Buch der Synergie


Im September gewinnt RME auf dem 2.

Weihnachtsferienprogramm


Mütter oder Väter können gemeinsam mit ihrem Baby einen geselligen Ausstellungbesuch in einer kleinen Gruppe erleben. Egal ob im Kinderwagen oder Tragetuch, schlafend oder wach. Ein reservierter Raum steht während der Zeit als Rückzugsort zur Verfügung. In Kooperation mit dem Ortsverband Bonn e.

Blicken Sie in unterschiedliche Lebenswelten im Frühen Mittelalter, die von einer kulturellen Vielfalt geprägt sind. Milton, South Uist, Schottland, Copyright: Seit besucht der Fotograf und Dokumentarfilmer Martin Rosswog im Rahmen seiner Dokumentation über traditionelle, ländliche Wohnformen in Europa die Western Isles, eine Inselgruppe nordwestlich des schottischen Mainland. Die Insel South Uist fand sein besonderes Interesse. Hier schuf der amerikanische Fotograf Paul Strand eines seiner weltweit bekannten Werke, seine Porträts der Bewohner und die Landschaftsaufnahmen sind zu einem kulturellen Erbe Schottlands geworden.

Martin Rosswog begab sich auf seine Spuren und dokumentierte auf seine Art das Leben auf der Insel ca. Er zeigt das Leben und Arbeiten der Pachtbauern der Insel. Tradition und Moderne vereinen sich. Nach wie vor wird der eigene Torf gestochen, auf dem fruchtbaren Landstrich nahe dem Meer wird Korn angebaut, in den Familien wird Gälisch gesprochen. Der Film ist der 1. Teil einer Trilogie über South Uist. Der Gälischexperte Michael Klevenhaus vom Dt.

Sie stellen im heutigen Konzert eine Vielzahl von mittelalterlichen Instrumenten vor, so wie sie auch in der von Norbert Rodenkirchen inhaltlich entworfenen interaktiven Mitmachstation in der Ausstellung zu erleben sind. Neben diesem kurzweilig informativen Programmteil, nehmen die beiden Musiker ihr Publikum, anhand von originalen Liedern und Tanzweisen, mit auf eine spannende Klangreise durch das mittelalterliche Europa vom Baltikum bis nach Andalusien.

Begeben Sie sich auf eine Zeitreise ins Mittelalter! Treffen Sie sieben Menschen aus dem Mittelalter, die von ihrem Leben erzählen. An 32 Mitmachstationen können Sie ausprobieren, wie das Leben im Mittelalter wirklich war: Sie können ein Turnier reiten, ein Schwert schmieden oder mittelalterliche Musik komponieren.

Viele alte Dinge verraten, wie die Menschen im Mittelalter gelebt haben. Und sie erzählen woher die Wissenschaftler das wissen. Wie heute auch steckt hinter jedem Erfolg ein gut funktionierendes Team. Bekannt über weite Grenzen, umjubelt von den Fräulein und bewundert von den Edelmännern? Erleben Sie in einer interaktiven Führung, was es bedeutet ein Ritter zu sein.

Die Teilnehmenden begeben sich auf eine spannende Reise ins Frühmittelalter und erhalten einen Einblick, wie Vernetzung ganz ohne digitale Medien funktionierte. Gesunde Ernährung ist schon immer ein Thema. So notierte ein Arzt im 6. Die Ausstellung ist das Ergebnis eines internationalen Forschungsprojektes. Die Kuratorin der Ausstellung Dr. Elke Nieveler gibt zwischen den Gängen dazu einen amüsanten Blick hinter die Kulissen. Karten an der Museumskasse und bei BonnTicket.

Ihre Kinder streiten sich, wer klüger, schöner und stärker ist. Dies soll durch eine Götterolympiade entschieden werden. Wer sich die Goldmedaille holt? Im Workshop nach der Matinee kannst Du Deine eigene Goldmedaille entwerfen, um sie einem besonderen Menschen zu verleihen.

Heinrich Christoph Kolbe , Maler und Kunstprofessor in Düsseldorf, avancierte zu einem der gefragtesten Porträtmaler seiner bergischen Heimat.

Durch seine Verbindung mit J. Goethe und seine Arbeiten für den Weimarischen Hof wurde er in ganz Deutschland bekannt. Deutschlandweit wurde das Bild "zensiert", war es doch damals nicht üblich, einen "sterblichen Künstler" in solcher Pose abzubilden.

Das stand nur Herrschern oder Feldherrn zu. Konrad Helbig - Am Mittelmeer. Sie befinden sich hier: Wir erstellen ein Leporello zu dem Märchen: Wo kommen die Bilder her? Eintritt frei, Anmeldung per E-Mail an wissenschaft unesco. Army Corps of Engineers, die aufgrund des amerikanischen Flüsse- und Hafengesetzes von erforderlich ist, erst im Mai Später ist von dem Seadog-System und den beteiligten Unternehmen allerdings nichts mehr zu hören.

Das Förder-Programm des US-Energieministerium zur Nutzung dieser Energiequelle ist zwischenzeitlich zwar aufgegeben worden, trotzdem entwickeln verschiedene Firmen und Universitäten die unterschiedlichsten Prototypen weiter. Während der Magnetanker fest mit dem Meeresboden verbunden ist, wird die Spule des Generators an der auf und ab schwingenden Boje befestigt.

Das an der Universität entwickelte Konzept, das eigentlich keine grundlegenede Neuigkeit darstellt, kann kW erzeugen, womit Bojen ausreichen würden, um den gesamten Geschäftsbereich von Portland mit Strom zu versorgen. An dem Gerät wird bereits seit gearbeitet, wobei die Wellenkanalversuche im O. Motor der Entwicklung ist Prof. Annette von Jouanne, die sich seit mit der Wellenenergie beschäftigt und darin schon früh von der National Science Foundation NSF unterstützt wird.

Im Herbst wird ein erster kleiner 1 kW Prototyp v 1. Navy eine Evaluierung von 18 verschiedenen Wellenkraftwerken mit Direktantrieb durch und benennt 5 davon als vielversprechend.

Diese Versionen werden als W Modelle nachgebaut und im Wellentank getestet. Dabei betreibt das Gerät in der Nacht ein 1,5 kW starkes Navigationslicht. Das neue System v 3. Die Bezeichnung Manta kommt daher, weil die beiden Flügel an der Spitze dazu neigen, die Flügel eines Mantarochen zu imitieren. Das Gerät verwendet eine neuartige Direktantrieb-Permanentmagnet-Generator-Technologie, und das Design betont Nachhaltigkeit, Überlebensfähigkeit und Einfachheit — verbunden mit der Fähigkeit, Energie zu wettbewerbsfähigen Kosten zu liefern.

