Die Börse und der Handel mit Wertpapieren

Ohne Depot kein Wertpapierhandel. Wenn Sie mit Wertpapieren handeln möchten, brauchen Sie zwingend ein Depot. Diese spezielle Kontoform verwahrt alle Wertpapierarten, die Sie besitzen und gibt Ihnen Zugang zu den verschiedenen Handelsplattformen.

Major Taka ist zufrieden. Durch Einigung und Übergabe wird das in diesem Papier verbriefte Recht übertragen.

Die Börse wartet!

Einführung in den Handel mit Aktien. Selbst ein kleiner Teil Ihres Einkommens gespeichert auf einer regelmäßigen Basis können erhebliche Reichtum im Laufe der Jahre zu bauen, wenn mit .

Jeder Kauf und Verkauf wird bei einer Sammelbank gemeldet, bei der die Wertpapiere gelagert sind. Die gesammelten Daten werden dann per Computer von einem Wertpapierdepot zu einem anderen Wertpapierdepot umgebucht. Damit jede Aktie von der selben Gesellschaft die gleichen Rechte und Pflichten erfüllen kann, sind alle Aktien standardisiert.

Um eine Kontinuität und dadurch eine Sicherheit zu haben, treffen sich alle Teilnehmer der Börse zu einer festgelegten Börsenstunde. Daraus ergibt sich die ganze Börsenstruktur: Wenn das Angebot überwiegt, fällt der Preis. Hier erscheint einem das Geschehen verwirren und ein System ist nicht zu erkennen, denn viele Menschen bewegen sich wild gestikulierend auf dem Parkett, laute Zurufe hallen durch den Saal und Bildschirme verschiedenster Art flimmern.

Dieser erste Eindruck täuscht allerdings, alles ist sehr gut organisiert und überwacht. Um an der Präsenzbörse handeln zu können, sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen, ebenso muss eine Aktie bestimmte Kriterien erfüllen und strengen Prüfungen unterzogen worden sein, damit sie zum Börsenhandel zugelassen wird.

Personen, welche sich am Börsenhandel beteiligen wollen, unterliegen einem strengen Prüfungsverfahren, in welchem sie fachliche Eignung und persönliche Kompetenz beweisen müssen. Diese Personen lassen sich in mehrere Gruppen einteilen, welche verschiedene Aufgabenbereiche haben. Die erste zu nennende Gruppe sind die Kursmakler, sie sind selbstständige Kaufleute. Ihre Haupteinnahmegebühr ist die Maklergebühr, welche man als Courtage bezeichnet.

Alle Makler haben im Prinzip die gleiche Grundaufgabe: Sie sind beauftragt zwischen den Beteiligten des Börsenhandels zu vermitteln. Die Aufgabe des Kursmaklers ist es den Kurs festzustellen, welcher auch in den Medien veröffentlicht wird, und gleichzeitig Geschäfte mit bestimmten, zum amtlichen Handel zugelassenen, Wertpapieren zu vermitteln.

Kursmakler, welche vor Amtsantritt vereidigt wurden, haben den gesamten Markt unter sich aufgeteilt; die einzelnen Teilmärkte werden räumlich getrennt. Ein Wechsel zwischen den verschiedenen Teilmärkten wäre zwar rechtlich möglich, ist in der Praxis jedoch recht selten, weil sich jeder Makler mit der Zeit auf sein Teilgebiet spezialisiert hat.

Die dritte Gruppe setzt sich aus verschiedenen Kreditinstituten zusammen. Sie betreiben den Handel auf eigene oder fremde Rechnung und sie bringen die Aufträge zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren an die Börse. Auch die Mitarbeiter der Kreditinstitute müssen namentlich beim Börsenvorstand gemeldet sein, wenn sie sich auf dem Börsenparkett frei bewegen wollen.

Die vierte an der Börse beteiligte Gruppe ist der Elektronische Handel. Für ihn gelten zwar Sonderregelungen, allerdings hat er ebenfalls gut organisierte, feste Richtlinien. Im Rahmen des elektronischen Handels sind weder amtliche -, noch freie Makler für die Kursfestlegung nötig. Die Geschäftsabschlüsse erfolgen durch den Zentralrechner der Börse. Findet sich ein Käufer, welcher den genannten Preis bezahlen möchte, so gibt er einfach den Auftrag ein und der Handel ist abgeschlossen.

