Aktueller Goldpreis Chart


Nicht weniger wichtig ist die Verwertung entsprechend aufbereiteter, durch besondere Behandlung weitgehend entmetallisierter, metallurgischer Krätzen. Rohzink wird sowohl aus oxidischen Lichtbogenofenstäuben, Endschlämmen aus hydrometallurgischer Verarbeitung, als auch jeder Art zinkhaltiger Sekundärmaterialien, wie verzinktem Schrott, zurückgewonnen. Häufig waren es die jeweils Herrschenden, die über goldene Gegenstände, wie Kronen oder Zepter verfügten. Juli meldet das Defizit für mit

Der Silberpreis


Der Goldpreis heute funktioniert wie ein "Anti-Dollar": Schwächt sich die US-Währung ab, steigt der Goldpreis. Besonders der Preisanstieg infolge der Finanzkrise nach macht dies deutlich. Gold hingegen gewann an Wert. Auch hieran wird deutlich, dass das Edelmetall noch immer eine entscheidende Rolle als Ersatzwährung spielt. Dabei ist es aber unabhängig von Wechselkursschwankungen.

Es reagiert sogar antizyklisch zum Verfall der Leitwährungen. Zwar gibt es zahlreiche Möglichkeiten, indirekt in Gold zu investieren - Optionen und Zertifikate auf Gold sowie die Aktien von Goldminenbetreibern - doch keine diese Varianten kommt der Investition in physisches Gold an Sicherheit gleich. Um die Kleingeldversorgung der Bevölkerung und des Handels sicherzustellen, konnten die noch umlaufenden Münzen und Banknoten bis zu einem Betrag von einer Reichsmark für eine Übergangszeit zu einem Zehntel ihres Nennwerts weiter benutzt werden.

Juni wurde der Gültigkeitsbereich der Deutschen Mark West auf die drei westlichen Sektoren von Berlin ausgedehnt. Die zweite Serie wurde in Etappen ab dem Ferner hatte der 5-DM-Schein einen eingelagerten Sicherheitsfaden. Die dritte Banknotenserie wurde von bis Anfang der er Jahre ausgegeben.

Die Banknoten der Vorläuferserien hatten, im Vergleich zu den späteren Banknoten, eine sehr kurze Lebensdauer, da sie aus nicht sehr strapazierfähigem Papier bestanden.

Konnten bisher beschädigte Noten noch aus Reservebeständen ersetzt werden, so neigte sich auch dieser Bestand zum Ende, sodass auch aus diesem Grund ein Neudruck notwendig wurde. Typische Sicherheitsmerkmale waren damals Guillochen , ein mehrstufiges Kopfwasserzeichen und ein Sicherheitsfaden.

Unter UV-Licht fluoreszierende Notennummern und in das Papier eingelassene grüne, gelbe und blaue [48] fluoreszierende Fasern kamen bei den meisten Banknoten vor; es waren jedoch auch einige Exemplare ohne diese Merkmale im Umlauf. Für dieses maschinenlesbare Merkmal wurde ein farbloses anorganisches Oxidgemisch auf den Sicherheitsfaden aufgebracht. Insgesamt musste ein Bargeldvolumen im Nennwert von ca. Obwohl vom Handel dringend gewünscht, zögerte die Bundesbank mit der Einführung des neuen Tausend-Mark-Scheins, um Gerüchten einer drohenden Inflation entgegenzuwirken.

Im Ausgabejahr waren es Es gab insgesamt fünf Ausgaben dieser Banknotenserie. Die erste Ausgabe trug das Datum 2. Januar wurde das Ausgabedatum zum letzten Mal geändert.

Pöhl war nun Präsident und Helmut Schlesinger sein Stellvertreter. Später wurde auf die Rückseite der Banknoten noch ein zusätzlicher Copyright-Vermerk gedruckt. Diese Änderung zog aber keine Anpassung des Ausgabedatums mit sich. Die Banknotenserie wurde zum Kopfbildnisse, Inschriften und Format der Banknoten wurden von der Bundesbank festgelegt. Da die Fälschungssicherheit im Vordergrund stand, wurden schwer nachzuahmende Kopfbildnisse aus alten, kulturhistorisch anerkannten Gemälden verwendet.

Bei den Grundfarben orientierte sich die Bundesbank an der Vorgängerserie. Diese beiden Notenwerte tragen als einzige dieser Serie die Banknotennummern auch auf der Rückseite. Für die weitere Gestaltung, namentlich die Auswahl der Motive für die Rückseiten und die ornamentale Gestaltung, schrieb die Bundesbank einen Wettbewerb aus und lud dazu zehn Grafiker ein, die bereits Erfahrungen in der Gestaltung von Banknoten und Briefmarken aufweisen konnten.

Gewinner war der damals in Hamburg lebende Schweizer Hermann Eidenbenz. Andere Veränderungen betreffen etwa den 5-DM-Schein, auf dem eine Eiche statt ein Eichenblatt zu sehen war, und den DM-Schein, auf dem ursprünglich eine deutsche Stadtsilhouette zu sehen sein sollte. Januar die Herstellung von Druckplatten für Reservebanknoten. Es war trotz jähriger Geheimhaltungsfrist abgelaufen [60] offenbar kein Geheimnis, dass eine Reserve-Banknotenserie existierte; denn die Bundesbank informierte in ihrem Monatsbericht vom November über den Sachverhalt: Vier Jahre später reagierte die Presse, und einige kleinere Artikel waren in den Zeitungen zu finden.

