Fragwürdige Peak-Oil-Theorie: Gut für deutsche Verbraucher: So schnell wird Erdöl nicht knapp

Die im Jahr vom amerikanischen Geologen Marion King Hubbert entworfene Peak-Oil-Theorie basiert auf der Annahme, dass die weltweite Ölproduktion ihr Maximum erreicht und .

Heute liegen die nachgewiesenen Ölreserven doppelt so hoch wie und die weltweite Ölproduktion ist seit Anfang der er Jahre von rund 50 Millionen Barrel am Tag auf aktuell 96 Mio. Wieso nicht hier auch? Doch werde dies nicht genügen, die Preise auf dem heutigen Niveau zu halten. Doch der Preisanstieg dürfte bald weitergehen, warnt die IEA jetzt.

Ab 2020 drohen beim Öl gefährliche Engpässe

Die im Jahr vom amerikanischen Geologen Marion King Hubbert entworfene Peak-Oil-Theorie basiert auf der Annahme, dass die weltweite Ölproduktion ihr Maximum erreicht und .

Jörg Rohmann Ex gibt noch viel Rohöl. Barrel am Tag, um in mit 11,6 Mio. Durch den Einsatz von Horizontalbohrungen und dem sogenannten "Fracking" können bislang unrentable Vorkommen wirtschaftlich erschlossen werden.

Dieser technologische Schub war zuvor kaum vorstellbar. Auch rücken immer stärker andere Ressourcen in den Vordergrund, die früher nicht erschlossen werden konnten wie Ölsande, die Tiefsee oder die Polkappen. Darüber hinaus werden Biokraftstoffe als Benzinsubstitut immer bedeutsamer. In vielen Länder, wo sehr hohe unkonventionelle Ölreserven vermutet werden wie in China , steht man noch ganz am Anfang der Exploration.

Es ist nicht die Frage, wann uns das Öl ausgeht, sondern das Geld zur Förderung. Betrachtet man das Ölnachfragewachstum, so ist dieses in den letzten 15 Jahren vor allem den Schwellenländern zuzuordnen. Hauptverantwortlich für den sprunghaften Anstieg der Ölnachfrage war China. Mit zunehmender Entwicklung zu einem Industrieland schwächen sich die Wachstumszahlen vom zwei- in den unteren einstelligen Bereich ab.

Damit verringert sich auch die Energieintensität des Wachstums. Der chinesische Energieverbrauch stieg in nur noch um 2,6 Prozent und weicht erheblich vom Durchschnitt der letzten zehn Jahre ab 6,6 Prozent p. China begibt sich untrüglich auf den Entwicklungspfad der Industrienationen. Dieser ist langfristig von stagnierenden bzw. Im Gesamtkontext stellt sich China eine Nachfrageanomalie dar, die sich jetzt normalisiert.

Auch auf politischer Seite wird Druck ausgeübt. Bis sollen etwa zwei Drittel der globalen Treibhausgasemissionen gegenüber reduziert und die meisten Energiebereiche entsprechend transformiert werden. Davon dürfte insbesondere der Transportsektor betroffen sein, der rund 50 Prozent des weltweiten Ölverbrauchs ausmacht.

Das bedeutet höhere Verbrauchseffizienz und der Schritt zur E-Mobilität oder Wasserstoffauto wird vollzogen. Auch dabei wird China eine entscheidende Rolle spielen. Das Land sieht mit der neuen Technologie die Chance, seine Autokonzerne an einer gemeinsamen Startlinie mit den westlichen Konkurrenten zu positionieren. Dabei fördert es nicht nur aus diesem Grund die Entstehung einer E-Mobilitätsindustrie, sondern auch aus Umwelt- und Gesundheitsaspekten.

Beispielsweise wird die Stadt Peking ab nur noch Der Rest müssen E-Autos sein. Auch wenn es heute noch nach Zukunftsmusik klingt, die Veränderungen im Transportsektor können schneller erfolgen als bisher angenommen. Perspektivisch wird die Ölnachfrage sinken. Aber wie es mit jeder Theorie ist, holt uns letztendlich immer die Praxis ein.

Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Es ist schon erschreckend mit welcher Oberflächlichkeit in soclhen Artikeln recherchiert wird, und vor allem wie wenig echtes Verständnis von Energie in diesen bedauerlichen Zeilen einzug finden.. Peak Oil konventional Öl ist seit durch.

Die extrem hoehn Marktpreise und nicht etwa technische Durchbrüche haben fracking ermöglicht. Genauso tiefseeöl und taarsande. Ohne diese hohen Marktpreise kollabiert damit die unkonventionelle Förderung und der globale Peak ist da. Zumindest aber extreme Preisfluktuationen die die Weltwirtschaft erschüttern. Die hier schon wieder ohne sinn und verstand gelobten amerikanischen schieferöle, die angeblich 3x mehr Öl enthalten als Saudiarabien hat sind blanker unfug Es handelt sich nicht um Öl sondern Kerogen das seit bekannt ist.

Zu billig, das die Menschheit nicht die erforderlichen Schritte einleitet, um eine nachhaltige Entwicklung für die kommenden Generationen zu verwirklichen. Machen wir uns nichts vor, die Spielerei der Konzerne mit dessen Förderqouten sind Beruhigungsmittel.

Ein Blick auf die weltweite Förderung zeigt seit Jahren ein Plateau, das durchaus schon der Zenit sein könnte, der, wie der folgende Abschwung, durch immer neuere Technik sehr lange gestreckt werden kann. Aber irgendwann ist Schluss. Am Ende gehts dann recht schnell, denn Ölförderung lohnt nur solange a ein Liter Öl mehr Energie trägt als zu seiner Förderung benötigt wird und b Öl billiger ist als Algenkerosin oder das ganze bio synthetisierte Zeug.

Davor gibt es natürlich eine Phase jetzt steigender Kollateralschäden ökologischer Natur und entsprechender politischer Reaktionen. Vor dem Ende wird der Ölpreis aber noch mal steigen - und zwar kräftig. Wir sind nicht annährend so unabhängig vom Öl, wie es uns die Masse der Greentech Artikel heute erscheinen lässt.

Die US Frackingkonzerne machen sogar gigantische Verluste. Einige Länder wie Venezuela rutschten dadurch in eine gravierende Finanznot. Die Investitionen gingen und um jeweils etwa 25 Prozent zurück. Doch werde dies nicht genügen, die Preise auf dem heutigen Niveau zu halten. Denn Russland dürfte seine Produktion bestenfalls stabil halten, andere Förderländer wie Nigeria, Algerien und Venezuela werden voraussichtlich eher weniger produzieren.

Die Ölnachfrage werde hier weiterhin jährlich um rund 0,2 Millionen Barrel pro Tag fallen. Unter diesen Ländern wird Indien voraussichtlich eine stärkere Ölnachfrage aufweisen als selbst China. Die Abkehr Pekings von der energieintensiven Grundstoffindustrie und die Hinwendung zu Veredelungsprodukten und Dienstleistungen zeigt hier Wirkung. Während die Ölnachfrage Chinas zwischen und noch um 4,8 Prozent jährlich gewachsen ist, wird sich das Nachfragewachstum wohl auf 2,4 Prozent pro Jahr abschwächen.

Ab erwarten Experten stark steigende Ölpreise. Wirtschaft Opec Wie das Ölkartell bei den Fördermengen trickst. Gipfeltreffen Kims berechnende Liebe zu Trump.

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