Aus dem im Oktober verabschiedeten Verteidigungsetat des Folgejahres gibt es zusätzlich 2,4 Mio. Columbia Power hat bis zu diesem Zeitpunkt insgesamt 8 Mio. Im nächsten Jahr sollen die privaten Investitionen durch eine weitere Finanzierungsrunde auf 4 Mio. StingRAY genannt wird und in der Lage sein soll, den Meereswellen bis zur doppelten Menge Energie zu entziehen als andere Wellenenergie-Technologien, die sich derzeit in Entwicklung befinden.

Bei den Tests, die 13 Monate lang verlaufen, werden die Erwartungen des Teams jedenfalls übertroffen auch wenn es keine veröffentlichten Zahlen gibt. Anfang bekommt das Unternehmen weitere 1,5 Mio.

Diese Mittel sollen genutzt werden, um durch neuartige Steuerungsstrategien die Leistung des Wellenergiewandlers zu steigern. Gedacht wird an eine ganze Serie: Die jüngste Meldung stammt vom Juni Die mit einem Schwungrad ausgestattete Schwimmboje nutzt die Trägheit, die der Hubenergie der Welle Widerstand leistet, um mit ihrem Generator diese Wellenenergie in Strom umzuwandeln.

Sein Funktionsmodell leistet immerhin 3 W. Trotzdem beantragt der junge Mann ein Patent für seine Erfindung, das er auch erteilt bekommt. Danach hört man allerdings nichts mehr von ihm. Woodbridge besitzt sechs amerikanische und internationale Patente, und seine low-cost Entwicklung wird von der Technological Research and Development Authority des Bundesstaates Florida mit Aus eigener Tasche hat er bis dato etwa Ohne genauere Datierung wird auf der Homepage des Unternehmens von der Entwicklung eines kleineren und leichteren Generators mit 40 cm Durchmesser und etwa 10 W Leistung berichtet, der Positionslichter und Überwachungseinrichtungen von Meerestieren betreiben soll.

Andere Informationen über die Entwicklung gibt es nicht. Die Plattform besteht aus zylindrischen Komponenten die zu einer rechteckigen Form verbunden werden. Jeder Zylinder ist oben verschlossen, an der Basis, zum Meer hin, jedoch offen und enthält Luft bei einem Druck, der leicht über dem normalen atmosphärischen Druck liegt.

Zur Stabilisierung des Ganzen sind die einzelnen Zylinder über Ventile miteinander verbunden, womit ein Ausgleich gegenüber unterschiedlichen Druckverteilungen bewirkt werden kann. Dieses Modell besteht aus 75 Zylindern, von denen jedoch nur 5 aktiv sind.

Die im Jahr durch George W. Taylor und Joseph R. Burns gegründete Ocean Power Technologies Inc. Der Punktabsorber funktioniert mit einer Wasserturbine und ist für Wassertiefen von 30 — 60 m ausgelegt, was einer Küstenferne von 1,5 — 8 km entspricht.

Navy in Oahu zu liefern, wofür diese 7 Mio. Diese Technologie kann das für die Stromgenerierung notwendige magnetische Feld sehr viel günstiger und — vom Gewicht her — auch wesentlich leichter bereitstellen, als die üblichen Permanentmagnet-Lineargeneratoren. Die exklusive Zusammenarbeit soll mindestens fünf Jahre dauern.

Weitere Höhepunkte sind 1,9 Mio. Gleichzeitig wird mit der Firma Leighton Contractors Pty. Die Arbeiten dafür sollen im zweiten Quartal beginnen. Ergebnisse des Versuchs sind bislang nicht veröffentlicht worden.

Für die beiden Partner gibt es einen 15 Mio. Es ist sozusagen für jeden Geldbeutel etwas dabei. In Planung befindet sich eine t schwere Boje mit kW Leistung. Anfang bekommt OPT 2,2 Mio. Andere Quellen sprechen dagegen von 1. Angesichts der Kapitalausstattung der Firma von inzwischen Mo.

Etwas interessanter ist da schon die neue 1,5 Mio. Die neuen Modelle werden etwa 46 m lang werden und einen Durchmesser von 12 m haben, ihr Gewicht soll t betragen und ihr Einzelpreis wird auf 4 Mio. Mitte andere Quellen: Im August wird eine Einigung mit 11 föderalen und nationalen Verwaltungen, Fischern und Stammeshäuptlingen erzielt, um ab dem kommenden Frühjahr die 1,5 MW Farm vor Reedsport zu bauen.

Die beiden Unternehmen unterzeichnen einen Vertrag, um ein neues Verankerungssystem für die PowerBuoy zu entwickeln und die Geräte an die Bedingungen im Japanischen Meer anzupassen. Zusätzliche Mittel in Höhe von 2,75 Mio.

Im Februar wird die erste PowerBuoy PB in Invergordon fertiggestellt, die im April etwa 33 nautische Meilen vor der schottischen Nordostküste in einen mehrmonatigen Testbetrieb geht. Die Ergebnisse schlagen alle Leistungserwartungen: Die Boje erreicht Spitzenwerte von über kW, während schon Wellenhöhen um 2 m eine durchschnittliche Leistung von 45 kW erzielen.

Die deutlich kleinere und kompaktere PowerBuoy als die Standardmodelle der OTP ist darauf ausgelegt, ihrer elektronischen Nutzlast kontinuierlich W zu liefern. Die tatsächlichen Ergebnisse sind deutlich besser als erwartet, da die Versuchsboje über den gesamten Zeitraum von drei Monaten eine Dauerleistung von mehr als W erzielt — mit einzelnen Spitzen von bis zu 1. Das Leistungssteuerungs- und Speichersystem an Bord erlaubt die Überbrückung auch längerer Perioden ohne Wellenaktivität.

Das mit insgesamt 4,5 Mio. Die PowerBuoys sollen im Zuge der Arbeiten mit einem neuen Energieabnahmesystem sowie einer fortschrittlichen Wellen-Vorhersage-Technologie ausgestattet werden, die es den Systemen erlaubt, ihre Leistung auf die eintreffenden Wellen einzustellen. Hier sollen 28 Bojen zu Einsatz kommen. Die Lizenz ist auf 35 Jahre befristet.

Im Oktober folgt ein Vertrag in Höhe von In jedem der drei Rohre befindet sich ein Lineargenerator, der bei dem hier abgebildeten Labormodell bis 0,2 W abgibt. Gefördert wird die Entwicklung mit Von einer weiteren Verfolgung des Projekts ist erst Mitte wieder etwas festzustellen, als die Universität zusammen mit den Electro Standards Laboratories eine Forschungsförderung in Höhe von Neben Simulationen, Modelltests im Wellenkanal soll auch ein Prototyp gebaut und in der Narragansett Bay getestet werden.