Nachdem im Jahr die jährige Geheimhaltungsfrist für die relevanten Akten der Bundesbank abgelaufen war, wurden die Einzelheiten dieser Serie bekannter.

Max Bittrof und Rudolf Gerhardt. Der Druck der Banknoten begann und dauerte bis , da die Ersatznotenmenge der tatsächlich umlaufenden Banknotenmenge angepasst werden musste. Der Rest lagerte im Bundesbanktresor in Frankfurt. Insgesamt gab es drei Druckaufträge der Bundesbank an die Bundesdruckerei. Im Jahr stellte die Bundesdruckerei im Auftrag des Bundesfinanzministeriums zusätzlich die Bundeskassenscheine als weiteres Ersatzzahlungsmittel her.

Insbesondere in Krisenzeiten übersteigt der Materialwert von Münzen oft ihren Nennwert und führt zum Einschmelzen der Münzen oder zu einer Hortung durch die Bevölkerung. Das Design war sehr einfach gehalten, da auf Porträts und andere Bilder verzichtet wurde. Diese Geldscheine lagerten ebenfalls im Bundesbankbunker Cochem.

Über die genauen Gründe zur Schaffung der Banknoten gibt es keine Angaben. Die Bundesbank und das Finanzministerium beschlossen , das Ersatzgeld zu vernichten, da die Sicherheitsmerkmale nicht mehr ausreichend waren, um Fälschungen wirksam zu verhindern. Somit bestand kein Nutzen mehr, und Bargeld war durch den elektronischen Zahlungsverkehr nicht mehr so dringend notwendig. Bei den beauftragten privaten Entsorgungsfirmen [71] wurden jedoch einige der Banknoten entwendet, sodass bis heute noch einige Scheine im Besitz von Sammlern sind.

Bei öffentlichen Auktionen schreitet jedoch die Bundesbank ein, indem sie die Bundeskassenscheine als Diebesgut deklariert und beschlagnahmen lässt. Das Wasserzeichen war dem Kopfporträt ähnlich, aber nicht gleich. Alle Banknoten trugen das Ausgabedatum 1. Diese Banknotenserie enthielt weder einen Sicherheitsfaden noch fluoreszierende Fasern.

Die Scheine trugen das Ausgabedatum 1. Bundeskassenscheine und Ersatzgeldnoten wurden ab für Kriegszeiten vorgehalten, aber nie ausgegeben. März beschlossen die Mitglieder des Zentralbankrats der Deutschen Bundesbank, eine neue Banknotenserie auszugeben. Auch würde eine neue Serie für den automatischen Zahlungsverkehr besser geeignet sein. Es dauerte noch fast zehn Jahre, bis am 1. Oktober die ersten beiden Banknotenwerte in Umlauf gebracht wurden.

Dabei handelte es sich um den und den DM-Schein. Letzterer Nennwert wurde in dieser Banknotenserie neu eingeführt. Bei der Gestaltung der Banknoten und der Auswahl der Gestaltungselemente waren viele Entscheidungen zu treffen. Bereits in den Vorüberlegungen zur neuen Serie wurden Porträts als Hauptmotiv festgelegt.

Ein Gremium, bestehend aus den Historikern Karl Otmar von Aretin , Knut Borchardt und Horst Fuhrmann , [75] wurde beauftragt, die Persönlichkeiten festzulegen, die auf den Banknoten erscheinen sollten. Zur Auswahl standen ca. Goethe , Schiller , Dürer verzichtet. Ebenso schieden Personen aus, deren landsmannschaftliche Zugehörigkeit unklar war oder die eine Provokation in konfessioneller oder politischer Weise hätten bedeuten können beispielsweise Martin Luther , Karl Marx oder die ihr Schaffen vorwiegend im Ausland erbracht hatten, wie Jacques Offenbach.

Es sollten, wenn möglich, drei, mindestens aber zwei Frauengestalten in der Serie vertreten sein. Jedoch war die Auswahl an weiblichen Persönlichkeiten sehr eingeschränkt.

Ziel war es, Frauen zu zeigen, die ein eigenständiges Werk geschaffen haben und nicht im Schatten ihnen nahestehender Männer standen Charlotte von Stein , Charlotte von Kalb.

Solche Frauen waren bis ins Jahrhundert jedoch sehr selten. Eine der Vorgaben für das Design war, dass die Personen, vom Betrachter aus gesehen, nach links in Richtung Banknotenmitte schauen sollten. Ansonsten sollten sich Männer und Frauen abwechseln. Die übrige Zuordnung von Person und Notenwert war aber zufällig und stellt keinerlei Wertung der Personen dar.

Für das Porträt von Maria Sibylla Merian stand jedoch nur eine künstlerisch minderwertige Radierung von Johann Rudolf Schellenberg zur Verfügung, da bei der ursprünglichen Vorlage Zweifel an der Authentizität aufkamen. Deshalb veranstaltete die Bundesbank einen Gestaltungswettbewerb, um eine qualitativ hochwertige Druckvorlage aus dieser Radierung zu bekommen, die später Grundlage für das Porträt auf dem Geldschein wurde.

