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Ziel dieser Revolution muss die Zerstörung des Staatsapparates sein und die Vergesellschaftung des Eigentums an Produktionsmitteln. Die Menschen arbeiten, um leben zu können. Es gibt also kein Privateigentum mehr und damit keinen Warenhandel und keinen Tauschwert. Doch von Rifkins Umwälzung der technischen Grundlage menschlichen Lebens sind wir noch arg weit entfernt.

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Kritiker warfen der Transnet vor, keine eigenständige Gewerkschaft mehr zu sein, sondern lediglich der verlängerte Arm der Deutschen Bahn AG.

So kam ein spezieller, von der DB finanzierter, Fonds für Sozialleistungen auf. Auch der ehemals kapitalprivatisierungsfreundliche Kurs der Gewerkschaft wurde kritisiert. Nach Medienberichten erhoffte sich die Gewerkschaft über eine durch Liquiditätszuflüssige finanzierte Expansion nach einem Börsengang des Unternehmens Mitgliederzuwächse. Im Sommer traten dabei in Transnet organisierte Beschäftigte in einen Warnstreik für eine Kapitalprivatisierung.

Im November , nach dem Weggang von Norbert Hansen, kündigte die Gewerkschaft auf ihrem Gewerkschaftstag an, ihre bisherige Position zur Kapitalprivatisierung überprüfen zu wollen.

Kritiker warfen ihm danach vor, diesen Wechsel durch seine Befürwortung der Bahnprivatisierung vorbereitet zu haben. Einen weiteren Abgleich hat die Bahn wegen veränderter Datenschutzrichtlinien abgelehnt.

Dieser Artikel erläutert die ehemalige deutsche Eisenbahner Gewerkschaft. Ehemalige Gewerkschaft Deutschland Verkehrsgewerkschaft.

Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Dieser inhaltliche Teil der Intervention muss von vornherein Teil des strategischen Plans sein und nicht nachträgliche Kosmetik für Entscheidungen, die längst getroffen wurden nach Kriterien des Mobilisierungserfolgs.

Bevor jetzt alle nicken: Das kostet Zeit, die es bei unseren bisherigen Kapazitäten unmöglich macht, die Vorbereitung einer Intervention in wenigen Monaten zu stemmen. Die schlichteste Variante wäre, dass wir uns vor dem Event Gedanken über eine kleine Seminarreihe machen, zu der wir Interessierte einladen können. Es muss sowohl in unseren Gruppen als auch im Bündnis reflektiert werden, was die Intervention und ihre Vorbereitung mit unserer eigenen Organisation, mit den Gruppen, mit unseren Leuten macht.

Werden sie belastet und müssen hinterher auf Kur? Haben sie Erfahrungen gemacht, für die sich der Stress gelohnt hat? Ziel muss es sein, dass in der Vorbereitung Arbeits- und Kommunikationsformen ausprobiert werden, die sich von einem Schützenverein oder einem Kirchenvorstand wesentlich unterscheiden.

Auch das steht der bisherigen Praxis entgegen, alles dem Ziel der maximalen Mobilisierung unterzuordnen. Diese Kriterien bedeuten nicht viel mehr, als dass sich Ums Ganze auch in einer Event-Intervention selbst ernst nehmen muss.

Auf diese Weise aber werden selbst die paar Ansatzpunkte, die sich in einer eventorientierten Politik hie und da bieten, vertan. Over two million people defied the savage police mobilization to cast their ballots, and 90 percent voted in favor of an independent republic in Catalonia. Wohl kaum, denn dazu war das ganz offensichtlich zu wenig: Es gelang ihnen mal gerade 92 von über Wahllokalen zu blockieren.

Wird schon so ungefähr stimmen, eine Abstimmung nach kerkömmlicher Art war das ja nicht und konnte es offensichtlich auch nicht sein. Was aber ist mit dem Rest der Menschen in Katalonien? Bekanntlich haben von den Wahlberechtigten wer war das eigentloch nochmal genau? Wenn das schon ein Belagerungszustand war, dann sind die ICLer wirklich schnell dabei, sowas festzustellen. Wie immer die Frage, und woran kann man die festmachen?

Also rund der Hälfte der dortigen Bevölkerung? Diesen Trend kann man nicht bestreiten. Im Zuge der antiislam ist ischen Feindbildpflege hat aber nicht nur Religion, sondern auch Religionskritik, jedenfalls in der Öffentlichkeit des Westens, gesellschaftspolitisch wieder an Bedeutung gewonnen. Hier wird speziell das Erbe der Aufklärung beschworen und gegen den rückständigen Islam in Stellung gebracht, wobei kurioser Weise — bis hinein ins christdemokratische Milieu — explizit oder summarisch an die Marxsche Religionskritik angeknüpft oder zumindest erinnert wird.

