Das 19. Jahrhundert


Unter anderem fuhren hohe, deutsche Offiziere und österreichische und deutsche Kaufleute mit dem ersten Balkanzug. Genau das, was seit jeher war, kann und darf Kunstschaffende nicht interessieren. Ganzseitige Bilder und bunte Werbungen setzten sich durch vgl.

Deutschland 1800-1850


In spontaner Arbeit wurde mit Kindern und Jugendlichen unter professioneller Anleitung ein Stück entwickelt, welches schliesslich zur Aufführung gelangte.

Mehr darüber ist in den drei nachstehenden Artikeln der Thurgauer Zeitung zu erfahren: Finden ohne zu suchen - Computer-Dinos Jahrelang lag eine mit Zahlen bedruckte Walze herum und keiner wusste, wofür sie gut war. Inzwischen haben wir jemanden gefunden, der diese Dinger kennt, Dr. Durch seine 80 auf der Trommel angeordneten Skalen ergibt das einen Rechenschieber von 24 Metern Länge, mit dem sich bis zu 5 oder 6 Stellen hinter dem Komma rechnen lassen. Das Gerät ist über jährig und wurde um herum in Zürich hergestellt.

Zuvor wusste die Fachwelt von drei solchen Walzen, zwei weitere wurden vor kurzer Zeit gefunden und unsere hier ist die sechste. Sie wird in der Komtureibeiz zugänglich sein. Ein gewaltig schweres Teil, bei dem leider der Deckel mit der eingeklebten Betriebsanleitung fehlt.

Nun, wir haben jetzt offensichtlich drei Zeugen der Informatikgeschichte im Haus. Der Werkstattchef der Strafanstalt Tobel war zufrieden, seine Mitarbeiter auch. Nun war das Schlafzimmer endlich fertig. Sie hatten sich enorm Mühe gegeben. Es wurde danach an eine Möbelfirma ausgeliefert, ging an ein Paar und mit diesem verliess es die Schweiz in Richtung Neuseeland. Mit familiären Bewegungen gelangte es wieder in die Schweiz, wo es aufgefrischt wurde, um schliesslich wieder nach Neuseeland zu reisen.

Ver-rückte Geschichte im wahrsten Sinne. Es ist ruhig in der Komturei, Sommertempo. Zeit wieder einen Eintrag zu machen, einer den ich schon lange machen wollte und vor mir herschob. Wir sind zwei "Komtureiler" die hier fast immer mit einer Kamera unterwegs sind.

Einer ist der hier schreibende Webseitengötti und der andere ist Michael Wüthrich , der als Beisitzer und jüngster Mitdenker im Stiftungsrat mitarbeitet. Für einige aus dem Stiftungsrat heisst "mitarbeiten" mitunter auch Hand anlegen und richtig harte Arbeit auf dem Gelände. Ich kann das nicht, aber ihn führt das in der Komturei zu anderen Blickwinkeln, anderen Bildern - eben zu seinen. Hier eine kleine Auswahl:. Es war wirklich ein aussergewöhnich schöner Abend bei und mit euch in der Komturei.

Selten bis nie zuvor haben wir uns so "wertgeschätzt" gefühlt wie am RIK - und wir wissen, wovon wir reden Das angereiste Publikum war ebenfalls ideal durchmischt und hat mit seiner Offenheit und Begeisterungsfähigkeit seinen Teil zum Gelingen beigetragen. Es haben sich wirklich Generationen getroffen und gefunden. Ihr habt von euer Seite aus alles richtig gemacht, damit die Sache gelingen konnte.

Es war von der ersten Kontaktaufnahme an einfach ein Vergnügen, mit euch und für euch einen Gig zu planen und zu spielen. Hoffentlich seid ihr aus kaufmännischer Sicht gut aus der Kiste rausgekommen. Für uns war es eine schöne Überraschung, dass Fr. Wir wünschen euch viel Erfolg und Glück bei den kommenden Events in diesem Rahmen. Ich persönlich habe mir die in Frage kommenden Tage im nächsten Jahr bereits vorgemerkt, damit ich als Gast am RIK auf der Wiese sitzen kann und in der Abendsonne so richtig chillen darf, um anschliessend geile Musik zu geniessen.

Das einzige, was ihr für uns und vor allem für euch noch tun könnt, ist folgendes: Und was meint der Webmaster? Kommentalos nicken und sich dem Dank anschliessen!!!

Wir blieben uns treu. Kein Tamtam, keine Aktionen und vor allem keine Reden und Hymnen. Die Stiftung ist zehn Jahre alt geworden. Also luden wir ein, wen wir kurzfristig erreichen konnten, setzten uns mit diesen Freunden in die Komtureibeiz, an die Sonne oder flohen vor den Platzregen.

Drinnen der Brunch, danach Würste und Komtureibier, draussen der Rauchertisch mit wechselnder Besetzung. Menschen irren durch die offene Komturei, erkunden die Zeugen früheren Lebens, fragen, sagen oder schweigen. Im Freien kämpft ein Rudel Hunde lautstark um die Vorherrschaft und irgendwo schreit ein kleines Kind.

Der sattgrüne Hinterhof bietet Blicke, die zu kleinen Rundgängen einladen und die meisten tun sie alleine. Sie haben erfasst, was viele andere nicht sehen: Sie erzeugt, mit den Lebensgeräuschen im Hintergrund, ein Gefühl, welches sowohl Verbundenheit, als auch Alleinsein mit sich trägt. Das macht die Komturei aus, bringt manchen zum Träumen, lässt die Gedanken durch acht Jahrhunderte schweifen oder auch nur über den heutigen Tag, der schon die Grundlagen des nächsten in sich birgt.

Die Stiftung hatte gross begonnen, krachte laut vernehmlich zusammen, rappelte sich wieder auf und steht nun, trotz dünner Beine, stabil an ihrem Platz.

Viele haben uns dabei geholfen, schenkten uns Vertrauen, trugen mit, begleiteten uns auf diesem leisen, vorsichtigen Gang aus der Angst in den Mut. Auf ihm wurde anders gedacht und gehandelt. Mit Herz und Hand, statt Konzept und Bluff.

Fast nichts taten wir konventionell und bauten gegen den Zeitgeist, in dem wir dem Ganzen die Freundschaft zugrunde legten. So wurde die alte Treppe am Haupthaus eben neu aufgebaut. Wir werden sie Stufe um Stufe erklimmen.

Warum nur sind diese Jahresberichte immer solche Zangengeburten? Anyway - er ist im Druck und hier schon vorab zugänglich: Und noch einige Fotos vom Mai: Strassenbauer und Maurer in Aktion Artikel über unsere Lehrlingsfreunde, die derzeit den zerfallenden Ecken der Komturei zu Leibe rücken, in den Kreuzlinger- und Weinfelder Nachrichten: Frühlingserwachen Oft kommen Leute in die Komturei und meinen zuerst einmal "oh, daraus liesse sich etwas machen".

Wir verweisen dann jeweils auf vorhandene Werkzeuge In letzter Zeit geschieht viel, aber wenig Plakatives ist dabei. Wenn das Kaufmannhaus ehem.

Pilgerherberge eine Dachsanierung erhält, dann sieht das keiner und auch nicht, wenn sie in diesem Jahr mit einer Heizung und verbesserten Sanitäreinrichtungen versehen wird.

Wenige sind sich bewusst, was getan werden muss, um schon nur die Vegetation einigermassen in Schach zu halten, damit sie nicht an den vielen Mauern frisst. Ganz zu schweigen von den unzähligen kleinen Projekten Tag für Tag. Gerade jetzt bewegen sich Maurer- und Strassenbauerlehrlinge auf der Komturei. Im Rahmen der Landwoche des Thurgauer Baumeisterverbandes und in Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz und uns werden Arbeiten erledigt, die uns schon lange unter den Nägeln brennen: Die Treppe am Haupthaus wir gerichtet und neu gesetzt, Brunnen erhalten rundherum neue Böden, da und dort werden Kopfsteinbeläge geflickt oder neu gemacht.

Die Restmauer des früher einmal abgebrochenen rechten Komtureiflügels wird gesichert - etwa so, wie sie ist - damit lassen sich hier weiterhin die verschiedenen Bauepochen ablesen.

Klein aber fein wird die neu aufgebaute Säule wieder die Ecke der Gartenmauer markieren u. Alles scheinbar kleine Dinge, die aber viel Arbeit erfordern und für das Ganze wichtig sind. Wir wenigen Leute hier könnten unser Engagement für die Komturei nie alleine stemmen. Deshalb sind wir für solche Hilfen dankbar und die Arbeit all' dieser jungen Menschen mag ihnen neue Erfahrungen vermitteln, das ist wichtig für ihre kommenden Tage - sie bauen damit aber auch an unserer Zukunft und zugleich an ihrem eigenen kulturellen Erbe.

Dafür bedanken wir uns bei euch von Herzen. Wir danken auch dem Thurgauischen Baumeisterverband, dem Thurgauer Denkmalschutz und natürlich den Beizern der Komtureibeiz, welche die Crew mit ihren Künsten bei Laune halten. Juli in der Komturei nach jungen Bands für diesen Tag - frisch aus dem Übungsraum Dort findest du auch die Telefonnummer von Michael. Gehaltvolle Gerstensäfte für kühle Abende" Thurgauerzeitung Filmaufnahmen Greenaway Komturei: WilerNachrichten Filmaufnahmen Greenaway Komturei: Artikel RegiDieNeue zu Weihnachtsmarkt: Sie sind einfach und werden immer wieder entdeckt.

So fand eine Filmcrew die Komturei und diese gelangte einmal mehr zu einer internationalen Begegnung: Peter Greenaway drehte am 8. Der Komtureihof wurde zum Filmset, Catering vor der Komturei, sowohl die Räume wie auch die Beiz mutierten zu Garderoben, der Hinterhof verwandelte sich in ein weitläufiges Filmset. Schauspieler, Kameraleute, Techniker und Komparsengruppen bevölkerten die Szene, für wache Beobachter gab es unzählige eindrucksvolle Bilder zu sehen.

Viele Menschen aus unserer Gegend wirkten an der Szene mit, so traf man sich nach dem Weihnachtsmarkt wieder, in neuen Umständen und verkleidet: Der Fötelimensch gelangte allerdings an seine Grenzen. Zu schlecht ausgerüstet war seine Kamera für diese Nachtbilder in Feuergeflacker und Dunst. Er studiert bereits die Prospekte. Dennoch vermitteln die paar Fotos ein wenig von der Stimmung in dieser Nacht:. Artikel in der ThurgauerZeitung über den Weihnachtsmartkt - lesen Ja, gewiss, es gab diesen oder jenen kleinen Fehler - selbstverständlich an Orten, wo viele etwas tun.

Wenn wir uns aber für einmal von unserem inzwischen fast neurotischen Mangeldenken verabschieden, haben wir ein anderes Bild: Der Markt war überaus schön, friedlich stimmungsvoll, warm in der Kälte und kommunikativ.

Was mehr wollten wir? Kann man mehr erwarten? Deshalb ein dickes Kompliment an alle, die über's Wochenende, davor und danach den Laden hier schmissen, Vereine und StandbetreiberInnen inklusive.

Artikel Wiler Nachrichten Interview Weihnachtsmarkt: Das andere Rockfestival hat auch ein anderes Bild. Klassisch aber der ausführliche Bericht auf Thurgaukultur. ThurgauerZeitung zu Rock im Knast: Artikel zu Rock im Knast: Kleiner, guter Film zu "Fahrwerk ö! Artikel TGZ über die Buchvernissage - lesen Es wurde nun, nach 7 Jahren Entstehungszeit, in der Komtureibeiz ehemals Webereisaal einem grossen Publikum vorgestellt.

Mit Verena Rothenbühlers Nachforschungen verfügen wir nun über die erste fundierte geschichtliche Aufarbeitung der Strafanstalt Tobel. Diese Publikation bedeutet der heutigen Stiftung Komturei Tobel sehr viel. Denn noch immer haben wir unsere Kämpfe mit der Gefängnisgeschichte, aber auch mit jener der Komtureizeit. Selber wohl vertraut mit diesen beiden Zeiträumen unserer Historie, stellen wir fest, dass dies für die meisten Thurgauerinnen und Thurgauer nicht zutrifft. In ihren Bildern, Gefühlen und Begriffen stecken jahrhundertealte Antipathien gegen die noblen Herren der Komturei und das spätere Gefängnis: Das behindert unsere Arbeit dann, wenn wir auf Sympathien der Öffentlichkeit angewiesen sind, beispielsweise Hilfe suchen, um den Erhalt und die Zukunft der Komturei sicher zu stellen.

Das nun erschienene Buch ist eine Aufforderung, sich dieser Geschichte zu stellen und dazu eine Beziehung zu finden. Es ist unsere Geschichte und sicher kein schmeichelnder Teil.

Ohne Häme, eher besorgt, meine ich, dass eine Reise in diese alten Zeiten dazu beitragen kann, zu verstehen, weshalb wir so sind, wie wir sind und warum es unserer Thurgauer Gesellschaft manchmal an solidem Selbstbewusstsein und Mut etwas fehlt. Wir hoffen nach diesem Buch auf weniger Menschen zu stossen, die Rituale gegen die schlechten Energien und Geister der Komturei fordern oder gedankenlos nach frisch gestrichenen Fassaden schreien.

Denn solche Projekte sind nur erneute Verdrängungsversuche, andere Kulissen, um die Sache weiterhin billig auszusitzen. Wie in jeder Beziehung gilt auch hier: Wir hoffen sehr, dass sich Schulen der Gegend für die Angebote des "Fahrwerk Ö" im nächsten Jahr erwärmen können - denn sie bieten damit den Jugendlichen und Kindern eine einmalige Chance, mitzuerleben, was Theater wirklich ist. Nicht das übliche Schultheater, sondern mit professionellen Begleiterinnen und Begleitern erarbeitet.