An den meisten Börsen ist der Handel in vier Segmente gegliedert, diese entscheiden sich vorrangig durch die Zahlungsvoraussetzungen voneinander. Die vier Marktsegmente sind: Der Amtliche Handel ist die höchste Kategorie des Börsenhandels, denn um hier als Aktiengesellschaft teilnehmen zu können, müssen aufwendige Publizitätspflichten durch das Unternehmen erfüllt werden und das Unternehmen muss mindestens seit drei Jahren bestehen.

Die Kursfeststellung des amtlichen Handels erfolgt durch amtlich bestellte und vereidigte Kursmakler. Alle anderen Börsensegmente bezeichnen die Kurse als Preis. In der Regel wird dieser Bezeichnungs-unterschied zwar streng genommen, jedoch eher selten wirklich beachtet. Im Rahmen dieses Marktsegments kann mit einer Reihe von marktbreiten Aktien- und Anleihetiteln während der gesamten Börsenzeit, d. An manchen Börsen z. Meistens liegt das Mindestvolumen bei Aktien bei Stück oder einem Vielfachen.

An verschiedenen Regionalbörsen, wie z. Der Kassakurs wird täglich, meistens gegen Das Börsensegment Geregelter Markt existiert seit Vor der Einführung an der Börse ist es notwendig einen Unternehmensbericht zu veröffentlichen Dieser muss jedoch weniger umfangreich sein als der Prospekt des Amtlichen Handels. Allerdings besteht bei dem Geregelten Markt keine Mindestalterpflicht für das Unternehmen und auch die Veröffentlichung eines Zwischenberichts ist nicht erforderlich.

Die Preisfestlegung dieses Segments erfolgt nicht durch einen amtlichen Makler, sie wird jedoch trotzdem überwacht. Der Geregelte Markt bietet den Unternehmen einen guten Anlegerschutz und erleichterte Zugangsvoraussetzungen.

Er gehört genau wie der Amtliche Handel zu den öffentlich-rechtlich strukturierten Marktsegmenten. Der Freiverkehr wird privatrechtlich von verschiedenen Wertpapierhändlern geführt.

In diesem Marktsegment hat der Börsenvorstand lediglich eine sogenannte Missbrauchaufsicht. Die Zulassungsvoraussetzungen sind sehr gering. Hier werden nur Papiere gehandelt, welche nicht im Amtlichen Handel oder Geregelten Markt geführt werden.

Da die Preise beträchtlich schwanken können, ist ein Handel im Freiverkehr sehr risikoreich. Dieses Segment bietet insbesondere jungen wachstumsorientierten Unternehmen, beispielsweise aus der Computerbranche, die Möglichkeit, sich über die Börse zu finanzieren und bekannt zu machen.

Hier sind die Zulassungvoraussetzungen wieder wesentlich anspruchsvoller. Damit Alt- Gesellschafter nicht die einfache Möglichkeit haben, in diesem Segment sehr schnell sehr viel Geld zu verdienen, dürfen sie ihre Aktien mindestens sechs Monate lang nicht verkaufen. Es gibt absolut keine Garantie für eventuelle Kursgewinne.

Dafür gibt es eine einfache Erklärung und zwar die Marktenge vieler Papiere: Durch die weltweite Vernetzung der verschiedenen Börsenplätze ist es möglich geworden, rund um die Uhr Aktienhandel zu betreiben, denn wenn der Markt in Frankfurt Wertpapiere werden auch Effekten genannt. Generell unterscheidet man zwischen drei Arten von Wertpapieren:. An der Börse werden jedoch nur die Wertpapiere der Kapitalbeschaffung und der Kapitalanlage gehandelt.

Diese müssen innerhalb ihrer Gattung vertretbar sein, d. Sind die Wertpapiere innerhalb ihrer Gattung vertretbar so bezeichnet man sie als "fungibel". Die meisten der gehandelten Papiere sind Inhaberpapiere.

Zu ihnen gehören Inhaberaktien und Inhaberschuld-verschreibungen. Der umfangreiche Handel mit diesen Papieren ist möglich, da sie einfach übertragbar sind. Der jeweilige Besitzer ist nämlich nicht namentlich genannt. Es ist ihm die Möglichkeit gegeben dieses Papier zu verkaufen bzw. Durch Einigung und Übergabe wird das in diesem Papier verbriefte Recht übertragen. Rektapapiere können nur durch Abtretung weitergegeben werden. Diesen Vorgang bezeichnet der Börsianer als Zession.