In dem Zusammenhang ist freilich eine eigenartige Tendenz zu verzeichnen. So kommt gerade unter Marxisten — wie die Zeitschrift Das Argument in einer dem Schwerpunkt Religion gewidmeten Ausgabe exemplarisch vorführte vgl. Schillo — eine Absage an die Religionskritik des jungen Marx in Umlauf. Nicht mehr die Religion soll Kritik verdienen, sondern der Götzendienst des Mammons, der Tanz ums goldenen Kalb, den der Kapitalismus veranstalte und der gerade vom Standpunkt des abendländischen Monotheismus aus verwerflich sei, ja durch Kirchenmänner wie Papst Franziskus oder — in historischer Perspektive — den Reformator Luther am Entschiedensten bekämpft werde vgl.

Die Religion vollführt demnach heute das Geschäft der Kritik, Religionskritik wird überflüssig, ja schädlich. Das Fazit dieser eigentümlichen Umkehrung lautet: Das irre an dieser Art Phantasmen ist ja grad die affirmative Umdeutung des Vorgefundenen in den Schein von Handlungshoheit. So blöd sind die schon jeweils selber. Es zwingt sie nun wahrlich niemand mit Stockschlägen dazu, am nächsten Wochenende z.

Da gilt es erst mal nüchtern festzuhalten, dass das nicht stimmt. Das ist ne Einbildung. Die Affirmation gründet sich ja darauf.

Das ist kein Akt der dienender Untertänigkeit, sondern entspringt dem Wunsch, Subjekt zu sein. Auch lesenswert folgende Ausführungen von Renate Dillmann auf ihrer Webseite:. Ist ein Aufbau des Sozialismus auch in Ländern ohne entwickelte Produktivkräfte möglich? Die skeptische Überlegung dazu lautet: Männer und Frauen, die von der anstrengenden Feldarbeit befreit sind, um sich z.

Um dieses gesellschaftliche Verhältnis der sich in einer auf materiellen Mangel begründeten Gesellschaft mehr oder weniger zwangsläufig herausbildenden Klassen tatsächlich aufheben zu können, braucht es nunmal entwickelte Produktivkräfte, die es ermöglichen, genügend Wohlstand für alle Menschen zu schaffen.

Zu dieser Passage einige kritische Anmerkungen: Zunächst sollte man m. Das aber ist nicht gleichzusetzen mit der Einrichtung von Privilegien — im Gegenteil: Sonderrechte, Bevorzugung gegen ein allgemeines Gleichheitsideal. Der Begriff Klassengesellschaft dagegen behauptet, dass es sich um eine Gesellschaft handelt, in der der Nutzen der einen Klasse der Ausbeutung der anderen entspringt und die Interessen der Klassen in einem unüberwindbaren Gegensatz stehen was man von den Interessen der für einen sozialistischen Aufbau forschenden Wissenschaftler nicht sagen kann.

Das trifft den Zweck dieser sozialistischen Projekte als Ganzes nicht: Dieser Zweck führt mit all den Implikationen, die ihn ihm stecken Stichworte: Was wären deren Aufgaben? Sie müsste den Menschen klar machen, dass ihre Kooperation selbst eine Produktivkraft ist, so dass — zumal auf dem Land — bereits das Zusammenlegen der Kräfte und vorhandenen bescheidenen Mittel die Ergebnisse für alle verbessert.

Sie müsste Wert darauf legen, dass die Abgaben, die die Bauern weiterhin zu leisten haben, für sie selbst erkennbar nützlich sind, weil mit ihnen der Aufbau von Gesundheitswesen, Schulen, Hochschulen finanziert wird. Insgesamt kommt es ganz und gar darauf an, ob die kommunistische Führung ihrerseits klar vor Augen hat und im Laufe der ersten nachrevolutionären Phase auch daran festhält, dass diese Organisation einer Übergangsgesellschaft mit der Beseitigung des materiellen Mangels den Zweck hat, diese Herrschaftsfunktionen, sprich: Daran zeigt sich, ob das Ziel der gesellschaftlichen Entwicklung wirklich darin aufgeht, die Menschen mit möglichst wenig anstrengender Arbeit materiell zu versorgen, so dass sie ein angenehmes Leben führen können.

Oder ob es sich — von Beginn an oder inzwischen — bei der Entwicklung der Gesellschaft um die In-Wert-Setzung der Bevölkerung für ein übergeordnetes Ziel handelt, etwa den Aufstieg der eigenen im Wettstreit der Nationen. In dem angesprochenen Streitgespräch ging es mir vor allem darum, die sog. Darin wird behauptet, dass es die historische Phase des Kapitalismus braucht, um die Produktivkräfte eines Landes zu entwickeln, auf deren Basis der Sozialismus dann seine paradiesische Wirkung entfalten kann.