Leider habe ich bislang nicht verifizieren können, ob es tatsächlich dazu kommt - denn nach diesem Zeitpunkt gibt es keinerlei weitere Informationen über das Projekt. Die gegründete AquaEnergy Group Ltd. Die AquaBuoy -Technik des Unternehmens funktioniert über eine Schlauchpumpe, die sich mit den Wellenbewegungen ausdehnt und zusammenzieht. Der Wasserdruck erzeugt dann die Elektrizität. Mehr über diese Technologie findet sich in der Länderübersicht Kanada s. Diese Magnetflüssigkeiten sind eine Lösung magnetischer Nanopartikel in einer neutralen Flüssigkeit.

Eine der Bauweisen, die Cheung erprobt, ist ein Stabmagnet innerhalb einer mit Magnetflüssigkeit gefüllten Röhre, um die die Spule gewickelt ist und an deren beiden Enden zwei weitere Magneten befestigt sind, die den Magneten in der Röhre in Position halten.

Erste Versuche mit Bojen sind ebenfalls erfolgreich: Cheung bekommt zwar entsprechende Patente erteilt US-Nr. San Francisco, Kalifornien, bei dem eine Schwimmboje hinauf und hinunter gezogen und der Strom über einen hydraulischen Kreislauf produziert wird.

Versuche in Wasserkanälen sind erfolgreich, später scheint das Unternehmen seine Aktivitäten jedoch eingestellt zu haben. Um Verwechslungen zu vermeiden: Das WaveBlanket , das um in die Presse kommt, besteht aus einer dünnen, nachgiebigen und selbst-reparierenden Membran aus zwei oder mehr Schichten und aus voneinander isolierten pneumatischen Kammern, die über Ventile und einen Verteiler mit einer oder mit mehreren Turbinen verbunden sind.

Das Ganze schwimmt auf dem Wasser und wird von den Wellen wie ein Akkordeon bewegt. Die Matten sollen sich auch mit einem Überspül-Reservoir kombinieren lassen - oder mit Flossen-Elementen zu Nutzung der Meeresströmung. Das Strukturmaterial des WaveBlanket sei etwa 7 Jahre lang andauernd in Gebrauch gewesen und hätte auch alle entsprechenden Belastungsspitzen erfolgreich überlebt.

Das Projekt ist anscheinend trotzdem nicht weiter verfolgt worden, und die entsprechende Homepage ist auch nicht mehr am Netz. Die Rotationsenergie des Pendels wird dann durch ein internes Antriebssystem zu einem an Bord befindlichen elektrischen Generator geleitet. Im Juli werden in der Karibik zwei Standorte gefunden, in denen die ersten Prototypen installiert werden sollen, und im Dezember des Jahres unterzeichnet die Firma ein Lizenzabkommen mit der Science Applications International Corp.

Im März werden Tests mit einem Modell 2. Im Januar wird das voll funktionsfähige Modell 3. Was im August erfolgreich abgeschlossen werden kann und zur offiziellen Eröffnung des Testgebiets führt. Die Versuche mit dem Modell 3.

Neu sind zudem ein speziell entworfener Generator und ein skalierbares und in Masse herstellbares Rumpfdesign. Die nun 3 m durchmessende und 3 t schwere Boje soll mehr als kW leisten, mehr als 10 m hohe Wellen überstehen, und in Arrays 1 — 5 km von der Küste entfernt in Wassertiefen zwischen 25 m und 75 m installiert werden.

Die Lebensdauer der Wellenbojen wird auf 30 Jahre geschätzt. Die im Oktober veröffentlichten Ergebnisse der Tests werden als sehr gut bezeichnet, und zum ersten Mal kann auf reproduzierbare Art und Weise die Funktionsfähigkeit des Systems und sein reales Potential bewiesen werden. Im Februar wird die Neptune Renewable Energy daraufhin liquidiert. Googles Serverfarmen sollen in Zukunft auf offener See installiert und mit Wellenenergie betrieben werden.

Einen entsprechenden Patentantrag reicht das Unternehmen im Februar ein, auch erste Experimente mit Wellengeneratoren laufen bereits. Die schwimmenden Rechenzentren würden 3 - 7 Meilen von der Küste entfernt und bei einer Wassertiefe von 50 - 70 m verankert werden. Ein positiver Nebeneffekt ist das Vorhandensein von unbeschränkten Mengen an Kühlwasser.

Das Konzept könnte auch dazu verwendet werden, um Rechenzentren zu bauen, bei denen keine Immobilien- oder Vermögenssteuern anfallen. Tatsächlich wird dem Unternehmen das Patent im April erteilt, Nachrichten über weitere Entwicklungen gibt es bislang nicht. Dabei überstehen die Prototypen drei Hurrikane und einen neunmonatigen Dauertest. Das neue Unternehmen möchte nun mit vier verschiedenen Leistungsklassen auf den Markt kommen 20, , 1.

Olsons Wellenenergie-Konverter ist im Wesentlichen eine Boje, die einen Hebel oder Punktabsorber unterstützt, der sich mit den Wellen auf und ab bewegt. Die Technik des Systems ist einfach: Das auf und ab der Wellen beschleunigt durch seine Impulse den innen liegenden Rotor auf Umdrehungen pro Minute.

Und dieser betreibt mit einem Teil seinen Rotationesenergie den stromerzeugenden Generator. Die Systeme zeichnen sich durch geringes Gewicht, niedrige Kosten und eine einfache Handhabung aus.

Besonders gut sollen sie sich den Herstellern zufolge zur Stromversorgung von Restaurierungsprojekten an Korallenriffen verwenden lassen. Der neueste inzwischen schon Prototyp wird Trojan genannt und weist eine Vielzahl zusätzlicher Verbesserungen auf, während Technologie derweil in Indonesien von Mars Symbioscience getestet wird - und in Südkorea von Samkun Powertec Die Tests werden mit einem 5 kW Gerät durchgeführt. Weitere Wellenkanal-Tests erfolgen an der Universität Aalborg.

Details über den weiteren Werdegang lassen sich nicht finden — aber auf der Homepage werden im Jahr drei verschiedene Modelle angeboten: Im Juni wird Resen Energy vom dänischen Exportrat ausgewählt, um an dem im August beginnenden anderthalbjährigen Green Vitus Programm teilzunehmen. Die Lizenz hat Gültigkeit bis Juli Man hofft, mit Hilfe der neuen Technologie sehr preisgünstige Systeme entwickeln zu können.