Da die DM-Note als eine der ersten erscheinen sollte, wurden aufgrund dieser Schwierigkeiten die Personen getauscht. Für den Gestaltungswettbewerb, der vom 1. Juni lief, wurden von der Bundesbank vier Grafiker beauftragt: Diese erinnerte jedoch zu sehr an den Schweizer Franken , sodass auch sie nicht in Frage kam. Damit hätte es eigentlich eines neuen Gestaltungswettbewerbs bedurft, der das Projekt um mindestens ein Jahr verzögert hätte.

Da die Bundesdruckerei aber zwei Entwürfe einreichen wollte, was von der Bundesbank nicht akzeptiert wurde, war der Entwurf vom damaligen Chefgrafiker der Bundesdruckerei, Reinhold Gerstetter , noch unbesehen in Verwahrung der Bundesbank. Nach Begutachtung durch das Gremium wurde dieser Entwurf letztlich als Grundlage für die neue Banknotenserie ausgewählt. Das Kunstsachverständigengremium kann in diesem Sinne der Deutschen Bundesbank empfehlen, die vorliegenden Entwürfe zur Grundlage einer neuen Banknotenserie zu machen.

Die auf der Vorderseite zu sehenden Städteabbildungen waren eine Idee Gerstetters. Auf seinen Entwürfen waren zum Teil auch markante moderne Gebäude der jeweiligen Städte zu sehen. Im Jahr galt es nun, für jede Person die passende Stadt auszuwählen.

Allerdings fand sein Schaffen vorwiegend in Berlin und Frankfurt am Main statt. Frankfurt hatte Gerstetter jedoch für Clara Schumann vorgesehen, die dort ihre letzten Lebensjahre verbrachte. Weil jede Stadt nur einmal auf den Banknoten erscheinen sollte, kam für Paul Ehrlich damit nur noch Frankfurt in Frage. Doch so waren auch die neuen Bundesländer mit einer Stadt repräsentiert, die zudem auch noch eine besondere symbolische Bedeutung hat: Allerdings sollten die Brüder Grimm, trotz ihrer umfangreichen Märchensammlung, nicht auf die Märchen reduziert werden, da sie sich mit der Herausgabe des Deutschen Wörterbuchs sehr um die deutsche Sprache verdient gemacht haben.

Auch bei der Gestaltung der Rückseite wurde mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. So haben selbst die Hintergrundmuster einen Bezug zur Person, die auf der Vorderseite abgebildet ist. Eine Strafandrohung für die Fälschung von Banknoten war bei der vierten Serie nicht mehr vorhanden.

Ursprünglich waren für die neue Banknotenserie, wie auch bei der vorhergehenden Serie, sieben Notenwerte vorgesehen. Erst im Juni entschieden die Mitglieder des Zentralbankrats, weiterhin eine 5-DM-Note herauszugeben und die Serie somit auf acht Notenwerte zu erweitern. Bettina von Arnim war die einzige Frau, die diese Kriterien erfüllte, obwohl mit ihr das Thema Dichtung und Literatur erneut aufgegriffen wurde s.

Droste-Hülshoff und auch ihre landsmannschaftliche Zuordnung keine neue Region erschloss. Scheideanstalten sind vielseitig im Recycling von Edelmetallen. Den Marktbedürfnissen folgend, trennen sie edelmetallhaltige Stoffe, gleich ob fest oder flüssig, in ihre einzelnen Bestandteile.

Galvanisch erzeugte Goldüberzüge aus Edelmetall, wie sie für die Aufwertung von dekorativen Gegenständen, aber weitaus häufiger für Kontakte elektronischer Geräte erforderlich sind, führen zu aufarbeitungswürdigen Edelmetallschlämmen.

Wirtschaftlich bedeutend ist die Rückgewinnung von Platin und die Trennung des Goldes von begleitendem Silber. Banken kaufen Feingoldbarren 24 Karat und bieten sie als Wertaufbewahrungsmittel an.

Der durch Recycling erzielte Wert der verschiedenen Edelmetalle trägt in allen Fällen die Kosten der stofflichen Wiedergewinnung. Da wichtige metallurgische Techniken zu dieser Zeit bereits gut entwickelt waren, ist die Alchemie als ein Ableger, nicht als Begründer, der Metallurgie anzusehen. Gold war den Landesherren des ausgehenden Mittelalters und zu Beginn der neuen Zeit wichtig, denn es konnte Kriegskassen füllen, die der Machterweiterung dienten.

Böttger , dem ursprünglich als Goldmacher verpflichteten Gehilfen des E. Jahrhundert leitete Paracelsus — , im Boyle — und im In einer Metallhütte werden Eisen, Kupfer, Zink oder andere Industriemetalle erstmals dargestellt, im Umschmelzwerk Umschmelzhütte wird aus bisheriger Nutzung entlassenes Metall auf- oder umgearbeitet.

