Ausgabe 36/2017 – B2Gold ist eine würdige Ergänzung zur Kirkland Lake Gold


Du glaubst garnicht wie oft sich die Risikowahrnehmung und -Toleranzen mancher Leute schlagartig ändern können, sobald Börsenschwankungen nicht mehr nur theoretische Bewegungen sind die man sich bequem im unbeteiligten historischen Chart von Aussen anguckt, sondern live "echte" Minus- Zahlen die man viel drückender empfindet weil sie dann das "eigene Geld" belasten. Dafür lasse ich mich doch nicht beschimpfen - ich war hier bisher ein besseres Niveau gewöhnt!

Exemplarische Leserfragen


Einmal damit die Kommentarliste hier nicht ins Unendliche wächst und zum anderen, damit durch einen aktuellen Beitrag sich vielleicht noch ein paar Leser mehr angesprochen fühlen, sich zu beteiligen. Peter , schon ne ganz schön lange Zeit , oder????? In der Bimmelbahn hin zum????? Bei mir ja eher kleine Zusatzrente und evt. Stocks hatte ich überhaupt nicht mehr auf den Schirm.

Einfach wie die beiden von der Muppet Show. Denk an den Ouzo Peter , den müssen Wir aber wirklich nochmal schaffen , nicht das vorher das Langlebigkeitsrisiko zuschlägt. Dann aber mit Vorteil Stillhalter. Peter , hast Recht , ich wollte damit eigentlich auch nur mal aufzeigen , das die meisten , sich vermutlich , garnicht soviel Sorgen machen müssen , wenn Sie Ihre Kapitalanlagen einfach mal als das sehen , was Sie sind. Ob jemand bereits den Status beanspruchen kann , von seinem Geld zu leben , oder ob hier noch die eine oder andere Optimierung erfolgen kann , kann ja jeder für sich selber am besten beurteilen.

Und auch bei der Asset Betrachtung , werden von den meisten einfach z. Rechnen , können die meisten Versicherungen selber , ob Sie dann noch bereit sind , Dein Langlebigkeitsrisiko zu übernehmen und zu welchen Bedingungen , und ob man im umgekehrten Fall , noch von einer Rendite sprechen kann , möchte ich aber mal stark bezweifeln. Daher wäre für mich , gerade im Alter nach abdeckung des Grundbedarfs , eher eine Anlage in sogenanntes Risikokapital spannender , da dieses zum einen Vererbbar wie auch zum anderen Verbrauchbar gehalten werden kann.

Ich denk da einfach anders , da ich schon glaube , das ich sowohl Aktien , wie auch Anleihen , wie auch Renten ziemlich umfänglich verstanden habe. Und für mich ist eine Investition auch nur dann eine Investition , wenn ich mehr zurückbekomme ,wie ich für bezahlt habe. Bei Ausgaben , wird das gemacht was ansteht und erfolgen muss incl. In einen 3 ten Schritt prüfe ich immer das Verhältnis vom Risiko zur Rendite.

Und letztlich in einen 4 Schritt , wie und wo es zu meinen Asset Also Gesammtanlage passen könnte. Das auch manchmal ein rebalancing ansteht , um eine vernünftige einfache Gewichtung in den Asset Klassen hinzubekommen , gehört für mich einfach dazu. Das dieses Rebalancing manchmal nicht schmerzfrei abgeht , leider auch , da erst dann gesehen werden kann , wieviel der nächste bereit ist für Deine damalige Investitionsentscheidung zu bezahlen also erst im Nachhinnein ist es möglich , eine tatsächliche Betrachtung hinsichtlich erfolgter Rendite zu machen.

Und da ich ja z. Da kann Vorher alles mögliche angenommen werden , am Ende wird das Schwein fett , oder eben auch nicht. Aber da bei mir , vorrangig die Absicherung steht , also analog einer Rente fürs Langlebigkeitsrisiko , würde ich Anlagen bevorzugen die es Jahrelang , besser Jahrzehntelang geschafft haben eine vernünftige Rendite Notfalls auch klein , aber SICHER zu erwirtschaften , und auch noch genug Kapital angesammelt haben , um dieses auch im Kriesenmodus eine Zeit durchzuhalten.

Und vermutlich werde ich auch nicht exorbitante Gewinne einfahren , aber zumindest ist das was ich mache , auch etwas abgesichert. Und wenn ich weiterhin bei 6 bis 8 Prozent bleibe , und dieses auch im passiven oder teilpassiven Bereich einfahren kann , ist für mich alles gut , und ich vermute , das ich damit über der Marktrendite liege.

So Peter ich hoffe ich habe Dir jetzt alles notwendige über meine Sichtweisen mitgeteilt. Bei der Deutschen Bank , z. Dir einen schönen Tag noch. REST wird schon langen. Du redest von einer Aktie und 10 Prozent? Ich verstehe gerade nur Bahnhof!

WCM wäre mir als Aktie aktuell bereits viel zu stark gestiegen. Und ich habe keine Ahnung warum. Und die habe ich bereits im Depot. Die beiden sind vom Geschäftsmodell wohl recht ähnlich. Naja Peter , ich meinte ja nur.

Kosten 2,83 Euro , z. Aber hier ist von meinen Gefühl her noch mehr drin ungesicherte Gefühlslage , ich könnte mir hier durchaus vorstellen , das nochmal weitere 10 Prozent in nicht allzulanger Zeit zu sehen sind , also so 3,50 bis 3,60 Euro. Da könnte man ja möglicherweise nochmal 10 Prozent einsammeln. Ich glaube ich warte hier noch ein wenig , schon wegen der Kosten. Hat jedenfalls wesentlich länger gedauert , wie ich gedacht hätte.

So Peter , freust DU dich auch schon , auf die 20 Cent??? Mal sehen , aus welchen Kapitalstock die dann gezahlt werden. Möglicherweise hilft Dir das die Resteverwertung besser zu verstehen. Meinst Du das könnte so gehen??? Ich denke , irgendwas geht immer lol. Könnte aber auch nicht. Wie sagte schon Altmeister Kostolany auf die Frage, was an der Börse passieren wird?

Das hat meist keine gute Wirkung auf andere. Hier könnte es mal zu kurzen Einbrüchen kommen. Dann ist man mit einem Stopp schnell weg vom Fenster. Aber Einstand verbilligt und Verlust kassiert. Zum Gegenrechnen etwaiger Aktiengewinne. Nur wenn es Sinn macht. Daimler steht bei mir immer noch auf der Liste. Die werden heute oder morgen sicher billiger zu bekommen sein als gestern.

Was habe ich da gestern geschrieben? Daimler könnte morgen billiger sein? Gut, dass ich mich gestern noch kurzfristig entschlossen habe. Seit gestern stehen also bei mir auch ein paar Daimler herum Kurs: Nach Ostern kann es jetzt vom mir aus wieder aufwärts gehen. Und nach Ostern werde ich dann mal in einem gesonderten Beitrag meine gesammelten Transaktionen für den März veröffentlichen. Als 3 ten Wert hatte ich überigens noch Staples dabei , die haben am Donnerstag auch noch mal 7 Prozent leider nur Nasdaq gemacht , evt.

Wir jedenfalls , Nochmals Frohe Ostern. Aber ich bin da sehr entspannt. Depot aufgebaut sein soll , und ich denke , das ich dann bei ca. Ja Stop KTG , sollte ich evt. Ich habe nun wirklich viel überlegt und recherchiert. Letztlich bin ich bei 3W Power hängengeblieben.

Neben dem Tauschangebot ist der Staffelzins auch ganz interessant, also die Anleihen, die nicht getauscht werden dürfen, sind auch nicht so übel. Ich hatte jetzt nur Mittel für 15 Stück, das ja bisschen sinnlos, also habe ich nur 10 Stück genommen, Kredit für 20 Stück wollte ich jetzt auch nicht, zumal ich noch bei der DAB festhänge nicht mehr lange. Was ich aber noch nicht verstanden habe, wie und wo melde ich mein Tauschinteresse an?

Zunächst einmal hast Du natürlich Recht, dass 3W Power nicht gerade zu den sicheren Investments zählt. Ich teile auch deine Zuversicht!

Was habe ich im Rheinland gelernt: Aber jetzt zur Frage: Von einer ordentlichen Bank würde ich zeitnah nach dem Kauf eine Mitteilung schriftlich oder online über das Kaufangebot erwarten. Von der Comdirect hatte ich diese bereits am nächsten Tag in meinem Email-Postfach.

Ich habe allerdings noch nicht reagiert, da ich nicht sicher bin, ob ich a noch etwas zukaufe oder b alles wieder verkaufe oder eben c das Angebot annehme. Ich denke, es wird c werden. Man kauft also Anleihen für 5. Aber mehr wird es wohl auch kaum werden denke ich mal. Schaust Du Peter , der Markus will seine ca. Markus , alles richtig so!!!!! Gut gemacht , und Belohnung , ca. Da musst Du aber mal nen Ouzo ausgeben!!! Kosten — VK incl. Reste liegen lassen , für NULL. Mit Cash Back , neue Möglichkeiten suchen.

Ist das normal, ist das die Vorbereitung für den Umtausch und warum musste ich da geringfügig zuzahlen? In diesem Fall scheint mir das aber okay zu sein. Es gibt eine spez. WKN nur für den Umtausch. Ich bin jetzt mal gespannt auf die Umtausch-Quote! Hallo Markus , ich kann verstehen , das dem schwer zu folgen ist , ist jedoch auch mehr an Peter gerichtet , da vermute ich das der Peter , da schon mitkommt??? Wenn ich extra was an Dich oder jemand anderen mitteilen möchte , versuche ich mich schon verständlicher mitzuteilen meistens.

Viele Sachen kann ich aber auch an Grundwissen nicht immer vorraussetzen , daher ist es auch immer für andere , die nur einen Teil Bereich mitbekommen sicherlich auch nicht ganz einfach zu verstehen. Hier geht es in erster Linie um die Betrachtung und Reihenfolge. Ja Sorry dafür , ist aber eigentlich auch mehr für Peter bestimmt.

Und bisher , hat der Peter das meistens verstanden , und wenn nicht , betrachten Wir es meistens nochmal andersrum. Aber da sowohl der Peter einen Standpunkt hat , und ich habe meistens auch einen , sind diese manchmal gleich , und manchmal unterschiedlich. Und ich würde vermuten , der Peter lernt mit mir , und ich mit Peter, so einfach ist das eigentlich , da jeder unterschiedliche Ideen , Lebenswege und Meinungen hat. Und genau diesen Gedanken-Austausch schätze ich halt , und ich hoffe der Privatier auch.

Und manchmal , fällt auch noch die eine oder andere Idee für andere Mitleser dabei ab. Hallo Markus , ich will Dir hier nochmal etwas weiteres mitteilen , damit Du auch wirklich verstehst was ich meine. Ich hab deine Ausführungen noch gar nicht gelesen, und trotzdem alles richtig gemacht!!! Falsch , oder nur zum Teil richtig. Richtig wäre lese bitte auch nochmal Nordex EK z. Also Kostenbelastung auf Kontostand ,00 Euro werden abgebucht. Jetzt kommt eine Kurssteigerung und ein Zinsgewinn.

Rechnerisch bist Du dann bei Deinen ca. Jetzt Verkaufst Du , und zwar genau soviel , wie Du für bezahlt hast. Also , gleich — EK , gleich ,00 Euro. Du hast dich gerade gestellt auf Kontostand , Reste über in Höhe von ca. So , jetzt gehts weiter , Du Verkaufst aber nicht Prozent , sondern nur 90 oder 88 Prozent. Ergebnis , Gewinn wird nur auf den Verkauften Teil versteuert , dieses ist der Teil , den Du benötigst , um Dich wieder gerade also Pari zu stellen.

Somit hast Du die Reste eingesammelt , und es kann da dann in Frieden zum Einkauf Null , einfach weitere Gewinne machen oder auch Verluste Dieses meine ich mit gerade stellen und Resteverwertung. Hoffentlich ist dieses jetzt einfacher zu verstehen.

Bei berücksichtigung der Töpfe , sind immer die Steuertöpfe gemeint , die von der Bank geführt werden. Hallo Det, danke für die Informationen, klingt zwar etwas belehrend, aber ich habe etwas mitgenommen.

Das Pari stellen ist klar, im Beispiel würde ich also mit Kosten so verkaufen, dass ich die Kapitaleinsatz rausziehe, der Rest kann vor sich hindümpeln, ist ja gewonnenes Geld. Steuerlich hat dieser Teilrückzug aber doch Auswirkungen, oder? Töpfe habe ich auch, nach einer Fehlereinschätzung zu VW sogar etwas mehr, ich hatte gedacht, der Markt hat nach der Enthüllung überreagiert.

Wenn ich das richtig verstehe, kann ich die Töpfe in den nächsten Jahren durch Gewinne entleeren, eine Verrechnung mit anderen Einkünften geht nicht? Hallo Markus , ich wollte nur meine oft angewendete Handlungsweise klar machen.