Ergänzend möchte ich von scheinbaren Nebensächlichkeiten sprechen, die für die drei Veranstalter mit einem riesigen Aufwand verbunden waren: Die Jambühne, auf denen das Publikum in den Pausen spielen konnte. Zu ihr gehörte ein Alarmknopf mit angeschlossener Radau-maschine. Damit konnten Spielende ausgebremst werden, wenn sie das Publikum vergassen und nur noch für sich selber spielten.

Der Weg zu den Konzerten führte durch den Gewölbekeller in die Gefängniskapelle, wo eine Klanginstallation zum Verbleiben lockte: Im Wechsel zwischen Schweigen und ohrenbetäubenden Klängen, zusammen- gehalten von Zellenganggeräuschen, schärfte sich die Wahrnehmung.

Oben im Zellengang war durch geschlossene Gitter Musik zu hören, die nach Freiheit schrie. Wo immer jemand stand, befand sich auch ein zugewiesener Kategorie-Sektor, der falsche oder der richtige, je nach dem, wie bewusst sich das Publikum bewegte. Es schien schwerzufallen, sich für seine Wünsche stark zu machen, Farbe zu bekennen und dafür vielleicht auch etwas zu leisten, was sich auch darin zeigte, dass vielen nicht bewusst war, unter welchem Kategorienpfeil sie eben standen.

Freddy, Philipp, Michael und ihr anderen, Bands und HelferInnen, die ihr das eure dazu beigetragen habt: Nun ist der Jahresbericht online. Er schlägt einesteils entschiedenere Töne an, anderseits ist er auch nachdenk- licher als frühere Berichte. Die rein pragmatischen Ent- scheidungen haben etwas abgenommen, eine Art "Courant normal" macht sich breit. Das bietet nun den Raum für Fragen, die uns seit langer Zeit beschäftigen.

Wie ist die Zukunft der Komturei aufzugleisen, dass es inhaltlich für die nächsten paar Jahrzehnte reicht und welche Rahmenbeding- ungen braucht sie. Hier ist der Link zum Bericht längere Ladezeit. Zum Ende dieser Saison hat die Pilgerherberge ihre Tore geschlossen. Als das Haus eröffnet wurde, gingen die damaligen Initianten der Stiftung davon aus, dass die Herberge bald von einem grossen Komtureibetrieb mit festem Personal nebenher mitgetragen würde.

Wie wir wissen, trat dies nicht ein. Als Folge wurde versucht, die Herberge als eigenständigen Betrieb zu führen. Vier Jahre wurde sie aus dem Stiftungsrat heraus betrieben und nun deren zwei von einer Betriebsgruppe aus BewohnerInnen der Komturei.

Inhaltlich mag sich die viele Fronarbeit aller, lange Präsenzzeiten und ein grosser Aufwand für die Bereitstellung, gelohnt haben. Materiell traf dies aber für alle Beteiligten niemals zu.

Die einzelnen Projekte der Stiftung sollen sich selber tragen. Sie müssen ihre Unkostenbeiträge erbringen, sowie die Rückstellungen für Unterhalt und Ausbau. Es gilt Quersubventionierungen zu verhindern, aufgrund derer sich unbefriedigende Zustände gefährlich schönreden lassen. Trotz einem sehr niedrigen Mietansatz konnte mit der Betriebsgruppe kein Vertrag abgeschlossen werden. Es ist wirklich nicht leicht, mit einem gemeinnützigen Gäste-Projekt kostendeckend zu arbeiten.

Ein deshalb von der Betriebsgruppe angestrebter Trägerverein formierte sich nicht. Da auch die Jungwacht die von ihr genutzten Räume verlässt, hat der Stiftungsrat nun freie Hand.

Alle Optionen sind offen. Das Pilgerthema bleibt in unseren Gedanken, jedoch nicht in der bisherigen Form. Ein wenig sieht es aus, als hätten wir keine anderen Sachen zu berichten.

Dem ist nicht so, folgt aber später. Allseits fast ein "Überlupf" und danach - müde und zufrieden. Nur ein paar Worte und dann die Bilder: Ausverkauft - geniale Aufführung - glückliches Ensemble - geniales Essen - zufriedene Leute - Stimmungen wie sie nur hier möglich sind - Helfer vom Feinsten und einfach so.

Also rundum gelungen und unserseits ein dickes Dankeschön an alle, die mitgezogen haben. Genug der Worte - nach alledem ist Silvan am Schlafen. Das Spektakel findet nun statt am August - wiederum an einem Donnerstag. Alle Angaben gelten unverändert nun für dieses Datum und die Reservationen bleiben erhalten, wenn sie nicht ausdrücklich zurückgezogen werden.

Wir entschuldigen uns für allfällige Unannehmlichkeiten - dem Wetter kommen auch wir nicht bei: Der Jahresbericht der Stiftung ist online: Still war es in diesen langen, kalten und dunkeln Tagen.

Ganz verschämt fanden in der Komtureibeiz einige erste Konzerte und Anlässe statt, dann die Vereinsversammlung, die einen neuen Vorstand wählte und der Setzlingsmarkt erlebte seine zweite Auflage.

Die Reparaturen an den Gebäuden gingen weiter und das restaurierte Tor wartet auf seine Rückkehr an den alten Platz. Und der erste Brunch der offenen Komturei, jeweils am 1. Sonntag des Monats bis Oktober , liegt hinter uns. Es gibt viel zu reden auf dem Gelände, verschiedene Sichten und Projekte harren der Klärung - wir sind mehr Menschen geworden hier und haben damit zugleich mehr Fragen zu stellen und - Lösungen zu finden: In diesen Tagen erscheint der neue Jahresbericht der Stiftung, der einige dieser Fragen aufwirft und vermelden darf, dass die Stiftung schwarze Zahlen schreibt und nun auf einem kleinen aber soliden Stück Boden steht.

Wir können uns etwas mehr den Inhalten widmen als auch schon. Einige Bilder vom Setzlingsmarkt - ja, es ist wahr Oktober - Dies und das: Die Informationen flossen etwas spärlich dieses Jahr.

Das erweckte den Eindruck , die Komturei hätte Betriebsferien gemacht. So war es nicht. Vorallem in der Komtureibeiz war intensives Leben und fast jedes Wochenende etwas los. Wir möchten uns in diesem Zusammenhange bei unseren Nachbarn entschuldigen, die da und dort etwas lauteren Klängen ausgesetzt waren. Wir unternehmen nach wie vor alles, um diese Störungen zu vermeiden.

Einerseits wollten wir die Neugier befriedigen und wunderten uns anderseits, dass nicht so viele den Weg in die wunderschön hergerichtete Herberge fanden. Der letzte Komtur war anwesend, versuchte und segnete unser Bier mit seiner Begeisterung.

Alle öffentlichen Anlässe sind im Programmteil der Seite abgelegt uns nachlesbar, so lassen wir nun die Bilder sprechen:. Artikel Thurgauerzeitung über das neue Johanniter Komturei Bier. Es hat sich etwas eingebürgert in der Komturei. Wir schweigen lange, arbeiten im Hintergrund an den formellen Wegen vorbei. Und dann taucht wie plötzlich Neues auf. September , ab Es ist auch ein kleiner Fingerzeig in Richtung jener Zeitgenossen, welche die Fassade der Komturei bemängeln, ohne sich wirklich für die Stiftung zu interessieren: Wir arbeiten an den Inhalten, die Kulissen können warten und wir widerlegen gedankenloses Geschwätz mit offenen Fakten.

Die Stiftung hat nach einem fast dreijährigen Hindernislauf erstmals eine schwarze Zahl geschieben und so alle effekthaschenden Bedenkenträger in den Regen gestellt. Darum ein mal mehr: Mai - Verein Komturei: Jahresversammlung In der Komtureibeiz fand die gut besuchte Vereinsversammlung statt, mit alten und vielen neuen Gesichtern.

Der grosse Aufwand hat sich gelohnt, wovon sich alle in der Komtureibeiz überzeugen konnten. Deren Betrieb hat sich stabilisiert, Abschreibungen konnten getätigt werden, die Anlässe wurden ausgebaut. Und der Ton war anders. Einstimmigkeit kennzeichnete die Versammlung im wahrsten Sinne des Wortes. Toni Kappeler hat den Vereinsvorstand aus Zeitgründen verlassen herzlichen Dank für die gemeinsame Zeit und Tom Heinzer, unser zeitweiser Nachbar in Tobel, wurde neu in den Vorstand gewählt.

Link zu Verein und Komtureibeiz gleich hier ganz links. Ein fast etwas unerwartet grosses Publikum schaute, tastete, schnupperte, kaufte, tauschte sich durch die angebotene Fülle der Setzlinge und nicht wenige verbrachten hier gleich den ganzen Nachmittag.

Zum ersten Mal in diesem Jahr wieder diese zauberhafte Stimmung: Känguruh geflohen - es war wohl die Sonne und eine Glasscherbe. März - Irgendwie anders, dieser Frühjahrstag: Vor der Traubenscheune haben Kinder ein Sitzungszimmer eingerichtet, Kim fragt sich mit Kuscheltier, Giesskanne und Kinderwagen in der Schubkarre wer sie nun schieben wird. Auf dem Rückweg laden Nachbarn mich zum Essen ein. Irgendwie anders, dieser Frühjahrstag. Ja, wir haben alle sehr viel dafür getan - und trotzdem ist er ein Geschenk.

Pünktlich mit den ersten warmen Sonnenstrahlen erwacht auch die Komturei. Zwar haben bereits wieder Konzerte stattgefunden und private Anlässe bevölkerten die Komtureibeiz, sichtbar war das aber nicht. Die Eisschäden sind behoben, es folgen noch die Dächer. Die Förster putzen den Schutzwald rechts vom Bach, die neuen Nachbarn kitzeln den Garten links vom Tor zurück ins Leben, pflanzen oben im Lustgärtchen oder neben der Pilgerherberge neue Bäume.

Auch um das Haus zur Traube erwacht Leben und sogar die Pilgerherberge erwartet eine aktivere Zukunft. Neu wird es Frühstück geben, Vermietung an Kleingruppen und Seminare und sogar ein Einsiedlerzimmer wird eingerichtet.

In einigen Wochen ist die WC-Situation der Beiz gelöst, wird es einen Wechsel im Bavahaus geben und nebenher verfolgen wir unser Bauprojekt für den Vorhof, welches in etwa gleicher Weise wie der Umbau der Traube wachsen wird: Also langsam und seriös.

Die Blätter entrollen sich und wir freuen uns auf die kommende Zeit und die Menschen in der Komturei. Artikel Wiler Nachrichten zu Einmal mehr ein prall gefülltes Wochenende in der Komturei, mit Menschen sowohl aus allen Ecken der Gesellschaft als auch des Kantons. Am Freitag die Eröffnung der Südthurgauer Kulturtage mit gegen 90 Gästen und Oliver Kühne , der provokativ-nachdenklich-humoristisch durch das Abendprogramm führte.

Dann über die Tage die friedliche Eintracht zwischen filigraner Lichtinstallation A. Am Sonntag lasen die vom Verein Komturei ausgewählten Autorinnen und Autoren ihre Geschichten vor einem beachtlichen Publikum, von dem anschliessend viele noch lange in der Komturei verblieben. Verein und Stiftung gelangen damit allmählich an das Ende einer ereignisreichen Saison, die von allen recht viel abverlangte, aber zugleich allen Bereicherung und neue Erfahrungen brachte.

Hier sind die Geschichten vom 2. Nebenher sei erwähnt, dass das Haus zur Traube nun voll vermietet ist. Und wenn wir schon bei den Beiläufigkeiten sind: Sooo "cool" war der Mönch allerdings auch wieder nicht, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann.

Sein Stress bestand aus dem ständigen Aussortieren der Aussagen, die er machen wollte und dem Zügeln seiner Gefühle bei bestimmten Themen August - Komturei Total: Dieses Wochenende hatte es in sich. Tage, Abende, Räumfreinacht für die Komtureibeiz, Menschen kamen und gingen, völlige Publikumswechsel , ohne Ende bevölkerten neue Gesichter die Komturei.

Eher wenig Leute, zuviel Vergleichbares lief auf Bühnen anderorts, dafür wie ein grosses Familienfest. Es folgte der gemütliche Nachmittag mit vielen Gästen im Komtureihof. Am Abend dann eine musikalisch Reise durch die Weiten Zentralasiens, poetisch, feingestrickt, verträumt, melancholisch und verspielter Wind. Der Zürcher Jazzer und seine beiden Freunde brachten ein Kribbeln auf den Weg, auf dass die Musik in einem weiterspiele.

DEN Link würde ich herauskopieren, wenn es nicht schon geschehen wäre: Der Artikel behandelt die Komturei in verschiedenen Bereichen: Mit Leidenschaft erzählte Gass Rupp aus seinem Lebensweg, durchgeschüttelt, spannend, bunt, verunsichert, trotzig, zärtlich, lachend Tausend Suchen nach Formen, Aussagen, Lebenszeichen. Ob hier ein Künstler Tattoos sticht oder ein Tätowierer Kunst auf die Haut bringt, verwischt sich elegant.

Schon wieder Vorurteil über Bord gegangen Gass Rupp hütet in den Öffnungszeiten die Ausstellung praktisch durchgehend selber, mit Neugier auf die Besucher und in Vorfreude auf viele Gespräche. Hier klicken führt auf die Top-News vom August mit dem kurzen Film. Hebets guet bi eus..