Damit wird von ihr der Anspruch an Ressourcenschonung erfüllt. Dies ist keine erst neuerdings entdeckte Verfahrensweise, denn Schrott wurde schon immer umgeschmolzen. Die Rückführung in den Metall-Kreislauf wird heute verbreitet als Recycling bezeichnet.

Die Wiederverwendung von Alteisenmetallen ist nicht unproblematisch, weil es zur Auflegierung bzw. Verunreinigung mit einer Vielzahl von metallischen Elementen aus dem Schrott kommt, die nur mit hohem Aufwand wieder zu entfernen wären.

Die Eigenschaften der so erzeugten Rohmetalle hier Stahl sind daher anders als bei Primärmetall. Das betrifft physikalische Kriterien Duktilität, Formbarkeit, Zähigkeit usw. Hierfür ist ein optimiertes Produkt-Design, das Materialverbrauch und Lebenszyklus einbezieht, mit der stofflichen Wiedergewinnung gleichrangig.

Am Beginn wirtschaftlicher Recyclingmetallurgie steht seit einem Jahrhundert das Sortieren so genannter Sammelschrotte, also metallurgisch gesehen nicht sortenreiner Materialien.

Besonders deutlich nicht nur bei Aluminium, sondern auch bei Kupfer, das unbegrenzt recycelbar ist, gleich welcher Art die Altstoffe sind und welchen Kupferanteil sie aufweisen. Wo eine sortenreine Trennung der Kupferschrotte fehlt und sich ein einfaches Umschmelzen, also direktes Recycling verbot, für das nach Erweiterungen eine Jahreskapazität von Dieser Prozess soll nun wirtschaftlich verbessert werden, um auch die steigende Nachfrage nach Kupferbegleitern zu befriedigen.

Auch andere Aluminiumerzeuger, insbesondere internationale, in der Primärerzeugung tätige Konzerne, betreiben bereits seit Jahren die Primär- und Sekundärerzeugung parallel und suchen damit einen gewissen Kostenausgleich. Eine Schlüsselfunktion beim Recycling von Aluminium nehmen weltweit die Getränkedosen ein.

Jedes weitere zurückgeführte Prozent entspricht ca. Mit einer Kapazität von Die Entwicklung hin zu exothermen, Wärme erzeugenden Prozessen anstelle endothermer, Wärme verbrauchender würde die Energiebilanz erheblich verbessern. Die Sekundärlegierungen sind heute qualitativ in ihrer Mehrheit mit den primären vergleichbar, der auf ein Zwanzigstel verringerte Bedarf an Gewinnungsenergie ist ein Faktor, der unter dem Gesichtspunkt eines dem Klima dienlichen, reduzierten Energieverbrauchs weltweit Beachtung findet.

Hinsichtlich der anfallenden metallarmen, oxidhaltigen Salzschlacken war deren Deponierung ökologisch umstritten und auch wirtschaftlich unbefriedigend. Deutsche und österreichische Umschmelzbetriebe zeichnen sich besonders durch ihre Aktivität bei der Entwicklung einer duktilen AlMgSi-Gusslegierung aus. In der Stahlerzeugung findet das Recycling von Schrotten heute überwiegend im Elektrolichtbogenofen statt.

Der lange als erreichbares Optimum angesehene Wälz- Drehrohrprozess muss sich dem Vergleich mit dem Drehherdofen stellen. Die bei der Stahlerzeugung anfallenden Schlacken unterliegen allein schon wegen des Mengenanfalls von jeher wirtschaftlicher Betrachtung, wobei zwischen der Verwertung der entmetallisierten Schlacke und den Methoden der Entmetallisierung zu unterscheiden ist. Der trockenen Aufbereitung metallhaltiger Schlacken wird der Vorzug gegeben.

Die nach Abtrennung aller metallischen Anteile verbleibenden Fraktionen finden verbreitet in der Baustoffindustrie Verwendung. Rohzink wird sowohl aus oxidischen Lichtbogenofenstäuben, Endschlämmen aus hydrometallurgischer Verarbeitung, als auch jeder Art zinkhaltiger Sekundärmaterialien, wie verzinktem Schrott, zurückgewonnen. Das verdampfte Zink wird wie beim trockenen Weg der Zinkgewinnung durch Abkühlung als Rohzink niedergeschlagen.

Ein im Gleichlauf mit der weltweit zunehmenden Motorisierung wachsender Industriezweig ist die Wiederaufarbeitung von Bleiakkus, die in Automobilen als Starterbatterien Energielieferer und -speicher zugleich sind.

Er beginnt mit einer Vorbehandlung, mittels derer die Altbatterien von schwefelhaltigen Resten und Ablagerungen, wie dem ebenfalls recycelbaren Bleischlamm befreit werden. Die anfallenden Chips — mit weiteren PP-Zusätzen — gehen vornehmlich an die Automobilindustrie, die wieder Kunststoffteile daraus fertigt. Hinderlich im Recyclingprozess erweist sich, bei steigendem Anfall schwefelhaltiger Altbatterien, das bei der Entschwefelung mittels Natriumsalzen anfallende und zunehmend schwerer zu vermarktende Natriumsulfat.