Lediglich bestimmte Branchen bevorzugen diesen komplizierten Börsenhandel, wie zum Beispiel Versicherungsgesellschaften oder Zuckerfabriken. Orderpapiere sind eine Zwischenform von Inhaberpapieren und Rektapapieren. Der Inhaber dieser Wertpapierart wird zwar grundsätzlich namentlich vermerkt, trotzdem ist der Schuldner bzw. Die Übertragung eines Orderpapiers erfolgt durch einen Übertragungsvermerk Indossament oder durch Einigung und Übergabe.

Dem Geldanleger bietet sich eine Reihe von Möglichkeiten zu investieren. Die Aktie ist ein Teilhaberpapier, welches ein Mitgliedschaftsrecht des Aktionärs an einer Aktiengesellschaft bescheinigt. Dadurch ergeben sich jedoch nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Die Hauptpflicht jedes Aktionärs besteht darin, eine Einlage auf das Grundkapital zu leisten, deren Höhe auf den Ausgabe-betrag der Aktie Nennwert sowie gegebenenfalls ein Aufgeld begrenzt ist.

In Deutschland unterscheidet man zwischen Nennwert - und Stückwertaktien. Deutschen Aktiengesellschaften ist es möglich, entweder Nennwertaktien oder Stückwertaktien auszugeben. Das Ausgeben beider Aktien ist gesetzlich verboten. Um das Grundkapital zu errechnen werden die Nennwerte zusammengerechnet und mit der Anzahl der ausgegebenen Aktien multipliziert.

Die Beteiligungsquote des einzelnen Aktionärs, d. Stückwertaktien repräsentieren ebenfalls einen bestimmten Anteil des Aktionärs am Grundkapital einer Aktiengesellschaft, jedoch wird dieser nicht in Form eines Geldbetrages ausgedrückt, sondern durch die Nennung der Stückzahl. So lautet eine solche Aktienurkunde beispielsweise auf 10 oder auch Stück Aktien. Hieraus ergibt sich die Beteiligungsquote der einzelnen Aktionäre aus der von ihm gehaltenen Aktienstückzahl.

Nennwertaktien und Stückwertaktien drücken das Beteiligungsverhältnis des Aktionärs am Grundkapital der Aktiengesellschaft lediglich verschieden aus. Vorausgesetzt es bleibt bei der in der Satzung festgelegten Stückzahl ausgegebener Aktien, bzw. Der Kurswert einer Aktie richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Hier kann der Aktionär auch die Wertzuwächse bzw. Für alle Aktien gilt: Weder Kursgewinne, noch Dividenden-auszahlungen können dem Geldanleger garantiert werden.

Erfolgt jedoch eine Dividendenauszahlung, so steht dem Aktionär automatisch ein bestimmter Teil pro Aktie zu. Mark gleich Mark Prinzip.

Einer D-Mark aus dem Jahre wird heute der gleiche Wert zugeschrieben wie damals, obwohl die Kaufkraft bereits abgenommen hat. Dieses Zertifikat ermöglicht es, sich an der Entwicklung des zugrundeliegenden Index zu beteiligen, ohne die im einzelnen im Index enthaltenen Papiere kaufen zu müssen. Man unterscheidet hauptsächlich zwei Arten von Indizes:.

Während ein Preis - Index, z. Es findet eine automatische Investition der Dividende und Bezugsrechte in Aktien statt. Investmentfonds sind nennwertlose Inhaberpapiere, welche auch Zertifikate genannt werden. Sie verbriefen Miteigentumsrechte an einem Sondervermögen Fonds. Das Sondervermögen wird von einer Kapitalanlagegesellschaft Investmentgesellschaft geführt. Diese gibt Anteilscheine Investmentzertifikate zu einem festgelegten Preis aus.

Der Inhaber ist nicht an der Kapitalanlagegesellschaft beteiligt, sondern am Fonds 2. Investmentanteilscheine gewähren kein Stimmrecht 3. Kein Börsenhandel, aber der Inhaber darf das Papier über die Kreditinstitute zum Tagesrücknahmepreis der Kapitalanlagegesellschaft zurückgeben Bei der Geldanlage in einem Investmentfonds ist auch die Anlage kleiner Beträge möglich.

Da man die offenen Investmentfonds jederzeit wieder an die Investmentgesellschaft zurückgeben kann, macht Investmentsparen für breite Bevölkerungskreise interessant. Investmentzertifikate haben meist eine unbegrenzte Laufzeit, jedoch gibt es auch sogenannte Laufzeitfonds.

Fast jede Bankengruppe ist an eine Kapitalanlagegesellschaft angeschlossen, die unterschiedliche Fonds anbieten, z. Das Fondsmanagement achtet auf die richtige Streuung, daher können Kursrisiken begrenzt werden.