Pari Stellung , ist sich so zu stellen , wie vor der Aktion. Sollte etwas über bleiben , kann dieses für NULL vor sich hin dümpeln , richtig. Es könnte aber auch in andere Titel oder Depots umgeschichtet rebalanct werden. Somit kann dann möglicherweise ein Depot für Null oder für wenig Kosten aufgebaut werden , und sein Spiele-Einsatz immer mal wieder rausgeholt werden. Dazu solltest Du Dich wirkich nochmal einlesen. Auch die sich daraus ergebenden Möglichkeiten , sind nicht zu unterschätzen.

Lars sein Musterdepot , und 20 Prozent Wachstums Titel z. Nordex und andere , die erst im Wachstum sind gemeint. Pari Stellung oben bereits mitgeteilt. Bei den 80 Prozent , wirst Du so schnell keine 10 bis 12 Prozent an Kurssteigerung sehen , bei den 20 vermutlich schon eher. Daher ist es immer eine Frage , an welchen Punkt der Betrachtung Du gerade bist. Aber 10 bis 12 Prozent einzusammeln , ist doch auch schon mal schön. Und der Zeitraum , wo Du Dein Geld nicht hattest , war ja auch eher ein kleiner.

Dennoch , Sich immer in Demut üben , was einmal fluppte , kann beim nächsten mal auch floppen. Die Börse ist halt keine Einbahnstrasse. Ach Sorry Markus ,ich hatte mich oben verrechnet , gemeint war natürlich 10 bis 12 Prozent auf ,00 Euro , gleich bis Gewinn minus Kosten gleich ,00 bis ,00 Euro Gewinn gleich Rest. Resteeinsammlung dann ja NUR bei ,00 bis ,00 Euro möglich.

Sorry für den Zahlendreher. Aber wenn der Peter z. Peter , aber nur bis , oder?????? Dir einen schönen Sonntag. Aber ich bin ja noch am aufräumen.

Denn — was wird passieren? Dann bleibt auch genügend Zeit, sich einen Einstieg in Ruhe zu überlegen. Dann ist es gut, jetzt nicht einzusteigen. Grundsätzlich habe ich nichts gegen weitere Daimler-Stücke. Ich habe da so ein paar andere merkwürdige Ideen, wie z.

Aber das ist mir auch erst vor ein paar Tagen eingefallen. Muss ich mal noch ein wenig genauer betrachten…. Hätte mich genauso erwischen können , hoffentlich warst Du hier nicht so hoch investiert. Peter,lass den Kopf nicht hängen. Da kommen dann auch mal wieder sonnige Tage.

Aber sehr Ärgerlich ist es schon. Hallo Det, Danke für Dein Mitgefühl! Es ist ja leider nicht das erste Mal, dass ich solche Pleiten erleben darf.

Die Liste von Total-Verlusten ist lang. Ich habe ja schon einmal in einem Beitrag über Misserfolge etwas darüber geschrieben. Die jüngeren Leser werden manche Namen gar nicht mehr kennen, aber die älteren werden sich sicher noch erinnern: Namen wie Commodore, Olivetti oder PanAm fallen mir sofort spontan ein.

Ebenso spektakulär aber ohne meine Beteiligung: Weniger bekannt, aber dafür dann wieder mit meinem Geld in die Insolvenz gegangen: Wobei die letzteren keine Insolvenz angemeldet haben, sondern verstaatlicht wurden.

Im Falle Demirbank laufen seit deutlich über 10 Jahren endlose Gerichtsprozesse. Tja — und die unzähligen wertlos verfallenen Optionsscheine gar nicht erst eingerechnet…. Und auch wenn es nicht immer zu einem Total-Verlust kommt, so hat es doch zusätzlich eine mindestens ebenso lange Liste von anderen Misserfolgen gegeben.

Auch ich gehöre immer noch zu den Telekom-Aktionären der ersten Stunde. Ich habe keine Lust es auszurechnen, aber ich dürfte immer noch im Minus sein. Alles mal stabile Vorzeige-Unternehmen mit wenig Kursbewegung, aber stabilen Dividenden. Aber was hilft das Jammern? Es gilt, aus solchen Vorfällen zu lernen. Und da wäre als wichtigstes: Sollte ich vielleicht noch mehr verstärken?

Insbesondere Deine Lehren , die eigentlich daraus zu ziehen wären. Dieses ist zumindest mein Plan. B Diversifizieren , ca. C Mittelstandsanleihen , bei mir noch max. Auch hier wird das erhöhte Risiko über den Zins bezahlt. Am Ende ist doch wieder die langweilige Zugfahrt bei 3 bis 4 Prozent mit evt. Bei voll Passiv , eben halt nur noch 3 bis 4 Prozent. Und selbst dieses sehe ich im langfristigen Niedrigzinsumfeld auf Dauer noch nicht gesichert.

Also , einfacher wird es sicherlich nicht. Dir Peter , alles Gute dabei. Aber auch 2 Prozent tun weh , jedoch nicht ganz so dolle wie Aber es passiert mir auch manchmal das der Markt , so wie jetzt , einfach mal um 20 bis 25 Prozent einbricht und das sind dann bei 10 Prozent halt auch wieder 2 Prozent.

ETFs , kommen trotzdem nicht rein , da ich hier einfach nicht entscheiden kann welcher Titel rein und welcher raus soll. Für eine entspannte Diversiffikation aber sicherlich , gerade für breit steuende Anfänger eine gute Sache. Daimler und Allianz sind z. Titel , die ich leider 5 mal 2 Prozent reingelegt habe , also hier jeweils 10 Prozent von den gewünschten 30 somit also mit 3 Prozent auf alles und bin dann bei abtauchen jetzt auch gerade down under.

Aber egal , hier habe ich die Hoffnung , wie ich Sie bei Novartis und BASF auch hatte und diese sich glücklicherweise gerade bei Liquiditätsmangel auch jetzt wieder im Gewinn befunden hat , auf wieder Kürzung auf z. Somit da zwar erstmal noch alles i. Tja daher Peter , willkommen im Club. Zeitraum letzte besprechung bis Heute??? Auch wenn ich mir mal wieder nicht so ganz sicher bin, was Du nun genau meinst, so kann ich Dir aber sagen, dass ich bereits seit ein bis zwei Wochen wieder eine Kauforder für A12T37 aktiv habe.

Wie so oft geht der Kurs allerdings seit meiner Order nur noch oben. Mal sehen, ob es noch was wird…. Hier habe ich einfach den Eindruck, dass aufgrund der letzten Prognose-Rücknahmen durch den Vorstand der Kurs viel zu übertrieben heruntergegangen ist. Ist also eine reine Spekulation auf Kurserholung. Aber auch durchaus längerfristig interessant.

Kleiner Nachteil ist mal wieder die ausländische Quellensteuer. Auf so ein Theater habe ich eigentlich immer wenig Lust. Aber Dänemark kenne ich in diesem Punkt bisher nicht. Keine Ahnung, ob das einfach wird oder nicht. Peter , Novo Nordisk bereits letzte Woche für 41,80 Teil 1 incl. Novo hatte ich bereits einmal mitgenommen. War noch kleiner Rest da , der mir zufälligerweise mitteilte das hier evt.

Daimler und Allianz jetzt wieder runtergemacht bei mitnahme von ca. Einbehaltene Quellensteuer 27 Prozent. Wenn Dir das als erste Info reicht. Also Peter , irgendwas passiert ja immer.

Hallo Peter , Novo für Langweilig??? Besser Äpfel für Langweilig??? Wie ist deine Gefühlslage??? Ein paar Koffer schon überall reingeschmissen , aber wo steigen die Leute mit den Containern aus??? Oder noch was ganz anderes??? Was ist eigentlich Vivendi??? Ich sehe in all diesen Bereichen Wachstums-Chancen, aber die bisherige Dividenden-Rendite kann sich auch sehen lassen. Über die anderen Werte haben wir ja schon mehr oder weniger ausführlich geschrieben, aber wenn Du mal eine neue Idee brauchst: Discount Call auf Lufthansa.

Ist nicht meine Idee, habe ich aber für gut befunden und gestern gekauft. Und falls Du dafür eine Kategorie brauchst: Hallo Peter , schon mal was von Mazor Robotics gehört??? Da im Moment alles im Minus ist , evt. Nein — habe ich noch nie was von gehört. Von daher kann ich da auch nichts zu sagen und mag auch keine Einschätzung abgeben. Wie immer in solchen Fällen: Wenn es sich durchsetzt, kann es ein Riesenerfolg werden.

Wenn nicht — dann nicht. Sehr viel bekannteres Beispiel: Stellt womöglich die besten Elektro-Autos der Welt her. Nachfrage ist selbst bei dem enormen Preis da. Dennoch geht der Firma bald das Geld aus und es gibt schon prominente Prognosen, die den Aktien-Kurs bald bei Null sehen. Aber auch hier habe ich keine weiteren Detail-Kenntnisse. Und solange ich die nicht habe, lasse ich die Finger weg. Ja Danke Peter für Rückmeldung , muss ich mich nochmal selber mit beschäfftigen.

Tesla war für mich immer zu überbewertet. Da überlege ich bereits seit längeren BYD. Aber ist ja über Daimler etwas mit abgedeckt. Während des Überlegens , bei BYD , ca. Da hatte ich auch deutlich mehr erwartet. Leider waren und sind die Zahlen bei Onvista dort nicht passend. Hallo Peter , warum bin ich auch immer nur so zögerlich??????? Aber Egal kommt bald wieder etwas neues. Hallo Det, meinst du Mazor Robotic? Die waren aber vorige Woche schon mal auf 13, dann abgestraft und jetzt wieder 13,20… etwas Achterbahn.

So Penny Stocks sind auch nicht so easy zu bewerten. Was hat denn unser Peter in den letzten Wochen so gehandelt, ich fühl mich so allein gelassen. Hallo Markus , Hallo Peter , Ja genau DIE meinte ich , zumal ich mir schon alles an Zahlen rausgesucht hatte , um eine kleine 10 Prozent Zugfahrt mitzumachen , Abfahrt hat eigentlich ganz anders auf dem Fahrplan gestanden , kommste zu angegeben Zeit an , nachdem Du dich schon abgehetzt hast mit dem lesen , fährt diese Sch….

Ich war doch noch garnicht soweit. Tja Markus , bei BYD denke ich auch schon sehr lange drüber nach , vermutlich viel zu lange , die ersten Prozent sind schon mal vorbeigefahren , auch hier zu zögerlich , auch egal , wie Peter es schon unten bemerkte , die nächste Bahn kommt bestimmt , aber im Fernen Osten , wegen Sprache , z. BASF hat nochmal ca. Aurelius war ich wieder zu früh raus , hätte ich evt. Bei Äppel warte ich evt. Time will tell , LG Det. Bei Apple geht es ja eher nach oben.

Vielleicht solltest Du mal bei Samsung schauen — ich glaube da geht es gerade abwärts. Man muss ihnen nicht hinterherlaufen — es kommt garantiert eine nächste. Bei mir ist schon etwas Jahresende-Ruhe eingekehrt. Meine Einkommens- und Steuerverhältnisse haben für dieses Jahr einen Stand erreicht, mit dem ich zufrieden bin. Da mache ich dann nicht mehr viel.

Die letzte Aktion war Anfang Okt. Hallo Peter, erst dachte ich, Discount Call was soll das. Sehr begrenzte Chancen aber unbegrenztes Risiko.

Aber dann habe ich mich doch mit der Materie angefreundet und neben LH gleich noch zwei andere Discount Calls gekauft: Ich hoffe mal noch auf das Weihnachtsgeschäfts und good news, habe aber einen Stopp zur geringen Gewinnmitnahme gesetzt. Da hast Du Dir ja auch gleich zwei schöne Scheine ausgesucht!

Anscheinend hast Du das Prinzip gut verstanden. Denn eine Aussage muss ich hier mal korrigieren: Es sei denn, für Dich bedeutet ein Total-Verlust bereits ein unbegrenztes Risiko. Das ist im Optionshandel durchaus möglich. Bei Optionsscheinen aber nicht. Hier kannst Du maximal deinen Einsatz verlieren. Man spricht deshalb eben gerade von einem begrenzten Risiko. Dem gegenüber würde z. Der Kurs der Aktie ist ja nach oben nicht begrenzt und somit Deine Chancen auch nicht. Wer glaubt denn ernsthaft daran, das ein Aktienkurs innerhalb einer festgelegten Laufzeit ins Unendliche steigt?

Wohl eher nicht, oder? Und warum sollte man daher für eine unendliche Chance eine Prämie bezahlen, wenn sie ohnehin nie eintreten wird? Bei 1,37 nochmal einsteigen wäre irgendwie komisch. Ja, ich mag diese Discount Calls auch recht gerne. Dabei fällt mir ein, dass ich ja auch noch einen auf E. Momentan auch so ein bisschen Achterbahnfahrt. Aber ich suche dafür immer ganz gerne Werte aus, bei denen ich den Eindruck habe, dass der Basiswert schon ordentlich gelitten hat.

Und da gibt es ja momentan so einige: Nachteil bei den OS: Geht die Spekulation nicht auf, ist das Geld weg. Und zwar vollständig und endgültig. Nimmt man hingegen eine Aktienanleihe, bleiben im schlimmsten Fall immer noch die Aktien übrig.