Ein modernes Verfahren verwendet Ammoniumsalze und erhält als Endstufe der Raffination das als Düngemittel Fertilizer gesuchte Ammoniumsulfat. Gleichlaufend mit dem zunehmenden Anfall an Altakkus, wie auch an nicht wieder aufladbaren Batterien, gewinnt die Wiedergewinnung des Zinkanteils zunehmend Bedeutung.

Qualitativ wird aus dem Altblei der Batterien zuerst Sekundär- oder Werkblei , das durch Seigerungstechnik oder Elektrolyse weiter raffiniert und neu legiert wird. Der Stand der Technik ermöglicht inzwischen die fast hundertprozentige Recyclierbarkeit aller Teile und Inhalte solcher Batterien. Blei sowie Zink finden sich auch als Oxide in den die Flugstäube aufnehmenden Walzschlacken von Stahlwerken. Die Möglichkeit einer chlorierenden Entfernung des Bleianteils aus den Oxiden wird untersucht.

Gegenstand aktueller Forschung ist ebenso das bisher nur mit Einzelbezug erschlossene Gebiet der Aufarbeitung wertvoller Schrotte aus Refraktärmetallen mittels oxidierender Salzschmelzen, besonders von Wolfram aus dem Rücklauf von Wolframcarbid.

Die progrediente Entwicklung bei dem Elektroschrott zuzuordnenden, die Bildröhren verdrängenden Flachbildschirmen initiiert einen besonderen Zweig der Forschung, der sich mit der Rückgewinnung von Indium in Form eines Indiumzinnoxids befasst. Dies gilt auch für seit laufende, ständig verfeinerte, praxisnahe Untersuchungen zum "NE-Metallpotenzial in Rostaschen von Müllverbrennungsanlagen", es wird für auf wenigstens Bei Seltenerdmetallen bedingt eine das Angebot zunehmend überschreitende Nachfrage eine Steigerung der bisher nur geringen Recyclingquote.

Ein Forschungsauftrag hat sich sogar die Rückgewinnung aus Prozesswässern der Metall- und Bergbauindustrie zum Ziel gesetzt. Die Ofentechnik [] dient zunächst der Erfüllung aller metallurgischen Aufgaben, die sich im Zuge der Verhüttung metallischer Ausgangsstoffe im Rahmen thermischer Prozesse ergeben. Es beginnt mit der Metallgewinnung aus Erzen. Sulfidische Erze, wie Pyrit Schwefelkies werden oxidierend behandelt Röstarbeit.

Oxidische Erze wie Hämatit werden durch Reduzieren und Desoxidieren erschmolzen. Dies geschieht durch entsprechende Zuschläge sowie reduzierende luftunterschüssige Flammen- oder Ofenführung. Dem folgt die Weiterverarbeitung der gewonnenen Metalle. Sie beginnt mit der Vereinheitlichung diskontinuierlich erbrachter Chargen im Mischer. Geschichtlich steht am Anfang dieser Entwicklung allein der offene Herd, der aus einem Gemenge von Erz und Brennstoff flüssiges Metall austreten lässt.

Es folgt der geschlossene Herd mit natürlichem Zug oder mit höheren Temperaturen bringender Luftzufuhr mittels Blasebalg oder Blasrohr dazu bildliche Darstellungen aus altägyptischer Zeit. Die Grenze der Wirtschaftlichkeit gilt damit indessen als erreicht und die Technik wendet sich wieder verstärkt dem Siemens-Martin-Ofen und den Elektroöfen zu, zumal sie die Möglichkeit bieten, Stahl nicht nur aus Roheisen, sondern auch aus Schrotten zu erzeugen. Auch beim Recycling von Stahlschrott zu Rohstahl unter einer Schaumschlacke bewährt sich der Lichtbogenofen.

Der Ofenraum ist in diesem Fall eine geschlossene, feststehende Wanne Wannenofen oder ein drehbarer Zylinder, der wegen seiner Form auch als Trommelofen bezeichnet wird, mit stirnseitiger Beschickungs- und Entnahmeöffnung. In einer verkürzten Form auch als Kurztrommelofen im Einsatz. Die Abgasverbrennung als zusätzliche Wärmequelle sowie die optimierte, wärmeerhaltende Isolierung der Schmelzwanne sind weitere Schritte zu verbesserter Effizienz der Öfen.

Das Fassungsvermögen der unterschiedlichen Systeme ist der Fertigungsaufgabe angepasst. Vorgaben des Umweltschutzes begünstigen die elektrisch beheizten Öfen. Induktionsöfen dieser Art sind als Schmelz-, Speicher- oder Warmhalteöfen einsetzbar. Bei der Stahlerzeugung gilt der mit Gleichstrom arbeitende Ofen inzwischen als letzter Stand der Technik.

Bei den brennstoffbeheizten Öfen wurde aus gleichen Gründen, nämlich bessere Brennstoffausnutzung und Verringerung der Abgasmengen, die Brennertechnik weiterentwickelt. Heizelemente im Ofeninneren, durch keramische Umhüllung geschützte Heiz- Wendel, die in die Ofenwandungen eingesetzt den Schmelztiegel umgeben, liefern die zum Schmelzen und Warmhalten erforderliche Wärme. Damit war Feuerfestigkeit gewährleistet, doch war das sehr raue Innere der Tiegel wegen der dadurch bedingten Metallanhaftungen nachteilig.