Der Generator der SRI-Forscher besteht aus einigen Quadratmetern handelsüblichen Gummimaterials mit einer Dicke von 0,1 mm, das wie in einem Sandwich zwischen zwei Polymermatten als Elektroden aufgewickelt wird, in denen sich das konduktive Material befindet. Sobald der entstandene Tubus auseinandergezogen wird bei der von Wellen aufwärts gedrückten Boje durch ein nach unten ziehendes Gewicht , wird die isolierende Gummischicht dünner und verringert die Entfernung zwischen den beiden Elektroden.

Auf dem unteren Foto kann man die verketteten Rollen in einem Generator-Modul gut erkennen. Bei einer Wellenhöhe von 80 cm erreicht der künstliche Muskel eine Leistung von 20 W. Eine Rolle von 1 m Länge und 50 cm Durchmesser soll mit einer optimierten Elektronik allerdings bis zu 1 kW erzeugen können. Dies war übrigens auch das Hauptproblem bei dem energieerzeugenden Schuh, den das Forschungsinstitut vor einigen Jahren entwickelt hat. In dessen Sohle befindet sich ein Stück des Polymermaterials, wodurch es dem Träger möglich ist, während des Laufens sein Handy zu laden Mehr zu diesen Technologien findet sich im Kapitel Muskelkraft s.

Für einen kommerziellen Einsatz ist das Material bislang aber noch zu teuer und der Ertrag zu gering. Kleiner dimensionierte Einsatzmöglichkeiten bieten sich aber jetzt schon im umfangreichen Bereich des Micro Energy Harvesting an s.

Mit Anwendungen im Bereich der Wellenenergie scheint man sich dort jedoch nicht zu befassen. Ich erwähne es, weil sich die Hyper Drive die grundlegende Technologie wiederum von der Artificial Muscle hat lizenzieren lassen. Das System hat Ähnlichkeit mit den Rädern alter Raddampfer, wobei die einzelnen Paddel wie Flossen funktionieren und sich entsprechend der unterschiedlichen Wellenkonditionen anpassen lassen.

Hierfür spendiert die National Science Foundation Da es danach keine neuen Informationen mehr gibt, scheint dies nicht der Fall gewesen zu sein. Bei dem 5 Mrd. Im Juli will Kithil zum Test 10 Stück seiner patentierten, wasserkühlenden Pumpen bei den Bermudas einsetzen, die aus jeweils m langen flexiblen Schläuchen bestehen, an deren Spitze sich eine Schwimmboje mit dem Pumpmechanismus befindet, der das kältere und nährstoffreiche Wasser aus der Tiefe holt.

Möglicherweise steigert es auch die natürliche Fähigkeit des Meeres zur Kohlenstoffbindung, indem das Wachstum von Plankton nahe der Meeresoberfläche angeregt wird. Die ersten Beobachtungen weisen jedenfalls darauf hin. Jede dieser Ketten soll 1,5 t wiegen. Bis führt das Unternehmen insgesamt 21 Ozean-Tests mit verschiedenen Dimensionen der wellenbetriebenen Pumpen durch, wobei Durchmesser von 3 m — 13,5 m und Schlauchlängen von 60 m — m zum Einsatz kommen.

Doch auch im Falle dieses Unternehmens können die Pläne nicht so schnell umgesetzt werden, wie eigentlich geplant ist. Dies führt Kithil und sein Team im Frühjahr zur Neugestaltung des wellenbetriebenen Pumpystems, damit es nun auch Strom erzeugen kann.

Seitdem das Unternehmen im Februar auf Facebook präsent ist, werden die weiteren Arbeiten dort dokumentiert. Interessanterweise beruft sich das Unternehmen auf das bereits an einen Timothy M. Der MHD-Generator wird mit einem verankerten System verbunden, das von den Wellen auf und ab bewegt wird, wobei eine mechanische Welle die Bewegung zu dem Generator überträgt, der sich tief unter Wasser befindet. Dieser wird durch einen elektrischen Wechselrichter in 60 Hz Wechselstrom umgewandelt.

Eine weitere Veröffentlichung im Dezember scheint dies zu belegen. Andere Informationen aus späterer Zeit gibt es nicht - das Projekt scheint nicht weiterverfolgt worden zu sein. Die gemeinnützige Public-Private Partnership wird vom Oregon Innovation Council finanziert und hat die Aufgabe, die verantwortungsvolle Entwicklung der Wellenenergie in Oregon zu unterstützen um den Bundesstaat zum Marktführer in Nordamerika zu machen.

Das Unternehmen wird stark vom U. Department of Interior dabei unterstützt, verschiedene Prototypen zu bauen und zu testen. Dieses System soll primär bei der Offshore-Fischzucht eingesetzt werden. Die Kosten werden mit National Oceanic and Atmospheric Administration gedeckt.

Für weitere Tests und die Entwicklung der 2. Generation beantragt RME weitere Der zweite Konverter des Kleinunternehmens, das mit Experten des MIT zusammenarbeitet, trägt den Namen SurgeWec und besitzt eine senkreche Platte, die eine hydraulische Pumpe nutzt, um die kinetische Energie der Wellen in unter Druck befindliches Meerwasser zu konvertieren.

Auch dieses System gleicht dem finnischen Waveroller s. Für eine Demonstrationsanlage werden rund 3 Mio. Im selben Monat genehmigt das U. Ziel des Projektes ist es, die Anwendbarkeit des Systems bei einer bestimmten Anwendung zu demonstrieren — der Erzeugung von Druckluft für den Einsatz in der Offshore-Fischzucht. OFT aus Searsmont, Maine.

Das Unternehmen nennt allerdings keinerlei Beträge — und hält sich auch sonst mit Zahlenangaben auffallend zurück. Im Februar andere Quellen: Auch darüber werden keine Ergebnisse veröffentlicht. Schon im August gibt es daraufhin wieder einmal Geld vom DOE, das diesmal dafür gedacht ist ein innovatives System zur automatischen Änderung der Geometrie des Wellenenergie-Sammlers, in Reaktion auf sich ändernde Wellen-Bedingungen, zu entwickeln.

Zu diesem Zeitpunkt erwartet das Unternehmen, die Computer-Modellierungen und Tanktests der verkleinerten Modelle beider Geräte bis zum Sommer abgeschlossen zu haben. Tatsächlich wird im Juni eine weitere Testwoche im Ohmsett-Tank abgeschlossen — während das Unternehmen gleichzeitig und zum ersten Mal eine Gründer-Finanzierungsrunde durchführt, deren ungenannter Erlös für die weitere Produktentwicklung und die Patentanmeldungen verwendet werden soll.

Im September finanziert das U. Department of Interior — Bureau of Reclamation die Entwicklung eines kritischen Subsystems, das es den Wellenenergiekonvertern erlaubt, kostengünstige Energie für Umkehrosmose-Entsalzungsanlagen zu liefern.