Hier kann man dann auf eine Erholung hoffen. Hallo Markus Deine Äppel würde ich dann für Langweilig nehmen. Stehen bei mir jedenfalls wenn ein von mir gewünschtes Einstiegsniveau erreicht ist auf der Watchlist. Ich vermute das hier ein Einstieg in einen Bar-Div. Aristokratenwert gegeben sein könnte. Da ist dann schon mal ein nettes Marginkonto oder ggf.

Was Du hier hast , ist ein Optionsscheinhandel. Hier ist der Verlust auf 0 begrenzt Dieses hat der Emmitent des Optionsscheines bereits für Dich so geregelt , incl. Komma statt Punkt oder umgedreht entstanden sind , dann unter extrem schlechten Bedingungen im Minus sind. Also wenn Du dann mit den Profis spielen willst!!! Da wird dann evt. Also bevor dann der Peter seinen Rechte Handel weiter ausführt , sollten ggf.

Begrenzung Meist Marginkonto oder Brooker wenn denn vorhanden geprüft werden. Als einen monatlichen Zahler Gladstone hier leider aufwärts , für 7,66 Euro , könnte aber evt. Gladstone macht ja einen Super Eindruck,aber 7,66 ist schon schwer zu schlucken. Seit Jahren zwischen 6 und 8 Euro von der Abwertu im Januar mal abgesehen. Glaubst du, dass der Kurs auch noch anziehen wird, oder bist du nur auf die Dividende aus? Wird die eigentlich in Euro gezahlt, wenn man in Frankfurt gekauft hat, oder wird es steuerlich komplex?

Hallo Markus , bei Gladstone habe ich einfach mal gekauft , um zu sehen wie genau deine Fragen sich abzeichnen werden. Also Ziel soll monatliche wiederkehrende kleine Rente sein. Ist erstmal ein kleiner Einstieg in monatliche Dividenden Zahler. Kleine Position , um zu sehen wie genau dieses Ablaufen wird und wenn alles so ist , wie ich mir das vorstelle , könnte evt.

Ich glaube zwar schon , das Gladstone auch noch ein wenig steigen könnte , aber dieses ist mir erstmal egal , da für mich erstmal genau die Verrechnungsmöglichkeiten sowie der Dividendenanstieg der möglicherweise erfolgen könnte , spannend ist. Ich habe noch ein paar weitere Monatszahler auf der Watchlist , mich jedoch erstmal für Gladstone entschieden , da ich vermute , dass ich hier evt.

Da die meiste Aufmerksamkeit meinerseits , die Werte haben , die ich selber oder zumindest der mir umgebende Personenkreis bereits im Depot haben. Reste hier bereits eingesammelt. Hätte mich aber auch nicht gestört wenns runter gegangen wäre , hätte ich dann einfach behalten und auf die Zahlung Div.

Wäre für mich auch in Ordnung gewesen. So oder So total egal. Von allem aber noch ein wenig vorhanden. Ich hätte gestern gern gekauft, zumal der Kurs etwas nachgegeben hatte, aber meine Barmittel waren noch nicht auf dem Depotkonto. Dividendenzahlung ist ja erst Anfang November, wenn ich das richtig gesehen habe, bleibt mir noch etwas Zeit für den Einstieg.

Im Moment ist die Bank ja wieder etwas im Aufwind, aber ich glaube eigentlich nicht, dass die 6,50 geknackt wird. Onvista 76,00 Cent p. Ich habe hier die Hoffnung , das irgendwas dazwischen richtig sein wird. Ich gehe da eher von ca. Daher erstmal nur kleine Position zum prüfen geordert. Sollte Zahlenwerk meinen Erwartungen entsprechen , werde ich noch ein wenig aufstocken. Bei Optionsscheinen , egal in welcher Ausgestaltung , bin ich der falsche Ansprechpartner , da ich mir wegen des Aufwandes nicht immer den Prospekt durchlesen mag.

Zu Gladstone kann ich nun gar nichts sagen. Sieht aber auf den ersten Blick ganz interessant aus. Fidelity scheint - was die anderen ETFs angeht - noch ein etwas dünnes Angebot zu haben der Vanguard World ist mir ja zu klein.

Viel geschrieben, aber ganz kurz. Ich denke, alles schick, denn der wesentliche Punkt ist, du bist dabei und machst dir selbst Gedanken! Da hast du Recht, ich habe den Begriff Tracking Error nicht ganz richtig verwendet.

Ich denke beide Werte sollten korrelieren. Tracking Error ist ein Detail, das für den langjährigen Investor nicht ganz so entscheidend ist. Habe hierzu auch einen Artikel verfasst, so eine Art kleiner Wunschzettel für Weihnachten https: Aktuell bespare ich - vermutlich wie viele von euch - die Comstages im Zudem sollen sie nicht mehr synthetisch swappen, sondern physisch replizieren.

Einige andere ETFs von Comstage wurden bzw. Mich persönlich stört die Änderung auf ausschüttend nicht unbedingt, da ich meine Anteile ohnehin selbst reinvestieren oder erstmal auf dem Konto liegen lassen möchte. Dennoch danken wir mal einfach unseren hochkompetenten Gesetzesgebern dafür, dass sie die ETF-Anbieter durch das neue Steuerkonstrukt ab quasi in Richtung Ausschütter treiben und somit die thesaurierende Altersvorsorge sabotieren ;-. Oder hab ich was übersehen? Hallo Teilzeitinvestor, ja, klick auf den Link zum Factsheet.

Hallo Osmium und Teilzeitinvestor, gut gesehen! Zwei sehr ähnliche Indizes und ich habe das verwechselt. Damit das anderen nicht passiert, habe ich den Artikel um eine Tabelle erweitert und den Text entsprechend angepasst. Ich bin ein junger Mensch kurz vor Abschluss der Ausbildung mit guten Berufsaussichten, aber ohne Erfahrung mit Aktien.

Ich habe aber durch besondere Umstände jetzt die Verantwortung über eine schöne Summe Geld und ein altes Depot übernommen. Ich bin angestellt und brauche das Geld nicht kein Immobilienkauf. Damit habe ich ja 3 der 4 apokalyptischen Renditekiller schon im Ansatz erschlagen, bleiben noch die Emotionen: Kann ich kaum einschätzen. Reicht es sich über die Dividenden zu freuen "Mal wieder Geld fürs nixtun bekommen" , auf das Tagesgeld zu gucken "Check, immer noch da.

Ja, die Dividende geht voraussichtlich über den Freibetrag. Ich bin ein klein wenig verwirrt. Betrifft das nur die nicht-ETF Indexfonds? Und bin dann erstmal die nächsten 10 Jahre fertig? Ich würde daher nicht unbedingt sagen dass mit "einfach nen Welt-ETF kaufen und die Arbeit ist getan" schon alles abgehakt ist. Im Gegenteil - sowas Produktentscheidungen steht erst am Ende eines Prozesses, nicht an seinem Anfang.

Also was du brauchst ist vor allem erstmal Wissen, Bildung und Verständnis darüber, eine eigene, zu dir und deiner Situation passende Anlagepolitik zu entwickeln. Ja, auch wenn man am Ende davon auch "nur" in nen ETF investiert, geht es eben darum zu wissen warum man das überhaupt macht, und wie man damit, vor allem für den Einsteiger psychologisch, am besten umgeht.

Ich würde dir daher raten, dir die Zeit zu nehmen und das sollte man auch, bei substanziellen Geldentscheidungen , dir folgende Artikellisten durchzulesen ruhig in dem Tempo, das du brauchst um es wirklich verdaubar zu verstehen , denn alle nötigen Basics wurden hier ja schon mal einsteigerfreundlich erklärt und die Listenübersicht bringt einen "roten Faden"-Zusammenhang rein. Die Emotionen sind tatsächlich ein Knackpunkt. Vieles in den Diskussionen dreht sich um recht "technische" Details welchen ETF kaufe ich bei welchem Broker, welche Aufteilung, wie optimiere ich Steuern, usw Dazu wurde hier auch so einiges hilfreiches geschrieben weils eben so ein grundlegendes und wichtiges Thema für alle ist , daher verweise ich nochmal auf die Artikellisten-Links.

Klingt offensichtlich, aber viele überspringen diesen Schritt halt und wundern sich dann später. Mit dem Studium der Geschichte kannst du einen Referenzbezug aufbauen, also eine realistische Erwartungshaltung entwickeln, welche Schwankungen auf Tages, Wochen, Monats und Jahresebene so auftreten können. Die zweite Sache ist eine Ableitung aus der ersten. Verdoppele diesen Prozentbetrag und du bekommst deine empfohlene Aktienquote, der Rest des Geldes wird sicherer angelegt.

Ja, das ist wieder eine sehr individuelle Angelegenheit, da können unterschiedliche Leute zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Zb spricht "für mehr Risiko" ist ja auch immer mehr langfristiges Renditepotential , dass du noch jung bist und auf das Geld noch nicht existentiell angewiesen, andererseits bist du noch Anfänger und musst dich erst dran gewöhnen - du siehst, das ist eine sehr persönliche Sache, die kann niemand anderes von aussen für dich entscheiden sondern dass musst du mit dir selber abklären - denn nur du musst ja auch mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen leben.

Es geht hier also um den "noch ruhig schlafen können"- Faktor, der bei jedem anders ist. Was die "Gewöhnung" angeht, haja, all das worüber wir bisher geredet haben sind eigentlich erstmal "nur theoretische Trockenübungen". Die wirkliche Psychologie spielt sich aber nicht im Lehrbuch, sondern im Leben ab.

Oft zb ändert sich die Risikoeinschätzung wenn dann mal wirklich richtig viel eigenes Geld "im Spiel" ist und rumschwankt, das konkretisiert die vorher nur theoretischen Gedanken wo man gefühlslos Zahlen im Excel hin und her schieben konnte, jetzt auf eine ganz reale Ebene wenn man einen persönlichen Bezug zur Wertentwicklung "seines" Geldes bekommt. Natürlich geht es hier vor allem um die Schwankungen nach unten, die nach oben sind ja weniger das Hauptproblem: Manch einer brauch weniger, mancher mehr, ist alles okay, soll jeder machen wie es passt.

Es geht halt darum, sich an die Schwankungen zu gewöhnen, bzw sich ab zugewöhnen, die typischen Anfängerfehler machen zu wollen, und das schaffen die meisten eben in kontrollierten Schritten.

Ich sag mal so als jemand der schon jahrzehnte anlegt , mit der Zeit lässt die Aufregung und das Interesse von selbst natürlicherweise nach. Am Anfang findet man das tägliche Auf und Ab der Kurse noch sehr spannend und schaut viel zu oft und viel zu nervös nach, aber irgendwann kommt da eine gewisse Ruhe rein nicht unbedingt in den Kursen selbst, sondern im persönlichen Umgang mit ihnen , man könnte das auch als "Langeweile" bezeichnen, aber das muss ja keine negative Qualität sein, gerade für die meisten Leute die sich lieber mit was anderem als die ganze Zeit nur mit Börse beschäftigen wollen würden.

Ins Depot kuck ich noch höchstens vielleicht einmal im Monat, auch nur zur Protokollierung für meine Buchführung, im Grunde könnte ich auch nur einmal im Jahr reinschauen.

Irgendwann, wenn halt die Novelität verschwunden ist bzw man sich an die nötige Hornhaut im Kopf gewöhnt hat, verinnerlicht man dass man die Kurse duch eigenes Anschauen doch sowieso nicht beeinflussen kann, daher wird man sich auch nicht umgekehrt von den Kursen nicht mehr so die eigene Stimmung beeinflussen lassen, und man behandelt das ganze mit einer entspannteren Routine.

Klar, den "Börsenkurs einfach komplett zu ignorieren" klingt erstmal Wozu soll man denn überhaupt "den Börsenkurs beachten?

Irgendwelche aktive Herumtraderei, also taktische rein-raus-Spielchen, sind bei unserer Art der Anlage ja aus guten Gründen nicht vorgesehen. Gibt wichtigere Dinge im Leben: Die "Technik" ist relativ schnell geklärt, zB nen ETF über nen Broker zu ordern ist nicht wesentlich komplizierter als ein einfaches Online-Überweisungsformular auszufüllen.

Die wirkliche Arbeit findet jedoch in der psychologischen Abteilung statt - nämlich das man den einmal gekauften ETF dann auch lange genug liegenlassen kann, und seine Schwankungen aushalt. Das kann, je nach Typsache, ein langer Kampf sein, gerade deswegen weil das so wichtig für die Überwindungsphase bei Anfängern ist wird hier soviel dazu geschrieben. Ansonsten sei nochmal zur Ehre der "Einfachheit" gesagt, haja warum "muss" das ganze denn auch "komplizierter" sein?

Natürlich, es gibt da draussen noch viele andere weitere Anlagestrategien, die alle aufwändiger sind versprechen dafür natürlich höhere Erträge, aber was davon zu halten ist muss auch jeder persönlich abklären , bzw als aussenstehender Neueinsteiger scheint man bei dem Thema erstmal von Schein Komplexität erschlagen zu werden, aber mit etwas Erfahrung trennt sich dann auch relativ schnell die Spreu vom Weizen, also die wichtigen Dinge von den unwichtigen.