Um die Mitte des Bei Magnesiumschmelzen gibt es eine Besonderheit: So beschickt, müssen es nicht immer Tiegelöfen sein, auch tiegellose Systeme werden eingesetzt.

Bei den Herstellern von Legierungen wird, was die Öfen betrifft, zwischen den Primärerzeugern als solchen, die selbst Rohaluminium elektrolytisch gewinnen, und den Sekundärerzeugern, die Umschmelzhütten oder -werke genannt werden, kaum unterschieden siehe dazu auch oben. Eine eigene Schmelzanlage, die stets Umweltschutzvorgaben beachten muss, entfällt für den Betrieb damit weitgehend, die Energieersparnis ist im Umweltsinne recht beträchtlich, da das nach einer Zwischenerstarrung nötige Wiederaufschmelzen entfällt.

Eine Besonderheit kennzeichnet die für das Recycling bestimmten Schmelzanlagen: Nach Sortierung und Aufbereitung, etwa durch Magnetscheider gilt es, den aus unterschiedlichen Quellen stammenden, entweder blanken, aber oft ölig verunreinigten, oder lackierten Schrott werterhaltend einzuschmelzen.

Nach bisherigem Stand der Technik leitet man das Schmelzgut über eine dem Schmelzofen vorgeschaltete Abschmelzbrücke, auf der alles höher schmelzende, vornehmlich Eisenteile, liegen bleibt und vor einer Kontaminierung der Schmelze, etwa durch einen überhöhten Eisengehalt, entfernt werden kann. Neueste Verfahren sehen Mehrkammeröfen vor, die in einer Abschwelkammer alle organisch basierten, energiehaltigen Anhaftungen des Schrotts zu Schwelgasen werden lassen, deren Verbrennung zu der für das Einschmelzen nötigen Prozesswärme beiträgt.

Da Metalle stets zum Zweck der Weiterverarbeitung gewonnen werden, auch wenn sie zeitweilig, wie die Edelmetalle, aber auch Kupfer und Zinn , als Wertaufbewahrungsmittel galten und noch gelten, wächst die wirtschaftliche Bedeutung der Metallurgie stetig. Ursächlich sind sowohl neue Aufgaben, wie in der Elektronik, als auch eine Nachfrage nach metallurgischen Produkten, die an Bevölkerungswachstum und Bildungsstand gebunden ist.

Einige auf ein Stichjahr bezogene, tabellarisch angeordnete Zahlen zeigen die Metallurgie als bedeutenden Wirtschaftskomplex. Ergänzend finden sich Zahlen zu einigen Bereichen, die den jeweils letzten bekannt gegebenen Stand betreffen. Dazu auch eine aktuelle Pressenotiz, wonach im Jahre die Nichteisenmetallindustrie Deutschlands 8 Mio Tonnen produziert und verarbeitet hat.

Wenn die Metallurgie als Wirtschaftsfaktor angesprochen wird, steht ihr Nutzen für die Rohstoffländer an erster Stelle, zumal die Tendenz zur Aufbereitung der Erze an Ort und Stelle und auch zumindest Primärstufen der Verarbeitung einzurichten Stahlwerk zunimmt und Arbeitsplätze im Lande schafft. Bei den der Endnutzung nahen Arbeitsgängen tendieren viele metallerzeugende und metallverarbeitende Prozesse zunehmend zur Automatisierung und zum Einsatz von Robotern.

Das bedeutet, dass die Gesamtbeschäftigtenzahl nicht zugleich mit dem Wachstum der Produktion zunimmt, vielmehr stagnieren, tendenziell leicht zurückgehen kann. Die Arbeitsproduktivität wird hierdurch gesteigert, die Lohnstückkosten gehen zurück. Damit ermöglichte Lohnsteigerungen erhöhen nicht allein die Kaufkraft der Empfänger, auch der Staat erhält über ein erhöhtes Steueraufkommen seinen Anteil.

Einige Zahlen versuchen einen Eindruck über die Produktionsleistungen im metallurgischen Bereich zu ermöglichen:. Das europäische Wachstum auf längere Sicht wird bei nur einem Prozent pro Jahr gesehen. China will seine Überproduktion verringern und die Entwicklung hochfester Leichtbaustähle steigert den Verbrauch. Pressebericht FAZ vom V6 "Stahl im Hochleistungsmodus".

Für Formguss aus Aluminium und Magnesium, der besonders für die Automobilindustrie weiterhin unverzichtbar ist, wird für eine Weltproduktion von Deutschlands Anteil beträgt ca. Im Wirtschaftsjahr wird unverändert von weltweiter Überkapazität berichtet. Vor diesem Hintergrund werden weltweit kleinere Werke, die zudem noch mit der veralteten Söderberg-Technik arbeiten, geschlossen.

Moderne Anlagen verbrauchen deutlich weniger Strom. Fortbestehende Überkapazitäten und preisdrückende Exporte aus China werden als Gründe genannt. Die Weltproduktion zeigt weiter steigende Tendenz.