Juli mit dem kurzen Film. Juli - Artikel in "Moneta" - Magazin der Alternativen Bank Schweiz, also nicht der Bank, die uns hängenliess und nicht jener paar, die uns aus politischen Gründen abwiesen, aber die Bank mit Weitblick, Nachhaltigkeitgedanken und unternehmerischem Verständnis, welches einfach mehr beinhaltet als nur die virtuose Jonglage mit Zahlenreihen: Juni - Zwei Artikel in den Wiler Nachrichten: Juni - Durchblicke und Einblicke In den vergangenen Jahren wunderte sich der Webmaster immer wieder, wie schattenhaft die Durch- und Einblicke jener Zeitgenossen waren, die sich von aussen mit der Komturei beschäftigten.

Umso mehr stürzt sich der Webmaster natürlich auf die Möglichkeit eines Tiefblickes: Heute wird rund um die Strassenbrücke unser Hartenauerbach saniert. Der Bach wurde einst von Insassen des Gefängnisses mit Holzplanken belegt und mit Seitenmauern versehen, um ihn zu zähmen. Gleich bei der Brücke hat er sich tief eingefressen. Weiter unten ist der Bach in letzter Zeit renaturiert worden und weitere Teile werden folgen. Die vergangene Zeit war gespickt mit "No-News", einzelnen Sachen, die keinen wirklichen Sinn ergeben.

Solche Zeiten gibt es immer wieder. So wollen wir nun einige dieser Nachrichten nun zusammenfassen: Haus zur Traube - neue Nachbarn: Langsam wird klar, wer in den nächsten Wochen und Monaten einziehen wird und wir freuen uns auf diese Nachbarn. So wie die Aktien derzeit stehen, werden zwei Elternpaare mit insgesamt vier Kindern aus anderen Gegenden nach Tobel ziehen und zwei junge Thurgauer als Wohngemeinschaft.

Allesamt sind sie Menschen, die nicht nur der Wohnung wegen kommen, sondern in der Komturei nach der Umsetzung von Perspektiven suchen. Die Stiftung "überarbeitet" nach wie vor ihren Mieterspiegel, vermietet was sie kann, passt Verträge an marktübliche Konditionen an und dergleichen mehr.

Die Situation der Stiftung wird so immer stabiler. In letzter Zeit hat die Stiftung einige grössere Geld- und Naturalspenden entgegennehmen dürfen. Auch das ein Zeichen auf dem neuen Wege. Dieses Mittragen stärkt und motiviert uns sehr. Neue Menschen interessieren sich für Lebensraum in der Komturei. Auch sie engagierte Personen, die mehr wollen als nur hier zu schlafen.

Auffallend ist, dass auch diese von weit her kommen, während hier viele die Komturei noch immer plattwalzen wollen. Jaja, der Prophet im eigenen Land Die Komtureibeiz ist für Anlässe gut gebucht, was uns und dem Verein die Möglichkeit gibt, endlich auch weitere Infrastrukturen an die Hand zu nehmen, wie z. Es ist enorm, was das kleine Dreierteam an Arbeit leistet.

Freddy unser Tobler Hausfreund veranstaltet zusammen mit Michel wiederum sein Freund das zweite "Rock im Knast" und heute haben die beiden die Akustik ausgelotet.

Die Organisdatoren gingen, wie man so sagt, letztes Jahr auf dem Zahnfleisch. So setzen wir ein Jahr aus und gewinnen so Zeit für eine ausgefeiltere Vorbereitung im nächsten Jahr. Wir sehen eine Kunst, die keine Fehler duldet Es ist gut möglich, dass über diesen Sommer in der Komturei spontane Veranstaltungen stattfinden, von denen wir selbst noch keine Ahnung haben Eine kleine aber angeregte Runde folgte der Einladung des Stiftungsrates, der an diesem Abend für den Beizbetrieb der Komtureibeiz zuständig war.

Der Anlass war gezeichnet von viel informellem Informationsaustausch. Wer wollte, hatte die Gelegenheit, die Mitglieder näher kennen zu lernen und aus erster Hand mehr über die Stiftung und ihren aktuellen Weg zu erfahren. Es ist ein spezielles Gefühl, das einen bei den Gängen durch die Traube befällt.

Vorbei an den Spuren alter Zeiten zu sehen, wie sich das Neue mit der Geschichte nahtlos verzahnt. Vor Lebensspuren aus Jahren zu stehen, sie da und dort abzukratzen oder auch für sie einzustehen, in dem sie sichtbar bleiben. Aber auch, wie wir als Folge des kleinen Budgets frühere Fehler wiederholen, die wir eigentlich beheben müssten. Danke allen, die das mitziehen.

Sie braucht Geduld, die Traube. Nervige Detailsuche, kleine und grosse Jobs in Mengen. Wenn die neuen Fenster fertig montiert sind, bauen wir dann noch ein neues Haus dran ran. Allesinallem ziehen wir aber guter Dinge in Richtung April. Unklar ist, was schwieriger ist: Spuren suchen oder Spuren setzen. Klar ist in unserem Falle das Setzen teurer als das Suchen. Die Mauern sind bald entbröckelt, bereit für die Maler und wir freuen uns auf warmes Wasser. Der auf dem Bild ganz rechts?

Das ist Silvan, der Stiftungsrat der neuen Generation. Er begnügt sich nicht mit Stiften und Rat, sondern schreitet zur Tat - hey Hier gibts einen Flyer für Mietinteressenten: Die "Beizengruppe" des Vereines Komturei lud zum Helferessen in der inzwischen recht gut beheizten Komtureibeiz.

Sie alle hatten sich an der Umgestaltung der Komtureibeiz beteiligt oder in der ersten Zeit der Betriebsaufnahme kräftig mitgeholfen. Und wir danken von Herzen auch unsererseits für die immensen Anstrengungen aller Beteiligten. Zwei Jahre hat es gedauert.

Wir haben uns aus der Katastrophe herausgewunden, sind noch nicht allzu selbstsicher, aber erstmals wieder zuversichtlich. Neue Fenster und zahllose Reparaturen werden folgen. Mit dabei ist eine Crew von Handwerkern unseres Vertrauens, zwei Nachbarn helfen mit und auch zwei Stiftungsräte sind auf der Baustelle anzutreffen. Im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten und Kräfte nehmen wir mit Partnern überschaubare, grössere und kleinere Schritte in Angriff und ziehen sie durch.

An meine Mit-Stiftungsräte, die diese zwei schwierigen Jahre konfliktfähig, mit grossem Zusammenhalt und viel Engagement getragen haben. Dezember - "guets Alts und guets Neus": Die Komturei hat endlich etwas Ruhe gehabt, einige Monate ohne Halbinformationen und Einwürfe, nach denen jeweils unsere Kräfte unnötig verschleudert wurden. Abgesehen davon schauen wir auf ein gutes Jahr zurück. Wir haben den von uns deklarierten langsamen Weg der kleinen Schritte ausgestaltet mit erfreulichen Resultaten: Ganzer Text - hier klicken.

Dezember - Artikel Thurgauer Zeitung zum Dezember - Weihnacht in der Komturei: Mit maximal 14 Gästen hatten wir gerechnet, mehr als 30 waren wir dann, die an der langen Tafel sassen, welche wir gemeinsam zurechtgerückt hatten. Nein, das war's nicht! Da gab es noch eine Geschichte über ein Geschehnis an Weihnachten, welches eine Liebesgeschichte war, eine Crew die sich wundersam vergrösserte, friedliche Menschen, die einen kannten sich, andere nicht und obwohl wir für diesen Abend nichts verlangten, war zum Ende etwas mehr in der Sammelbüchse, als wir für alles ausgegeben hatten.

Wir haben uns also rundum gegenseitig eingeladen. Alles zusammen duftet irgendwie nach einem Wiedersehen im nächsten Jahr.

Es war ein kleiner Vorgeschmack jener Komturei, von der wir "träumen" und an der wir arbeiten Dezember - Weihnachten in der Komturei. Identische Artikel in der Wiler Zeitung und der Thurgauerzeitung hier abgelegt. November - Adventfeier des Verein's Komturei in der Komtureibeiz: Verzaubert im Kerzenlicht, von Rosenduft umweht ging die Märchenreise in den Orient. Die rosengleiche Gülilah fand ihren Prinzen, wie es sich gehört, trotz der Schneedecke und der Finnenkerzen, draussen im Hof der Komturei.

Glühwein, Suppe, Bratwurst mir Rösti standen bereit November - Es ist schon so: Krethi und Plethi wissen , was in der Komturei zu tun ist, wie und wann es zu geschehen hat. Sie sind einfach nie da, wenn es etwas zu tun gibt. Sei es auf dem Areal, in der Beiz oder sonstwo. Die klaffende Lücke war die Folge des unvermittelten Baustoppes vor zwei Jahren, der ja von Krethi und Plethi hinlänglich beplappert wurde und somit keiner weiteren Erläuterung bedarf.

November - Wenzel's Besuch. Eine kleine Zeitreise zur Komturei durch Kunst und Begegnung. Es geht vergessen, dass die Komturei einige Phasen durchlaufen hat und nicht nur die des Gefängnisses. Ihre Geschichte erstreckt sich über Jahre.

Davon war sie als Johanniter-Komturei der wirtschaftliche, kulturelle und zugleich mächtigste Angelpunkt der Region und mit der ganzen damaligen Welt vernetzt. Aus den konfiszierten Gütern der Komturei wurde bei der Gründung des Thurgaus dessen Staatsstruktur wesentlich finanziert.

Link zu "Wenzel's Besuch". November - Interview auf thugaukultur. Hier der LINK oder lesen. November - für unsere Verhältnisse läuft derzeit ziemlich viel. Aber wir schweigen wie eine klirrende Winternacht. Oktober - Artikel Thurgauerzeitung: Im Nachgang zur Kantonsrats-Debatte vom Oktober - Interpellation und Antrag Kuttruff bezüglich der Komturei: Soeben haben wir die Protokollauszüge der betreffenden Kantonsrat-Sitzung vom Und nun noch eine persönliche Bemerkung des Webmasters zu einem Passus im Protokoll Interpellation , in dem von ihm die Rede ist: Das vom Interpellanten selbst zitierte "Insiderwissen" ist veraltet.

Der 60jährige Herbergsvater hat in den bald Gratisstunden für die Komturei, in denen er kein eigenes Einkommen generieren konnte, körperliche Probleme eingefangen. Einweisungen, tägliches Aufräumen und Reinigen des Hauses sind ihm nur sehr beschränkt möglich.

Sollte er wieder genesen, was dauern kann und etwas Glück erfordert, wird er sich auch wieder vermehrt mit körperlichem Einsatz um die Belange der Komturei kümmern. Dabei wird er sich nach den Vorgaben seines Stiftungsrates richten und nicht nach dem Werweiss-Gemunkel aus der Umgebung.

Sollte er dort doch einmal mitplaudern, durch und durch praxisbezogen und beweisbar, würde es andernorts wohl ziemlich eng.

Benedikt Wälder, der faule Herbergsvater. Ein Klick auf das Foto führt auf seine Webseite zum vergrösserten Bild. Rechts von diesem lässt sich nach einigen Sekunden das entsprechende Video starten und ansehen. Die Berichterstattung der TZ unterscheidet sich markant von den Wahrnehmungen beteiligter GrossrätInnen, die ein differenzierteres Bild der Debatte zeichnen.

Auf diesen Artikel bezogen, lässt sich sagen, dass Fritz Rupp von der Situation in der Pilgerherberge mehr hätte wissen müssen. Seine Familie wurde ausführlich informiert, dass durch unseren eingeschränkten Betrieb es kann nicht einer alles machen mehr Pilgergäste in seinem Haus zu erwarten waren. Heidi Grau ist peinlicherweise entgangen, dass die Stiftung keine finanziellen Erwartungen an den Kanton formuliert hat.

Wenn die Herren Rupp und Knöpfli den Abbruch der Komturei begrüssen, zeigen sie nur ihr fehlendes Geschichtsverständnis, obwohl sich ihre Parteien auf alle hehren Traditionen zu berufen pflegen. Zuletzt, wie könnte es anders sein, das Durchgangsheim: Was ist daran verwerflich, wenn eine Stiftung mit einer ihrer Liegenschaften oben erwähnter "Traube" ein konkretes eigenes Projekt verfolgt und das Haus deshalb nicht hergibt?

Und was läuft schief, wenn eine solche Absage zum Politikum wird? Wir wissen unsere Antwort, andere haben die ihre. Letztlich weisen wir darauf hin, dass der aktuelle Bericht der Stiftungsaufsicht nicht mit den im Artikel zitierten Aussagen Roland Kuttruffs übereinstimmt. In Zuge dieses Angriffes verstarb Boris Ulgo.

Zudem beriefen die alderaanischen Adelshäuser eine durch die Jedi-Meisterin Sidonie Garen geleitete Friedensverhandlung. Nachdem es dem Padawan Juon Pars gelungen war die von der Seuche betroffene Garen zu besiegen gelang es dem Padawan, die alderaanischen Adelshäuser zu einer Beendigung des Bürgerkrieges zu bewegen.

Nachdem es der Republik gelungen war, dem Imperium mit ihren mehrmonatigen Spezialeinsätzen wichtige Niederlagen beizufügen, entschlossen sich die republikanischen Anführer mit der Ausschaltung mehrerer imperialer Bedrohungen. So hatte der Deserteur Harron Tavus die ihm verbliebenen Anhänger auf seinen Zerstörer zurückbeordert, der kurze Zeit später vom Chaostrupp geentert wurde. Trotz der republikanischen Erfolge stand auch das Imperium kurz vor dem Abschluss mehrerer kritischer Spezialmissionen, mit denen die Sith nicht nur ihr Reich stabilisieren, sondern auch mehrere republikanische Bedrohungen eliminieren wollten.

