Das Zeitalter der Industrie


Bei steigender Nachfrage könnte schnell wieder wirksam werden, worauf die Internationale Energieagentur IEA in ihrem Weltenergiebericht hingewiesen hat:

Der Ölverbrauch steigt weiter


Muslime leben das Böse und brauchen dazu ein Alibi, i. Muslime gehören nicht zur zivilisierten Gesellschaft. Diesen toten Hund können wir nur betrauern. Für zwei andere arme Hunde können wir noch etwas tun. PI hat darüber berichtet. Als die Beamten die Wohnung betreten hätten, habe der Mann auf den Pol i zeihund eingestochen — das in seinen Augen unreine Tier verendete daraufhin. Als diese von Beleidigungen und Gewalt gegen die Polizei erzählte, empfahl Künast ihr, die Schuhe auszuziehen, wenn sie zu einem Einsatz bei Muslimen gerufen werde.

Polizisten sollen im Einsatz bei Muslimen die Schuhe ausziehen. Grünen-Politikerin Renate Künast hat schon so manchen Vorschlag gemacht, den sie vielleicht besser für sich behalten hätte. Als grüne Spitzenkandidatin bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus sorgte sie mit ihrer Forderung nach einer TempoBeschränkung für die ganze Hauptstadt für Kopfschütteln. Künast rät Polizistin zu mehr Respekt gegenüber Migranten. Die Grünen-Politikerin riet der jungen Polizistin, sie solle selbst mehr Respekt gegenüber muslimischen Migranten zeigen — und im Dienst auf Socken laufen.

Bei Muslimen ist es üblich, die Schuhe im Haus auszuziehen. Besonders dort, wo auch gebetet wird, ist das Ausziehen der Schuhe ein Zeichen der Ehrfurcht vor Allah. Kambouri jedoch kann mit Künasts Hinweis nichts anfangen. Natürlich würde sie im privaten Bereich die Schuhe ausziehen, wenn sie bei Muslimen zu Hause oder in einer Moschee wäre, so die Polizistin. Und dann kann es nicht sein, dass wir die Schuhe ausziehen, weil die Situation jederzeit eskalieren kann. Ein Beamter könnte beispielsweise unerwartet einen Flüchtigen verfolgen müssen, oder sich zur Wehr setzen müssen.

Sie selbst habe schon erlebt, wie vermeintlich ruhige Situationen plötzlich eskalieren. Künasts Argumentation über die Religionsfreiheit findet sie nicht nachvollziehbar: Die körperliche Unversehrtheit der Beamten zu gewährleisten, müsse hier oberste Priorität haben. Überhaupt sei ihr in den Gesprächen der letzten Wochen immer wieder aufgefallen, wie realitätsfern einige Politiker und Journalisten in Deutschland argumentierten.

Der Begriff ist also im Falle der Ereignisse in Schiedam falsch. Er hat den Hund getötet? Na hoffentlich ereilt ihn das selbe Schicksal, näheres erspar ich mir hier lieber, das der Verfassungsschutz sicher mitliest, moin ihr Schnüffler. Zeugen alarmierten Polizei und Rettungsdienst. Ich trage jeden Tag offen ein schönes groses Glitzerkreuz, und wenn mir eine Kopfwindel begegnet, schüttel ich meine Haare in der sanften Brise, breite die Arme aus und so weiter.

Laut den Blicken wäre ich schon tausendmal tot! Egal, macht alle mit, tragt ein gut sichtbares Kreuz, bei ebay ab einem Euro, nehmt Holz und malt es mit Nagellack an, oder in silber oder Gold und streicht euch durch die Haare, wenn eine Windel in der Nähe ist.

Ach noch was, vergesst nicht immer was zu trinken in der Hand zu haben. Würstchen schmecken bei dem Wetter auch gut! Die Niederlande sind wie andere Staaten in Westeuropa schon fast verloren. Rotterdam und Amsterdam haben schon mehr Migranten meist Moslems als Einheimische. Rotterdam hat schon eine Moslem als Bürgermeister. Wer diese Moslemmassen , die meist nicht arbeiten in der Zukunft durchbringen soll , das wissen die Rotgrünen noch nicht, aber sie meinen das macht der Sozialstaat mit seinen vielen hirnlos Arbeitenden.