Für offene Fonds werden in den Medien täglich zwei Kurse veröffentlicht: Es gibt auch Fonds ohne Ausgabeaufschlag, meist bei kurzfristigen Anlagen. Dies nennt man ,,Trading-Fonds" oder ,, No-load-funds". Dabei ist die Investmentgesellschaft zur Rücknahme von Anteilen verpflichtet. Geschlossene Fonds closed end funds dagegen, wie sie vor allem in den angelsächsischen Ländern aufgelegt werden, übernehmen eine solche Rücknahmegarantie nicht.

Die darin zum Ausdruck kommende Höherbewertung eines Anteils ergibt dann ein entsprechendes Aufgeld, das je nach der mit den Werten des Fonds selbst verknüpften Kursphantasie geringer oder höher ausfallen kann.

Ein Index stellt die Entwicklung an Wertpapiermärkten dar -eigentlich ist er ein künstliches Gebilde-. Die häufigste Erscheinungsform bei Wertpapierindizes sind Aktienindizes, sowie Rentenindizes. Aktienindizes werden wie alle anderen auch in einer einzigen Zahl ausgedrückt.

Bekannte Indizes sind z. Dieser Index entstand im Jahre durch die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Wertpapierbörsen und der Frankfurter Börse.

An diesem Index zeigt sich deutlich die Gesamtentwicklung der einzelnen deutschen Aktiengesellschaften. Der Dow - Jones Index wird seit täglich errechnet. Dieser Index enthält 30 repräsentative amerikanische Unternehmen, welche ein Fünftel des Volumens aller amerikanischer Aktien ca 8 Billionen Dollar entsprechen. Heutzutage benutzt man jedoch einen besonderen Schlüssel um den Wert dieser Aktien zu berechnen.

Wenn die Unternehmenspolitik primär auf die Steigerung des Gesamtwerts eines Unternehmens ausgerichtet ist, nennt man dies Shareholder Value. Neben der Entwicklung der einzelnen Unternehmen hängt die Börse von vielen konjunkturellen Einflüssen ab. Niedrige oder sinkende Zinsen aufgrund reichlicher Liquidität regen die Konjunktur an. Sie führen bei den Unternehmen zu niedrigeren Produktions-, Lager- und Investitionskosten und bringen steigende Gewinne.

Umgekehrt bedeuten höhere Zinsen steigende Kosten, wodurch die Investitionsneigung der Unternehmen eingeschränkt wird. Umgekehrt treiben niedrigere Zinsen die Aktienkurse in die Höhe. Ein wichtiger Indikator für die Liquiditätsentwicklung einer Volkswirtschaft ist das Wachstum der Geldmenge.

Diese Funktion nimmt jetzt die Europäische Zentralbank wahr, die sich desselben geldpolitischen Instrumentariums bedienen wird wie die Bundesbank. Mehr Liquidität und sinkende Zinsen sind günstig für Konjunktur und Kursentwicklung, weniger Geld dämpft sie. Rationalisierungsinvestitionen verbessern die Wettbewerbsfähigkeit und die Rentabilität der Unternehmen. Grundsätzlich sind Investitionen stärkeren Schwankungen ausgesetzt als der Konsum.

Arbeitskräfte angelernt oder gelernte von der Konkurrenz abgeworben werden. Das verursacht steigende Kosten. Tarifverhandlungen sind ein Unsicherheitselement und werden so auch von der Börse bewertet, denn zu hohe Lohnsteigerungen oder Arbeitszeit-verkürzungen können die wirtschaftliche Entwicklung einer Branche belasten. Es gibt Phasen, in denen die stärksten Konjunkturimpulse vom Konsum ausgehen. Der Euro reduziert diese Abhängigkeit, hebt sie aber gegenüber Drittwährungen natürlich nicht auf.

Ein hoher Euro-Kurs gegenüber niedrigem Fremdwährungskurs verteuert deutsche Produkte im Ausland und erschwert die Absatzchancen oder drückt die Gewinnspanne. Er senkt aber auch die Kosten für Rohstoffe oder Vorprodukte. Dollarkurs niedrig, sind die meist in Dollar abgerechneten Rohstoffe Öl, Gas usw.

Während der Handelsphase kann der Kurs der Papiere steigen oder fallen. Ein möglicher Grund dafür ist beispielsweise eine Leitzinsänderung durch die Europäische Zentralbank. Wird der Schuldner insolvent, fällt das Wertpapier aus und ist wertlos. Doch von dem gesteigerten Risiko können Sie auch profitieren, da Emittenten mit einem hohen Ausfallrisiko auch einen höheren Zinssatz bieten müssen.