Diesem Argument liegt eine Verwechslung zugrunde: Aus der Tatsache, dass die kapitalistischen Unternehmen für ihre Konkurrenz um Vermehrung ihres Eigentums die technische Entwicklung in einer bis dahin unbekannten Art und Weise vorangetrieben und eingesetzt haben, folgt nämlich nicht, dass es ohne kapitalistisches Verwertungsinteresse keine schnelle Industrialisierung geben könnte. Wieso sollte das so sein? Wieso sollte ein sozialistisches Land keine nützlichen Maschinen konstruieren und bauen können?

Wieso sollte es dabei nicht die aus der kapitalistischen Verwendung der Technik folgenden negativen Wirkungen auf Arbeiter und Natur vermeiden? Die Behauptung, die notwendige Vorbedingung einer sozialistischen Gesellschaft sei ihre technische Entwicklung durch eine kapitalistische Phase halte ich insofern nicht für stimmig.

Angesichts dieser und jener Ausgangsbedingungen sei nichts anderes möglich gewesen als … Allein im Falle Chinas gibt es mehrere Beispiele für die Verwendung dieses Arguments: Als leider unvermeidliche Kollateralschäden bei der Entwicklung der Vorbedingungen für eine wahrhaft sozialistische Nation, die es aber erst in ferner Zukunft geben könne vgl.

In diesen Beispielen wird deutlich, dass die vorgefundenen Bedingungen ins Feld geführt werden, um Entscheidungen zu rechtfertigen und gegen jede kritische Nachfrage zu immunisieren. Erstens werden die Bedingungen dafür im Blick auf die spätere Entscheidung entsprechend gedeutet.

Vorgetragen aber haben diese die Entscheidungen als innere Sachnotwendigkeiten, die kein anderes Vorgehen erlaubt hätten. Von der Homepage von Renate Dillmann [Danke an Mattis für den link, hatte ich bisher tatsächlich übersehen]:. In deinem China-Buch schreibst du auf S. Zum einen wird mir dazu vorgehalten, ich würde eine Unersättlichkeit der Menschen unterstellen, denn ansonsten bräuchte man die individuelle Konsumtion von keinerlei Kriterien abhängig machen, sondern schlicht und einfach nur befriedigen.

Zum anderen wird mir vorgeworfen, das wäre ja genau so übel wie Lohnarbeit, wenn man sich im Sozialismus eine erhöhte individuelle Konsumtion durch einen erhöhten eigenen Beitrag für die gesellschaftliche Produktion verdienen müsse, und die Gebrauchswerte seien insofern dann doch wieder Waren mit einem zu entrichtenden Preis.

Mich würde interessieren, mit welchen Argumenten du auf so eine Kritik antworten würdest. Die Antwort von Renate Dillmann: Auf bürgerlicher Seite gegen die Vorstellung, dass eine kommunistische Planwirtschaft notwendigerweise alles über einen Kamm scheren muss und in ihrer Gleichmacherei auf individuelle Wünsche keine Rücksicht nehmen kann. Auf linker Seite gegen die Vorstellung, dass sich mit der Beseitigung von Eigentum, Klassengesellschaft und der dafür nötigen Staatsgewalt auch so ungefähr alle ärgerlichen Phänomene in Luft auflösen und von heute auf morgen Friede, Freude und Eierkuchen herrschen.

Letzteres ist eine Vorstellung, die bspw. Das stimmt ja bedauerlicherweise, ist aber m. In meinem China-Buch habe ich ja lediglich einige ziemlich dürre Andeutungen dazu gemacht. Jetzt aber zu deinen Fragen und was ich dazu sagen würde. Ja klar, wenn die Menschen so beschaffen sind, dass sie nie zufrieden sind, dann sind die Güter — egal, wie viel produziert werden — eben immer zu wenig.

Aus diesem zielstrebig erdachten Dilemma wird dann eine Welt der Konkurrenz, der Preise und alles mögliche andere gerechtfertigt. Dieser Gedanke ist also in sich verkehrt.

Umgekehrt ist es aber auch gar nicht der Zweck einer kommunistischen Gesellschaft, jedem jedes irgendwie nur denkbare Bedürfnis zu erfüllen. Sondern es ist ihr Zweck, dass die Mitglieder dieser Gesellschaft sich die wesentlichen Probleme vom Hals schaffen, die ihnen eine auf Eigentum beruhende Ökonomie einbrockt. Anzumerken wäre auch, dass die Bedürfnisse, die Menschen entwickeln, natürlich auch sehr weitgehend Produkt der Verhältnisse sind, unter denen sie leben.

Damit meine ich nicht nur, dass der Kapitalismus viele idiotische Bedürfnisse erzeugt, um daran verdienen zu können. Sondern ich denke auch an Beispiele der Art, dass ein anders organisiertes Arbeitsleben, das die Menschen nicht in eine solche Hetze stürzt wie ihr bisheriges Erwerbsleben, ergänzt um für alle nutzbare und gut ausgebaute öffentliche Verkehrsmittel bis hin zum Fahrrad- und Carsharing in den Städten den Stellenwert eines eigenen Autos ziemlich herabsetzen würde.