Die wichtigen hierzu passen alle auf einen Bierdeckel und sind so einfach, dass man kein Doktortitel der Finanzwissenschaften braucht, um sie zu verstehen: Breit streuen, Kosten kleinhalten, langfristig anlegen und die nötige Durchhaltefähigkeit dafür entwickeln.

Das wars eigentlich schon, alles weitere sind oft nur Ableitungen und Untervarianten davon. Also wie gesagt, nochmal der Hinweis dich in Ruhe in die gegebenen Links einzulesen.

Nimm dir soviel Zeit wie du brauchst bis du das Gefühl hast, das Thema verstanden zu haben merkt man daran, dass man sich seine Fragen dann schon selbst beantworten kann , und lass dir keinen Druck bei so wichtigen Geldentscheidungen machen weder von dir selbst noch von anderen.

Wenn dann erst die Grundlagen warum investieren, in was investieren, wieviel investieren Und zu Vanguard, ja die "ungewöhnliche Unternehmensstruktur" betrifft eigentlich nur deren "originale" amerikanische Gesellschaft und deren Fonds. Wäre ja fast zu einfach Ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. Eventuell lässt sich das Verhältnis auch mit neuen Sparbeiträgen wiederherstellen.

Ich kenne die Gebührenstruktur dort nicht. Ist aber nicht schlimm! Das Geld der Anleger muss jedoch klar als Sondervermögen abgetrennt sein. Dies ist hier auch der Fall. World, Emerging Markets und Dev. Europe investieren und nach BIP gewichten. Ein Sparplan folgt später wenn ich dann fest im Berufsleben stehe, daher für mich nicht schlimm dass er aktuell nicht sparplanfähig ist. Oder Alternativ klassisch Spricht etwas dagegen, was ich nicht bedacht habe? Aber man will nichts falsch machen Sollte ich einen bestimmten Moment abpassen fürs Kaufen?

Vielen Dank für eure Hilfe - ein Finanz-Frischling und vor allem vielen Dank Finanzwesir für diesen informativen und unterhaltsamen Blog!! Wollte ich mal gesagt haben. Wenn du es wirklich selbst und auf die letzte Nachkommastelle exakt machen möchtest, hier mal ne Anleitung "BIP-Gewichtung zum Selbermachen". Achja und jedes Jahr, die Daten verändern sich ja auch fortlaufend immer ein bischen, die ganze Prozedur wiederholen. So kannst du es machen wenn dich das ganze wirklich auf die letzte Nachkommastelle genau interessiert, wie denn die BIP-Verhältnisse deiner individuellen Index-Kombination das kann man also mit jeder weiteren möglichen auch so machen sind.

Aber wie gesagt, soll sich auch keiner abhalten lassen, wenn er das eben genauso will: Falls noch nicht bekannt, empfehle ich nochmal die Lektüre der Übersichts-Artikellisten des Finanzwesirs, wo er alle wesentlichen Grundlagen also genau das, was dich in die Lage versetzt, dir deine Fragen selbst beantworten zu können schon einmal gut nachvollziehbar und laienverständlich aufbereitet dargelegt hat.

Nimm dir also ruhig die Zeit dauert vielleicht ein paar Stunden insgesamt, aber kann eben auch so eingeteilt werden wie es dir individuell passt. Das sage ich nur weil ich ansonsten viele der bereits in den Artikeln gegebenen Inhalte und Ratschläge wiederholen würde, und da kannst du dich doch lieber gleich bei den Originalquellen bedienen: Nein es spricht im Prinzip nichts dagegen. Viel wichtiger wird erstmal die Psychologie sein, also die Gewöhnung an den Umgang mit schwankenden Anlagen, wie es Aktien nunmal unvermeidlich sind.

Ich vertraue darauf, dass du das selbst entscheiden kannst, wie du dich hineinbegeben willst. Nein setz dir einfach einen festen Plan, und halte dich konsequent daran. Kommt halt darauf an, was man mit "falsch machen" gemeint hat. Nein, rein "technisch" kann man da nicht viel falsch machen. Die Vanguard-ETFs sind alle ziemlich in Ordnung andere ETFs aber auch , und ne Order durchführen ist im Prinzip auch nicht viel komplizierter als ein Online-Überweisungsformular auszufüllen spätestens beim dritten, vierten Mal wird das auch genauso langweilige Routine.

Der gewünschte Gewöhnungs-Effekt halt. Nein, die Haupt"fehler"quelle liegt nicht in den technischen Details, sondern in den Kopfsachen. Erinnern wir uns doch nochmal dran, was sind die Laien-"Bierdeckel-Grundregeln" beim einfachen passiven Investieren: Man muss die Anlage dann auch langfristig durchhalten können.

Im Grunde geht es also bei dem ganzen letzten Punkt nur um eine Sache - nicht den einen typischen Anfängerfehler zu machen, vor dem immer gewarnt wird: In einen Börsenabschwung zittrig zu werden und mit Verlust zu verkaufen. Das ist eigentlich der einzige, bzw der schlimmste Fehler, vor dem du dich schützen musst bzw den du vermeiden musst.

Nein - da rutscht man schnell rein in taktische timing Spielchen. Für langfristig passive Anleger sollte das Ziel eigentlich sein, sich solche Gedanken eher abzugewöhnen als anzugewöhnen. Weil ansonsten - andersherum gefragt - auf welchen "bestimmten Moment" willst du denn auch warten? Was wenn er nicht kommt? Ansonsten bringt dir das der Markt mit der Zeit schon noch von selbst bei: Nein im Sinne von - ich oder irgendjemand andres sonst kann dir seriöserweise sagen, zb "am Das kann morgen, oder in zwei Wochen, oder in vier Monaten sein, das ist allein deine Sache.

Hier mal ein Erklär-Artikel über Währungs"risiko" https: Ja, Währungen schwanken eben ein bischen rum, das beeinflusst halt nochmal zusätzlich deine eh schon von selbst schwankenden Wertpapierkurse.

Der Einfluss ist aber, besonders halt langfristig gedacht, nicht so sehr überzubewerten, dass man sich vor lauter Angst vor übertrieben ominösen Währungs"risiken" warum nicht auch Währungs"chance"? Bezüglich Fidelity kann ich Interessenten nur raten mal reinzuschauen. Die werben nicht so aggressiv und die Internetseite ist auch kein Mekka an Informationen. So sind die nie in Sparplanvergleichen a la justetf und Co. Das mit dem Währungsrisiko ist Quatsch.

Da sind Aktien drin und die sind immer das gleiche Wert, egal ob du das nun in Euro oder Dollar oder Yen ausdrückst. Wenn du anfängst Währungen zu sichern, dann betreibst du eine Währungsspekulation. Wenn du bewusst in Währungen spekulieren willst okay, wenn nicht ist die Fondswährung egal. Währungsabsicherung kostet langfristig nur Rendite.

Was du falsch machen kannst ist die Auswahl des Börsenplatzes. Nicht an allen Börsen wird dieser Fonds in ausreichender Stückzahl gehandelt. Daher empfehle ich vor dem Kauf die RealtimePreise an den verschiedenen Börsen zu vergleichen und nur eine Limitorder aufzugeben. Früher habe ich den A1JX52 oft in Amsterdam gekauft weil es trotz höherer Börsengebühren unter dem Strich günstiger war. Ich würde auf jeden Fall den Kurs vergleichen zu dem du die Aktien "kostenlos" bekommst.

Ich bin in ähnlicher Situation wie Marie und habe meinen Steuerfreibetrag noch lange nicht ausgeschöpft. Mich interessiert, ob nach der Investmentsteuerreform überhaupt noch ein steuerlicher Vorteil von auschüttenden gegenüber thesaurierenden Fonds besteht, wenn der Freibetrag noch nicht ausgeschöpft wurde? Ich stelle es mir nämlich so vor, dass nun die Depotbank auch eventuelle Gewinne eines thesaurierenden ETF jedes Jahr vom Freibetrag automatisch abzieht?

Hallo Marie, zunächst Mal zu Deiner zentralen Frage: Das ist der entscheidende Punkt. Alles andere ist in meinen Augen ziemlich egal und spielt in der "Liga der Liebhabereien". Was ich allerdings in Deiner Situation "kurz vor Ende des Studiums", Börsenneuling nicht unerwähnt lassen möchte: Es gibt vielleicht noch andere Dinge, die Du zuvor beachten solltest:.

Ich hoffe, das gibt Dir ein paar Impulse für den Start an der Börse - Du wirst bestimmt noch ein paar weitere Hinweise bekommen.

Leider kam die Bestätigung seitens OnVista noch nicht. Es sind schon 2 Wochen her seitdem keine Rückmeldung.. Der 1-ETF liest sich ja schon verlockend mit Natürlich will ich die ETFs lange halten bzw.

Demnächst kommt der Berufseinstieg und die ein oder andere Investition weshalb ich nur circa. Wobei ich es ja eigentlich gelesen habe, das meine Überlegungen zwar schön und gut sind, aber im Endeffekt nach einigen Jahren kaum eine Rolle spielen werden.

Aber ein kurzes Feedback wäre trotzdem super. Das ist wohl etwas, was du am besten mit Onvista selbst anstatt mit uns bespricht, nur die sind ja da zuständig.

Einfach mal Nachfragen, in welchem Prozessschritt die Anmeldung grad festhängt bzw worans hapert. Ich nehme an du bist ansonsten ein Börsenanfänger? Da ist das ja ein ziemlich sportlicher Einstieg. Wenn die ganze Summe sofort investiert wird, bist du bereit die vollen Schwankungen ohne Gewöhnungszeit aushalten zu können?

Wenn nicht, ist es auch keine Schande, wenn man zum Einstieg lieber etwas stückelt - aber wie gesagt, das muss jeder selbst wissen. Zweitens, was ist der strategische Hintergrund also deine Überzeugungen und Theoriemodelle bei der Aufteilung in von passivem ETFs und aktivem Einzelaktien? Ich meine, jeder soll machen was er für richtig hält, nur man selbst allein muss ja mit seinen Entscheidungen leben. Es ist halt wichtig, solche Grundhaltungen vorher zu klären, daher ist interessant was die Überlegungen dahinter sind, so kann man schauen ob die zur Zielerreichung förderlich oder hinderlich passend sind.

Bei allen solchen Details immer die Originalseiten der Anbieter nachschauen, da kann man am ehesten davon ausgehen die korrekten Infos zu erhalten. Ich nehme an, du beziehst dich dabei auf die Bankeinlagen-Sicherung?

Erstmal prinzipiell wichtig zum Verständnis - Wertpapiere sind keine Bankeinlagen. Das hat also damit nicht wirklich was zu tun. Würde ich auf jeden Fall empfehlen. Gerade bei solchen substanziellen Finanzentscheidungen ist es immer besser, lieber in Ruhe aber dafür mit Verständnis sich durch- und heranzuarbeiten, nicht vorschnell und unsicher.

Du machst grad im Prinzip nix anderes als ne "Rückwärts-Optimierung". Nur wenn du zu beiden was schlüssiges sagen kannst, macht es Sinn sich damit weiter zu beschäftigen. Denn vom Risikoverhalten Schwankungsbreite, Drawdowns unterscheiden die sich beide eigentlich auch nicht so wesentlich.

Nach etwas Eingewöhnungszeit ist das eigentlich auch nicht schwieriger. Das wird für dich eh noch eine ganze zeitlang ziemlich irrelevant sein, bis nicht auch überhaupt mal genug Kapital in den ETFs angesammelt ist, dass sich Rebalancing überhaupt "lohnt", also mach dir darüber mal noch nicht soviele Gedanken.

Es gibt im Grunde nur wirklich eine Sache die man als Passiv-Anleger "falsch" machen kann. Und nein, dabei gehts nicht um so Details wie 1-ETF oder ne ausgeklügelte Verteilung, das sind langfristig nur Nebenkriegsschauplätze. Das einzige was man "falsch" machen kann ist, in ner Krise zu verkaufen. Solang du es schaffst, das zu verhindern bzw die Investition langfristig konsequent durchzuhalten, hast du schonmal das wesentliche geschafft. Das liest man halt, weil es auch wirklich so ist sag ich mal als jemand, der auch schon lange genug dabei ist, um die wichtigen von den unwichtigen Dingen beim Anlegen unterscheiden zu können.

Und das merkst du auch selbst schon mit der Zeit. Wichtig ist vor allem, dass du überhaupt mal anfängst, und dann auch lange genug durchhälst. Einfach ein bischen weiter hier mitlesen, dann bekommst du das nötige Wissen: Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstehe. Aber der Depotinhalt ist in keiner Weise über die Einlagensicherung abgesichert, weil es eben keine Einlage ist. Irgendwie habe ich jetzt Sorge, dass Du glaubst, bei erheblichen Kursverlusten wird Dir irgendjemand etwas ersetzen.

In dem Fall bist Du seelisch noch nicht ganz aus dem Sparermodus heraus. Ich verstehe nicht, was das für Zahlen sind, wie Du zu dem Ergebnis kommst und warum Du dem Ergebnis eine Bedeutung beimisst? Um was genau geht es hier? Die TER ist bereits im Kurs enthalten. Eine Sparrate von 2. Oder was machst Du dann?