Auch dieses Jahr gibt es allem Anschein nach mal wieder einen Ramadan, wie er im Buche des unheiligen, selbsternannten Wüstenpropheten steht, sprich einen Monat mit täglichen spontanen Gewaltausbrüchen und ständigen Terroranschlägen der Anhänger der Religion des Unfriedens. Kaum ein Tag, an dem man nicht davon liest, dass Polizisten auf Streife oder bei ihrer Arbeit angegriffen und verletzt wurden. Selbst bei der Arbeit ist man also nicht mehr sicher.

Ganz im Gegenteil zu den Anhängern des Mondgötzen Allah, die ja immer sofort ein ganzes Rudel gewaltbereiter Glaubensbrüder quasi um die Ecke stehen haben. Wie wird wohl die Reaktion der herrschenden Parteienmafia auf diese Vorgänge aussehen? Eine Umkehr der Ereignisse sicher nicht. Noch mehr Polizisten, die genauso aussehen, wie die Leute, vor denen sie uns beschützen sollen.

Wenn wir dann genügend Moslems ohne die Voraussetzungen für den Polizeidienst durchwinken zur Polizei, die genauso ticken, wie die Terroristen, dann haben wir gleich 7 Dinge erreicht:.

Auch hier in den Niederlande haben wir eine lugenpresse. Wie sagte Merkel doch auf der Gedenkfeier in Solingen: Und der Islam kommt vom Satan. Dieserf falsche Prophet ist der Antichrist! Nandi, die indische Gottheit für alle Lebewesen mit vier Beinen, wird ihr Geschöpf an der göttlichen Tafel verwöhnen. Hier wird meistens nur gespiegelt, was der Mainstream hergibt!

Loggen Sie sich ein. Lebensgefährlicher Bauchstich nach Spuckattacke in Bahn. Heimtückischer Mordversuch von Syrer an Deutschem. Märchenstunde bei der Bremer Polizei. Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein. BPE-Jahresrückblick mit 14 Kundgebungen bundesweit. Bataclan und Bremen — es wächst zusammen, was zusammengehört. Der Antifa-Pate und die Saat der Gewalt!

Alle Fake News Lügenpresse Meinungsfreiheit. Der zunehmende Einfluss unserer vierten Macht im Staate. Der Kampf gegen den Migrationspakt beginnt jetzt erst richtig. Interview mit Sven Liebich: Das komplette System Merkel muss weg. Renate Künaxt is not amused: Der verletzte Allahu-Angreifer und Hundstöter Foto l.

In der Klinik darf er dann ärztlich betreut weiterfasten. Wo wird denn heute ein Rechtgläubiger durchdrehen? In Bradford oder Luton? In Marxloh oder Neuperlach? Ellwangen ist zumindest befriedet, seit man dort genug Halal-Schokopudding gebunkert und das Abendessen für Ungläubige verboten hat: Willkommen in Europa ! Die Opfer des EU Regimes stapeln sich…. Deutschlands Verbrechermedien halten artig,wie im Merkelabsurdistan üblich die Fresse.

Die Grünninin Göring ist bestimmt schon ganz geschmiert im Schritt. Deutsche Polizisten hätten das besser gekonnt! Das Leben hier wird langsam immer unerträglicher. Wenn die Bückbeter Krieg wollen, dann gebt ihn ihnen doch.

Ritter sie aus mit Stumpf und Stiel! Rottet sie aus mit Stumpf und Stiel! Töten ist des Moslems Pflicht siehe Kloran , damit er seine Scharia kriecht. Istdendaszuglauben Ihr Kommentar ist ein ganz tiefer Griff ins Klo. Der Lernprozess schreitet voran Die Genozidangriffe und die Menschentötungen der Mohammedaner in Europa werden an Intensität und in der Häufigkeit immer weiter zunehmen. Keine Ahnung aber eine laute Stimme Überhaupt sei ihr in den Gesprächen der letzten Wochen immer wieder aufgefallen, wie realitätsfern einige Politiker und Journalisten in Deutschland argumentierten.