Der Projektstart ist für den Januar vorgesehen. Die Genehmigung wird es RME ermöglichen, den optimalen Standort für das Projekt zu identifizieren, Studien durchzuführen und die Vorbereitung einer Anwendungslizenz zu unterstützen. Im September gewinnt RME auf dem 2. Die Versuchsinstallation an einem sich langsam absenkenden Meeresboden wird dadurch sehr erleichtert, und das Zurückholen des Prototyps ebenso.

Der Seelen-Ort Yakutat, der von den jährlich über 3. Bislang wird die Energieversorgung durch Dieselkraftstoff gewährleistet, der über 1. Ab dem Sommer werden mehrere Studien durchgeführt, um den Anforderungen der genehmigenden Stellen gerecht werden zu können, entsprechende Anträge gestellt, und die Installation des ersten Prototyps in Yakutat wird für den Herbst geplant.

Bis zum Juli soll dann das ganze Kraftwerk stehen. Herkunft und Quelle dieses Systems sind nicht herauszufinden, und auch die entsprechende Seite ist nicht mehr am Netz. Öl- oder Hydrauliksysteme werden nicht benötigt. Das klingt gut, aber die Ergebnisse mit dem 6 m langen und 1,8 m durchmessenden Rohr sind bislang noch nicht veröffentlicht worden.

Dafür liegt schon der Verkaufspreis für kommerzielle 5 kW Anlagen vor: In der Planung hat die Green Wave Energy auch ein Strömungskraftwerk namens Zero Impact Water Current Turbine, das die Stromproduktion revolutionieren soll — was sogar stimmen mag, wenn die bislang bekanntgegebenen Zahlen tatsächlich in ein funktionierendes und marktfähiges Produkt verwandelt werden können.

Windle ist ein lokaler Pionier, der seit den er Jahren energiesparende Ideen verfolgt und umsetzt. Mitte der er experimentiert der Erfinder vor der Küste von Texas, und ein Prototyp, der von bis erfolgreich vor La Jolla im Wasser in Betrieb ist, überlebt problemlos drei schwere Stürme. Was auch sinnvoll wäre, da es den Rohstoff Meerwasser zu Genüge gibt, eine Zwischenspeicherung der Wellenenergie sich erübrigt, und der Wasserstoff mittels bereits existierender technischer Anlagen auch problemlos speicher- bzw.

Die solarbetriebene Triaxys-Boje wird bei 25 m Wassertiefe vor Garden Island auf der östlichen Seite der Bermudas installiert und soll nun für einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten Daten sammeln.

Die Vor-Machbarkeits- und Umweltstudien des Projekts sind inzwischen abgeschlossen worden. Details sind noch nicht veröffentlicht worden. Grundlage dafür ist eine jüngst beendete Studie, welche die Stadt mittels einer Förderung durch die Sidney Frank Foundation und anderen Seiten durchgeführt hatte.

Umgesetzt ist noch nichts, als Newsom Ende aus dem Amt scheidet, um die Position des kalifornischen Vizegouverneurs zu übernehmen. In den Fachblogs wird nun gefragt, ob er in seinem neuen Staatsamt erfolgreicher darin sein wird, mit der Kraft des Meeres Elektrizität zu erzeugen. Sie sammeln darin eine riesige Zahl an Wellen-, Strömungs- und Gezeitenenergie-Patenten aus der Zeit zwischen und Für fast alle der von mir präsentierten Technologien lassen sich hier Vorläufer finden.

Leider ist der Bericht nach einer Reorganisation der Behörde nicht mehr im Netz abrufbar. Das von ihm vorgeschlagene Wellenenergie-System, das bisher noch nicht praktisch erprobt wurde, beinhaltet eine flache Plattform, die zwischen zwei starken Stangen befestigt im Ozean stationiert wird.

An der Spitze der Plattform ist ein Zylinder befestigt. Bislang scheint sich jedoch noch niemand mit einer Umsetzung des Vorschlags zu beschäftigen. Das seit patentierte System US-Nr. Wenn sich der Wasserstand durch den Wellengang hebt, steigt ein innen angebrachter Schwimmer auf und ein Gegengewicht sinkt ab. Dabei wird über ein Getriebe der Generator zur Stromerzeugung in Bewegung gesetzt. Die Ergebnisse des Tests sollen ermutigend gewesen sein - aber wohl doch nicht ausreichend, denn man hört später nichts mehr von dem System.

Die etwas ominöse kalifornische Firma ELGEN Wave will seine Horizon Platform genannte Technologie fertig entwickeln und vermarkten, bei der es sich um eine Reihe von speziellen Punktabsorbern in einem sehr stabilen, schwimmenden Plattform-Rahmen handelt. An mehreren, innen angebrachten senkrechten Achsen sind Schwimmer befestigt, die von den Wellen auf und ab bewegt werden. Über die Besonderheiten der Technologie ist allerdings nicht viel zu erfahren — irgendwie soll sie die Energiedichte in einem Ozean-Wellenfeld erhöhen.

Das Unternehmen sucht nun nach 7,5 Mio. Es sieht jedoch nicht danach aus, als sei das Projekt jemals weitergekommen. Schon im Mai wird das Firmenkapital durch Fremdfinanzierung um weitere 2,3 Mio. Über diese Technologie berichte ich noch ausführlich im Kapitel Windenergie , wobei ein spezielles Unterkapitel über schwimmende WKAs bereits in Vorbereitung ist.

Das Design beinhaltet 25 m breite horizontale Platten an der Basis der untergetauchten Struktur, um den Kräften des Ozeans entgegenzuwirken und die Bewegung der Plattform zu minimieren. WindFloat verfügt neben seinem dreieckigen Design mit einer Schenkellänge von 35 m auch über ein aktives Ballast-System, um die Stabilität der Struktur aufrechtzuerhalten. Die Plattform kann an Land leicht vormontiert und dann auf das Meer geschleppt werden, wo sie an ihrem vorgesehenen Liegeplatz verankert und angeschlossen wird.

Erste Kanaltestes werden an der University of California Berkeley durchgeführt die Scheibe soll dem Widerstand der rotierenden Windblätter entsprechen. Die 20 bis 40 Windkraftanlagen des Tillamook-Projekts sollen etwa 1 km auseinandergezogen mindestens 15 km von der Küste installiert werden, in einer Wassertiefe von 50 m oder mehr. Die Projektkosten werden auf mehr als Mio.

Phase 1 wird die Fertigung und Montage einer einzigen WindFloat-Plattform für Demonstrationszwecke umfassen, was bis geschehen soll. Dies scheint auch zu einem gewissen Umdenken zu führen, denn als das US Department of Energy im September die 22 Meeresenergie-Projekte bekannt gibt, die eine Förderung von zusammengerechnet 14,6 Mio.