Geld für das Umschichten spart man tendenziell dann, wenn man weniger ETF hat. Da müsste also nichts umgeschichtet werden. Ja k sollen passiv angelegt werden und 20k in Nieschensektoren vielleicht sogar auch als ETF ,Einzelaktien war da eher der falsch gewählte Begriff von mir.

Und ich schätze das Potenzial der Nischenprodukte so stark ein das ich da gerne was reinstecke. Kann dabei auch Schwankungen aussitzen. Dachte ich mir, da ich gelesen habe das die ETFs eh nicht auf dem Depot sind sondern bei einer Unterfirma der Deutschen Bank liegen und nur der Verweis auf das Depot gehen. Man kann doch auch passiv mit Einzelaktien anlegen, das widerspricht sich doch nicht. Steuerlich können Einzelaktien auch von Vorteil sein. Ich würde direkt das 3-ETF Modell wählen. Nur dann ist später ein Rebalancing möglich.

Das muss nicht zwingend durch Verkauf passieren. Es reicht im Prinzip aus den schlechter gelaufenen ETF nachzukaufen. Das ist zwar nur einen Momentaufnahme, aber ich werde am Wochenende eine Excelliste mit den anteiligen BIPs erstellen.

Dann sind es zwei ETFs. Somit habe ich bei IngDiba weniger kosten, aber muss dafür manuell nachkaufen; aber das probiere ich einfach aus.

Ich lese einfach weiter munter weiter und höre mir noch paar Podcast an. Du glaubst garnicht wie oft sich die Risikowahrnehmung und -Toleranzen mancher Leute schlagartig ändern können, sobald Börsenschwankungen nicht mehr nur theoretische Bewegungen sind die man sich bequem im unbeteiligten historischen Chart von Aussen anguckt, sondern live "echte" Minus- Zahlen die man viel drückender empfindet weil sie dann das "eigene Geld" belasten.

Deshalb wird auch so oft Einsteigern empfohlen, dass sie zum Anfang lieber in mehreren Schritten an die Sache herantasten sollen. Wenn die einmal stehen, schaffst du es damit auch besser, deine Entscheidungen egal welche langfristig konsequent durchzuziehen: Es ist immer gut, wenn man das auch mal öffentlich erklärend zu formulieren hat, so muss man seine Überzeugungen strukturieren.

Es ist ja, wie ich im ersten Text schon schrieb, auch in gewissen Dingen eine Grundfrage. Warum macht man nicht komplett nur passiv also warum ist man davon anscheinend doch nicht komplett überzeugt? Oder auf der anderen Seite, wenn die Nischendinge soviel Potential haben, warum macht man nicht nur die Nischensachen?

Ich will nur mal herauskitzeln, welche Gedanken dir du dazu gemacht hast, bzw welche strategiebildenden theoretischen Hintergründe deine Überzeugungen unterfüttern. Mhm ich versteh deine Formulierungen noch nciht ganz, aber ok ich sags mal so. Die Einlagensicherung betrifft, wie der Name schon sagt, nur Einlagen, und greift im Falle einer Bankpleite um dich mit deinen Forderungen gegenüber der Bank was Einlagen halt im Grunde sind zu entschädigen - soweit die Theorie jedenfalls ;-.

Wertpapiere sind jedoch keine Einlagen in diesem Sinne. Sie werden nur "verwahrt" und sind im Falle einer Bankpleite nicht "weg". Ich bekomm grad triggernde Flashbacks zu einer langen Diskussion, die man vor einiger Zeit über solche Formulierungen schon geführt hatte: Das ist doch genau der Punkt, auf den ich dich hinweisen wollte. Um daraus ernsthaft eine langfristige Handlungsanweisung zB ob der "Überlegenheit" des einen ggü des anderen Ansatzes ableiten zu können, muss die Herangehensweise schon ein bischen tiefer sein als nur die letzte vergangene Einjahresrendite zu betrachten - denn deren Aussagekraft für die nächste zukünftige Jahresrendite oder, da wir ja Langfrist-Investoren sind, für die Jahre Zukunftsrendite ist doch, gelinde gesagt, sehr begrenzt.

Ich wiederhole die zwei entscheidenden Fragen, die man sich bei solchen Optimierungsspielchen stellen muss: Woher kam der Vorteil in der Vergangenheit eigentlich genau wirklich? In unserem konkreten Beispiel hier Abweichende Regionengewichtung versus Basis-Index kann man das ja leicht konkretisieren. Wenn eine abweichende Gewichtung den Basis-Index outperformt, kann das nur zwei Gründe haben, die beide miteinander verbunden sind.

Entweder, man war stärker als im Basisindex untergewichteten in Positionen engagiert, die eine überdurchschnittliche Einzelentwicklung hatten, oder man war dito weniger als der Basisindex in Positionen engagiert, die eine unterdurchschnittliche Einzelentwicklung hatten.

Wenn man genauer nach den Ursachen der Performanceunterschiede schaut und sie in ihre Einzelbestandteile zerlegt, ergibt sich zum Beispiel, dass die EMs im letzten Jahr eine überdurchschnittliche Rendite hatten, und USA eine unterdurchschnittliche.

Davon profitierte der Mix, weil dort ja auch tendenziell EMs übergewichtet von derem Anstieg also mehr mitgenommen werden konnte sind und USA untergewichtet von derem Zurückhinken man also weniger betroffen war , ggü dem All-World. Jetzt, und das ist der Knackpunkt, um daraus ein "allgemeines Gesetz" ableiten zu können, also die Frage "ist das nur eine zufällige Momentaufnahme, oder kann man annehmen dass dies eine langfristig haltbare Tendenz ist?

Die Vanguard Fonds hören sich ja sehr nett an, aber wäre es als langfristiger Anleger nicht trotzdem sinnvoller auf thesaurierende Fonds zu setzen, wenn man den Freibetrag bereits voll ausnützt bzw. Anlagetage bei DKB Ist das eine seriöse Information? Gut, dass es Thesaurierer gibt. Man kann sich dazu doch leicht dutzende aktuelle Zeitungsartikel ergoogeln, anhand derer man die Seriösität beurteilen kann?

Nun, es steht in dem Sondierungspapier drin, allerdings nur in Bezug auf die Abgeltungsteuer auf "Zinserträge". Ob das nur ungenau ist und was alles unter Zinserträge fällt, wird man noch sehen müssen. Aber potenziell ist das schon wieder das nächste dicke Ei, entweder weil eine erhebliche steuerliche Schlechterstellung droht der Grenzsteuersatz der Einkommensteuer für einen kinderlosen Single übersteigt bspw.

Man darf gespannt sein. LU Empfiehlst du diese zu verkaufen und das Geld mit in die Etfs zu stecken? Niemand hier kann dir von aussen seriös ne Anlageberatung geben, und ich glaube, darum gehts hier auch garnicht, sondern die Leute durch Bildung in die Lage zu versetzen, sich ihre Fragen schon selbst beantworten zu können: Die Entscheidungen müssen also von dir kommen und zu dir passen, wir können dazu höchstens noch einige Hinweise geben von Dingen auf die man unserer Erfahrung nach dabei achten sollte.

Wenn ich zB vor einer "soll ich X verkaufen? Bestehen diese Gründe immer noch? Wenn ja - X weiter halten. Wenn nein - X verkaufen". Woran lag das, und muss ich evtl meine Überzeugungen ändern? Und auch wichtig, gibt es bessere Alternativen?

Wenn du dir selbst gegenüber schon begründen kannst, was du für langfristig überzeugender hälst, und von was du langfristig mehr erwartest, ist das ja schon ein deutlicher Hinweis darauf was du ansonsten mit den alten Fonds machen solltest. Auch strukturell, also auf der Ebene der Anlagenverteilung, lässt sich das schon relativ eindeutig auflösen, da die beiden Alternativen ETFs und Fonds ja ziemlich vergleichbar sind.

Haben den gleichen "Zweck" langfristiges Kapitalwachstum durch Partizipation an den Börsenentwicklungen , und wir können mit den öffentlichen Finanzplatformen relativ leicht vergleichen, wer den Zweck besser erfüllt.

Wozu brauchst du Mischfonds? Hinter LU versteckt sich übrigens eigentlich der "UniGlobal II" -Aktienfonds, die "Profi Rente Select" ist dabei nur der Riestervertrag unter dem das ganze läuft und von solchen weiteren Kostenschichten sind wir hier im allgemeinen auch kein Freund von. N'Abend, kennt noch jemand eine Antwort auf meine Frage vom 3. Justus du Faulpelz, wie waere es, wenn du den ganzen Blog lesen wuerdest, anstatt dir alles vorkauen zu lassen?

Kommentare und dort verlinkten Unterseiten, und glaubst dann, wem du willst: Das wird sich innerhalb diesen Jahres alles noch einpendeln, da meine Frau nach Abschluss des Studiums auch anfängt zu arbeiten. Ich bin Anfang 30, Kinder sind nicht geplant, Hausbau evtl. Hallo Max, Du machst nichts von alledem, sondern packst das ganze Geld aufs Tagesgeldkonto. Wer bauen will, braucht "Cash in de Täsch" wie man im Rheinland sagt.

Offen gesagt solltet ihr beide mal das Thema. Ein Haus bauen, dass dann von einem kinderlosen Ehepaar bezogen wird Hm, aber nun gut. Hausbau ist eine Lifestyle-Entscheidung.

Vielleicht seid ihr beide ja leidenschaftliche Gärtner oder Du bist ein begeisterter Heimwerker, der gerne eine vollausgestattete Werkstatt sein eigen nennen möchte und gerne auch nach Oder Du hast eine Schlagzeugerin geheiratet Aber meine Lebenserfahrung sagt etwas anderes.

Die Zeitangabe "in ein paar Jahren" interpretiere ich als "in weniger als 10 Jahren". Finger weg von der Börse! Warum eigentlich ein EH? Vielleicht einfach, weil man das so macht, in der Gegend in der Ihr lebt.

In der Regel ist ein Haus das grösste Investment des Lebens. Es sollte also Sinn machen. Ihr werft ansonsten Eure gesamte übrige private Altersvorsorge über den Haufen.

Trotzdem finde ich schon, dass Ihr mit ETFs anfangen solltet. Natürlich nicht mit so hohen Beträgen. Hallo Finanzwesir, vielen Dank für deine prompte Antwort und deine "Erdung". Meine Frau und ich haben am Wochenende nochmal ausführlich die Pläne diskutiert. Hier gibt es wohl auch den Trugschluss, dass man einmal das Haus abbezahlt und dann Ruhe hat und nicht die Instanthaltungskosten usw.

Lange Rede, kurzer Sinn: Daher denke ich, dass 3 auf längere Sicht besser ist. Ich möchte mir die Option für die Zukunft eben nicht "verbauen". Daher frage ich mich, wie man einen solchen Wechsel am besten durchführt.

Hallo Finanzwesir, danke für die umfassenden Infos. Ich wollte an dieser Stelle mal mein Szenario darstellen und Meinungen einholen. Wir haben leider zu spät festgestellt, dass wir Wohnungsmieter sein wollen wir hassen Gartenarbeit und Handwerker sind teuer, wenn man weder Zeit noch Lust hat alles selber zu machen und ein Doppelhaus in der Niedersächsischen Pampa erworben.

Würde ich allerdings nicht nochmal machen, war halt Glück. Auf dem Tagesgeld sind jetzt noch In zwei Jahren brauchen wir das Geld und es sollte ja nicht unbedingt weniger sein: Bei der Diba greift die Grenze pro Order, also muss jeder Posten über die gehen. Gerade bei jungen Menschen, die gerade ins Berufsleben starten und bei denen hinter dem Haus noch ein Fragezeichen steht auf Kinder muss man nicht sparen: Eben weil das Risiko begrenzt ist und interessierte aktive Passivinvestoren durch ihr Mindset eh mehr Geld zurücklegen und dieses dann eher nicht anfassen.

Dazu kommt zumindest als Beiwerk: Baut man ein Haus, ist die Chance zumindest ausgeglichen, dass das Depot nicht im Minus oder gar gut im Plus ist. Und selbst wenn, dann baut man halt nicht wenn es Grad nicht passt. Ich halte es für falsch wegen ein bisschen "eventuell" nichts zu machen obwohl man sich durchgerungen hat.

Was meinst du mit "ordentlicher, weltweiter Diversifizierung" genau, und warum soll da ein Portfolio besser als das andere sein? Also auf welche Metriken bezieht sich die Aussage? Ansonsten vermute ich, dass du da was noch nicht ganz verstanden hast, bzw missverstanden. Zur Erklärung wie das sein kann: In allen vier Portfoliovarianten befinden sich im Endeffekt auch nur dieselben Firmen von der Warte her gibt es also keinen zusätzlichen Diversifikationseffekt , der einzige Unterschied ist nur dass man bei den kleinteiligeren Aufteilungen die Gewichtungen der selben Firmen zwischen den Weltregionen etwas nach belieben rauf oder runter justieren kann.

