der Bewerber, die keinen Ausbildungsplatz finden konnte, stieg im gleichen Zeitraum von Es lohnt, die Anmerkung von J.

Laut DIHK fehlen Leere Stellen statt Lehrstellen. Sale of the century: How did we get to this point? Train fares are going up. Dieser Roman ist ein literarischer Krimi, der den Leser in eine kaum bekannte Welt führt — auf die dunkle Seite der japanischen Kultur. Denis Scheck spricht mit Christoph Peters über sein neues Buch. Sie ist eine neue Stimme der afrikanischen Literatur, direkt, humorvoll, traurig und voller Intimität: Diese Anthologie versucht nichts weniger als eine Dokumentation englischsprachiger Weltliteratur seit Beginn akustischer Aufzeichnungen.

Entstanden sind 13 CDs, die gleichzeitig eine Geschichte der modernen Lyrik dokumentieren. Jahrhundert — die Musik aus der Sendung. Wird diese Strategie denn auch jenseits der Ukraine verfolgt? Die Strategie der Destabilisierung ist nicht neu, ich erinnere nur an die so genannten Farb- oder auch Blumenrevolutionen, zum Beispiel die Rosenrevolution in Georgien, die Tulpenrevolution in Kirgisien oder die Jasminrevolution in Tunesien.

Es gab noch mehr dieser Revolten oder Revolutionen. Dabei handelt es sich jedoch offensichtlich um vom CIA gesteuerte Aufstände zur Erzwingung eines Machtwechsels in den betroffenen Ländern, bei denen progressive, freiheitlich-demokratische Kräfte einbezogen und instrumentalisiert werden. Zurzeit erleben wir die Folgen eines solchen Vorgehens auch in Syrien.

An den Ereignissen des letzten Jahres in der Ukraine lässt sich diese Strategie nun aber deutlich ablesen. Als dann etwa hundert Demonstranten und Polizisten zum Teil hinterrücks erschossen wurden, eskalierte die Situation und führte zur Bildung der Kiewer Putschregierung, die inzwischen Krieg gegen die eigene Bevölkerung in der Ostukraine führt.

Nicht nur nach meiner Auffassung hätte die von den USA dominierte NATO stattdessen schon lange zugunsten eines gesamteuropäischen Sicherheitsbündnisses unter Einschluss Russlands aufgelöst werden müssen, nachdem es den Warschauer Pakt nicht mehr gab. Diskussionen hierüber gibt es aber nicht. Welche Interessen manifestieren sich hier? Das sind wohl hauptsächlich die Wirtschaftseliten mit ihren Kapitalinteressen und ihren zum Teil rechtsextremen Vertretern in den Parlamenten, insbesondere in den USA.

Man spricht da vom militärisch-industriellen oder auch wirtschaftlich-militärischen Komplex. Zudem ist die Ukraine natürlich das Tor zu den Ressourcen Russlands. Die Maidan-Revolte, eine lange vorbereitete Inszenierung, die ins heutige Chaos führte, orientierte hintergründig auf eben all das.

Meines Erachtens ist das in Kiew eine Verbrecherregierung, die mit dem Feuer spielt. Könnte sich der Bürgerkrieg in der Ukraine denn tatsächlich zu einer Art Drittem Weltkrieg ausweiten? Poroschenko kann letztlich sagen was er will, in der Konsequenz stehen sich da zwei Atommächte gegenüber, und was das bedeutet, ist jedem klar. Nach meiner Einschätzung ist die inszenierte Krise in der Ukraine aber eben vor allem ein Mittel zum Zweck: Die US-Regierung zieht einen neuen Eisernen Vorhang durch Europa und versucht Russland zu isolieren und als machtpolitischen Faktor in der internationalen Politik auszuschalten.

Da wird gelogen, provoziert, gehetzt und gedroht. Dabei hat Putin mehrmals vergeblich für gutnachbarliche Beziehungen zu Westeuropa und vermehrten wirtschaftlichen Austausch geworben. Es war von einem gemeinsamen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok die Rede.

Wirklich tragisch ist, dass sich Russland nun inzwischen nach China orientiert und seine Beziehungen zu den BRICS-Staaten ausbaut, dass es also nicht zu einer Verbesserung der Wirtschaftsbeziehungen mit Westeuropa gekommen ist, wie von Putin ursprünglich gewollt, sondern zu einem neuen Kalten Krieg. Da sich der russische Präsident bisher trotz allem sehr geschickt und defensiv verhalten hat, versucht man Russland jetzt durch Wirtschaftssanktionen, Beeinflussung der Kapitalmärkte und die aufgezwungenen enormen Aufwendungen für die Nachrüstung in die Knie zu zwingen und durch diese Subversion und Aggression nun ebenfalls einen Regimewechsel zu erreichen.

Darüber wurde in Washingtoner Politikerkreisen auch bereits ganz offen gesprochen: Kiew sozusagen als Blaupause für Moskau. Wie sich im Zweiten Weltkrieg gezeigt hat, sind die Russen ein überaus leidensfähiges Volk. Aber aufgrund der Sanktionen und der Hetze der westlichen Politiker und ihrer Medien hat der Nationalismus im Land inzwischen stark zugenommen.

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