Im Dezember ist das Unternehmen dabei, 5 Mio. Finanzierungsrunde hat man bislang nichts gehört. Zu den wichtigsten Auftragnehmern, die an der Planung, dem Bau und dem Einsatz des WindFloat beteiligt sind, gehören der Spezialist für schwimmende Installationen Houston Offshore, das französische Konstruktionsunternehmen Bourbon Offshore sowie die niederländische Ankerschmiede Vryhof — neben mehr als 60 anderen europäischen Zulieferern, 40 davon aus Portugal selbst.

Dort wird die 1. Der erzeugte Strom wird das netzgekoppelte Umspannwerk an Land über das gleiche 15 kV Verbindungskabel erreichen, das vor einigen Jahren vom Pelamis Prototyp verwendet worden ist s. Tatsächlich erfolgt der Stapellauf dann im Oktober — es ist der erste Offshore-Einsatz weltweit, der ohne schwere Ausrüstung auskommt.

Als die Pilotanlage in Portugal im Juni offiziell eingeweiht wird, hat sie bereits mehr als 1,7 GWh Windstrom erzeugt. Die Investoren des Projekts, das mit 20 Mio. Die Projektgruppen sollen das Geld verwenden, um die Entwicklungs-, Konstruktions- und Genehmigungsphase zu finanzieren, die voraussichtlich zwei Jahre braucht.

Diese Projekte erhalten jeweils bis zu 47 Mio. Damit kann nun die zweite Phase des dreiphasigen kommerziellen Offshore-Windparks in Portugal finanziert und angegangen werden. Darüber, wann man sich nun mit der Integration von Wellenkraftwerken beschäftigen wird, ist bislang nicht zu vernehmen. Für die bisherigen Untersuchungen an der kalifornischen Küste, die noch bis gehen werden, ist das Unternehmen mit 1,2 Mio.

Der Standort Mendocino , wo vor der Küste der Stadt Fort Bragg der Bau eines Pilotprojekts geplant war, das zu einer kommerziellen 40 MW Wellenenergie-Farm hätte führen können, war allerdings schon im Juni gestrichen worden, da Humboldt County an der kalifornischen Küste eine bessere industrielle Infrastruktur und auch eine stärker interessierte Gemeinschaft aufweist.

Das dortige Projekt, bei dem die o. Diese sollten aus 21 Angeboten ausgewählt werden, die auf eine Ausschreibung im September hin eingegangen waren. Die Betriebs- und Wartungskosten wurden auf über 5 Mio. Ein kW System soll zu einem Preis von Im Februar und im November werden zwei Patente beantragt, und zwei Tests mit kleineren Modellen bestätigen das Konzept.

Die meisten von ihnen haben es auch nicht über das Papierstadium hinaus geschafft Bevor man sich mit der Umsetzung eigener Ideen beschäftigt — es haben mich nach der Erstveröffentlichung dieser Seiten einige dementsprechende Mails erreicht — sollte man also auf jeden Fall eine intensive und möglichst internationale Patenterecherche durchführen, um festzustellen ob es sich bei der eigenen Innovation nicht um ein bereits existierendes Konzept handelt, auch wenn es bislang vielleicht noch nicht umgesetzt worden ist.

Ein Team aus 6 Studenten um Prof. Der Wing Wave Ocean Energy Generator besteht aus einem Paar 2,4 m hoher, 4,6 m breiter und 2,7 t schwerer Metall-Flügel, die hin und her klappen, wenn sie vom Meer bewegt werden, sowie einem Generator von 1 t Gewicht.

Aufgenommen werden dabei die elliptischen Bewegungen der Wellen 10 m bis 20 m unterhalb der Oberfläche, und die mechanische Energie wird dann in nutzbare elektrische Energie umgewandelt im Grunde handelt es sich also um eine weitere WaveRoller-Version. Der getestete Prototyp ist aus Aluminium gefertigt, während die späteren operativen Modelle aus Faserverbundwerkstoffen hergestellt werden sollen.

Die gesamte Entwicklungsarbeit sowie die Herstellung der Prototypen werden durch zwei Privatunternehmen aus Tallahassee finanziert. Diese sind die Clean and Green Enterprises Inc. Nach dem obigen Versuch, der über mehrere Wochen verläuft, erfolgen die Einsätze im Juni und Juni Jeder Einsatz bringt neben der Wellendatenaufnahme auch wertvolle Informationen, die zu Änderungen und neuen Installationstechniken bei den nachfolgenden Versionen führen, wobei die dritte Version bereits als voll funktionsfähiges und praktikables System bezeichnet wird.

Trotzdem sieht es bislang nicht danach aus, als würde die Technologie bald auf den Markt kommen. Im November berichtet die Presse über eine sympathische Altherrenriege aus Seattle, eine Gruppe ehemaliger Boeing-Ingenieure im Durchschnittsalter von 82 Jahren, die eine Erfindung präsentierten, um Strom aus Meereswellen zu produzieren. Dort sollen ganze Flotten von Barken, die über Scharniere miteinander und mit hydraulischen Geräten verbunden sind, den erzeugten Strom direkt an Bord zu Methanol umwandeln.

Wozu nur Wasser und Kohlendioxid benötigt werden. Sobald ein angedocktes Tankschiff mit Methanol vollgeladen ist, nimmt es Kurs auf den nächsten Hafen, wo das Methanol z. Literl Methanol produzieren könnte.

Die Partner ergänzen sich gut: Die ersten beiden Phasen des Programms beinhalten die Entwicklung eines kompakten, vollständig versiegelten, hydraulisch-elektrischen Apparats mit linearem Generator hoher Leistungsdichte, der auf die einzelnen Missionsbedürfnisse skaliert werden kann — sowie eine Technologie-Demonstration.

Es gibt bislang aber weder Produktdetails noch Einsatzbeispiele. In der Theorie können seine umweltfreundlichen Plattformen schwimmen, sich mit dem Meer nach oben und unten bewegen, und diese Bewegung in Druckluft umwandeln.

Diese würde dann wiederum eine von Layher ebenfalls selbstentwickelte Turbine mit elektrischem Generator antreiben. Dem ursprünglichen Ziel, etwa W zu erzeugen, ist man damit ziemlich nahe gekommen. Das Team unter der Leitung von Andy Hamilton hatte im Laufe von neun Monaten eine 2,5 m durchmessende Boje gabaut, an der unter Wasser in 30 m Tiefe eine massive 5,5 m lange und 3 m breite Metallplatte hängt. Während die Wellenbewegung an der Meeresoberfläche die Boje auf und ab bewegt, hat die Platte den Zweck, sie relativ stabil zu halten.