Es ändert sich halt ansonsten dadurch nichts also man bekommt eigentlich keine neuen, oder mehr, Firmen dazu , sondern man bekommt durch die Aufteilung der Einzelprodukte nur die Möglichkeit, die Regionengewichtung nach Individualwünschen noch weiter untereinander anpassen zu können. Nochmal, was genau meinst du mit "Unterschied", bzw welche Metrik für "besser" benutzt du eigentlich? Ich möchte mir die Option für die Zukunft eben nicht verbauen. Ich habe es in anderen Kommentaren schon öfter erwähnt, aber es ist so wichtig dass ich es mir fast schon wünsche, ich könnte es als "Signatur" unter jedem Beitrag automatisch schreiben: Für die Umsetzung der hier vertretenen einfachen passiven Anlagestrategie sind eigentlich nur 3 Dinge wichtig: Nach usw Jahren wird es nicht so wichtig gewesen sein, ob du nun am Anfang mit 1 ETF oder mit 4 ETFs gestartet bist das beeinflusst die langfristige Durchschnittsrendite nur noch im Nachkommabereich , sondern dass du, egal was du gemacht hast, es auch langfristig konsequent und stur bis zum Ende durchgezogen hast - und nicht zb irgendwann dazwischen mal im Crash doch panisch mit Minus ausgestiegen bist.

Für den Anfang reicht es, wenn man das Zeug mit Gaffa-Tape zusammenflickt und einfach mal loslegt: Ich finde das ist immer noch nicht wirklich breit gestreut. Und Deutschland ist gerade bei den kleinen Firmen stark. Also tragen sie zur Diversifikation bei. Aber man hat die Möglichkeit zum Rebalancing. Wenn du schon heute ein 3-ETF-Portfolio aufbauen möchtest, kannst du das problemlos von Anfang an tun.

Auf diese Weise erreichst du mittelfristig deine Wunschaufteilung. Könnte bei Eigennutzung nochmal anders sein. Ich würde es aber nochmal nachprüfen. Da bewegen wir uns immer weiter in den Bereich der persönlichen Geschmacksfragen , also von den "must-have's" weg hin zu den "nice-to-have's" wenn mans denn unbedingt will. Wir haben das ja hier schon öfter mal mit einer Nahrungs-Analogie versucht verständlich zu machen.

Im Fachgebiet läuft sowas ja auch unter "Core-Satellite"-Ansatz. Solche Herangehensweisen hemmen oft mehr als das sie förderlich sind, der Finanzwesir kann ja selbst von den vielen Leserzuschriften berichten die er so bekommt, wo sich die Leute endlos über so alle möglichen Kleinigkeiten und Nebenkriegsschauplätze die Köpfe zerbrechen, dass sie darüber hinaus garnicht mehr dazu kommen überhaupt mal einfach mit dem Investieren anzufangen.

Wie gesagt, es liegt mir fern, den paar Spezialisten, die das unbedingt wollen, nun irgendwie "zu verbieten" wenn sie sich noch nen Smallcap-ETF oder sonstewas mit ins Portfolio legen tun, sicher nicht. Im Gegenteil, ich will damit nur auf der anderen Seite für die übrigen Leute sagen, dass sie sowas nicht unbedingt brauchen und es auch keine allgemeine Pflicht ist. Siehe zB hier https: Hallo zusammen, vielen lieben Dank an all eure Beiträge und die Geduld, uns Anfängern viele Sachen auch öfters zu erklären.

Bezüglich der 2 ETF vs. Im Augenblick Oktober erhielte man z. Wenn man die Regionenanteile beliebig einstellen könnte würde wohl niemand in Europa eine solche Verteilung wählen. Nordamerika, Europa, EM, usw. Da ist dann eben schnell der Punkt erreicht, bei dem der Anfänger den Überblick verliert. Deshalb finde ich es sinnvoll, sich auf eine möglich simple Lösung zu konzentrieren, die aber das "Optimum" hinreichend genau abbildet da spricht der Ingenieur in mir ;.

Ich ziele auf eher "mehr gleichgut" ; Das "langfristig und konsequent durchziehen" werde ich auf jeden Fall tun - da habe ich mich auch soweit unter Kontrolle. Danke nochmal an alle, die sich hier miteingeklinkt haben, das hat mir sehr geholfen. Ich finde, dass man sich auch zu Tode diversifizieren kann. Ja, wenn man wirklich proportional diversifizieren will, dann müsste man den SDAX im Promillebereich in einem Weltportfolio einbeziehen. Welche Auswirkungen hat das auf die Performance?

Und das ist schlimm? Gegen Europa zu wetten, erscheint nur rational. Das ist alles für die Anlageentscheidung irrrelevant, da allgemein bekannt und längst in den Kursen eingepreist. Es wäre daher eben nicht rational, gegen Europa zu wetten. Hallo Leser G, was soll daran rational sein, gegen Europa zu wetten?

Die Probleme der USA mögen z. Sind dese aber weniger gering? Ansonsten würde ich auch sagen, bitte nicht übertreiben mit der Diversifikation. Ich würde gerne einfach anfangen, aber im Moment sind da immer noch zu viele Fragezeichen in meinem Kopf.

Daher habe ich mich entschlossen monatlich Euro zu investieren. Ich möchte gerne mit ETFs beginnen. Aber jetzt glaube ich, dass ein ETF wohl doch nicht besonders ausgeklügelt ist - beziehungsweise nicht ausreicht - um vor meiner Pensionierung noch ein kleines Polster aufzubauen. Wie sollte ich deiner Meinung nach vorgehen?

Wenn man nur im Schichtdienst ackert hat man irgendwie keine Zeit,oder Lust sich damit zu beschäftigen. Könntest du mir bitte behilflich sein? Vier Fragen, ein Thema: Wie finde ich den richtigen ETF? Das ist eine der höchsten Hürden, die ein angehender Anleger überspringen muss. Zumindest wenn es um die Performance geht. Sie müssen nur zwei Entscheidungen fällen. Ich habe mittlerweile so viele gute Argumente für alle vier Positionen gehört, dass ich guten Gewissens sagen kann: Das ist ungefähr so wichtig wie die Augenfarbe beim Verlieben.

Klar, man hat bestimmte Vorstellungen. Aber wenn das Gesamtpaket stimmt, nimmt man auch braun. Oder man grübelt rum, ob nicht grün auch ganz schön wäre und bleibt Single. Diesen Artikel hätte ich vor nicht geschrieben. Er basiert auf dem ganzen Elend, dass ich den letzten viereinhalb Jahren gesehen und gehört habe.

Ich habe vor einiger Zeit eine Umfrage unter meinen Lesern gemacht. Es gibt eine signifikante Minderheit, die bis zu sechs Monaten braucht bis die Assetallokation steht und dann noch einmal sechs Monaten nach den ETFs ihres Vertrauens sucht. Je nach Rechnung vergehen acht bis zwölf Monate bis zum ersten Kauf.

Wird der nicht gefunden, wird das ganze Projekt abgeblasen. Das Problem mit den Elfenbeintürmen: Sie werden nicht mit Panoramafenstern ausgeliefert. Das sind die Typen, die Dich mit Ihren Fachkenntnissen in Grund und Boden argumentieren, dabei aber nur verbrannte Erde hinterlassen weil man dann so viele Wenns und Abers im Kopf hat, das man das mit dem Anlegen erst mal lässt. Für mich gilt mittlerweile die Via Negativa. Systeme werden durch Weglassen robuster. So wie es Nassim Taleb in seinem Buch Antifragilität begründet hat.

Leute werden reich, indem sie nicht bankrott gehen. In unserem Fall bedeutet das: Fangen wir mit dem Marktführer an. Quelle Auch nach 4. Zwischen die drei Performance-Kurven passt kein Blatt Papier. Quelle Knapp 4 Jahre: An der TER kann es nicht liegen. Bei hinreichend langer Haltedauer nähern sich die Renditen an. Der iShares hat aufgeholt. Warum ist das so? Der iShares ist 4, Milliarden Euro schwer. Fünf Prozent sind Millionen Euro.

Hat mehr als Das ist gut für uns. Die ETFs müssen am Index kleben. Sonst sind die Profis weg. Da ist das Geld schnell abgezogen. Auch ein ETF, der zurückliegt kann sich wieder nach vorne arbeiten. Schlimmstenfalls hilft eine Preissenkung um wieder konkurrenzfähig zu werden. Aktuell, knapp zwei Jahre später geht dieser Trend ungebrochen weiter. Für uns Privatanleger bedeutet das: Preislich geht alles in die richtige Richtung.

Hier sprich der Preis. Von daher sind rückwärts gerichtete Analysen der Tracking Differenz einfach nur Fingerübungen, deren Aussagekraft für die Zukunft bezweifelt werden darf.

Quelle Auch bei den Schwellenländern: Wenn ich auch ETFs mit dem Auflagedatum ab berücksichtige wird das Feld breiter, aber an der Aussage ändert sich nix. In Europa ist die Kostenquote praktisch gleich. Trotzdem gibt es kleine Abweichungen. Was wäre passiert, wenn sich ein Anleger kurz vor Weihnachten gesagt hätte: Das M armeladen- R egal- S yndrom. Oder bleibt beim Tagesgeld. Der MRS-freie Anleger hat mindestens Was hat der MRS-geschädigte Anleger?

Und zwar knapp Das ist eine grobe Abschätzung nach oben auf Basis der Daten von Tagesggeldvergleich. Ich habe immer aufgerundet und immer den Top-Zins genommen. Kann sein, dass ein spitzer Bleistift das auf Aber ich will mir nicht nachsagen lassen, ich hätte das Tagesgeld schlecht behandelt. Schauen wir uns an, was auf Vierjahressicht passiert ist: Der Anleger hat sich vollkommen vergriffen und im Juli Sein ETF-Vermögen beträgt Tagesgeld hätte ihm Vollends absurd wird es, wenn Menschen herum heulen, die bis vor kurzem komplett auf Tagesgeld waren und jahre-, wenn nicht jahrzehntelang brav in Riester, Rürup und Kapitallebensversicherungen eingezahlt haben.

Bis eben noch waren Weichkosten von 5 bis 7 Prozent nicht der Rede wert und jetzt ist es unerträglich, un-er-träg-lich!! Die Triple-Fail-Chance der Kombi: Wenn Sie den Tanz ums goldene Kostenkalb verweigern und statt dessen in den Pavianmodus wechseln gibt es eine kleine Wahrscheinlichkeit, dass Sie ein paar Taler auf dem Tisch zurücklassen.

Und dafür das ganze Geschrei? Daher rührt meine Excel-Unwilligkeit. Da werden Monster erschaffen, die den Anfänger zu Tode erschrecken, aber der Profi sagt nur: Das ist nicht nötig. Für Ihn gilt das Gleiche, wie für Leserin A: Beide thesaurieren und nutzen optimiertes Sampling. Da hilft nur der Dartpfeil. Und ein ETF reicht. Wenn es ihm als Privatanleger nicht darum geht reich zu werden, sondern darum nicht arm zu sterben, dann wird jeder ETF diesen Job erledigen.

Wenn die Börse mitspielt. Ein Fünfzigjähriger hat nicht mehr viel Grübelzeit. Um noch einmal auf Taleb zurückzukommen: Ich versuche nicht zu gewinnen, sondern konzentriere mich darauf nicht zu verlieren. Verloren habe ich, wenn ich nicht vom Tagesgeld wegkomme. Also ist alles was mich daran hindert böse und muss aus dem Weg geräumt werden. Mit zu viel Zeit! Diese Kostentabellen sind moralisch genau so verwerflich wie die Nebelkerzen des Finanzestablishments, denn sie gaukeln eine Kompliziertheit vor, die nicht existiert.

Und diese angenommene Kompliziertheit hält die Menschen vom Anlegen ab. Für alle, die da sagen: TD oder TER sind vollkommen belanglos. Das sind perfekte Manndecker, die wie eine Klette am Index kleben.

Dank an Leser Christian für diese Ergänzung. Aktienanteil mindestens 51 Prozent. Das ist die Teilfreistellung. Nachtrag Das war der Stand vom Mai Mittlerweile hat iShares nachgebessert. Aber nach wie vor gilt: Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir? Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an.

Da gibt es genau zwei. Da hilft nur der beherzte Griff zum Dartpfeil. Wie auch unter jedem Wertpapierprospekt allgemein vorgeschrieben stehen muss, gilt auch hier:.

Es lässt sich aus einer Vergangenheitsperformance keine zuverlässigen Garantien für die Zukunft ableiten. Die Überflieger können und werden auch immer mal wieder zurückfallen, und die Nachzügler können und werden auch immer mal wieder aufholen. Eine Performancerangliste wäre also im ständigen Wechsel begriffen und was dann, soll man als Anleger also deswegen jedesmal seine ETFs mitwechseln?

Weil panta rhei - die ETF-Anbieter stehen ja auch alle selbst im gegenseitigen Konkurrenzkampf und ständigen Optimierungsdruck, verbessern also laufend ihre Prozesse und sorgen schon dafür dass alle Performanceunterschiede innerhalb eines Rahmens von vernachlässigbaren, irrelevanten und austauschbaren Zufallsrauschen an der Nachkommastelle bleiben.