Seit sind sie zunehmend für moderne Kommunikationstechniken, Beleuchtung und Elektromobilität unverzichtbar. Der Weltbedarf im Jahr wird von Australien auf Dem ist gegenüberstellen, dass in der Mongolei, mit 2,5 Millionen Einwohnern auf der vierfachen Fläche Deutschlands, eine einzige Mine unweit von Ulan Bator eine Jahreskapazität von Ende meldete die deutsche Nicht-Eisen-Metallindustrie über Bei einem deutschen Bruttoinlandsprodukt von mehr als zwei Billionen Euro sind die genannten Zahlen ansehnlich, dennoch könnten sie zu einer Unterbewertung der ökonomischen Bedeutung der Metallurgie Metallindustrie führen.

Einige Zahlen aus Österreich scheinen wirklichkeitsnahe: Ein ähnlicher Wert kann für Deutschland zutreffen. Dazu eine Angabe für das Jahr , die für die deutsche Nichteisenmetallindustrie eine produzierte und verarbeitete Menge von 8 Millionen Tonnen nennt.

Nicht nur dem Einsatz von Chemikern wie de Lavoisier , Wöhler oder Berzelius ist es zu verdanken, dass sich die Metallurgie zur Wissenschaft entwickeln konnte. Zu Hilfe kam ihnen die analytische Chemie mit ihren seit Beginn des Jahrhunderts immer präziseren Methoden. Lange noch arbeiteten die Laboratorien mit der arbeitsintensiven und zeitraubenden Nassanalyse lösen, elektrolysieren oder ausfällen, filtrieren, trocknen, wiegen , bis diese um die Mitte des Jahrhunderts durch Spektrometrie , Flammenphotometrie und Prozess-Gaschromatographie abgelöst wurde, moderne analytische Verfahren, die der praktizierten Metallurgie eine schnelle Bewertung des Einsatzgutes wie auch der Ausbringung ermöglichen.

Die Ergebnisse der Analytik zusammen mit durch die Metallkunde physikalisch determinierten Eigenschaften der Metalle und ihrer Legierungen als Knet- und Gusswerkstoffe werden zum Ausgangspunkt weiterer Hilfswissenschaften, unter denen Materialkunde und Lagerstättenkunde hervorzuheben sind.

Die Spektrometrie stützt besonders die Sekundärmetallurgie. Binnen weniger Sekunden wird die Zusammensetzung einer Flüssigmetallprobe angezeigt und dies für bis zu 25 Elemente. Damit werden sogenannte Störelemente, wie etwa Wismut in Messing , Phosphor in Eisen oder Antimon in Aluminium nachgewiesen, selbst im niederen ppm -Bereich. Nichteisen-Metallschrott kann mit handgeführten Geräten Funkenemissions spektrometer abgetastet und vorsortiert werden.

Man benötigt in ihren Festigkeitseigenschaften optimierte Werkzeugstähle , die eine im fünfstelligen Bereich liegende Zahl von Abgüssen ermöglichen.

Je nach Zusammensetzung beeinflussen sie auch den Verlauf der Erstarrung. Grundprinzip jeder Dauerformschlichtung ist es, dass schwarze Schlichten Wärme abführen und damit eine schnelle Erstarrung und feinkristallines Gefüge bewirken.

Eine besondere Technik verlangt die Formherstellung für Feinguss. Die Gussmodelle werden hierzu aus Wachs oder Kunststoff hergestellt, mit einer keramischen Schale ummantelt. Das Modell wird in einem zweiten Schritt ausgeschmolzen oder ausgebrannt und danach der verbliebene, modellgetreue Hohlraum abgegossen.

Für Legierungen mit niedrigem Schmelzpunkt Zinn werden Dauerformen mit temperaturresistentem und formgebend aufgetragenem Chlorkautschuk hergestellt, eine Methode, mit der feinste Details der Vorlage wiedergegeben werden können. Ursprünglich waren diese rein mechanischer Art. Daneben wurden Kerbschlagwiderstand und Brinellhärte geprüft. Obwohl ohne die moderne Analytik nicht denkbar, muss der Umweltschutz mit seinen Forderungen besonders hervorgehoben werden, denn im umweltbewussten Jahrhundert sind beide die Stellung und Lösung des Problems zugleich.

Die Analytik hat daher über das hinaus, was metallurgisch von ihr verlangt wird, wichtige zusätzliche Aufgaben zu erfüllen, denn nur sie erlaubt die qualitative und quantitative Bestimmung der an faktisch alle metallurgischen Prozesse gebundenen Emissionen bis in den Nano - und Pico -Bereich. Damit bietet sie die Möglichkeit, sei es primär durch verfahrenstechnische Verbesserungen oder diesen nachgeschaltet, mit Hilfe eines sich nur der Emissionsbegrenzung widmenden neuen Industriezweiges Lufttechnik den Forderungen nach Abgasverringerung und Luftreinhaltung zu entsprechen.

Nicht nur die Luft, auch das Abwasser metallurgischer Anlagen muss sich einer Behandlung unterziehen, die alle schädlichen Stoffe eliminiert. Primärbleihütten müssen dies wegen der Schadstoffe Blei und prozessbedingter Sulfate besonders beachten. Vieles ist bereits verwirklicht oder geht der Verwirklichung entgegen. In ihrer Gasphase dienen sie entweder als direkt zuführbarer Energieträger Brennstoff oder sie werden mittels fraktionierter Destillation zur Wiederverwendung getrennt und je nach Beschaffenheit als wertvolle Rohstoffe in Produktionskreisläufe zurückgeführt.