Während der Arbeit an dem Projekt sieht sich das Team mit mehreren Herausforderungen konfrontiert. Die nächste Herausforderung war, den Kolben in seine Ausgangslage zurückzuführen, nachdem die Welle vorbeigezogen ist.

Ein Metallfeder-Mechanismus erweist sich als zu schwer. Statt dessen entwickelt und integriert das Team eine Luftfeder, d. Da sich der Kolben mit den Wellen bewegt, komprimiert oder dekomprimiert er das Stickstoffgas in die Kammer. Nachdem die Welle vorbei ist, kehrt das Gas in der Kammer zu seinem ursprünglichen Druck zurück und zwingt damit den Kolben in die Mitte des Hubes zurück. Eine weitere Herausforderung bildete während der ersten Feldversuche das Kabel, an dem die Metallplatte befestigt ist.

Als nächstes strebt das Team an, bis zum späten Frühjahr trotz der unberechenbaren und unvorhersehbaren Wellenbewegung einen stetigen 24 V Strom erzeugen zu können, wie er zur Versorgung der wissenschaftlichen Instrumente benötigt wird — und das Projekt um eine Unterwasser-Ladestation für Unterwasser-Roboter zu erweitern.

Um die Natur der Wasserwellen und den Betrieb von Wellenenergie-Anlagen auf See zu verstehen, werden dabei Fragen und Probleme der wellenenergiebezogenen Energieabsorption, Hydrodynamik und Stromerzeugung sowie Algorithmen der künstlichen Intelligenz behandelt. Wie das System genau funktionieren soll, wird bislang allerdings noch geheim gehalten.

Die einzige veröffentliche Grafik ist auch nicht besonders aussagekräftig. Um so höher werden die Behauptungen gehängt. Darüber hinaus bietet der Wave Carpet einen Energiespeicher, der ohne die Notwendigkeit eines Anschlusses an ein bestehendes Netz auskommt.

Ebenso könnte die Technologie als schwimmende Wellenbrecher für die Fischzucht verwendet werden. In allen Fällen kann als Nebenprodukt Energie gewonnen werden. Möglicherweise bietet der Wave Carpet auch eine Antriebstechnologie mit reduzierter Geräuschentwicklung — was das Militär natürlich besonders interessiert.

Es sieht allerdings nicht danach aus, als sei das Projekt inzwischen schon weitergekommen Die Fähigkeit schlammiger Meeresböden, Meereswellen zu dämpfen, wurde bereits an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt dokumentiert. Fischer im Golf von Mexiko beispielsweise haben gelernt, ihre Boote an eine lokale schlammige Stelle zu steuern, die als Schlammloch mud hole bezeichnet wird, sobald sich ein Sturm zusammenbraut. Könnte man also einen synthetischen Meeresboden entwickeln, der auf Oberflächenwellen genauso reagiert wie die Reaktionen im Schlamm, dann sollte es möglich sein, den Wellen eine Menge Energie zu entziehen.

Alam und seine Gruppe konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf einen künstlichen, viskoelastischen Meeresboden-Teppich carpet of wave-energy conversion, CWEC , der über einem Netzwerk aus vertikal ausgerichteten Federn und Generatoren auf dem Meeresboden plaziert ist. Der flexible Teppich soll wie Schlamm reagieren: Sobald Wellen darüber hinweglaufen, verursachen sie in seiner gefederten Oberfläche dynamischen Schwingungen und Wellen, die dann zur Stromerzeugung genutzt werden können.

Funktionieren soll das System bis zu einer Wassertiefe von etwa 20 m. Gebaut wurde es bislang noch nicht. Bislang sind im Rahmen der von Raymond Sepe Jr.

Die entwickelte Technologie nutzt kleine elektrische Generatoren, die entweder direkt angetrieben werden — aus der welleninduzierten Bewegungsdifferenz zwischen der Oberflächenboje und einer beständig untergetauchten Platte —, oder über ein Resonanzantriebssystem, das die Bewegung des Generatorankers bei jeder Seegangsspitze verstärkt.

Modelltests werden im Wellentank der Abteilung Meerestechnik an der URI sowie in der Mündung der Narragansett Bay durchgeführt, wobei die Untersuchungen eine gute Übereinstimmung mit den zuvor angestellten Modellsimulationen zeigen. Nun sollen qualifizierte Ingenieure eingestellt werden, um die Entwicklung weiter voranzubringen, und nach Unternehmen und Organisationen gesucht werden, die an einer Kommerzialisierung dieser Technologie interessiert sind.

Weitere Neuigkeiten gibt es bislang nicht darüber. Seekabel werden die erzeugte Energie an das örtliche Stromnetz übertragen — und Daten an die Wissenschaftler und Ingenieure, die in den Institutionen an Land arbeiten. Meldungen im Januar zufolge soll die Strukturierung des PMEC und die Bestimmung des exakten Standortes innerhalb der folgenden Monate erfolgen, zusammen mit dem erforderlichen Genehmigungs- und Zulassungsverfahren.

Mit der Fertigstellung wird allerdings erst in mehreren Jahren gerechnet. Auch in anderen Ländern gibt es erste Ansätze für eine Beschäftigung mit der Wellenenergie:.

Im Juni wird während der panarabischen TV-Sendung Stars of Science, die mit Schwerpunkt auf innovative Projektideen seitens der Qatar Foundation und Education City ins Leben gerufen worden war, über den an der Wahran Universität für Wissenschaft und Technologie in Algerien studierenden, jährigen syrischen Schiffstechnik-Studenten Hassan Deeb berichtet, der an einem Wellenkraftwerk arbeitet, das von den Wellen bewegte Propeller verwendet, um Elektrizität zu erzeugen und zu speichern.

Was nicht unpikant ist, denn ein vom Foto her etwas älterer Mazen Deeb hier allerdings Dib geschrieben meldete in Frankreich schon ein Patent Nr. Sie konzentrieren sich dabei auf OWC-Anlagen, die von ihnen als der effizienteste Weg betrachtet wird, um mit Meereswellen Strom zu erzeugen.

In Jamaica , von Wasser und Wellen umgeben, hat der Erfinder Jackie Stuart , ein ehemaliger Nachrichtentechniker, einen Lineargenerator entwickelt, der zwar an Land installiert, aber mit von Wellen erzeugter Druckluft betrieben werden soll. Er kommt damit Anfang in die lokale Presse.

Die Idee, Wellen zum Antrieb von Booten zu nutzen, ist nicht neu — ihre Umsetzung jedoch relativ schwierig. Im Prinzip geht es darum, die verschiedenen Schwingungsformen der Wellen in eine kinetische horizontale Bewegung umzuwandeln.