Ich wünschte es gäbe eine Gerechtigkeit. Dieser Kerl kommt doch wieder mit Milde davon. Unseren täglichen Anschlag gib uns heute. Gott erhalte die Merkel — aber bitte recht bald. Alles durch die lange regierenden Liberalen und Sozialisten verursacht. Am Sinn des Lebens irre geworden? Wenn wir dann genügend Moslems ohne die Voraussetzungen für den Polizeidienst durchwinken zur Polizei, die genauso ticken, wie die Terroristen, dann haben wir gleich 7 Dinge erreicht: Meist heissen die hier Verwirt oder unterzuckert , hahaha Gruss aus shithohl Holland.

Dänemark verbietet Burka und Nikab in der Öffentlichkeit https: Warum Vielfalt unsere Schwäche ist 5. Bataclan und Bremen — es wächst zusammen, was zusammengehört 8.

Grüner wird Cheflobbyist für Glyphosat 8. Der Einfluss von Spekulanten auf den Ölpreis ist umstritten: Die einen glauben, dass es ihn gar nicht gibt - Spekulanten handelten ja nicht mit Öl, sondern nur mit Verträgen. Wenn sie etwa überzeugt sind, dass Öl in Zukunft teurer wird, kaufen sie zukünftige Liefermengen, um diese später teurer verkaufen zu können.

Vor der Lieferung müssen sie aber die Verträge zum tatsächlichen Marktwert weiterverkaufen, sie könnten mit dem Öl ja nichts anfangen. War ihre Einschätzung richtig, haben sie Geld verdient. Der Haken an dieser Theorie: Hätte dieser Handel keinen Einfluss auf den Preis hätte, würden die Spekulanten an diesem Geschäft im Durchschnitt auch nichts verdienen. Dann wäre der Umfang der Spekulation nur schwer erklärlich.

Die meisten Ökonomen glauben daher, dass die Spekulation die Ausschläge des Ölpreises verstärkt: Die grundsätzliche Richtung des Ölpreises wird aber nicht von den Spekulanten, sondern von realen Gegebenheiten bestimmt. Nach den Theorien der Wirtschaftswissenschaftler hätten hohe Ölpreise eigentlich zu sinkenden Verbräuchen führen sollen - das war aber auch den Jahren bis nicht der Fall.

Anpassungen brauchen ihre Zeit - zwar kann man leicht die Raumtemperatur absenken und öfter Bahn fahren, aber die Isolierung von Häusern, der Austausch von Heizungssystemen und der Ersatz spritschluckender Autos gehen nicht so schnell.

Einen leichten Rückgang des Ölverbrauchs gab es in Europa und in Nordamerika, weltweit stieg er aber. Das lag, wie die Abbildung unten zeigt, vor allem am asiatisch-pazifischen Raum. Ölverbrauch von bis nach Regionen in Mio. Dabei spielen die aufstrebenden Schwellenländer China und Indien in absoluten Mengen eine besonders wichtige Rolle: Dass der chinesische Ölverbrauch im Jahr gegenüber dem Vorjahr "nur" um 3,3 Prozent stieg gegenüber Steigerungsraten von über 10 Prozent in den Vorjahren, etwa , hat zum Preisrückgang ab erheblich beigetragen.

Bis zum Jahr könnte er sich aber vervierfachen so das Referenzszenario der Internationalen Energieagentur. Auch in Indien ist Treibstoff der Sektor, in dem die Nachfrage am stärksten wächst, in Indien wie auch in Bangladesch ist Öl zudem in der Landwirtschaft unverzichtbar: Millionen Bauern bewässern ihre Felder mit dieselbetriebenen Pumpen. Daneben stieg auch der Verbrauch in den nach wie vor reichen Produktionsländern im Mittleren Osten im Jahr um 7,3 Prozent in Saudi Arabien, um 8,6 Prozent in den Vereinigten Arabischen Emiraten , während in Russland die Wirtschaftskrise zu einer schwächeren Steigerung 0,9 Prozent, gegenüber 9,2 Prozent im Jahr führte.