Soweit solche Verfahren aus betrieblich noch gegebenen Umständen nicht in Frage kommen, werden jedenfalls zwei Bereiche heute durchgehend erfasst: Gasförmige und staubförmige Emissionen. Die ausgefällten oder ausgefilterten Rückstände werden verwertet oder geordnet entsorgt. Metallurgische Stäube können in Gewebefiltern nur kalt gesammelt werden, was in der Praxis die Vorschaltung eines Kühlers bedingt.

Das getrocknete Filtrat unterliegt einer gesetzlich bestimmten Verwertungspflicht, die aber häufig, die Vorkosten verringernd, an der Anfallstelle erfolgen kann.

Ein Beispiel sind aus den Abgasen von Kupolöfen herausgefilterte metallische Stäube, die durch Injektion in die Schmelzen zurückgeführt werden können. Nicht weniger wichtig ist die Verwertung entsprechend aufbereiteter, durch besondere Behandlung weitgehend entmetallisierter, metallurgischer Krätzen. Es ist nicht zutreffend, sie als Abfallprodukte bei der Produktion von Metallschmelzen zu werten, ebenso wie Schlacken. Noch auf einem weiteren Gebiet treffen sich Metallurgie und Umweltschutz.

Unter Tage müssen die aufgelassenen Stollen gesichert werden, sei es durch Verfüllen oder Vermauern. Wenn es keine Umweltgefahren mit sich bringt, können Abraum- und Schlackenhalden auch begrünt werden und landschaftsgestaltend wirken. Im Braunkohletagebau ist Rekultivierung nach Auskohlung verbreiteter Standard, in Ostdeutschland wird es seit nachgeholt. Im Eisenerzabbau wurde bis ins Jahrhundert manche ausgebeutete Grube sich selbst überlassen und nur die das inzwischen längst wieder bewaldete Gelände hügelig verformenden Pingen Grubeneinbrüche bezeugen die ehemalige Erzgewinnung.

Nach nur wenigen historischen Vorläufern wurde die Metallurgie vor allem in den letzten Jahren von mehreren namhaften Wissenschaftlern entscheidend weitergebracht. Dazu gehören vor allem:. Hier treffen sich — seit dem Start in Friedrichshafen — alle zwei Jahre die führenden Metallurgen der Welt. Neben dem Erfahrungsaustausch geht es auch um Umweltschutz, Ressourceneffizienz und politisch-rechtliche Angelegenheiten. Technik in der Industrialisierung. Geometallurgie — warum Metallurgen mit Geowissenschaftlern kommunizieren sollten.

Wirtschaftsnachricht in FAZ Nr. Dynastie Mitte des Bronze als nützlicher erkannt wurde. Vermutlich sind die ersten Bronzen eine Zufallsentdeckung gewesen, indem Zinnerz und Kupfererz zusammen erhitzt wurden. Roheisengewinnung aus Bohnerz mit dem Rennofen. Lehrbuch der Anorganischen Chemie. London in FAZ Nr. Im antiken Rom wurde dem Wein Blei zugesetzt und rief typische Krankheiten hervor.

Das wirkte sich umso mehr aus, als ab der Kaiserzeit das Trinken von Wein in allen Schichten üblich war. Metallurgie im Wandel- von der Vergangenheit in die Zukunft. Gemeinfassliche Darstellung des Eisenhüttenwesens. Verband deutscher Eisenhüttenleute, Düsseldorf. Zinkoxid-Produktion, Markt und Anwendungsgebiete. Georg Thieme Verlag, abgerufen am Lithium — Rohstoffquellen, Anwendung und Recycling.

Wirtschaftsbeitrag in FAZ vom 8. November , wiedergegeben in Erzmetall. Spröder Werkstoff gewinnt Zähigkeit. Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Mai , archiviert vom Original am Juli ; abgerufen am 7. Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.

Marktentwicklung von Technologiemetallen , S. NE-Metallindustrie — ökonomisch und ökologisch wertvoll. Juli meldet das Defizit für mit Dezember , Nummer , S. The worlds most complex metallurgy revisited.

Presseinterview in FAZ Nr. März aus Erzmetall 63, Nr. Dry processing and High Quality Applications for Steel slag. Erzmetall — World of Metallurgy. New Developments in Pb Batteries Recyling: November , wiedergegeben in Erzmetall, 63, Nr. Altbatterien als sekundäre Rohstoffressourcen für die Metallgewinnung.

Erzmetall — World of metallurgy. Wiedergabe einer Presseinformation vom Januar im Wirtschaftsteil auf S. Gleichzeitig wird mitgeteilt, dass die gesetzliche Verpflichtung zur Angabe von Produktionsziffern für die gesamte Stahlbranche mit Jahresende ausgelaufen ist. Dazu auch vergleichend Statistik zur Erzeugung von Rohstahl in Deutschland seit , 2. November , Zugriff am November "Stahlbranche schimpft auf Politik". November , Hendrik Kafsack: Australien sichert Japan Seltene Erden zu.

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