Eine entsprechende, allerdings bislang unbestätigte Technologie sei bereits in England erfunden, aber danach nicht weiterverfolgt worden. Mai über einem Mechaniker namens Robertson aus San Francisco berichtet, der für den damals recht hohen Betrag von rund 8.

Für die Jungfernfahrt seines Bootes entscheidet er sich gegen eine einfache Fahrt in der Bucht und wagt sich statt dessen gleich mit drei anderen Passagieren und Nahrungsmitteln für zehn Tage auf den Ozean. Kaum hat das Boot den Kai verlassen, schwingt es jedoch mit der Breitseite in die Strömung und beginnt in einer höchst unangenehmen Weise zu wippen und zu schlingern. Dem Ruder gehorcht es überhaupt nicht mehr.

Das Boot schwimmt einige Zeit mit dem Strom, allerdings seitlich statt der Länge nach, doch obwohl sich die Räder drehen, scheinen sie dem Boot keine zusätzliche Geschwindigkeit zu geben. Ein in der Nähe befindliches Lotsenboot rettet die Gruppe. In keinem dieser Fälle ist jedoch etwas von einer Umsetzung zu finden. Richtige Tests beginnen in Trondheim , Norwegen, mit einem wellennutzenden Modell des Erfinders und Ingenieurs Ejnara Jakobson , aus denen Versuche mit einem 1 m langen Boot resultieren, das eine Geschwindigkeit von 1,78 Knoten erreicht.

Später folgen Untersuchungen an einem 7,5 m langen Boot, das mit zwei bzw. Damit werden sogar schon 6 Knoten erreicht. Das Unternehmen Wave Control Co.

Von der norwegischen Regierung erhält es eine Förderung in Höhe von Die Struktur besteht aus zwei Flügeln, die drei Meter vor dem Bug befestigt werden, wobei zwei Varianten zum Einsatz kommen: Man kann sie auf dem leider nicht sehr scharfen Foto in hochgehobenem Zustand sehen.

Um die notwendige Anstellwinkel zu halten werden pneumatische Servomechanismen verwendet. Die Ergebnisse sind ermutigend, werden jedoch trotzdem nicht weiter verfolgt. Im Laufe des Jahres werden Pläne für zwei Schiffe von 27 m bzw. Auch diese Projekte scheinen später eingestellt worden zu sein, denn ich habe keinerlei aktuelleren Informationen darüber finden können.

Einen weiteren wellenbetriebenen Schiffsantrieb schlägt Francois Kneider aus dem französischen Velaux vor. Er beginnt spätestens mit seiner Arbeit, da er in diesem Jahr ein Patent darauf beantragt, doch bislang ist das Projekt noch immer nicht über das Stadium von Grafiken und einem kleinen Modell hinausgekommen.

Ich würde mich freuen, falls jemand nähere Details darüber hat. Thomson veröffentlichen einen Bericht mit den Titel: Nun wird unter den kontrollierten Bedingungen eines Labors untersucht, ob die flexible Flosse Wellenenergie in ein effektives Hilfsmittel für den Vortrieb umwandeln kann. Auch hier werden die Ergebnisse als positiv bewertet Cambon aus Italien das internationale Patent Nr. Die Orcelle soll das erste moderne Transportschiff werden, dessen elektrischer Antrieb vollständig von erneuerbaren Energien versorgt wird.

Sie soll etwa m lang werden und eine Tragfähigkeit von Das Schiff, das Auch die Schiffshülle besteht aus einem extrem leichten Aluminium-Thermoplast-Werkstoff. Zwischen den seitlichen Rümpfen und dem Hauptrumpf sind je drei Flossen vorgesehen, die dazu beitragen das Schiff bei rauher See zu stabilisieren.

Gleichzeitig helfen die insgesamt 12 Flossen auch bei der Energieversorgung: Werden sie durch die Wellen auf und ab bewegt, dann übertragen sie diese mechanische Energie an Generatoren, die daraus Strom erzeugen. Umgedreht lassen sie sich mittels der Zufuhr an elektrischer oder mechanischer Energie selbst bewegen und für den Vortrieb nutzen.

Bislang gibt es allerdings nur ein etwa cm langes Anschauungsmodell des Schiffes. Sommer kombiniert die Nutzung der verschiedenen Energieressourcen mit einem ansprechenden Design, das technisch durchdacht im Laufe der Folgejahre in mehreren Stufen weiterentwickelt wird.

Auch hier ist von einer Umsetzung, die wirklich wünschenswert wäre, noch nichts zu hören. Sie ist für leichte Boote, wissenschaftliche Beobachtungsgeräte oder Rettungsinseln geeignet. Das System besteht aus einem leichten Segel, welches den Unterschied der Wellenbewegung an der Meeresoberfläche und etwas weiter in der Tiefe ausnutzt, um eine Vortriebskraft zu entwickeln, die eine schwimmende Plattform oder ein Schiff selbständig vorantreiben kann.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, eine nicht verankerte Datenboje weiterzuentwickeln, mit welcher ursprünglich Buckelwale beobachtet worden sind. An der Technologie wird bereits seit gearbeitet, und schon frühe Exemplare des selbständigen Wasser-Vehikels legen Strecken von über Mit dem neuen Unternehmen soll nun die Kommerzialisierungsphase eingeläutet werden. Für Tests und Untersuchungen wird eine Basis bei Kawaihae auf Hawaii geschaffen, und schon können die ersten Objekte an Kunden ausgeliefert werden.

Die ausgetüftelte zweiteilige Architektur mit ihrem speziellen Flügelsystem, das unter dem gut 2 m langen Glider im Wasser schwimmt und über ein 7 m langes Kabel mit der Surfboard-artigen Plattform an der Oberfläche verbunden ist, wandelt die Wellenbewegung direkt in Schub um - während die beiden 43 W Solarpaneele den Strom für Sensoren und andere Nutzlasten liefern. Es werden bereits Fahrten über mehr als 5. Der autonome Schwimmer besitzt eine konfigurierbare Plattform, die eine Vielzahl von Sensor-Nutzlasten erlaubt.

Die Traglast kann von den Kunden installiert oder von Liquid Robotics integriert werden. Andere Modelle legen sogar Strecken von über Es ist geplant, sich bei der Umfahrung der Erde möglichst eng an die damalige Route zu halten.

Das Unternehmen kann zu diesem Zeitpunkt schon eine ganze Reihe erstklassiger Kundenreferenzen vorweisen: Was dem Preis eines Wave Gliders zwischen Es ist allerdings eine Ausnahme, denn die 60 Roboter die sich bereits im Einsatz befinden, haben bislang zusammengerechnet über Und während einer Reise nach Alaska überlebt einer der Roboter mehr als 6,5 m hohe Wellen.

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