Wer diese Nachkommastellen trotzdem noch unbedingt als unverbesserlicher Excelfurzer bis aufs letzte Quentchen rausquetschen will, der soll sein Glück beim Versuch dabei halt gern versuchen, ist mir ja auch egal. Ein kleiner Exkurs über das "warum" dieser Einstellung - klar ist es nachvollziehbar, dass man ja "alles richtig" machen will. Und ein paar "Dinge, auf die man achten sollte", gibts schon - aber, und das ist ja gerade Ziel der Bildung, die hier geleistet werden soll, muss man auch erstmal lernen, was das überhaupt für Dinge sind, und welche anderen Details eher unwichtig sind.

Dagegen ist im Prinzip ja auch erstmal nichts einzuwenden oder andersum gesagt, natürlich soll man auch nicht zu blind sein , aber wie gesagt, man sollte dabei auch wissen, was die wirklich wichtigen Dinge sind und was eher nur Nebensächlichkeiten. Gerade sowas wie zB die vielbeachtete TER ist da mehr oder weniger nur ein "Placebo-Kriterium", denn mal ganz abgesehen dass die sich auch ändern kann mit ihr lässt sich eben nicht wirklich zuverlässig ein zwingender Zusammenhang ala "der ETF mit der niedrigsten TER wird auch zukünftig immer der mit der höchsten Performance sein" ableiten, oder zumindest nicht so einfach wie das naive Benutzer dieser Kennzahl gerne hätten.

Dazu hatte ich auch mal vor längerer Zeit eine Untersuchung für nen Artikel gemacht. Für mich sind andere Kriterien, wie zB "ausschüttend vs thesaurierend" oder "synthetisch vs replizierend" auch nur persönliche Geschmacksfragen. Da soll sich jeder nach seinen eigenen Überzeugungen, Ansprüchen und Bedürfnissen raussuchen was ihm selbst am passendsten erscheint.

Wenn irgendein andrer meint, er will unbedingt nur Ausschütter weil er sich mit den Dividenden eben wohler fühlt, ist mir das genauso egal. Wenn sich irgendjemand von panikmachenden "Swapper sind hochgefährliche Finanzalchemie! Wie gesagt, ich kann mir ja vorstellen woher dieser Auswahl-, Optimierungs- und Kontroll-Wahn herkommt. Das sorgt dann dafür, dass Anfänger und Einsteiger auf der anderen Seite die paar wenigen Dinge, die sie überhaupt noch kontrollieren können, überbewertet und für wichtiger gehalten sind, als sie vielleicht sein mögen.

Achja, noch garnicht erwähnt, aber bei der ganzen Auswählerei auch für viele Anleger relevant, sind ja noch nicht mal die produkteigenen Kriterien selbst, sondern drumrum stehende Sachen wie zB Brokerangebot - welcher ETF ist überhaupt sparplanfähig, oder auch so ein ewiges Aufregerthema bei uns gar "kostenlos sparplanfähig", und dann wird bevorzugt vor allem danach ausgesucht.

Da wurden die Artikel drüber auch schon geschrieben, auf die ich nur verweisen würde, von daher lass ichs jetzt mal sein Ich habe noch nie verstanden, welches Gewese man um ein paar Hunderstelprozent Differenz macht, die bei den typischen Kleckerbeträgen von Sparplananlegern nicht mal für das Schnapsglas reichen - vom Schnaps will ich noch nicht mal anfangen.

Der Hebel liegt ganz wo anders, typischerweise zuerst im Humankapital. Die Zeit für berufliche Fortbildung ist renditebringender genutzt als endlose Recherche nach der besten TD zu betreiben.

Solche Sätze im Kommentarbereich lassen ja meinen Blutdruck immer steigen. Schreib doch bitte den Link dazu. Entweder man findet es schnell, dann ist's nicht viel arbeit für dich oder man sucht länger, dann ist es extrem viel Aufwand für jeden Leser. Und wieviel macht das genau?

Oder auf die die Gesamtsumme eine Kostenquote von 0. Vielen herzlichen Dank für diesen erfrischenden und einnordenden Blogpost. Die Frage von Leser M. Wenn ein ETF hier nicht geeignet ist, dann hilft auch nichts anderes mehr. Eine Frage hätte ich aber noch: Hast du die Ausschütter wie Thesaurierer behandelt, d. Denn sonst würde durch Zinseszins ja ganz schön etwas zusammenkommen, hätte ich gedacht Danke für den Beitrag!

Eines möchte ich noch ergänzen: Es gibt Leute wie mich, die gerne optimieren. Richtig ist auch, dass man nur die Wahlen treffen muss, mit denen man am besten schlafen kann — insbesondere weil ich die jüngere Forschung immer mehr darauf hindeutet, dass guter Schlaf wirklich enorm wichtig ist.

Ich will gerne optimieren, aber ich will eigentlich auch ein langweiliges Investitionsvehikel, weil ich dann doch nicht SO viel Zeit ins Optimieren stecken will, dass ich Stockpicking hauptberuflich machen will oder kann. Also wähle ich einen Hybriden: Ich schnapp mir ETFs, lege eine Strategie fest und bleibe dabei. Ich such mir dazu immer den für mich besten in diesem Fall günstigsten Broker.

Dann hab ich so ungefähr zweimal im Jahr was zu tun. Andererseits das Broker-Sichten, wenn irgendwelche Aktionen enden. Das gibt dann sowohl meinem faulen Investor als auch meinem optimierungswilligen Ingenieur genug zu spielen, ohne dass es einerseits langweilig oder andererseits vollkommen übertriebener Aufwand für ein paar Euro wird.

Warum ich das im Zuge dieses Artikels erwähne: Wenn man das so macht, ist die ETF-Auswahl ohnehin stark eingeschränkt. Das sind dann nicht mehr gefühlte relevante Produkte, sondern nur noch 6. In dem Fall gewinnt man lies: Vielen Dank für Ihren wertvollen Hinweis. Die festgeschriebenen Mindestaktionquoten sind wirklich ein wichtiger Part. Das ist schon traurig und wieder so typisch deutsch. Rendite ok, aber bei der Bürokratie muss man aufpassen wie ein Luchs. Ist es sinnvoll die drei grob nach BIP zu wichten, wie es anscheinend einige machen?

Bzw gibt es einen Welt-ETF der das schon automatisch macht? Hallo Barbaz, es geht M. Hallo Maddo, die Zahlen habe ich von Justetf übernommen. Ja, die Ausschüttungen werden wieder reinvestiert. Und zwar deshalb nicht, weil wir noch eine Performanceverteilung unterstellen müssen, damit die Prozentzahlen eine Relevanz bekommen.

Um es mit einem Bild zu verdeutlichen: Beim russischen Roulette kommt es nicht nur auf die Zahl der Kammern im Revolver an hier 15 , sondern auch wieviele Kammern mit einer Patrone bestückt sind. Der stärkste Punkt des Artikels ist daher m.

Deshalb scheint die Wahl sehr egal zu sein, d. Daraus folgt für mich die Empfehlung, einen Index zu wählen der sich nicht gerade in einer Nische tummelt viele Wettbewerber und dann einfach den erstbesten zu kaufen, der einem vor die Flinte kommt. Haja, der verbreitete Wunsch nach der Europa-Übergewichtung, da hab ich schon so oft immer das gleiche dazu gesagt dass ich mich schon selbst zitieren könnte: Ja so machen dass die meisten, die meinen ihrem Depot noch unbedingt ein Europa-Übergewicht geben zu wollen.

Ist ja zur Umsetzung auch die einfachste Methode, allerdings eben auch relativ grob gehobelt, da im MSCI World ja eh schon Europa drin ist , der zusätzliche ETF also eigentlich deren Gewichtung damit nur duch Doppelungen der gleichen europäischen Aktien und damit redundante Überschneidungen erhöht.

Ist vielleicht auch ein Hinweis des Marktes, dass solche Gewichtungsspielchen eher ignorierbare Gimmicks sind? Was bringt das überhaupt? Um da nicht immer nur im luftleeren Raum über irgendwelche theoretischen Vorteile herumzuphilosophieren, sondern mal wirklich praxisbezogen konkret zu werden, würde ich jedem Befürworter von solchen alternativen Gewichtungsansätzen empfehlen, immer erst mal selbst nachzuprüfen sie sind es ja, die in der Beweispflicht stehen , ob und was das ganze überhaupt bringt.

Für uns oder sagen wir mal nur für mich, ich will ja nicht für den Wesir sprechen sind solche Europa-Übergewichtungs-Spielchen also eigentlich nur mehr oder weniger eingebildete Pseudo-Optimierungen, die einige Anleger machen weil sie sich vllt psychologisch damit besser fühlen, aber konkret in den Zahlen bringt das eigentlich keine signifikante Verbesserung. Aber gut, auf der anderen Seite bringt es ja auch keine so signifikante Verschlechterung das ist es ja, es ist praktisch relativ irrelevant dass man nun allen Anlegern davon abraten müsste - von daher gehört das in den Bereich "persönliche Geschmacksfragen", und da man über Geschmäcker bekanntlich nicht streiten soll, kann halt jeder weiter machen womit er sich wohlfühlt.

Ich erinnere dabei lieber auch gern mal wieder an die "Prioriäten-Pyramide" der Anlagepolitik. So Details wie "wie gewichte ich die einzelnen Aktienpositionen innerhalb der Regionen-Ebene? Wie sagt Albert dazu ja auch öfters immer wieder mal - die Hauptmission des Blogs ist es, die Anfänger und Einsteiger überhaupt erstmal vom Sparbuch weg in den allgemeinen Weltaktienmarkt hinein zu bewegen. Leute wie wir, die erstens schon wissen was sie tun, und zweitens es eben überhaupt schon tun , bekommen da eine viel längere Leine.

Ich rede auch lieber mit Anfängern und Einsteigern, denn in der Zeit, in der man mit einem Fortgeschrittenen über so relativ unwichtige Spezialdetails wie zB die "beste Aktienregionengewichtung" diskutiert, könnte man auch zehn Einsteiger lieber davon überzeugen, überhaupt mal in den Weltaktienmarkt anfangen zu investieren.

Beim russischen Roulette kommt So denken viele Menschen, die bis jetzt nicht investiert sind. Das führt dann zu diesen kognitiven Verzerrungen. Meine Ziel mit diesem Artikel: Ich will den Anfängern klarmachen, das alle Kammern gefüllt sind.

Und zwar nicht mit Kugeln, sondern mit einem Batzen Geld. Aber ich finde, man überliest das leicht und zumindest bei mir bleiben dann diese Zahlen vor allem hängen 6. Aber vermutlich ist das eine Kritik mindestens auf Detailebene 4, vielleicht darunter, sprich "Jammern auf hohem Niveau". Wobei Gerd Kommer in seinem neuen Buch ja eher die Marschrichtung in noch exotischere Indizes vorgibt.

Lese mich daher gerade in Multifaktorinvestments ein. Das Argument mit den 15 Fonds muss halt immer mit dem ebenfalls gezeigten Argument der absolut vernachlässigbaren Performanceunterschieden verbunden werden.

Zumal, das ist auch ein wichtiger erwähnter Punkt, dass ja auch solch eine Rückspiegel-Analyse wenig für die Zukunft bedeutet , denn solche ETF Performanceunterschiede untereinander werden sich in Zukunft auch immer wieder ändern. Von daher ist es relativ schwer bis unmöglich, jetzt schon treffsicherer als der Zufall verlässlich den bestperformendsten ETF für die nächsten 5, 10 oder 20 Jahre vorhersagen und rauspicken zu wollen, und damit ist es also für den Privatanleger auch relativ unnötig, sich darüber mit langem Kopfzerbrechen aufzuhalten.

Wenn wir also den "Russisch Roulette" vergleich weiter strapazieren wollen, die Vorstellung der Verunsicherten ist, dass in einer oder mehreren Kugeln Produkte der "Tod" also extreme negative Performanceabweichung im Ggs zu den anderen lauern würde was nicht stimmt , und daraus abgeleitet, dass einem eine ewige Produktauswahlgrübelei davor bewahren könnte was auch nicht stimmt. Die Botschaft des Artikels ist eher, dass die Kugeln sich nicht so sehr wie geglaubt voneinander unterscheiden.

In der einen steckt halt "aus Hier geht es darum, die Anleger überhaupt mal zum investieren zu bringen. Sich dazu noch mit Smart Beta -ETFs an dieser Stelle beschäftigen zu wollen, würde den verunsicherten Anfängern um die es geht nur einen Bärendienst erweisen.

Selbst dass erzeugt bei ihnen schon Krämpfe, Schockstarre und kopfzerbrechende Zweifel, die sie vom Investieren abhalten. Von denen ist also nicht zu erwarten, dass sie darüber hinaus noch willens oder fähig sind, sich aus den dutzenden abgeleiteten Faktorprodukten vom MSCI World zu entscheiden, weil das die Auswahlkomplexität nochmal um einiges erhöht nicht nur Anbieterauswahl allgemein, sondern auch von welchem Faktor, ob jetzt Value, Low Vola, Momentum, Quality oder sonstwelcher Kombi man sich am meisten verspricht, und welche Umsetzung am besten wäre - "Value" zum Beispiel ist ja nicht gleich Value, da unterscheiden sich die verschiedenen Indexkonzepte auch untereinander oft sehr.