Die insgesamt bescheidenen Rückgänge in den reichen Industrieländern und die Aufholjagd der Schwellenländer summieren sich: Für die mittel- und langfristige Entwicklung des Ölpreises ist - neben unabsehbaren politischen Entwicklungen - entscheidend, welche Reserven der vorhergesehenen Verbrauchssteigerung entgegenstehen. Sie stammen entweder von den Förderstaaten, die sie möglicherweise aus politischen Gründen manipulieren bei den Mitgliedsstaaten der OPEC beispielsweise hängt die Förderquote von den Reserven ab , oder von Ölfirmen, die an ihren Aktienkurs denken müssen.

Unabhängige, geprüfte Angaben zu Reserven gibt es nicht. Dazu kommen unterschiedliche Verwendungen des Begriffs, so unterscheiden sich nachgewiesene Reserven die beim aktuellen Ölpreis mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent gefördert werden können von wahrscheinlichen Reserven Förderwahrscheinlichkeit 50 Prozent Mancher Zuwachs in der Statistik kommt nur daher, dass der Ölpreis steigt und teurere Fördertechnik lohnend wurde oder das Wissen über eine Ölquelle wächst und wahrscheinliche zu nachgewiesenen Reserven werden, die etwa in der BP-Weltenergiestatistik aufgeführt werden - in beiden wurde aber kein Tropfen Öl mehr gefunden.

Geeigneter für die Abschätzung der künftigen Ölförderung ist daher die Untersuchung der historischen Entwicklung von Fund- und Förderverläufen. Eine Ölquelle steht zu Anfang ihrer Ausbeutung unter hohem Druck, danach kann die Förderung mit einigem technischen Aufwand auf einem Plateau gehalten werden; und am Ende des Lebenszyklus' läuft die Förderung langsam aus.

Typisches Förderschema einer Ölregion: Gibt es nicht mehr genug neue Ölfelder, geht die Produktion zurück. Energy Watch Group Zukunft der weltweiten Ölversorgung, Seite 42, eigene Übersetzung. Lange bevor die Vorräte erschöpft sind, geht die Produktion zurück. Diese einfache statistische Auswertung funktioniert aber vor Erreichen des Fördermaximums nicht immer; genauere Ergebnisse erhält man, wenn auch die Funde neuer Ölquellen in die Betrachtung einbezogen werden: Bevor ein Ölfeld ausgebeutet werden kann, muss es erst einmal gefunden und erschlossen werden das scheint trivial, sei aber hier nochmal gesagt, da es in mancher Diskussion vergessen wird.

Ölfunde von bis Schätzungen ab Änderungen sind zurückdatiert Zur Erklärung gibt es zwei grundverschiedene Annahmen: Die einen oft Ökonomen sehen keinen Grund zur Unruhe. Dass seit den 70er Jahren wenige neue Ölfelder gefunden wurden, liege daran, dass ölreiche Länder wie Irak, Iran und Saudi Arabien in den vergangenen Jahren keinen Grund hatten, Öl zu suchen — und hohe Ölpreise wären ein Grund. Allerdings gibt es keinen nachweisbaren Zusammenhang zwischen Ölpreis und Ölfunden, und geopolitische Hindernisse der Suche nach neuen Erdölquellen wie die Irakkriege alleine reichen nicht aus, den Rückgang der Funde zu erklären.

Einer der ersten dieser Mahner war der ehemalige Produktionschef von Saudi Aramco, Sadad Al Husseini, der seit Mitte der 90er Jahre darauf hinweist, dass weniger Öl entdeckt als gefördert wird, die Vorräte also zurückgehen. Die Botschaft dieser Mahner: Inzwischen kennen wir die Voraussetzung für die Entstehung von Erdöl gut genug, um zu wissen, wo wir suchen müssen; die wesentlichen Erdölvorkommen sind bereits entdeckt, die lohnenden werden bereits ausgebeutet.