Über die genannte Grundversorgung, die allen Mitgliedern dieser Gesellschaft zukommt, hinaus sollte sich die sozialistische Gesellschaft bewusst sein, dass es individuelle Unterschiede und Gegensätze in den Vorstellungen von Bedarf, Produktion, Arbeits- und Freizeit gibt, und dafür geeignete Formen der Auseinandersetzung bzw.

Wahlmöglichkeiten zwischen Zeit und Konsum entwickeln. Das gegen das weit verbreitete bürgerliche Vorurteil, eine Planwirtschaft müsse notwendigerweise alle Bedürfnisse über einen gleichmacherischen Kamm scheren.

Individuelle Unterschiede bezüglich Konsum und Arbeitszeit der eine will gerne diverse Sachen haben und nutzen, der andere lässt es lieber ruhig angehen können und sollen in einer geplanten Wirtschaft durchaus zum Zug kommen, ohne dass das den gemeinsamen Zweck: Von linker Seite wird sich oft nach einer ganz anderen Seite hin übertreibend vorgestellt, dass eine solche Gesellschaft einfach alles im Überfluss hat, man sich nur etwas wünschen muss und gleich alles haben kann — eine genau so abstrakte und weltfremde Konstruktion wie die Vorstellung eines Nimmersatt-Menschen.

Und eine ziemlich kindische Ausmalung dessen, wie schön es ist, wenn nur der Kapitalismus mit seinen Gegensätzen weg ist. Die Aufhebung von Eigentum und bürgerlicher Staatsgewalt schafft viele, aber noch lange nicht alle praktischen Probleme von Arbeitszeit und Konsum aus der Welt — und es wird sicher und gerade dann!

Da gibt es also einiges an widersprüchlichen Überlegungen — gesamtgesellschaftlich wie individuell. Dazu ein Blick zurück auf die jetzige Gesellschaft. In der sind all diese Dinge praktisch entschieden — und zwar durch die Macht des Geldes. Mit diesen Berechnungen entscheiden sie letztlich auch darüber, was sich ein normaler Sterblicher hier leisten kann weil er so und so viel Geld verdient hat , wie viel Dreck er dafür zu schlucken und anzuziehen hat und wie viel Armut in den kapitalistischen Ländern und auf der ganzen Welt herrscht.

Der Zwang zur Lohnarbeit und seine Folgen für die Lebenszeit, über die jeder verfügt, bzw. Da solltest du deinen Diskussionspartnern durchaus einmal den Vorwurf machen, dass sie von dieser bürgerlichen Gesellschaft nicht allzu viel verstanden haben, wenn sie das für annähernd dasselbe halten.

Also weder unersättlicher Mensch noch Neuauflage eines Arbeitszwangs. Sondern nur die — gegenüber einer kommunistischen Paradiesvorstellung, wo von heute auf morgen alles in Butter ist, so dass man keine Einschränkungen und keine Streitereien mehr kennt, — relativ nüchterne Überlegung, dass es so ideal nicht sein wird und es eine Reihe von individuellen und gesellschaftlichen Feldern geben wird, in denen die Menschen ganz praktisch verschiedenes wollen.

Arbeitszeit gegen Konsum zu verrechnen, mit anderen Worten: Bei Fragen, Kritik oder Ergänzungen kann, bzw. Mal mehr, mal weniger explizit bezieht sich Deutschland auf die Abschreckungs- potenzen dieses Bündnisses, als hätten deutsche Verantwortungsträger sie in der Hand. Diese ist abhängig von der Duldung, d. Man sollte schon zwischen der Einbildung der politischen Akteure und der imperialistischen Wahrheit unterscheiden, wonach Staaten einzig am Kriterium ihres Erfolges und nicht an den Leistungen ihrer moralischen Selbstdarstellung gemessen werden.

Diese Macht gibt es nicht einmal im Verhältnis zu subalternen europäischen Verbündeten wie Polen oder Ungarn: Doch die deutschen Berechnungen für das weitere Festhalten an der NATO werden in einer Weise dargestellt, als hätte es Deutschland darauf abgesehen und könnte es darauf absehen, perspektivisch die USA als Führungsmacht abzulösen:.

Sie kümmert sich um Probleme, die andere Staaten haben und sorgt für deren Schutz. So etwas soll es in Zukunft nicht mehr geben, und wenn es so etwas gibt, dann sollen die anderen gefälligst dafür zahlen. Doch diese Bredouille ist viel fundamentaler, als dass diese mit dem ein oder anderen nationalen Aufrüstungs- beschluss zu beheben wäre.