Nachdem Nomen Karrs Bemühungen das Spionagenetz von Darth Baras aufzudecken gescheitert waren kontaktierte er den Sith direkt und forderte ihm zu einem Treffen auf, welches jedoch Baras Schüler an dessen Stelle aufsuchte. Nachdem es ihm gelungen war Karr zu besiegen gelang es ihm Jaesa auf seine Seite zu ziehen und zu seiner Schülerin zu machen, sodass er fortan auf ihre Fähigkeiten zurückgreifen konnte.

Der Körper seiner Meisterin war so sehr gealtert, dass sie hoffte, durch das Ritual ihre Präsenz in den Körper ihres Schülers zu überführen und zu übernehmen. Der zum Sith-Lord beförderte Sith-Inquisitor übernahm kurze Zeit später die Machtbasis seiner ehemaligen Meisterin mitsamt ihrer Schüler, jedoch brachte ihn das in den Konflikt mit Darth Thanaton , der es sich zum Ziel setzte den Sith zu vernichten.

Dieser erlernte kurz darauf das Ritual der Geistbindung, mit dem er sich die Kraft von Machtgeistern aneignen konnte, indem er sie an sich band, sodass der Sith in die Galaxie aufbrach um weitere Geister zu suchen.

Nachdem Ziffer 9 die wichtigsten Terrorzellen eliminiert hatte, führte ihn eine neue Spur zum wahren Kopf der Terrorangriffe, welcher sich auf einem modifizierten imperialen Kriegsschiff versteckte. Der Agent enterte das Schiff und musste feststellen, dass es sich bei seinem Feind um Darth Jadus handelte, der seinen Tod nur vorgetäuscht hatte, um mit der Umgestaltung des Imperiums nach seinen Vorstellungen zu beginnen.

Es gelang dem Agenten jedoch, die von den durch Jadus entwickelten Terrorwaffen ausgehende Gefahr zu eliminieren, sodass der imperiale Geheimdienst die Terrorbedrohung für beendet erklären und seinem Agenten neue Ziele zuweisen konnte.

Der Kopfgeldjäger traf sich daraufhin mit Mandalore dem Gerechtfertigten , welcher ihn in seinem Clan aufnahm und in die geheime, besonders lukrative Schwarzliste einweihte, einer legendären Kopfgeldliste.

Während sich das Imperium und die Republik auf mehreren Welten trotz des offiziellen Friedens Auseinandersetzungen lieferten traten überall in der Galaxie weitere Konflikte auf. So erlangte die Advozsec-Hegemonie die Kontrolle über die aufgegebene republikanische Hammer-Kampfstation , mit deren Hilfe sie eine gewaltsame Expansion ihrer Hegemonie vorantreiben wollte.

Republikanischen und imperialen Einsatzteams gelang es die Station zu entern und die von ihr ausgehende Gefahr zu eliminieren.

Während ihres Feldzuges erlangen sie die Kontrolle über das republikanische Kriegsschiff Allusis , mit dem sie ungeschützte republikanische Welten terrorisierten. Während Einsatzteams der Republik versuchten, den Planeten und dessen Raketenbatterien zurückzuerobern, sandte das Imperium seine eigenen Truppen, um der Republik eine entscheidende Niederlage zuzufügen und selbst in den Besitz der Raketen zu gelangen.

So erfuhr der Strategische Informationsdienst von einer imperialen Superwaffe namens Faust , einem Hyperraumgeschütz, das Ziele im Hyperraum bekämpfen konnte. Zudem hatten mehrere republikanische Welten ihre Unzufriedenheit über die ungenügende Unterstützung von der Regierung beklagt und sich als Splitterallianz von der Galaktischen Republik losgesagt. Nachdem die imperialen Truppen im Vorjahr den Balmorranischen Widerstand an den Rand der Vernichtung getrieben und die Waffenfabriken unter ihre Kontrolle gebracht hatten entschied sich die Republik den Widerstand erneut zu unterstützen und den Planeten zurückzuerobern.

Der auf dem Planeten operierende Chaostrupp verfolgte jedoch neben der Unterstützung der balmorranischen Truppen auch ein anderes Ziel, die Rekrutierung von Tanno Vik , einem Sprengstoffexperten, den General Garza für einen geplanten Angriff auf die Faust als Teil des Angriffstrupps benötigte.

So erfuhr die republikanische Senatorin Dodonna von diesem und es gelang ihr, ihn als unabhängigen Vertragspartner für die Republik zu gewinnen. Mit finanziellen Mitteln unterstützt sollte das Ass fortan den Bemühungen des Voidwolfs entgegenwirken und republikanische Militäraktionen überall in der Galaxie unterstützen.

Zu diesem Zweck reiste der Schmuggler nach Balmorra, wo er das republikanische Spezialwaffendepot mit dem Codenamen Nebula-Projekt für die Republik zurückgewinnen sollte. Der Jedi-Orden hatte nach einer Analyse des vergangenen Jahres erkannt, dass sich das Imperium nicht mit einem kurzen Krieg vernichten lassen würde. Aus diesem Grund fasste der Jedi-Meister Tol Braga den ehrgeizigen Plan, den Imperator persönlich gefangenzunehmen, um so das Imperium durch den Verlust seines Anführers zu destabilisieren.

Der Imperator residierte jedoch in einer geheimen, durch mehrere Sicherheitssysteme geschützten Raumstation im Dromund-Kaas System, sodass der Jedi-Orden mit mehreren Operationen begann, um mehr über diese Sicherheitssysteme in Erfahrung zu bringen.

Aus diesem Grund reiste der Held von Tython nach Balmorra, wo es ihm mit Hilfe des Widerstandes gelang, einen Tarnschildprototypen in seinen Besitz zu bringen, durch dessen Analyse sich der Orden Aufschluss über die Tarnschilde der Raumstation des Imperators erhoffte. Nachdem dieser die Ermordung der Botschafter der Allianz durch imperiale Truppen verhindern konnte, begann er mit ihnen Verhandlungen an Bord seines Schiffes.

Tai Cordan übernahm daraufhin die Vertretung des Planeten und erklärte sich bereit der Republik die balmorranischen Kampfdroidentruppen zu Verfügung zu stellen. Doch auch das Imperium hatte die Ereignisse des Vorjahres nicht unbeachtet gelassen. Im Sith-Imperium forderten nicht wenige einflussreiche Sith einen erneuten Krieg gegen die Galaktische Republik, um sich auch den Rest der Galaxie anzueignen.

Da die Einhaltung des Friedensvertrages jedoch von Imperator persönlich angeordnet worden war, suchten diese Sith-Lords und ihre ehrgeizigen Militärs nach Möglichkeiten, die Republik zu einem Kriegseintritt zu bewegen.

Dieser sah die gezielte Eliminierung hochrangiger republikanischer Militärführer vor, um die militärischen Kapazitäten ihres Feindes so zu schwächen. Der imperiale Geheimdienst begann zudem mit einer Abwehroperation gegen eine Spezialeinheit des Strategischen Informationsdienstes, der von Ardun Kothe angeführt worde. Aus diesem Zweck agierte Ziffer 9 als Doppelagent, der für die Spezialeinheit arbeiten und deren Bewegungen an das Imperium weitermelden sollte.

Kallig, der gelernt hatte Machtgeister an sich zu binden bereiste die Galaxie um weitere Geister zu finden, die er sich zu nutze machen konnte, um den Dunklen Lord entgegentreten zu können. Während diese unter Führung von Darth Gravus den republikanischen Verteidigern schwere Verluste zufügten erreichte der Schüler von Darth Baras den Planeten, wo er im Zuge des Plan Null vier hochrangige republikanische Generäle besiegen sollte, die als Mitglieder des Strategiekommandos mit der Beaufsichtigung des Projekt Siantid beauftragt waren, der Entwicklung von Prototypenergiezellen für Waffensysteme.

Dem Schüler gelang es mit seinen Truppen die Stützpunkte der Generäle zu stürmen und diese zu besiegen, sodass die Bedrohung durch das Projekt eliminiert wurde. Während der Schüler von Darth Baras den Stützpunkt des Generals Faraire stürmte drangen imperiale Truppen in den Raumhafen von Olaris vor, wo sie die Selbstzerstörung der Basis aktivierten und die Wiederaufbaubemühungen der Republik zunichte machten.

An dieser Offensive hatte sich unter anderem auch der Sith-Inquisitor Kallig beteiligt, der auf der Suche nach dem Machtgeist des lang verstorbenen Kalatosh Zavros nach Taris gekommen war. Es gelang ihm den Geist zu binden und sich dessen Nachfahrin, die Jedi Ashara Zavros zu Diensten zu machen, die daraufhin seine Schülerin wurde. Nachdem sich Ziffer 9 in die republikanische Geheimdienstzelle eingeschleust hatte wurde er von dessen Anführer mit einem Kontrollserum injiziert, welches es den republikanischen Agenten ermöglichte die Aktionen von Ziffer 9 zu kontrollieren.

So wollten sie sich dessen Fähigkeiten zu nutze machen, ohne Gefahr zu laufen, das er ein Doppelagent war. Der erste Auftrag für die republikanische Zelle führte den Agenten ebenfalls nach Taris, wo er die Jedi Ki Sazen besiegen musste, welche für Kolthe gearbeitet hatte, jedoch mehr und mehr ihren eigenen dunklen Gelüsten verfallen war.

Nachdem die Republik auf Quesh die Möglichkeit entdeckt hatte mit den dortigen Substanzen Stimulanzien für ihre Soldaten herzustellen hatte sie mit Hilfe dreier Familien des Hutten-Kartells die Kontrolle über den Planeten übernommen und mit dem Abbau der Substanzen begonnen. Als das Imperium von der Förderaktion erfuhr bedrängte sie das Hutten-Kartell, welches offiziell eine neutrale Haltung in dem Krieg eingenommen hatte.

Neben der Übernahme der republikanischen Förderanlagen hoffte das Imperium jedoch auch die Republik durch die Kampfhandlungen auf dem Planeten zu einem offenen Krieg bewegen zu können, sodass sich Quesh bald zu einem stark umkämpften Planeten entwickelte.

Dieser wurde während der Kämpfe vom Chaostrupp besucht, der die republikanische Spezialeinheit Tresorknacker für den Sondereinsatz zur Zerstörung der Faust rekrutieren sollte. Es gelang dem Chaostrupp die Spezialeinheit vor einem imperialen Angriff zu retten und ihnen bei der Beendigung ihrer Mission zu helfen, sodass sie für den Sondereinsatz abkommandiert werden konnten. Das Ass eliminierte die Angriffstrupp und schaltete die imperialen Luftabwehrgeschütze aus, die den Frachter von Ozzik am Boden festgenagelt hatten, sodass Ozzik und seine Crew den Planeten verlassen konnten.

Als dieser den Helden erblickte, brach er jeglichen Angriff auf die republikanischen Truppen ab und versicherte dem Jedi-Ritter, das sie sich wiedersehen würden. Doch auch vom Imperium wurden mehrere Geheimmissionen auf dem Planeten ausgeführt. Es gelang Kallig zwar den Schlüssel zu erlangen, jedoch verlor er dabei seine beiden Schüler, die von Thanatons Anhängern aufgespürt und eliminiert worden waren.

Nachdem der Agent die Beweise für eine Bewusstseinskontrolle auf Dromund Kaas gefunden hatte reiste er nach Quesh, wo es ihm gelang mehrere Substanzen zu erbeuten, welche die in seinem Körper befindlichen Kontrollserume mit der Zeit auflösen und ihm die Kontrolle über den eigenen Körper zurückgeben würden.

Der Kopfgeldjäger konnte die Angreifer jedoch besiegen und sich seinem nächstem Kopfgeldziel auf Hoth widmen. Um diese Wracks zu bergen und die republikanischen Ressourcen durch einen langen Konflikt auf dem Planeten auszudünnen, hatten die imperialen Streitkräfte mit Hilfe ihrer Chiss-Verbündeten eine militärische Präsenz auf dem Planeten hergestellt.

Um das letzte wichtige Teammitglied für die Sondermission zur Zerstörung der Faust zu rekrutieren, reiste der Chaostrupp auf den Eisplaneten, wo sie dem Technikspezialisten Yuun dabei halfen genügend imperiale Verschlüsselungsmodule aus imperialen Wracks zu bergen um einen funktionierenden Umbra-Enkrypter zusammenzusetzen, das Verschlüsselungsmodul für die geheimsten imperialen Militärcodes. Im Auftrag von Senatorin Dodonna gelang es dem Schmuggler die Hintergründe hinter einer neuartigen Tarnvorrichtung der Piraten herauszufinden und dessen Bedrohung für die Republik ausschalten.

Auf diesem hatte die Splitterallianz eine Koalitionsarmee eingesetzt um die republikanischen Bergungsbemühungen zu schützen. Diese wurden von dem Piratenhauptmann Valon dezimiert, welcher als unsterblich galt.

Dem Jedi gelang es zu beweisen das Valon nur durch eine experimentelle Lebenserhaltungsrüstung geschützt wurde und es gelang ihm mit Hilfe der Koalitionstruppen den Piratenführer zu besiegen. Neben den republikanischen Einsatzteams waren jedoch auch imperiale Teams auf den Planeten aktiv.

Dies brachte ihn in Konflikt mit dem abtrünnigem imperialen Admiral Davos und dessen Truppen, der das Schiff für sich selber beanspruchte. Mit Hilfe der Chiss-Truppen konnte der Agent jedoch die Starbreeze bergen und sie den republikanischen Agenten übergeben.

Nach den erfolgreichen Militärschlägen auf den verschiedenen Planeten fühlte sich die republikanische Militärführung bereit um mit einigen gezielten Offensiven einen Vorteil in dem Krieg zu erwirken.