Mit einem Stop-Loss-Auftrag legen Sie fest, dass eine Aktie bei einem zuvor festgelegten Kursverlust automatisch verkauft wird. Dabei wird der Auftrag an die Kursentwicklung angepasst: Steigt der Kurs zunächst auf Euro, wird nicht erst bei 90 Euro verkauft, sondern schon bei Euro.

Neben einer Investition in Wertpapiere besteht für Sie aber auch die Möglichkeit, in klassische Anlageformen zu investieren. Für ein ausgewogenes Depot empfiehlt es sich, auf verschiedene Anlageprodukte zu setzen, um so spezifische Risiken einzelner Produkte zu minimieren:. Eine Besonderheit stellen Investmentfonds und Indexfonds dar. Durch sie können Privatanleger nicht nur einzelne Wertpapiere kaufen, sondern gleich in eine Vielzahl von Unternehmen oder auch in ganze Indizes wie den DAX investieren.

Durch Diversifikation , also die Streuung der Anlagen, wird das Risiko vermindert. Einzelne negative Kursverläufe sollen durch andere, sich positiv entwickelnde Beteiligungen ausgeglichen werden. Fonds eignen sich zudem besonders für die rechtzeitige Vorsorge im Alter: Mit ihnen können Sie bereits mit geringen Beträgen die Möglichkeiten der Kapitalmärkte nutzen und so langfristig ein Vermögen aufbauen.

Die Altersvorsorge in Deutschland basiert auf drei Säulen: Der gesetzlichen Rente, der betrieblichen Altersvorsorge und der privaten Rentenversicherung. Immer häufiger überschätzen Bürger ihre Ansprüche aus der staatlichen Rente. Da diese oft viel geringer ausfällt als vermutet, sollten Sie sich frühzeitig einen Überblick verschaffen und auch mit der privaten Vorsorge im Alter beginnen.

Um auf Gesetzesänderungen und erkannte Versorgungslücken angemessen reagieren zu können, sollten Sie sich gezielt von einem Experten beraten lassen und gemeinsam mit ihm einen individuellen Plan für die Vorsorge im Alter erstellen. Besonders geeignet sind zudem Investitionen in Wertpapiere wie Investment- oder Rentenfonds, denn schon durch geringe monatliche Beiträge können Sie so Renditen erwirtschaften, die Sie mit anderen Rentenprodukten nicht erzielen.

Auch für Fondsverträge gibt es eine Riesterförderung. Wertpapiere Zuletzt aktualisiert am Dabei können Sie die unterschiedlichen Arten je nach dem Begünstigten oder Berechtigten unterscheiden: Sie berechtigten den Vorleger, ein Recht geltend zu machen. Neben Inhaberaktien zählen auch Inhaberschecks oder Inhaberschuldverschreibungen zu diesen Papieren.

Berechtigt wird die Person, die vom ursprünglich Berechtigten auf dem Papier genannt wird. Zu den Orderpapieren zählen Namensaktien, Wechsel und Orderschecks. Wertpapiere, die durch Einigung, Abtretung oder durch Übergabe übertragen werden. Rektapapiere, wie Sparbücher oder Hypothekenbrief, berechtigen den auf ihnen Genannten.

Einmal monatlich Spartipps und News: Newsletter abonnieren und gratis PDF erhalten! In Zeiten niedriger Zinsen ist eine Investition in Bausparverträge besonders lohnenswert, da Sie sich günstige Kreditzinsen sichern können. Anders als bei Wertpapieren sind aber die Renditen niedrig und als Anleger sind Sie unflexibel.

Dafür zeichnen sich Bausparverträge durch eine hohe Sicherheit aus. In Krisenzeiten ist es empfehlenswert, das Geld anteilig auf sicheren Konten zu deponieren. Doch während hier das Verlustrisiko minimal ist, sind die Zinsen, die Sie auf diesen Konten erzielen, eher gering. Einzig Edelmetalle und -steine werden noch als alternative Geldanlage genutzt. Als Anleger profitieren Sie zwar von steigenden Rohstoffpreisen, unterliegen aber den gleichen Risiken wie Anleger, die Wertpapiere kaufen.

Futures und Optionen gehören zu den sogenannten Terminkontrakten. Ein physisches Gut wird nicht gehandelt. Aufgrund der sehr hohen Risiken eignen sich diese Geschäfte nicht für Privatanleger und sollten nur von Experten durchgeführt werden.

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