Einem Bündnis, in dem die Machtverhältnisse eindeutig geklärt sind. Gleich, was sie versuchen und mit Sicherheit versuchen werden. Ich hatte damals einen gleichnamigen Artikel dazu gebracht, was eine umfangreiche Diskussion nach sich gezogen hat.

Termiten aller Länder, vereinigt euch! Die Commons-Theorie feiert gemeinwirtschaftliche Konzepte als praktische Kapitalismuskritik. Konzepte commonsbasierter Produktion, auch Peer-Ökonomie genannt, sind in. Auf linksradikalen Kongressen wird darüber gesprochen, linke Sozialdemokraten wie Katja Kipping reden davon, und die Heinrich-Böll-Stiftung bringt dicke Sammelbände dazu heraus.

Aber das muss ja nicht gegen die Commons-Theorie sprechen. Es gibt in der Kapitalismuskritik genügend Leerstellen, die es notwendig machen, nach neuen Wegen zu suchen: Wie lässt sich eine nachkapitalistische Gesellschaft grundsätzlich organisieren? Wie gelangen wir da hin? Solche Fragen wurden bisher — sieht man vom Realsozialismus ab — nur sehr vage beantwortet.

Die Commons-Theorie beansprucht, eine genauere Antwort zu sein. Unter Commons werden Güter verstanden, die Menschen gemeinsam, in direkter Kooperation nutzen, ohne daran als einzelne ein Eigentumsrecht zu besitzen. Der Commons-Theorie ging es ursprünglich darum zu zeigen, dass die Nutzung von Ressourcen nachhaltiger funktioniert, wenn man sie gemeinwirtschaftlich bewirtschaftet, als wenn man das marktwirtschaftlich tut.

Elinor Ostrom, Mitbegründerin der Theorieschule, hat dafür den Wirtschaftsnobelpreis bekommen. Ein jüngerer, wenn man so will: Im Rahmen der Commons-Ökonomie sollen alle frei entscheiden, welche reproduktiven Aufgaben sie übernehmen Peer-Produktion. Rund 25 präsentierte Commons-Modelle sollen zeigen, wie erfolgreich Commons schon hier und jetzt funktionieren. Allein zehn der Beispiele stammen dabei aus dem Bereich der Landwirtschaft.

Kein Beispiel kommt jedoch aus dem Bereich industrieller Gebrauchsgüterfertigung. Erstens greife hier der Commons-Gedanke schon jetzt immer mehr um sich; zweitens stünden die Ergebnisse der IT-Technik Baupläne, Quellcodes immer mehr Menschen frei zur Verfügung, wodurch Privateigentum an Produktionsmitteln irgendwann verunmöglicht werde; drittens könne man erst mit IT-Technik so kommunizieren, wie es der Idee der Commons eigentlich entspreche.

Um mit dem letzten Punkt zu beginnen: Man müsse Kompromisse machen, stimme vielleicht nur zu, um das Gesamtprojekt nicht zu gefährden oder weil der Diskussionsprozess zu aufwendig ist. Der Begriff wurde in den fünfziger Jahren bezeichnenderweise in der Biologie eingeführt: Termiten kommunizieren, indem sie Duftmarker hinterlassen, die andere Termiten dazu bringen, bestimmte Aktionen auszuführen.

Die signalgebende Termite und die ausführende Termite müssen gar nicht direkt in Kontakt treten. Findet die eine ein Loch im Bau, setzt sie ihre Duftmarke und geht ihrer Wege; die vorbeikommende Bautermite wird durch die Duftmarke dazu angeregt, das Loch zu stopfen, das sie selbst vielleicht gar nicht entdeckt hätte.

Genauso funktioniert nach der Commons-Theorie zum Beispiel Wikipedia: Fällt mir beim Lesen eines Artikels auf, dass ein Stichwort neu erarbeitet werden müsste, setze ich eine Marke in Form eines roten leeren Links; findet ein anderer diesen Link, wird er hoffentlich dazu angeregt, das Loch zu stopfen.

Insofern wäre eine Alternative eine tolle Sache. Nur haut es leider nicht so hin, wie die Commons-Theorie sich das vorstellt. Selbst bei Wikipedia funktioniert Stigmergie nur unter besonderen Bedingungen: Die Produktionsmittel Rechner stehen potentiell bei jedem zu Hause und sind — anders als ein Hochofen — nicht von vornherein auf ein bestimmtes Produkt festgelegt. Sie sind nicht in einem längeren Produktionsprozess gebunden.

Die einzelnen Teilprozesse sind von einzelnen zu bearbeiten, was den Abstimmungsaufwand minimiert. Wird ein Artikel eine längere Zeit nicht geschrieben, hat das keine ernsteren Auswirkungen anders als bei Arbeiten etwa im Wasserwerk. Wikipedia-Autoren sichern mit dem Artikelschreiben weder ihren Lebensunterhalt noch den anderer Leute — was dazu führt, dass sie es von heute auf morgen sein lassen können, wenn es ihnen stinkt.