Eine dieser Operationen war der Angriff auf die Faust. Mit einer republikanischen Kampfgruppe als Unterstützung attackierten der Chaostrupp und die anderen Spezialeinheiten das Schiff und enterten es, während sich dieses in einer Raumschlacht mit den republikanischen Schiffen befand. Die Spezialeinheiten brachten überall auf dem Schiff Sprengsätze an und zündeten diese nach Verlassen des Schiffes, wodurch die Bedrohung durch das Hyperraumgeschütz ausgeschaltet wurde.

Der Neue Galaktische Krieg war ausgebrochen. Da der Friedensvertrag mit der Republik aufgelöst worden war befahl der Voidwolf unter Berufung auf den siebzehnten Artikel der Ziost Konvention die Zerstörung des imperialen Schiffes. Das Ass konnte dem Schiff jedoch rechtzeitig entfliehen und Senatorin Dodonna auf dem Planeten treffen, welche von unbekannten Raubtieren angegriffen wurde.

Nachdem der Schmuggler sie gerettet hatte informierte sie diesen darüber, dass sie die Herkunft dieser Raubtiere ermitteln wollte. Der Imperator zeigte sich jedoch als zu stark für die Jedi und diese vielen unter den Machtblitzen des Sith-Lords. Bevor dieses beschlossen werden konnte, erfuhr der Jedi jedoch, dass der Diplomat Augin Blaesus für das Imperium arbeitete.

Es gelang dem Jedi zwar, das Königspaar zu retten, jedoch erfuhr er dabei, dass es noch weitere Kinder des Imperators gab und dass diese von einem Erstgeborenen angeführt werden. Während die Galaktische Republik durch ihre Militäraktionen vom Imperium als Brecher des Friedensvertrages dargestellt wurde befanden sich die eigentlichen Urheber für den Krieg in den imperialen Reihen.

Einen nicht unwesentlichen Beitrag hatte der von Darth Baras und seinem Meister aufgestellte Plan Null geleistet, mit dessen Durchführung Baras seinen Schüler beauftragt hatte. Durch geschickte Manipulation stand dieser als alleiniger Urheber des Plan Nulls dar, welcher vom Dunklen Rat nicht gebilligt worden war.

Als dieser aus deshalb seine Unterstützung im Dunklen Rat verlor entsandte Baras seinen aktuellen Schüler, sowie den Sith-Lord Draahg , den er als neuen Schüler angenommen hatte. Die beiden drangen in die Gemächer des Dunklen Lords ein und eliminierten ihn, sodass Baras dessen Sitz im Rat einnehmen konnte. Als nächstes schickte der frisch beförderte Dunkle Lord seinen Schüler erneut nach Quesh, wo er eine republikanische Eliteeinheit daran hindern sollte einen unterirdischen Sprengsatz zu zünden, der die gesamte imperiale Kommandobasis auslöschen würde.

Nachdem der Schüler die Einheit besiegt hatte wurde er von Draahg per Holo kontaktiert, der ihn die wahren Absichten hinter der Mission offenbarte. Baras fürchtete seinen Sturz durch die Hand seines alten Schülers, sodass er beschlossen hatte ihn zu eliminieren. Während Draahg die Sprengsätze in der Höhle zündete gelang es dem ehemaligen Schüler diese im letzten Moment zu verlassen.

Sie erklärten ihm das sie zur Hand des Imperators gehörten, Dienern die direkt mit dem Sith-Imperator kommunizieren konnten und seinen Willen verrichteten. Sie erklärten ihm das der Imperator schon seit geraumer Zeit nur noch durch Wirtsköper, sogenannte Stimmen des Imperators kommunizierte, welche er mit seiner Essenz steuerte.

Baras hatte die aktuelle Stimme des Imperators aus dem Verkehr gezogen und plante sich selber vor dem Dunklen Rat als Stimme zu etablieren, was ihm unbegrenzte Macht über das Imperium geben würde. Die Diener ernannten den ehemaligen Schüler zum Zorn des Imperators und beauftragten ihn damit, seinen alten Meister aufzuhalten. Mit den durch die gebundenen Machtgeister verstärkten Machtfähigkeiten und dem Schlüssel zur Thanatons privater Meditationskammer in seinem Besitz kehrte er nach Dromund Kaas zurück, wo er den Dunklen Lord in dessen Gemächern stellte.

Er verlor jedoch die Kontrolle über die gebundenen Geister, was sich in unkontrollierten Machtausbrüchen manifestierte. Während Thanaton seinen Quartieren entfloh, verlor Kallig das Bewusstsein über seinen Körper und wurde ohnmächtig. Nachdem er von seinen Anhängern geweckt worden war, wurde ihm bewusst, dass sein Körper die gebundene Macht nicht kompensieren konnte und langsam verfiel. Aus diesem Grund durchsuchte er die imperialen Archive nach einer Heilmethode, die es ihm ermöglichen sollte, seinen Körper vor den Auswirkungen der gesteigerten Macht zu schützen.

Er fand mehrere Hinweise auf Heilmöglichkeiten, deren Aufspürung er sich fortan verstärkt widmete. Unterdessen befand sich die Undercoveroperation des imperialen Geheimdienstes in seiner Endphase. Dank Ziffer 9s Informationen fand der Geheimdienst heraus, dass die republikanische Geheimdienstzelle hinter dem Schattenarsenal her war, einem geheimen Waffenlager, welches für Sensoren unsichtbare Nuklearraketen enthielt.

Nachdem der republikanische Agentenführer Kothe dessen Lage sowie Aktivierungscodes in seinen Besitz gebracht hatte reiste er nach Quesh, wo er das Lager nutzen wollte um einen erneuten Kriegsausbruch durch dessen Drohpotenzial zu verhindern. Nachdem sie das Lager in ihren Besitz genommen hatten, nutzte Kothe ein letztes Mal die Serumprogammierung, die er Ziffer 9 injiziert hatte, um ihn den Befehl zu erteilen, die Hangartore des Lagers zu öffnen und dann zurückzubleiben.

Das Neutralisierungsserum, welches der Agent sich selbst gespritzt hatte, zeigte jedoch seine Wirkung, sodass dieser den Befehl ignorieren und Kothe zusammen mit den Waffen hinter einem Kraftfeld einsperren konnte. Er aktivierte daraufhin die Verteidigungsgeschütze des Lagers, welche Kothe eliminierten, der zuvor seine Identität als Jedi preisgegeben hatte.

Bevor der Agent die Massenvernichtungswaffen für das Imperium sichern konnte, wurde er von Hunter kontaktiert, einem Agenten der republikanischen Geheimdienstzelle, welcher dem Agenten eröffnete, das er für eine dritte Partei arbeitete, bevor er einen Luftschlag auf das Lager anordnete. Nachdem Ziffer 9 dieser knapp entkommen war, kehrte er nach Dromund Kaas zurück, wo er den neuen Auftrag erhielt, herauszufinden, was die dritte Kriegspartei war und was sie plante.

Ziffer 9 fand heraus, dass Hunter das Massaker verübt und Beweise fingiert hatte, um das Imperium als Mörder von unschuldigen Zivilisten darzustellen, damit es zwischen den beiden Mächten keinen Friedensvertrag geben konnte.

Obwohl der Plan funktionierte und das Imperium als Urheber des Massakers dastand war es dem Agenten gelungen genug Beweise über die geheime Organisation zu finden, um weiteren Spuren nachzugehen. Dort angekommen stellte der aktuelle Champion jedoch fest, dass der Jedi-Meister Jun Seros , der Auftraggeber des Haftbefehls gegen den Champion, die Versammlung hatte stürmen lassen, wobei sämtliche Gäste während des Kampfes verstorben waren.

Mit Mühe gelang es dem Champion die republikanischen Einsatztruppen zu besiegen, nur um nach der Rückkehr auf sein Schiff festzustellen, dass der Oberste Kanzler Janarus den Kopfgeldjäger als Sündenbock zahlreicher Verbrechen in der Galaxis gemacht hatte, sodass der Champion vom bekanntesten Kopfgeldjäger zum meistgesuchten Kopfgeldziel der Galaxis wurde. Während der Krieg in der ganzen Galaxie wieder aufflammte, erhielt der Jedi-Meister Oteg Besuch vom Machtgeist einer lange verstorbenen Jedi , die ihm von einem mächtigen Jedi-Meister berichtete, der seit Jahrhunderten vom Imperator in einem eigens dafür errichteten Gefängnis im Maelstrom-Nebel gefangen gehalten und als Informationsquelle genutzt wurde.

Nachdem der Machtgeist, der sich als Revans verstorbene Begleiterin Meetra Surik herausstellte, sich von diesem verabschiedet hatte, schwor der Jedi-Meister den Krieg für die Republik zu gewinnen, woraufhin er zu einem Treffen mit dem Jedi-Rat aufbrach.

Es gelang ihnen den Jedi-Meister zu besiegen, der daraufhin jedoch mit einem Lichtblitz verschwand. Obwohl das Ableben Revans damit nicht bestätigt werden konnte gelangte die Station mit dem Verschwinden des Jedi in den Besitz des Imperiums, sodass die Gefahr durch die Droidenarmee gebannt war. Unter der Führung des als genialem Strategen bekannten General Rakton hatte das Imperium dutzende republikanische Welten angegriffen.

Während die republikanischen Streitkräfte an allen Fronten in Abwehrschlachten verwickelt waren hatte der Jedi-Orden den Verlust seines Einsatztrupps zu beklagen, welcher den Imperator hatte festnehmen sollen. Während der Jedi-Rat nach Anzeichen für ein Überleben ihrer Ordensbrüder suchte, musste er sich gleichzeitig der Gefahr durch die Kinder des Imperators stellen, denen die Infiltration des republikanischen Verwaltungsapparates gelungen war.

Nach dem erneuten Kriegsausbruch hatte der erste Zug Raktons darin bestanden mehreren mit der Republik alliierten Planeten eine diplomatische Zusammenkunft auf einer neutralen Raumstation anzubieten.

Dort hatten seine Soldaten die Führer der Welten festgesetzt und nutzte sie als Druckmittel um seinen Streitkräften eine ungehinderte Passage durch deren Territorien zu gewähren.

Die erfolgreiche Befreiung erneuerte das Bündnis mit der Republik und die Streitkräfte der verbündeten Welten begannen umgehend mit Angriffen auf die imperialen Einheiten in ihren Gebieten. Zu diesem Zweck reiste der Trupp zur Gefängniswelt Belsavis, wo die gefährlichsten Verbrecher und hochrangige Imperiale eingesperrt waren.

Durch einen kombinierten Schlag zusammen mit einer imperialen Kampfgruppe war es den Verbrechern gelungen Teile des Gefängniskomplexes einzunehmen und den imperialen Truppen einen Brückenkopf zu sichern, das seine wichtigsten Leute aus dem Gefängnis befreien wollte.

Der Chaostrupp machte dort den Dagger Wing ausfindig, eine elitäre Kampfjägerstaffel die dort für nichtbegangene Kriegsverbrechen eingesperrt war und rekrutierte sie erneut für die republikanischen Streitkräfte.

Von Invory erhielt der Schmuggler die Koordinaten sämtlicher Verstecke Roguns, welcher er sofort an seine Partner weiterleitete. Während diese die Koordinaten prüften machte sich das Ass auf die Suche nach den Auftraggebern hinter dem vereiteltem Attentat auf Senatorin Dodonna. Unterdessen hatte sich herausgestellt, das der Jedi-Einsatztrupp nicht an Bord der Raumstation des Imperators gestorben war.

Vielmehr hatte der Imperator die Mitglieder des Einsatztrupps durch dunkle Rituale auf seine Seite gezogen, sodass die vormaligen Jedi nun für ihn arbeiteten. Auf seine Flucht von der Raumstation traf er auf Lord Scourge, der ihm eröffnete, das er vor Jahren eine Vision gehabt hatte, das ein Jedi den Imperator besiegen würde.

Überzeugt davon, dass der Held dieser Jedi war schloss er sich ihm zum Wohle der Galaxis an, denn er Imperator plante durch ein dunkles Ritual sämtliches Leben in der Galaxis auszulöschen. Aus diesem Grund reiste der Jedi nach Belsavis, wo der Vollstrecker Krannus , ein Anhänger des Todeskultes des Imperators versuchte, mithilfe des als Weltenvernichters bekannten Maschine Belsavis zu zerstören und so das Ritual zu starten. Es gelang dem Helden von Tython jedoch ihn rechtzeitig aufzuhalten und das Ritual zu stoppen.

Narrezz kehrte zunächst nach Tython zurück, während der Jedi seine Mission fortsetzte. Nach deren Niederlage im Krieg gegen die Rakata waren die überlebenden Krieger in Stasiszellen auf Belsavis eingesperrt worden, da dort einst ein Gefängnis der Rakata gestanden hatte.

Dabei besiegte er den republikanischen Kommandanten Gerland , welcher sich als Kind des Imperators enttarnt hatte. Doch während das Imperium an der Kriegsfront erfolgreich war wurde es von internen Machtspielen zerrüttet.

Der Imperiale Geheimdienst sah sich zudem der Bedrohung durch eine geheimnisvolle Organisation ausgesetzt, welche den Verlauf des Krieges zu beeinflussen schien. Als nächstes Reiste der Zorn nach Hoth, wo er das Armageddon-Bataillon entsetzte, welches dort von Baras festgesetzt worden war, damit es Baras Rivalem Vowrawn nicht bei der Invasion von Corellia helfen konnte.

Da sie seinen Geist jedoch nicht vor dem Wahnsinn schützen konnte, welcher von den Machtgeistern ausgelöst wurde musste sich Kallig nach einer weiteren Heilmethode umsehen. Bevor er aufbrechen konnte wurde er jedoch von Moff Valion Pyron kontaktiert, welcher ihm seine Unterstützung ihm Kampf gegen Thanaton anbot, sofern Kallig ihm half eine Superwaffe mit Namen Auslöscher zu konstruieren.