Kommer selbst wird ja auch zugeben, dass die Faktor-Portfolios nur für eine Minderheit am oberen Ende der Anlegerschaft relevant sind, und die allermeisten normalen Leute, die keine besonderen Ansprüche in diese Richtung haben sondern eher den Anspruch, dass es möglichst überschaubar und simpel sein soll mit einem "einfache re n" Depot schon mehr als gut genug bedient sind.

Kann man die Teilfreistellung als Ersatz für die weggefallene Erstattung der Quellensteuer betrachten? Tatsächlich würdest du sonst kürzer Antworten: Ja, die Teilfreistellung sollte die weggefallene Quellensteueranrechnung ungefähr kompensieren. Das wird für jeden Anleger unterschiedlich gut funktionieren relativ zur alten Gesetzgebung, manch einer zahlt jetzt etwas mehr Steuern und manch einer etwas weniger Hier noch ein passender Artikel, der die vielen Kombinationsmöglichkeiten beim Faktorinvesting beleuchtet:.

Separating Ingredients and Recipe in Factor Investing. Wie kann im Prospekt vom Bei Xetra gibt es den auch erst seit kurzem. Warum steht im Factsheet Anlageklasse: Hier sieht man übrigens die Zusammensetzung mit allen Positionen: Darin wird die Situation oben wie folgt beschrieben: Für mich konkret war's so: Ich hab nach Beschluss, Überlegerei, AA und Indexauswahl auch überlegt, was denn dann konkret gekauft wird. Ich hatte zu meinem Konto bei Consors automatisch ein Depot dazubekommen und hab dann mal geschaut, was da möglich ist.

Oh, Sparpläne umsonst mit ComStage. Okay, haben die World, EM, etc.? Oh ja, haben sie. Die beste Produktauswahl bringt nichts, wenn man dann feststellt, dass der eigene Broker der Wahl das nur mit vergleichsweise hohen Gebühren abwickelt. Sparpläne bei Consors für 50 Euro gingen aber super. Dass ich da eh schon ein Konto hatte, war ein dickes Plus. Und nach der Brokerwahl hatte sich das Produktproblem dann eben auch sehr schnell gelöst. Nichtsdestotrotz behauptest du das nicht einfach nur, sondern fütterst auch alles mit den entsprechenden Details.

Leider gibt es auch andere Kollegen, die aus verschiedenen Motivationsgründen alles wieder viel komplizierter darstellen und das einzig Wesentliche, überhaupt breit gestreut investiert zu sein, aus den Augen verlieren und die Anleger verunsichern. Detailebene 5 ist laut deinem Schaubild die Wahl zwischen Aktiv und Passiv.

Wenn du erlaubst, hänge ich hier den Link eines Bloggerkollegen an, der noch etwas auf die Portfolio Allocation eingeht und eigentlich ebenfalls nur aussagt, ja es ist so einfach und Verkomplizierung macht es nicht besser: Broker, mich noch etwas über die gängigen Begriffe swap, replizierend, thesaurierend etc. Ich habe es bis heute nicht bereut. Das Problem vieler Leute ergibt sich wohl daraus, dass sie total risikoavers sind.

Aber Rendite kommt nun mal von Risiko und den Sparplan einfach mal mit geringer Sparrate an Start zu bringen, sollte kein Ding sein.

Provozieren für mehr Klicks? Es ist ja nicht so, dass sich diese privaten Leute aufdrängen wie die professionellen, kommerziellen Finanzpornographen es per Bannerwerbung und Co. Auf private Einzelpersonen zu schimpfen ist einfach nur ungehobelt. Wer so ein Depot besitzt hat entweder geerbt oder geht einer gut bezahlten Arbeit nach. Es kann auch beides zutreffen. Ich habe allerdings nicht geerbt und verdiene nur gut. Mein Depot liegt bei ca.

Genau das meine ich. Die Optimierung ergibt erst für Leute mit höheren Vermögen Sinn. So ein Vermögen verdient man nicht, indem man verzweifelt ETFs auswringt. Auch das ist richtig und ich habe nichts anderes gemeint. Denkt irgendjemand durch die ETF-Auswahl wird man reich?! Da ich nun aber eine sechsstellige Summe in ETFs stecken habe, beschäftige ich mich auch etwas intensiver damit. Dafür lasse ich mich doch nicht beschimpfen - ich war hier bisher ein besseres Niveau gewöhnt!

Nur mal ein Beispiel. Was das gebracht hat? Also bei angenommenen Finde ich nicht schlecht für ein paar Stunden Arbeit, das schlägt meinen Stundensatz bei weitem. Die bessere Tracking Difference des ComStage ist übrigens persistent. Klar kann sich das in der Zukunft ändern gerade angesichts der Umstellung auf physische Replikation bei ComStage! Ansonsten nochmals die Zustimmung: Da will ich überhaupt nicht widersprechen.

Anfänger sollten sich nicht von fortgeschrittenen Themen irritieren lassen. Ich mag aber folgendes Menschenbild nicht: Wenn sich jemand durch eine selbst gewählte Lektüre beeinflussen lässt, dann ist der Schreiber schuld und nicht der Leser. Wenn der Schreiber ein Verkäufer ist Finanzinstitut, aber auch Blogger! Warum gibt es denn soviel nachgewiesenen Schwachsinn wie Einzelaktienempfehlungen und warum produzieren das so viele Anbieter?

Das richtet den wahren Schaden an! Dieser Artikel, Depot eröffnen dazu ETF von mir aus auch einem Weltportfolio a la Kommer kaufen und fertig ist der solide finanzielle Vermögensaufbau!

Wer jetzt, genau wie ich der Überzeugung ist, man könne darüberhinaus eine höhere Rendite erzielen, der muss sich um die lukrativen Mehrwertstrategien kümmern. Soll nicht als Empfehlung verstanden werden, aber so verteufelt es in der Szene immer dargestellt wird, so extrem gut funktioniert es, wenn man es richtig anstellt.

Haja, Aufmerksamkeit ist halt die Währung des Internets: Ne mal im Ernst, statt Provokation würde ich das eher Positionsbestimmung nennen. Der Finanzwesir wirft gerne mal grob gehobelte Aussagen in den Raum. Entweder man stimmt zu oder man lehnt es ab, beides ist okay. Wer optimieren will, soll das machen Selbstbefriedigung verbieten zu wollen wäre ja auch ungesund: Wie gesagt, die Fortgeschrittenen können sich von uns aus gerne weiter untereinander auf ihre eingesparten Nullkommairgendwas Prozent gegenseitig einen runterholen, das wird und will ihnen ja keiner verbieten können.

Die eigentlich angesprochene Zielgruppe, um die es hier geht, sind aber stattdessen vor allem die Anfänger und Einsteiger, also Leute die eben noch kein "sechs- und siebenstelliges Depot" haben, sondern erstmal noch überhaupt vor der Grundentscheidung stehen, welchem MSCI World -ETF sie ihre ersten Euro Sparrate anvertrauen wollen.

Denen sei gesagt, dass die ETFs für ihre Zwecke alle ziemlich gleich "gut genug" sind, bzw eine lange Suche nach dem einen "besten" ziemlich sinnlos ist über die Probleme bzw mangelnde Zukunftszuverlässigkeit von "Rückspiegel-Analysen" hab ich ja oben schon was geschrieben. Könnte man das auch netter formulieren? Klar, aber wie gesagt, für den Zweck bei dieser Zielgruppe, die lieber klare Ansagen braucht und auch selbst will , hilft eine derbe Überspitzung oft auch besser, den Kopf freizuwaschen.

Um Fortgeschrittene , und was die so machen, ging es im Grunde garnicht - Thema des Artikels sind die Einsteiger, die wegen ewiger überkomplizierter Grübelei noch garnicht investiert sind. Da die Fortgeschrittenen ja erstens schon investiert sind und zweitens kein Untätigkeits-Problem durch Optimierungen haben denen das also leicht fällt , sind sie garnicht die Angesprochenen.

Ich habe eine Frage in die Runde zu dem Satz: Nunmehr steht seit einem Jahr alles und es läuft. Das Einzige, was ich seitdem aktiv getan habe: Hier gilt mein Dank dem Finanzwesir und seinen Kommentatoren. Ab wann fängt denn für wen und warum dieses erwähnte Optimieren an?

Und wie sieht das dann konkret aus? Sparrate erhöhen, wenn Kurse fallen? Das widerspricht sich doch mit dem Grundgedanken: Buy and Hold, Rebalancing und sonst einfach laufen lassen und nicht auf tägliche Finanznachrichten zu hören? Oder wie ist dieses Optimieren zu verstehen? Ihr seid dabei, ihr investiert und ihr habt euch entschlossen mehr zu tun. Es ist Euer Leben und es geht mich nichts an, wie ihr eure Zeit verbringt.

Jeder Jeck ist anders. Mir geht es wirklich um die Anfänger, die drauf und dran sind, vor der Herausforderung "Kauf eines ETFs" zu kapitulieren. Denen möchte ich zeigen, dass es sich hier um eine asymmetrische Situation zu ihren Gunsten handelt. Nun ich würde sagen für Dich: Du hast ein Jahr Erfahrung, ich vermute das Depot war auch schon mal rot. Jetzt überlegst Du Dir:. Das wäre eine systematische Optimierung, die einer Wirtschaftlichkeitsrechnung standhält.

Du kannst es aber auch frei Schnauze und ohne Uhr machen. Hier mal ein bisschen rumrechnen, da mal ein bisschen kalkulieren. Dann nennst Du das ganze Optimierung und maskierst so Deinen Spieltrieb.

Die fehlende Zeiterfassung rechtfertigst Du dann mit: Ich selbst bin kurz vor der 50, gehe um 6: Habe 2 Jungs 25 und 17 bin glücklich verheiratet und ständig auf Achse. Also ob es wirklich illusorisch neben Beruf, Familie und Freunden ist, sich um seine Finanzen zu kümmern, halte ich für eine nicht wirklich gute Argumentation. Zumal genau diese Menschen oft einen miniJob nachgehen um die Sparquote zu erhöhen. Wenn ich aber einen Mehrwert von ca. Also eher "der normale Budesbürger.

Kind bekommen haben ;-. How ever, dieser Artikel über die Leichtigkeit des investieren gefällt mir prima und hat mich unheimlich gefreut endlich einen solchen Artikel in der Szene lesen zu dürfen.

Ich werde ihn bestimmt sehr oft verlinken: Ich wünsche ein entspanntes sonniges Wochenende und vielleicht sieht man sich beim Lauf um die Alster: Bisher ging es hier immer um Aktien-ETFs. Zur Vollständigkeit wollte ich erwähnen, dass es auch ETFs auf Staats- und Firmenanleihen gibt, in ganz verschiedenen Geschmacksrichtungen leider aber ohne Teilfreistellung. Das soll in keiner Weise eine Anlageempfehlung sein, ich lerne die ja auch erst gerade in der Praxis kennen.

Monatszahler habe ich markiert, weil, "wenn ausschüttend, dann auch richtig": Erinnert an österreichische "Pensionen" Renten mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, aber die sitzen in Houston TX und machen das seit so. Ihre Höhe richtet sich nach der Art des Fonds.

Bei Mischfonds liegt dieser Anteil bei 15 Prozent. Ob der Fonds diese Bedingung erfüllt, ergibt sich aus den Anlagebedingungen. Ich bin totale Anfängerin, hab vor ca. Trocken und langwierig, aber sooo gut. Ich habe gerade erst angefangen ein wenig nach konkreten ETFs und Brokern zu schauen, da kommt dieser Artikel gerade recht. Jetzt hat Kommer es geschafft, dass ich auf Multifaktor setzen möchte.

Ich finde, wenn man sich einfach daran hält, was er als mehr oder weniger geeignet befindet, macht man bestimmt nichts falsches. Und ja, loslegen muss man auf jeden Fall, aber wenn mir aus dem Buch eins neben konsequentem Buy'n'Hold im Gedächtnis geblieben ist, dann wieviel auch nur kleine Prozent-Quäntchen auf einen Anlagehorizont von bei mir noch 30 - 40 Jahren ausmachen können. Ich nehme an, nach noch so einer schicken Tabelle, diesmal mit ein paar Multifaktor-ETFs drin, wäre es unverschämt zu fragen?

Ich ergreife mal die Gelegenheit, ein paar Fragen zu stellen, die ich allgemein bisher noch nicht beantwortet sah:. Und eine schnelle Meinungsumfrage: Kurz nachdem ich mit dem Thema "Geld investieren" angefangen hatte, entdeckte ich das Thema "nahender Crash". Ich war zuerst sehr verängstigt und wollte schon noch Offshore-Häfen suchen.

Mittlerweile sehe ich das entspannter. Hat hier eigentlich noch jemand Angst vor'm bösen Crash? Nochmals vielen Dank an den Autor für den schönen Arschtreter-Artikel, kommt genau richtig und wird gebookmarkt und geteilt! Du findest, dass Deine Zeit da gut anlegt ist. Die letzte Hürde erleichtern dann Artikel wie diese.

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