Deswegen braucht man in diesem Bereich auch nur rudimentäre Institutionen zur Regelung von Interessenkonflikten. Trotz dieser günstigen Bedingungen arbeitet Wikipedia nicht rein stigmergisch. Philosophische Anarchie Sie ist der Ursprung der anarchistischen Idee. Als reine Ideenlehre ist diese Strömung wunderbar, utopisch, jedoch nicht wirklich realisierbar. Individualismus, Egoismus, libertäres Denken: Voraussetzung hierfür ist, dass alle Individuen frei und gleich sind.

Dies ist nur aus eigener Anstrengungen heraus möglich, nicht durch ausserhalb stehende Institutionen. Ein bedeutender Vertreter dieser Lehre war William Godwin. Seiner Meinung nach sollten unabhängige Individuen alle Formen von ständigen Zusammenschlüssen vermeiden, weil die Gesellschaft ohne Regierung und mit einem geringstmöglichen Grad an Organisierung auskommen soll. Diese Richtung wird vorwiegend von Künstlern, Intellektuellen und Individualisten vertreten und ist bis heute ein elementarer Teil der Anarchie.

Problematisch ist hierbei, dass die Individualisten nur die Autorität zerstören wollen, aber nicht die freie Solidarität schaffen. Dies ist zu oberflächlich gedacht, die wirklichen Probleme der Gesellschaft bleiben unbeachtet, der Einzelne kann sich nicht selbst retten.

Er lehnte Moral, Gerechtigkeit und Schuld ab. Seiner Meinung nach muss die wesensbedingte Einmaligkeit eines Wesens direkt anerkannt werden. Er lehnte daher Staat und Gesellschaft ab. Diese Haltung ist dem Nihilismus sehr nahe. Individualisten sind immer auch freiheitlich libertär. Die libertären Kommunisten bzw.

Die Gesellschaft soll sich durch die Individuen aufgrund freiwilliger Abkommen selbst organisieren. Dies geschieht auf der Grundlage von Freiheit, Gleichheit und gegenseitiger Hilfe.

Dadurch können alle Bereiche des öffentlichen Lebens auf Grundlage der konsensorientierten Basisdemokratie organisiert werden. Einer der Hauptvertreter war Pierre Joseph Proudhon. Grundgüter des Lebens sollen auf der Basis von Arbeitswerten getauscht werden. Freie Kredite sollen mit Hilfe einer "Volksbank" getauscht werden können. Seine Ideen wirkten im Sie ignorierten Faktoren wie die Industrie, das Kapital, das Klassensystem.

Seine Ideen lieferten jedoch das Grundgerüst für die Genossenschaftsbewegung, obwohl diese Betriebe meist demokratisch geführt werden und nicht anarchistisch.

In der Realisierung würde seine Lehre bedeuten, dass kommunale Aktivitäten in den Händen genossenschaftlicher Vereinigungen lägen und weder Beamte noch Räte erlaubt sein würden. Die Delegierten haben hierbei keinerlei Autoritätsbefugnisse, sie sind abhängig von den Weisungen des Auftraggebers Gemeinde bis zum Widerruf dieses Auftrages. Die Räte haben ein Sekretariat.

Dieses System soll innerhalb der Länder und zwischen den Ländern funktionieren. Es ist heute bereits bei vielen freiwilligen Organisationen, die nicht gewinnorientiert, sondern gemeinwohlorientiert sind, realisiert. Kollektivismus, Kommunismus, Syndikalismus Der klassenorientierte Anarchismus muss die direkte Bekämpfung des Staates zum Ziel haben, denn eine neue Gesellschaft kann nur verwirklicht werden, wenn mittels einer sozialen Revolution die Arbeiterklasse Kontrolle über die Wirtschaft erlangen kann und der Staatsapparat überwunden wird.

Durch eine Neugestaltung der Produktion mittels Überführung in Gemeineigentum und dessen Kontrolle durch Vereinigungen der werktätigen Menschen Gwerkschaften, Konsumgenossenschaften kann eine wirklich freiheitliche Gesellschaft erreicht werden. Dies stellt ein Gegensatz zum Marxismus dar: In der einfachen Form des revolutionären Anarchismus wird nach einem Massenaufstand der Armen gegen die Reichen ein sofortiger Übergang zu einer klassenlosen und freien Gesellschaft ohne eine Übergangsphase der "Diktatur des Proletariats" in Gestalt der Arbeiterparteien verfolgt.

Zielgruppe dieser anarchistischen Strömung sind Arbeiter und Kleinbauern, ja die Arbeiterbewegung. Diese Idee grenzt sich zum reformistischen Kollektivismus dahingehend ab, als dass dieser eine staatliche Produktionsüberwachung vorsieht.