Tormen bot dem Champion an, ihm bei der Rache an Meister Jun Seros und Kanzler Janarus sowie beim Reinwaschen seines Namens zu helfen, sofern er zwei Zielpersonen für ihn ausschalten würde.

Dabei begegnete der Champion dem Houk-Krieger Skadge, einem entflohenen Gefangenen, der bei den Angriffen des Imperiums auf Belsavis frei gekommen war und nun Rache an Barrows üben wollte, da dieser ihn einst eingesperrt hatte.

Beim Abflug von Belsavis stellte Mako fest, dass Torian verschwunden war und eine Nachricht von dessen Entführer forderte den Champion auf, nach Hoth zu kommen. Dort konnte er seinen Gefährten befreien, jedoch blieben die Hintergründe der Entführung unklar. Unter der Identität eines Verbrechers gelang es Ziffer 9 mit der Hilfe eines Teams aus Sträflingen in den Bunker einzubrechen und die Geheimnisse hinter der Organisation zu erfahren.

Nachdem der Agent Belsavis verlassen hatte versuchte Hunter die Jagd des Agenten nach dem Sternenkomplott aufzuhalten, indem er sein Wissen über den Agenten nutzte und ihm alte Feinde auf den Hals hetzte. Während des vorhergegangenen Krieges war es der Republik gelungen die Schreckensmeister zu besiegen, einer Gruppe von sechs mächtigen Sith-Lords, welche dem Imperator seit sehr langer Zeit gedient und ganze Schlachten nur durch ihre Machtfähigkeiten entschieden hatten.

Entgegen der ursprünglichen Annahme waren die Schreckensmeister jedoch nach ihrer Niederlage nicht getötet, sondern auf Belsavis eingesperrt worden, sodass imperiale Einsatztruppen mit einer Rettungsmission begonnen hatten. Es gelang dem Einsatzteam die Schreckensmeister zu befreien, welche ins Imperium zurückkehrten um ihre Rache an der Republik zu planen. Obwohl das Volk der Voss einen strikten Kurs der Neutralität verfolgte erlaubte es den beiden Mächten diplomatische Bezirke in ihrer Hauptstadt zu unterhalten.

Während die beiden Supermächte um die Gunst der von Sehern geleiteten Voss buhlten führten sie ihm geheimen Angriffe gegeneinander aus und versuchten ein besseres Verständnis über die Feinde der Voss, einem kriegerischem Volk namens Gormak zu erlangen. Nachdem es dem Chaostrupp gelungen war während einer Befreiungsaktion auf der imperialen Asteroidengefangenenanlage A einem Hinterhalt durch General Raktons Truppen zu entgehen und einige Kriegsgefangene zu befreien wurde der Chaostrupp nach Voss geschickt, wo er dem republikanischem Senator Evran dabei helfen sollte dem Imperium jedwede Möglichkeit einer Invasion zu nehmen, sodass die tausenden republikanischen Soldaten, die der Senator für eine mögliche Verteidigung der Voss in Reserve hielt an die Front geschickt werden konnten.

Nachdem der Chaostrupp mehrere geheime imperiale Basen vernichtet hatte und einer Falle durch imperiale Truppen entkommen war gelang es ihm den Sith-Lord Torius daran zu hindern, das Volk der Voss durch eine Massenvernichtungswaffe zu einem Bündnis zu zwingen. Obwohl die Voss trotz der imperialen Vergehen weiterhin ein Bündnis mit der Republik verweigerten, konnten zumindest die republikanischen Truppen von dem Planeten wegversetzt worden, sodass der Chaostrupp seine Mission erfüllt hatte.

Nach ihrer Rettung reiste der Schmuggler nach Voss, wo es ihm gelang einem illegalen Schmugglerring aufzudecken, welcher für den Sith-Lord Lord Wratchen kybernetisch kontrollierte Kriegsbestien vom Planeten geschmuggelt hatte.

Nachdem die Schuldigen für das Attentat auf Senatorin Dodonna bestraft worden waren erhielt das Ass endlich die ersehnte Information zu Roguns Versteck. Als er dieses stürmte und Rogun konfrontierte musste er erfahren, dass Rogun in Wirklichkeit der einzige Schmugglerführer gewesen war, der dem Voidwolf die Gefolgschaft verweigert hatte.

Der verratene Schmuggler tat sich daraufhin mit Rogun zusammen und besiegte die beiden Sith, welche der Voidwolf zur Eliminierung der beiden gesandt hatte, bevor sich das Ass auf die Jagd nach seinen verräterischen Arbeitgebern machte. Neben den republikanischen Kräften war jedoch auch der Jedi-Orden auf Voss aktiv. Dieser schloss sich, trotz der Neutralität seines Volkes, zusammen mit einem Kontingent Voss-Kommandos der Republik an, sodass diese weitere Truppen für den Krieg gewonnen hatte.

Nach seiner ersten Entdeckung durch das Sith-Imperium hatte dieses getreu seiner Erstkontaktorder eine Invasion des Planeten gestartet. Als diese durch die Machtkräfte der Voss-Mystiker vernichtet worden war hatte das Imperium erkannt, dass es die Voss nur durch geschickte Diplomatie als Mitglied des Imperiums gewinnen konnte, sodass es fortan offiziell nur diplomatische Kräfte auf dem Planeten stationierte. Insgeheim plante das Imperium jedoch auch eine Vielzahl an geheimen Operationen, welche die Unterwerfung der Voss und die Diskreditierung der Republik zum Ziel hatten.

Durch eine geschickte Finte von Darth Baras war die Stimme jedoch vom Dunklen Herzen des Planeten, der Wesenheit Sel-Makor festgesetzt worden, welche sowohl die Flucht, als auch den Selbstmord der Stimme verhinderte, sodass die Essenz des Imperators nicht in einen anderen Körper fahren konnte.

Nur durch die Abwesenheit der wahren Stimme war es Baras möglich gewesen, seinen Plan durchzuführen, sich als neue Stimme des Imperators vom Dunklen Rat anerkennen zu lassen. Aus diesem Grund reiste der Zorn des Imperators nach Voss, wo er die wahre Stimme aufspürte und auf Wunsch des Imperators hin eliminierte, sodass dieser sich einen neuen Körper suchen konnte. Neben der Information, dass dieser Agent mit einer gefälschten Vision dafür gesorgt hatte, dass die Voss sich in dem Konflikt zwischen dem Imperium und der Republik neutral verhielten, konnte Ziffer 9 das Schiff des Agenten ausfindig machen und einen Datensatz des Schiffes bergen.

Als der Geheimdienst trotz des Verlustes von vielen seiner Analysten dem Sternenkomplott nahe kam, nutzte dieser seinen über Jahrhunderte aufgebauten Einfluss, um die Aktivitäten des Geheimdienstes und Ziffer 9s im Besonderen an die Öffentlichkeit zu bringen, was dazu führte, dass sich die Feinde des Geheimdienstes zu Gegenschlägen formierten.

In einem finalen Schlag nutzte die Organisation seine Mittel innerhalb des Imperiums, um den Geheimdienst auflösen und seine Agenten dem imperialen Militär zuteilen zu lassen. Diese Entscheidung spaltete die Bevölkerung des Planeten in Sympathisanten und Gegner der neuen Führung, sodass kurze Zeit später eine von Mitgliedern des Corellianischen Sicherheitsdienstes organisierte Widerstandsbewegung gegen die Sith-Führung agierte.

Ihnen schlossen sich schon bald die Selonianer und Drall an, welche durch die Xenophobie des Imperiums benachteiligt werden würden. Sie alle wurden unterstützt von den republikanischen Truppen welche sich zu der Zeit auf dem Planeten befunden hatten.

Zu dieser Zeit wurden die imperialen Bemühungen jedoch durch die inneren Machtkämpfe des Imperiums zerrüttet, als rivalisierende Sith-Lords imperiale Ressourcen für ihre persönlichen Kämpfe aufrieben.

Dem Zorn des Imperators gelang es jedoch das Attentat zu verhindern und sich mit Vowrawn zusammenzutun. Gemeinsam machten sie Baras Geheimwaffe ausfindig, eine Wesenheit , die von Baras eingesperrt worden war und deren Macht es dem Sith ermöglichte die Schritte seiner Feinde vorauszusehen. Während sich republikanisch und imperiale Truppen überall in der corellianischen Hauptstadt Coronet City bekämpften trafen die Truppen der beiden Sith aufeinander.

Nachdem er diese Informationen an Lord Razer weitergegeben hatte trat er erneut mit der unbekannten Person in Kontakt, welche sich als seine Führungsoffizierin beim Geheimdienst herausstellte. Sie und einige wenige Geheimdienstmitarbeiter arbeiteten im Verborgenen noch immer an der Verfolgung des Sternenkomplotts, sodass sich Ziffer 9 der Jagd erneut anschloss. Nach deren Gefangennahme führte der Sith-Lord diese den Kameras vor, während die corellianische Führung in derselben Übertragung die Republik aufforderte die Zugehörigkeit Corellias zum Imperium zu akzeptieren.

Während republikanische Verstärkungstruppen mit Landungen begannen gelang es dem Kopfgeldjäger Jun Seros in der Enklave der Grünen Jedi aufzuspüren und zu töten. Von der Invasion auf Corellia vollkommen überrascht bestand das einzige Verteidigungsbollwerk in den Wächterhorten , uneinnehmbaren Bunkern, die als Fabriken und Depots für den Verteidigungsfall überall in Coronet City errichtet worden waren. Von diesen Stellungen aus organisierten die republikanischen Truppen unter Führung des Jedi-Meisters Syo Bakarn ihre Verteidigung, während die Republik alle verfügbaren Truppen für einen Gegenschlag zusammenzog.

Während es dem Jedi und seinen Truppen gelang den mit Sprengsätzen versehenen Schiffen zu entfliehen kopierte ein Teammitglied des Jedi einen imperialen Datensatz aus einer Schiffsdatenbank und floh mit einer Rettungskapsel auf den Planeten, wo sich das Teammitglied mit dem Rest des Trupps vereinen wollte. Aus den Aufzeichnungen in den Daten erfuhren sie, dass kein geringerer als Syo Bakarn selbst der Erstgeborene des Imperators war, der als Schläferagent all die Jahre dem Jedi-Orden gedient hatte.

In sämtlichen Wächterhorten schlugen die Kinder des Imperators zu und entrissen der Republik ihre wichtigsten Basen. Unterdessen war auch der Chaostrupp auf Corellia aktiv geworden und hatte mit einem Angriff auf das vormalige Hauptquartier der republikanischen Truppen auf Corellia begonnen, in welchem der imperiale General Rakton sein Hauptquartier aufgeschlagen hatte. Mit der Unterstützung mehrerer republikanischer Einheiten gelang es den General zu besiegen und den republikanischen Einsatzkräften gelang der Rückzug in ihre Stellungen, während imperiale Einheiten den Komplex zurückerobern zu versuchten.

Mit der siegreichen Schlacht um Corellia sah die Republik ihre Chance gekommen endlich selber in die Offensive zu gehen und dem Imperium entscheidende Schläge zu versetzen, doch bevor sie in die Offensive gehen konnten, mussten sie sich einem letzten Aufbäumen der imperialen Truppen auf Corellia erwehren.

Mit den Identitäten der Kinder enthüllt konnte die Republik die Schläferagenten aus ihren Rängen entfernen und die von ihnen ausgehende Gefahr beseitigen. Während eine republikanischen Flotte die imperialen Einheiten im Orbit der imperialen Thronwelt Dromund Kaas in ein schweres Gefecht verwickelte drang der Held von Tython bis in die innersten Gemächer des Sith-Imperators im Dunklen Tempel vor, wo er diesen nach einem schweren Kampf besiegte.

Nach dem Rückzug aus dem republikanischen Raum wurde der Jedi an Bord des Flaggschiffes für seine Erfolge als Held gefeiert und mit dem höchsten Orden der Republik geehrt.

Während das Imperium in der Schlacht um Corellia eine Niederlage an der Front und den Tod mehrerer Mitglieder des Dunklen Rates verkraften musste, begann sich das Imperium in seinem Inneren zu konsolidieren. Es gelang dem Zorn des Imperators , seinen Rivalen Baras zu töten und so dessen Machtübernahme zu verhindern, woraufhin der Dunkle Rat unter Aufsicht des Zorns das Imperium geeint verwalten sollte.

In einer Nachbesprechung erfuhr der Sith zudem von der Hand des Imperators, dass nicht der Imperator selbst, sondern nur eine weitere Stimme im Dunklen Tempel gefallen war und der Imperator nur einige Zeit zur Genesung brauchen würde, bevor er zurückkehren könnte.

Es gelang Kallig seinen Rivalen zu besiegen, welcher daraufhin vom Dunklen Rat für sein Versagen getötet wurde. Nachdem der Geheimdienst alle Mitglieder des Führungskreises der Organisation identifiziert hatte schaltete der Agent die Anwesenden aus und stellte zuletzt Hunter zum Kampf. Nach dem Tod des letzten Führungsmitgliedes war die Gefahr durch den Sternenkomplott gebannt, jedoch wurde dem Geheimdienst nicht gestattet in seiner ursprünglichen Form zurückzukehren, sodass Ziffer 9 sich entschloss dem Imperium auf andere Weise zu dienen.

Neben den Hauptschauplätzen des Krieges sahen sich beide Kriegsparteien jedoch auch mit einigen kleineren Konflikten konfrontiert.