Die Schätzung der Geologen, wie viel Öl noch zu entdecken ist, liegen alle unter oder um Milliarden Barrel siehe auch Abbildung oben — wir müssen daher uns auf eine in Zukunft sinkende Ölproduktion einstellen. Campbell geht von folgenden Zahlen aus: In der Vergangenheit wurden Milliarden Barrel Öl gefördert; Milliarden Barrel liegen noch in den bekannten Ölfeldern und weitere Milliarden Barrel werden aus Ölfeldern hinzukommen, die als sicher gelten, aber noch zu entdecken sind.

Nach diesen Annahmen aber wäre die Hälfte der konventionellen Ölvorräte bereits verbraucht — und nach der Hubbert'schen Glockenkurve der Höhepunkt der Ölförderung erreicht , Abbildung unten.

Colin Campbells Szenario der Weltöl- und Gasförderung. Beim konventionellen Öl ist der Höhepunkt der Förderung erreicht, unkonventionelle Ölquellen können ihn um ein paar Jahre hinauszögern.

Beim Gas sieht er den Höhepunkt um erreicht. In ihrem Weltenergiebericht World Energy Outlook hat auch die Internationale Energieagentur IEA vermutet, dass der Spitzenwert der Rohölproduktion aus dem Jahr von etwa 70 Millionen Barrel nicht wieder erreicht wird, und damit indirekt den Mahnern zumindest teilweise nachträglich Recht gegeben. Das amerikanische "Schieferöl" scheint nun zu neuen Hoffnungen Anlass zu geben: Optimisten wie der dänische Statistiker Björn Lomborg behaupten schon lange, dass es derart riesige Mengen an Schieferöl gäbe, dass diese "ausreichen, um unseren gesamten Energiebedarf für 5.

Echtes Schieferöl kann jedoch nur mit erheblichem Energieaufwand gewonnen werden: Dazu wird unter hohem Druck eine Flüssigkeit in das Gestein gepresst, um Risse im Gestein zu erzeugen und auszuweiten.

Das funktioniert jedoch nur in der unmittelbaren Umgebung des Bohrlochs, so dass wesentlich mehr Bohrtürme als bei der konventionellen Ölförderung eingesetzt werden müssen. Die Gewinnung von Energie kostet selber Energie: Energy Return on Energy Input gemessen. Unabhängig von der Frage nach der Menge ist aber sicher: Die Zeit des billigen Öls ist mittel- und langfristig vorbei.

Die Produktion aus zur Neige gehenden Ölfeldern wird immer teurer, da der Aufwand steigt; neue Ölfelder sind in der Regel kleiner und liegen in immer unzugänglicheren Regionen der Erde, was ihre Ausbeutung ebenfalls teuer macht, und die Gewinnung von Öl aus der Tiefsee, aus Teersanden oder mittels Fracking ist noch teurer. Wenn die Lücke zwischen Nachfrage und Produktion wieder aufgeht, können aufgrund der Konzentration der Ölförderung in wenigen Ländern können die Produzenten ihre Kosten auch wieder weitergeben.

Steigende Preise sind überhaupt die Voraussetzung dafür, dass der prognostizierte Bedarf gedeckt werden kann, da sich nur dann weitere Investitionen in die Ölgewinnung lohnen. Die einzige Chance, diese Spirale zu durchbrechen, wäre eine dauerhaft sinkende Nachfrage. Im Herbst ging eine Nachricht um die Welt: Wenn diese bisher noch nicht bestätigten Schätzungen stimmen, wäre dies der bedeutendste Rohölfund seit den er Jahren, und Brasiliens Ölreserven wären mit denen von Venezuela oder Russland vergleichbar.

Aber auch dieser Fund wird nicht ausreichen, um den Verlust anderer Fördergebiete auszugleichen; und: Die brasilianische Erdölgesellschaft Petrobras gilt als führend bei offshore -Fördertechniken, ihre bisher tiefste Förderstelle liegt aber bei 2. Wenn der Ölpreis auch von der Rivalität zwischen dem Iran und Saudi-Arabien abhängt, sollte uns das nicht freuen:

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