Anarchistische Syndikate haben keine Gewerkschaftsbürokratie und beteiligen sich nicht an Betriebsräten oder anderen Wahlen. Ihr Ziel ist es, die gesamte Gesellschaft in allen Branchen und Betrieben in Selbstorganisation zu organisieren. Nach dem freiheitlichen Kommunismus sind nicht nur die Produktionsmittel in Gemeineigentum zu überführen, sondern auch die Arbeitsprodukte. Ihre Verteilung erfolgt nach dem Prinzip von jedem entsprechend seiner Fähigkeiten und für jeden entsprechend seiner Bedürfnisse.

Der kommunistischer Ansatz bedeutet: Die Arbeit des Einzelnen ist nämlich in der Arbeit aller Menschen mit einbezogen, denn es gibt verschiedene Arten von Arbeit und somit verschiedene Bewertungsmöglichkeiten.

Der Anarchokommunist Alexander Berkman hat eine sorgfältige Kritik der Gesellschaft erarbeitet und gleichzeitig Vorschläge für die Zukunft gemacht. Er erkennt die Notwendigkeit des Klassenkampfes an und geht mit seiner Kritik über den Kollektivismus hinaus. Unter syndikalistischen Gewerkschaften werden allerdings nicht die reformistischen Tarifpartner gesehen, sondern unabhängige Zusammenschlüsse von Arbeitern an der betrieblichen Basis.

Diese Institutionen greifen die Struktur- und Beschäftigungsprobleme der Gewerkschaftsmitglieder auf, versuchen eine Veränderung umzusetzen und lenken gleichzeitig die gesamte Wirtschaft nach dem Prinzip der Arbeiterselbstverwaltung. Problematisch ist jedoch, dass die libertären Grundsätze schnell den Sachzwängen des täglichen Arbeitskampfes gegenüberstehen. Manche Anarchisten halten auch die Bedeutung der Arbeit bzw.

Sie zeigen einfach nur die unterschiedlichen Aspekte des Anarchismus auf. In der Idee der anarchistischen Synthese werden alle diese Strömungen sogar bewusst vereint, da sie sich in der Gesellschaft der Individuen ohnehin ergänzen. Das freie Individuum Anarchisten wollen mehr Spielraum für die Einzelnen, das heisst für das persönliche Verhalten ebenso, wie auch für die gesellschaftliche Beziehung zwischen den Individuen.

Die traditionelle Familie als naturbedingte Lebensform entfällt. Kinder sind keine soziale Notwendigkeit mehr. Jeder kann anders leben: Machtanwendung im Bereich der Familie entfällt. Persönliche Beziehungen ergeben sich demnach aus der natürlichen Solidarität. Ein moralischer Druck der Öffentlichkeit ist ausreichender Regelungsfaktor für das menschliche Zusammenleben die Idealan-forderungen sind Richtwerte.

Dabei entstehen jedoch Probleme: Der moralische Druck der Gesellschaft, soziale Kontrolle oder gar die Bildung von bewaffneten Bürgerwehren. Das Ziel wäre eine Loslösung von alten Problemen der Gesellschaft und die Erlangung eines gewissen freiheitlichen Lebensstandards. Statt einer Regierung gewählter Volksvertreter ordnen auf Zeit gewählte Delegierte, die jederzeit abrufbar sind, das Zusammenleben. Diese organisieren sich in freien Vereinigungen von Räten, Syndikaten oder Kollektiven und sind zuständig für alles.

Von der kleinsten Werkstatt bis zu Industriekomplexen, vom Wohnblock bis zur ganzen Stadt. Durch die praktische Zusammenarbeit der freien Vereinigungen findet eine Dezentralisierung der Verantwortung statt.

Wichtigste Aufgabe ist hierbei die Bildung freier Vereinigungen zur Verwaltung von Wohlstand und Eigentum, um die gerechte Verteilung unter allen Mitgliedern sicherzustellen und einen gerechten Nutzen für alle Mitglieder zu schaffen.

Der Güterverkehr kann auf der Basis eines reinen Tauschhandels, mit Geldverkehr als Tauschmittel oder aber auf der Grundlage freier Verfügbarkeit organisiert werden. Dies ist notwendig zur Beendigung des auf Kontrolle beruhenden Klassensystems. Die Räte müssen allerdings wachsam sein, um eine neue Bürokratisierung zu verhindern.

Sie müssen also für eine Neugestaltung und Umorganisation der Arbeit sorgen. Arbeit sollte von den Menschen organisiert werden, die sie auch leisten können. Dabei steht der Schutz der körperlichen und geistigen Gesundheit an oberster Stelle, ebenso wie der Erhalt der Natur als Grundlage für eine menschenwürdige Zukunft. Übereinstimmungen mit dem Marxismus Der Marxismus betrachtet die Organisationsform der Arbeit in der kapitalistischen Gesellschaft als entfremdet.