So wetteiferten republikanische und imperiale Einsatztrupps um die Gunst der Colicoiden, welche ihre Produkte dem siegreichen Streitern in einem Kriegsspiel anboten. Von dessen Zustand erschrocken startete er einen Angriff sowohl auf die Republik als auch das Imperium, sodass imperiale und republikanische Einsatzgruppen dem Sith-Lord ein Ende setzten. Nach einem firmeninternen Streit wollte ein Teil von Czerka nur noch Waffen an die Republik und der andere Teil nur noch an das Imperium liefern, während sich ein Führungsmitglied von sämtlichen Parteien zu distanzieren zu versuchte.

Sowohl das Imperium als auch die Republik entsandten daraufhin Truppen um die Situation zu ihren Gunsten zu entscheiden. Durch einen schnell vorgetragenen Angriff gelang es den imperialen Truppen zudem den Kommandanten Rans gefangen zu nehmen.

Als der republikanische Widerstand schon fast gebrochen war wurden die verbliebenen Kommandanten von Darth Malgus kontaktiert, der ihnen seine Hilfe anbot. Er erläuterte ihnen das er schon seit dem Beginn der Schlacht mit Rans zusammengearbeitet hatte und in Ermangelung besserer Alternativen akzeptierten die angereisten Einsatzgruppen die Unterstützung von dem Sith-Lord, von dem sie annahmen, dass er nur seinen Rivalen Arho im Dunklen Rat beseitigen wollte.

Mit der Unterstützung des Sith-Lord gelang nicht nur die Befreiung Rans, sondern auch die Eliminierung von Darth Arho, der von republikanischen Einsatzteams besiegt wurde. Nach dem von allen angenommenem Tod des Imperators hatte Malgus die Kontrolle über die Station übernommen und sie mit neuartigen Superwaffen und der Rakata-Raumstation erweitert, welche er im Vorjahr von der Republik erbeutet hatte.

Von dieser Kommandozentrale aus rief er über das Holonetz ein neues Imperium aus, welches allen Spezies offenstand und erklärte den regierenden Dunklen Rat für abgesetzt.

Mit diesem gelang es einem Einsatztrupp die Raumstation von Darth Malgus zu entern und ihn im seinen Thronsaal zu besiegen, wodurch sie die Bedrohung durch sein Neues Imperium vernichteten. Auch wenn beide Seiten ihre Ziele erreicht hatten, die Republik hatte Ilum zurückerobert und das Imperium seine Adegan-Kristalle zurückerobert, hatte die Spaltung die ohnehin schon schwer angeschlagenen imperialen Truppen weiter dezimiert, sodass sie in der Folgezeit weiter in die Defensive gedrängt wurden.

Während sich die beiden Supermächte überall in der Galaxis in schwere Gefechte verwickelten entschloss sich der Wissenschaftler Sannus Lorrick seine lang geplante Rache an der Tion-Hegemonie zu verwirklichen, dessen Planeten ihn für seine unmenschlichen Experimente verbannt hatte.

Durch den Absturz eines Passagierschiffes und dessen infizierter Crew auf dem Planeten Tatooine breitete sich das Virus auch auf dem Wüstenplaneten aus und zwang das Imperium und die Republik den Planeten abzuriegeln und unter Quarantäne zu stellen, um eine weitere Verbreitung der Seuche zu verhindern. Durch diesen Ausbruch auf die Ereignisse in der Hegemonie aufmerksam geworden, reisten Einsatzteams der beiden Mächte nach Kaon , wo sie Zeuge eines weiteren Ausbruches wurden und bei dessen Eindämmung halfen.

Durch die Eliminierung des wahnsinnigen Wissenschaftlers gelang es den Teams die von Lorrick ausgehende Bedrohung einzudämmen und eine Vernichtung der Tion-Hegemonie durch weitere Rakghul-Ausbrüche zu verhindern. Nach dem angeblichen Tod des Sith-Imperators und dessen fortwährender Abwesenheit während der Zeit seiner Regeneration lösten sich die Schreckensmeister von ihrem Bund zum Imperium, da sie zum regierenden Dunklen Rat keine Loyalität verspürten.

Dank ihrer starken Machtkräfte und der Fähigkeit andere Wesen durch Furcht zu kontrollieren gelang es den sechs mächtigen Sith innerhalb kurzer Zeit eine schlagkräftige Streitmacht aus imperialen Truppen zusammenzustellen. Dies brachte ihm die Aufmerksamkeit der beiden Supermächte, welche Einsatzteams schickten, um sich mit dem Hutten zu treffen. Als sich dieser entschied die Teams zu eliminieren kämpften sich diese bis zu dem Obermogul und beendeten die Bedrohung durch den Hutten.

Nachdem die Expansionsbestrebungen der Hutts gebremst und Karagga besiegt worden war wandten sich die beiden Kriegsparteien wieder gegeneinander, während die Schreckensmeister, deren Beteiligung an den Aktionen des Hutten unbemerkt geblieben waren, ihren nächsten Zug. Als Einheiten der Republik auf dem Planeten Denova reiche Vorkommen an Baradium entdeckten entschied sich die Republik das kriegswichtige Material umgehend zu fördern.

Da ihnen jedoch aufgrund des Krieges nicht die erforderlichen Truppen bereitstanden um eine schnelle Sicherung des Planeten zu gewährleisten heuerte die republikanische Führung die trandoshanische Söldnergruppe Kriegspirscher unter Führung des Trandoshaners Kephess an. Nachdem das Imperium von dem Planeten erfahren hatte startete es umgehend mit einer Invasion des Planeten um die Baradiumquellen für das Imperium zu gewinnen.

Der von den Schreckensmeistern durch die Macht veränderte Kephess übernahm fortan als Kriegsherr die Kontrolle über den Planeten und das Baradium für die Pläne der sechs Sith-Lords abbauen. Die veränderte Situation des Planeten führte zu einer Invasion durch imperiale und republikanische Truppen, sodass sich auf dem Planeten ein Krieg zwischen den drei Parteien um die Ressourcen von Denova entwickelte.

Dort gelang es ihnen ein altes Hypertor zu reaktivieren, durch welches ihnen gelang zahlreiche Kreaturen in ihren Besitz zu bringen, welche sie für ihre Zwecke nutzen wollten.

Durch den eigenen Wunsch, die Grenzen des Huttenraumes zu erweitern, getrieben und durch den andauernden Krieg und die daraus resultierenden Verluste der beiden Kriegsparteien motiviert, entschied sich der Hutte, das Kartell auf einen Kurs der aggressiven Expansion zu führen, die sein Vorgänger, durch die Manipulationen der Schreckensmeister, begonnen hatte.

Durch den republikanischen Geheimdienst von den Ereignissen auf Makeb informiert rief die amtierende Oberste Kanzlerin Leontyne Saresh ein republikanisches Einsatzteam zusammen, um den Vormarsch des Huttenkartells zu stoppen und den Bewohnern des Planeten zu helfen.

Auf einer dieser Missionen gelang dem republikanischem Team die Befreiung von Lemda Avesta , einer Geophysikerin, welche herausgefunden hatte, dass der schonungslose Abbau des Isotops-5 den Kern des Planeten zunehmend destabilisierte und zu der Zerstörung des gesamten Planeten führen konnte.

Durch die Physikerin erfuhren die republikanischen Truppen jedoch auch vom Failsafe -Projekt, welches das Kartell für den Fall der Zerstörung des Planeten entworfen hatte.

Die republikanischen Teams starteten daraufhin einen Angriff auf die Werft, in der das Schiff konstruiert wurde und eroberten es, sodass es als Evakuierungstransporter für die Bewohner des Planeten dienen konnte. Da Marr wusste, dass sich das Imperium in seinem geschwächtem Zustand nicht mehr lange gegen die Republik würde wehren können, wusste er um die Bedeutung des Isotops-5, welches es den imperialen Streitkräften ermöglichen würde sich neu auszurüsten und zu stabilisieren.

Aus diesem Grund rief der Sith-Lord ein imperiales Einsatzteam zusammen, welches er nach Makeb entsandte, während er mit allen verfügbaren Streitkräften die Frontlinien verstärkte, um weitere Gebietsverluste zu verhindern und die republikanischen Truppen von Makeb fernzuhalten.

Durch den Verlust der Ark ihrer Fluchtmöglichkeit von dem Planeten beraubt hatten sich die Hutts unterdessen auf Makeb in zwei Lager gespalten. Während das eine Lager eine Kapitulation vor der Republik im Gegenzug für eine sichere Passage vom Planeten verlangte hielt das andere Lager weiter zu Toborro, der eine Rückeroberung des Raumschiffes plante.

Während sich republikanische und Kartelltruppen an mehreren Orten schwere Gefechte lieferten, begann die Republik, angetrieben durch die immer stärker werdende Destabilisierung des Planeten, die Bewohner Makebs auf die Ark zu evakuieren, während sie diese mit Isotop-5 Vorräten funktionsfähig machten. Die Mitglieder des Huttenkartells, die sich während der Schlacht von Toborro losgesagt und sich mit der Republik verbündet hatten schlossen nach ihrer Rettung einen Vertrag im Namen des Huttenkartells mit der Galaktischen Republik, welcher dieser die Ressourcen für den weiteren Krieg gegen das Imperium zu Verfügung stellte, jedoch waren nicht alle Mitglieder des Huttenkartells für diesen Vertrag, sodass es in der Folgezeit zu Konflikten innerhalb des Kartells kam.

Von der Republik unbemerkt war Makeb jedoch nicht durch die Destabilisierung des Planetenkerns zerstört wurden. War es ursprünglich das Ziel der imperialen Einsatzteams auf Makeb gewesen möglichst viel Isotop-5 zu erbeuten hatten eingeflogene Spezialisten herausgefunden, dass der Planetenkern durch eine Modifikation der Planetenbohrer stabilisiert und so für das Imperium gesichert werden konnte.

Durch die Folter der in Gefangenschaft geratenen Wissenschaftlerin Katha Niar gelangte jedoch der Archon Szajin , die ehemals rechte Hand Toborros an die Information das Makebs Kern gesichert war, sodass er Vorbereitungen trief, die Kartellflotte zu dem Planeten zurückzubeordern.

Die imperialen Einsatzteams stürmten jedoch rechtzeitig den Palast des Hutten und konnten ihn und die verbliebenen Kartelltruppen besiegen, sodass sie nicht nur die endgültige Kontrolle über den Planeten übernahmen, sondern dessen Überleben auch weiter vor der Republik geheimhalten konnten. Durch die nun unter imperialer Kontrolle stehenden IsotopRessourcen konnten die imperialen Truppen auf eine Stabilisierung ihrer Reihen hoffen, was dem Imperium erneut die Chance gab, zu einem Gegenschlag in dem galaktischen Krieg auszuholen.

Dort versuchte ein Teil der Truppen eine zerstörerische Rakata-Waffe namens Aurora-Geschütz in ihren Besitz zu bringen, während ein anderer Teil der Furchtwache das Wrack der Fatality aufspüren wollte, einem abgestürztem Zerstörer des Sith-Imperiums, mit dem ein ehemaliger Schüler der Schreckensmeister diese hatte befreien wollen. Um ihre eigenen Verluste auszugleichen planten die Schreckensmeister nach dem Misslingen ihrer Operation auf Belsavis weitere Truppen für ihre Streitkräfte zu rekrutieren.

Es gelang ihnen, das Huttenkartell zum Abhalten eines Waffenbasars auf Darvannis , wo sie die dortigen Söldnertruppen anwerben wollten. Der Basar war jedoch den beiden Supermächten nicht verborgen geblieben, welche erneut ihre Einsatzteams ausschickten.

Im darauffolgenden Kampf gelang es den Einsatzteams den Schreckensmeister Styrak zu töten, dessen Tod die Schreckensmeister so sehr schwächte, dass sie sich zu ihrer geheimen Basis auf dem Planeten Oricon zurückzogen. Die Schreckensmeister verteilten die Samen auf mehreren Planeten in der Galaxis, um diese durch das dort entstehende Chaos zu destabilisieren.

Durch ein gemeinsames Eingreifen der republikanischen und imperialen Einsatzteams konnte die Samen jedoch gesichert und der Sith-Lord Tagriss auf Ilum besiegt werden, sodass die Pläne der Schreckensmeister erneut vereitelt waren, obwohl Tagriss vor seiner Niederlage noch einen Angriff auf das Arkanum geführt hatte, in dessen Verlauf die Furchtwache mehrere Sith-Artefakte gestohlen hatte.

Da der Galaktischen Republik und dem Imperium bewusst geworden war, wie gefährlich die Schreckensmeister waren wandten sie ihre Aufmerksamkeit für eine kurze Zeit vom galaktischen Krieg ab und zogen Streitkräfte zusammen, um die Schreckensmeister aufzuspüren und der von ihnen ausgehenden Bedrohung ein Ende zu setzen.

Durch ihre gebündelte Macht trieben die Schreckensmeister jedoch die Besatzungen der beiden Flotten in den Wahnsinn und führten den Absturz der Schiffe herbei. Da ihnen jedoch der Ausbruch aus ihren Positionen durch die starken Verteidigungsstellungen und überlegenen Zahlen an Soldaten durch die Furchtwache unmöglich gemacht wurde, entsandten sowohl die Republik als auch das Imperium ihre Einsatzteams, um die Überlebenden zu entsetzen und den Angriff auf die Schreckensmeister fortzuführen.

Nachdem sich die überlebenden Soldaten unter der Führung der Einsatzteams neu gesammelt hatten gelang den Teams der Einbruch in die Stellungen der Furchtwache und die Ausschaltung der Verteidigungsstellungen durch die Deaktivierung eines zentralen Computerkerns.