Die Menschen arbeiten, um leben zu können. Da eigentlich das Private das Leben ausmachen sollte, kann der Genuss nicht mit Arbeit gleichgesetzt werden. Eine Abschaffung niederer Tätigkeiten führt zum Wohlstandsabbau. Automation macht jedoch andererseits Arbeit noch eintöniger.

Deshalb ist eine Neuorganisation der Arbeit erforderlich. Selbstverständlich für Anarchisten ist es, dass alle, die an der Durchführung einer Arbeit beteiligt ist, auch eine freie Wahlmöglichkeit zwischen den anfallenden Arbeiten haben und es keine Zwangsarbeit gibt. Unterschied zum Marxismus Auch die Organisation der Arbeit ist also Sache der Arbeiter, die dort selbst beschäftigt sind und sie durchführen und nicht als politische Arbeiterpartei.

Im Staatskommunismus wird dies zentral von der Partei bzw. Dies kann jedoch zu einem Wettbewerb der Betriebe um Produktionsmittel führen. Die kapitalistische Wissenschaft war immer an einer unbegrenzten Produktionssteigerung interessiert, was zu einer zunehmenden Distanz zwischen Armen und Reichen und zum Raubbau an der Natur geführt hat. Insofern sollte sich im Anarchistismus die Produktion nur noch am Konsum orientieren, damit die tatsächlichen Bedürfnisse der gesamten Gesellschaft selbstorganisiert befriedigt werden.

Notwendige Güter und Luxus Die wirtschaftliche Ausbeutung von menschlichen Grundbedürfnissen wird nicht zugelassen. Lebensnotwendige Dinge sind alle Güter, die gebraucht werden. Sind sollten für alle vorhanden sein und jeder hat das Recht zu ihrem Gebrauch. Wenn nicht genug vorhanden ist, dann muss es ein frei vereinbartes Verteilungssystem geben.

Hauptaufgabe einer freien Gesellschaft ist die weltweite Beseitigung des Mangels an notwendigen Gütern. Bei unserem heutigen Stand der Technik müsste niemand mehr hungern.

Luxusgüter sollen auch zur freien Verfügung gestellt werden, wenn die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern sichergestellt ist. Wohlfahrtsgesellschaft Die Fürsorgeverpflichtungen der Menschen untereinander müssen von der Gesellschaft als Ganzes übernommen werden.

Durch Erziehung werden die Kenntnisse und Fähigkeiten für das Gesellschaftsleben erworben. Diese These vertraten u. Anarchisten wollen weitergehendere Reformen im Erziehungswesen: Die Lehrenden sollten lediglich ihr Fachwissen erwerben, dies vermitteln und dafür gesellschaftliche Anerkennung erhalten.

Im Hinblick auf die Gesundheit soll jeder ein Recht auf freie medizinische Versorgung besitzen, d. Die Erledigung aller Arbeiten soll ohne formelle Rangordnung erfolgen, d.

Kriminalität Die meisten Kriminellen sind Menschen wie alle anderen auch, nur sie sind unglücklicher, schwächer, ärmer, dümmer - und geraten mit den herrschenden Gesetzen in Konflikt. Zwanghafte Wiederholungstäter gehören nicht mit Freiheitsentzug oder Geld bestraft, um sie muss sich die Gesellschaft kümmern.

Trotzdem muss auch die anarchistische Gesellschaft sich natürlich vor einigen Straftaten Körperverletzung, sexuelle Gewalt, Nötigung, Mord zu schützen wissen. Sie sollte jedoch mit Ächtung oder Verbannung urteilen, nicht aber mit Einsperren oder Todesstrafe. Pluralismus Die vielfältigen Rechte des Einzelnen werden an verschiedenen Fallbeispielen dargelegt: Dennoch bleiben Grundbedürfnisse wie z. Rohstoffbeschaffung in der Gesellschaft unverzichtbar.

Diese Art des Individualismus ist zu unterstützen. Dies ist unwahrscheinlich, weil genauso wie Besitzaneignung möglich ist, Besitz enteignet oder wiederangeeignet werden kann.

Niemand darf gezwungen werden, gegen seinen Willen dort beizutreten oder sich ihnen zu unterwerfen. Ein Problem gegenüber solchen Fallbeispielen liegt darin begründet, dass die Anarchisten die Massengesellschaft durch eine Vielzahl von Gesellschaften ersetzen wollen, die so frei wie das in ihnen lebende Individuum sind.

Es stellt sich daher die Frage, wie eine solche Gesellschaft zustande kommen kann:. Revolution oder Reform Viele Anarchisten waren zur Durchsetzung einer freien Gesellschaft für eine gewaltsame Revolution.

Andere Anarchisten lehnen Gewalt und Revolution als Mittel grundsätzlich ab, weil ihrer Meinung nach jede Gewalt eine Gegengewalt nach sich zieht.

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