Ohne den Schutz durch die aus einem Verbund aus Rakata-, Gree- und Sithtechnologie bestehenden Verteidigungseinrichtungen musste sich die Furchtwache bis in die Basis der Schreckensmeister, die Schreckensfestung zurückfallen lassen.

Die Einsatzteams, die erfahren hatten, dass die Schreckensmeister planten weitere Schiffe zu starten um mit Massenvernichtungswaffen die Galaxis zu terrorisieren wandten ihre Aufmerksamkeit zuerst den Startbahnen zu und konnten nach erfolgreichen Angriffen die Starts weiterer Schiffe verhindern.

Trotz des erbitterten Widerstandes der Furchtwache gelang der Durchbruch der Verteidigungsanlagen und die Öffnung der Festungstore, sodass die Streitkräfte der Republik und des Imperiums in die Festungsanlage einrücken konnten. Dort kam es zum letzten Gefecht mit den Schreckensmeistern, welche die Machtgeister der verstorbenen Meister Brontes und Styrak heraufbeschworen.

Mit dem Ende der Schreckensmeister hatte das Imperium die Usurpatoren aus den eigenen Reihen besiegt und einen weiteren Zweifrontenkrieg verhindert. Auch die Republik konnte nun ihre gesamten Ressourcen wieder auf den Krieg mit dem Imperium verwenden, jedoch trafen die republikanischen Truppen vor ihrer Abreise auf den überlebenden Schreckensmeister Calphayus , der sich, seiner Macht beraubt, den republikanischen Truppen ergeben wollte.

Unerkannt von dem imperialen Agenten hatte jedoch bereits eine zweite, unabhängige Geheimorganisation unter der Leitung des Schleiers die Firmenhierarchie infiltriert, welche die Bemühungen des Imperiums mit Unbehagen überwachte.

Unter der Führung der imperialen Admirälin Zasha Ranken drang einige Zeit später eine imperiale Flotte in das System ein und begann mit seinem Angriff auf die Werftanlagen, während imperiale Jagdstaffeln überall im System mit weiteren Angriffen begannen. Der imperiale Angriffsplan sah vor, die zentrale Verteidigungsstation des Systems zu übernehmen, die nicht nur das Herz der Verteidigungsanlagen, sondern auch das Zentrum des Handelsverkehrs darstellte, sodass eine Eroberung der Station das Imperium in die Lage gebracht hätte, den Planeten zu erpressen.

Nachdem sich die Kampfhandlungen zwischen dem Imperium und der Republik immer länger hinzogen entwickelte Oberst Rian Darok der Republikanischen Sondereinheiten den Plan eine vom Strategischen Informationsdienst entdeckte Lücke in der Raumverteidigung von Korriban für einen Überraschungsangriff zu nutzen um so wichtige Daten aus den Archiven gewinnen zu können. Als die republikanische Kampfgruppe über Korriban während der Nachbesprechung von dem Angriff auf Tython erfuhren zogen sie ihre Truppen bis auf ein kleines Restkontingent von der imperialen Welt ab und begaben sich nach Tython, wo sie mit der Rückeroberung des Planeten begannen.

Nachdem das republikanische Einsatzteam gelandet war gelang es ihm die imperialen Abwehrschilde zu deaktivieren und den Kommandanten der imperialen Truppen, Major Travik zu besiegen. Nach der Ausschaltung der feindlichen Luftabwehr drang das Team bis in den Tempel vor, wo es ihnen gelang den Sith-Lord Goh zu besiegen, der jedoch bereits die gesuchten Artefakte vom Planeten geschafft hatte.

Während die Republik Tython zurück erobert hatte waren die imperialen Truppen auf Korriban gelandet und hatten die republikanischen Truppen aufgerieben. Unter der Führung eines imperialen Einsatzteams waren imperiale Truppen bis in die Akademie vorgedrungen und hatten den Jedi-Kommandanten Jensyn besiegt, der jedoch zuvor noch die gesuchten Datensätze an die Republik übertragen hatte.

Die zeitgleichen, auf Lücken in der Verteidigung abzielenden Invasionen der beiden Kriegsparteien sowie das rätselhafte Verhalten ihrer Vorgesetzten während der Kämpfe verwunderten in den Nachbesprechungen sowohl das imperiale, als auch das republikanische Einsatzteam, die sich kurzerhand mit Lana Beniko, beziehungsweise Theron Shan besprachen, die beide die Ansichten ihrer Kampfteams beschlossen.

Beniko und Shan beschlossen in der Folge, ihre Vorgesetzten genauer zu beobachten. Ohne von der Anwesenheit der anderen Partei zu wissen stürmten die Einsatzteams eine am Meeresboden liegende Forschungsanlage zu der Arkous und Darok gereist waren. Die beiden nahmen die gesammelten Forschungsdaten zur Erzeugung der Supersoldaten an sich und leiteten die Selbstzerstörung ein um die sie verfolgenden Einsatzteams zu vernichten.

Durch die vereinten Ressourcen Benikos und Shans gelang es den Teams jedoch die Anlage zusammen mit Jakarro zu verlassen. Bei der gemeinsamen Nachbesprechung beschlossen die Sith und der SIS-Agent die Konflikt zwischen ihren Reichen zeitweise zur Seite zu legen um zusammen mit den Einsatzteams der drohenden Gefahr durch den Revan-Orden nachzugehen, einer Jagd der sich Jakarro anschloss um seine Rache dafür zu bekommen, das man ihn für Experimente hatte missbrauchen wollen.

Beniko und Shan machten sich gemeinsam auf die Suche nach ihren ehemaligen Vorgesetzten, um die Produktion von Supersoldaten rechtzeitig zu stoppen, bevor der Orden seine kybernetische Armee aufstellen konnte. In einem alten Tempel dieses Volkes hatten die Anhänger des Ordens Labore eingerichtet, in denen sie mit Hilfe der auf Manaan gewonnenen Daten und Fragmenten aus der vor langer Zeit zerstörten Sternenschmiede den Ausbau ihrer Armee aus Supersoldaten vorantrieben.

Die imperialen und republikanischen Einsatzteams gelang es jedoch in den Tempel einzudringen und die weitere Erschaffung von Soldaten zu unterbinden. Kurz darauf sprang jedoch eine Flotte imperialer und republikanischer Kriegsschiffe in das System, die sich unter Kontrolle des Ordens befanden.

Als dessen Anführer die Teams mittels einer Holoprojektion kontaktierte stellte dieser sich als der erneut zurückgekehrte Revan heraus, der die Geschehnisse in der Schmiede überlebt und danach die Kontrolle über den Revan-Orden übernommen hatte.

Während Beniko und Shan entschieden unterzutauchen und weiter nach Informationen über die Ziele des Revan-Ordens zu suchen, kehrten die Einsatzteams wieder in ihre Reiche zurück, bis sie erneut von den beiden kontaktiert wurden. An Bord ihrer Schiffe waren Saboteure der Revaniter stationiert, die unter anderem die Waffensysteme und Schilde der Flotten deaktivieren sollten.

Beide Flotten stellten das Feuer ein und stimmten einer gemeinsamen Lagebesprechung in der Räuberbucht zu. Währenddessen fand Theron heraus, dass sich Revans Sreitkräfte auf dem Mond Yavin 4 befanden, wo Revan durch ein Ritual den Imperator in eine körperliche Form zurückholen wollte, um ihn endgültig zu vernichten. Darth Marr erklärte jedoch, dass der Imperator zu mächtig sei, um von Revan besiegt zu werden, weshalb das Ritual unter allen Umständen verhindert werden musste.

Die beiden vereinten sich in der Macht. Dem Imperator war es jedoch gelungen zurückzukehren, obwohl Revans Ritual verhindert worden war und er versprach dem Sith-Imperium und der Republik den Tod zu bringen. Imperator Vitiate hatte unterdessen das Schiff der Sechsten Linie auf Ziost abstürzen lassen und die meisten Jedi unter seine mentale Kontrolle gestellt.

Shan und Beniko riefen daraufhin ihre Einsatzteams nach Ziost, die begannen gegen Vitiates Truppen vorzugehen. Rane Kovach, der sich als republikanischer Spion entpuppte hatte jedoch die Kanzlerin der Republik, Leontyne Saresh, von der Lage auf Ziost informiert, welche entgegen der Warnungen von Shan und Beniko die Situation nutzen wollte um eine zentrale Welt des Sith-Imperiums zu erobern und so dessen Schwäche offenbaren. Unter dem Vorwand humanitärer Hilfe landete eine republikanische Invasionsstreitmacht auf dem Planeten, welche von Vitiates Geist besessen und seinen Rängen hinzugefügt worden.

Während der Geist des Imperators von Ziost verschwand landeten die Einsatzteams erneut auf dem Planeten um die Lage des Planeten zu ermitteln. Zudem ist es möglich, dass mehrere Entwickler gleichzeitig an einer Umgebung arbeiten, was für die hohe Bandbreite, die Star Wars in dieser Hinsicht bietet, von zentraler Bedeutung für die Entwickler war.

Insgesamt enthält das Spiel dadurch hunderttausende Zeilen gesprochenen Dialoges, der von mehr als Sprechern aufgenommen wurde. Dezember und dem Das bedeutet für den Spieler, dass er über eine konstante Internetverbindung verfügen muss, auch wenn er das Spiel wie ein Einzelspieler-Rollenspiel spielen möchte.

Das Startprogramm ermöglicht auch den Zugang zu den öffentlichen Testservern sowie das Installieren von Patches. Die Installation des jeweils aktuellen Patches ist ebenfalls eine Spielvoraussetzung. Juli unterstützt das Startprogramm einen Streaming-Modus, sodass es möglich ist, mit dem Spielen zu beginnen, während die Daten für das Endspiel noch geladen werden.

Optional kann für eine erhöhte Kontosicherheit ein Sicherheitsschlüssel eingerichtet werden. Dabei handelt es sich um einen 8-stelligen Code, der entweder von einem für das Spiel produzierten "physischen Sicherheitsschlüssel" unverb. Bei jeder Anmeldung muss dann neben dem Anzeigenamen und dem Passwort innerhalb von 30 Sekunden der Sicherheitsschlüssel eingegeben werden, bis der Spieler ihn wieder entfernt.

Die Verwendung eines Sicherheitsschlüssels wird seit der Einführung des Kartellmarkts mit Kartellmünzen pro Monat belohnt. Seit der Einführung des kostenlosen Spielmodells am November gibt es drei verschiedene Klassen von Benutzerkonten, deren Einteilung davon abhängig ist, wie viel Geld der Spieler bereits in das Spiel investiert hat. Zu den monatlich zahlenden Abonnenten kamen die Gratisspieler hinzu, die das Spiel mit diversen Einschränkungen kostenlos spielen können. Es gibt vier verschiedene Typen von Servern: PvP-Kämpfe müssen von beiden Seiten angenommen werden.

Auf den PvP -Servern sind Spieler nicht vor Spielern der gegnerischen Fraktion geschützt und können fast überall angegriffen werden. Die Spielmechanik weist jedoch keine Unterschiede zu den anderen Server-Typen auf. Juni war es möglich, seine Charaktere zwischen den Servern innerhalb des Server-Typs und der Server-Sprache zu transferieren. Juli war es dann nicht mehr möglich, auf den Ausgangsservern neue Charaktere zu erstellen.

Charaktere, die zuvor nicht transferiert wurden, waren nun automatisch auf den verbleibenden Servern zu finden. Der Vorteil des Instanzensystems ist, dass Spieler die Instanz jederzeit wechseln und instanzübergreifend miteinander kommunizieren können. Das erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, eine Gruppe für Flashpoints oder Operationen zu finden.

Die Helden, die von den Spielern gesteuert werden, besitzen eine bestimmte Stufe. Die maximal mögliche Stufe ist Je nach Stufe werden unterschiedliche Missionen freigeschaltet; so gibt es beispielsweise in Stufe 50 viele weitere Aufträge, damit das Spiel weiterhin neue Inhalte bietet, wenn man die letzte Stufe erreicht hat.

Da The Old Republic sehr handlungsbasiert ist, werden Entscheidungen, die man trifft, in globalen Variablen gespeichert, und beeinflussen den weiteren Verlauf des Spieles. Um zu verhindern, dass zu viele Sachen gespeichert werden, werden einige Entscheidungen wieder gelöscht, wenn der Spieler einige Male von ihnen beeinflusst wurde, während andere Entscheidungen dauerhaft sind.

Neben Gegenständen auf einer bestimmten Stufe gibt es auch seltenere Gegenstände, die keine bestimmte Stufe besitzen, sondern mit dem Helden stärker werden, wenn dieser eine neue Stufe erreicht. Viele der Gegenstände können von beiden Seiten erlangt werden, allerdings gibt es bestimmte Artefakte, die nur die helle, die dunkle oder die graue Seite besitzen kann.

Diese Artefakte geben dem Helden zusätzliche Kräfte, allerdings achtet man darauf, dass das Spiel dennoch ausgeglichen bleibt. Das Sith-Imperium entstand ab 3. Dort bauten sie, angeführt von Vitiate, ihr Imperium wieder auf und rüsteten für einen neuen Feldzug gegen die Republik, [78] der im Jahr 28 VVC begann. Die ersten Kriegsjahre verliefen für die Sith sehr erfolgreich und sie fügten der Republik schwere Verluste zu, doch im Kriegsjahr begann mit der ersten Schlacht von Bothawui eine Siegesserie der Republik.

Zwar konnten die Sith den Kriegsverlauf in den nächsten Jahren durch den Kriegseintritt der Mandalorianer wieder zu ihren Gunsten wenden, doch dauerte dem Imperator dies zu lange und er zwang der Republik daher einen Friedensvertrag, der die Sith bevorzugte, auf. Seine Bevölkerung ist deutlich kleiner als die der Republik und teilt sich in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aus Sith und normalen Personen auf.

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