Sonographie: Herz

Bakteriophagen (kurz: Phagen) sind Viren, die Bakterien befallen. Sie sind winzig klein und bestehen aus genetischer Information (meist in Form von DNA), die von einer Proteinhülle umgeben ist.

Dennoch ist bei Kindern mit einer operationsbedürftigen Mitralinsuffizienz langfristig in vielen Fällen mit einem Herzklappenersatz zu rechnen. Pseudolirium ohne Lilium philadelphicum. An der Lateralwand findet man das linke Herzohr.

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Echokardiografie Allgemein. Echokardiografie nennt man die Untersuchung des Herzens mittels Ultraschall. Neben dem EKG ist die Echokardiografie eine der wichtigsten technischen nichtinvasiven Untersuchungsmethoden des Herzens und mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil der .

Er führte darin zwei Untergattungen ein, neben Lilium noch Notholirion. Als Amateur schrieb er sie jedoch nicht selbst, sondern gewann zahlreiche renommierte Botaniker, darunter Baker selbst, Texte zum Werk beizusteuern. Bis erschienen mehrere Ergänzungsbände, das Original wurde aber nicht noch einmal aufgelegt. Seit dem Erscheinen von Elwes' Werk erschien zwar bis in die Gegenwart keine neue Monographie, aber es wurden im Jahrhundert einige Werke veröffentlicht, die zur weiteren Kenntnis der Gattung beitrugen.

Ernest Henry Wilsons The lilies of Eastern Asia von ragt unter ihnen heraus, da Wilson als Pflanzenjäger in China unterwegs war und mit seinem Buch zahlreiche neue Lilien präsentieren konnte. Anhand von dreizehn ausgesuchten und verschieden gewichteten morphologischen Merkmalen sowie der Keimungstypen unterteilte er die Gattung in sieben Sektionen sowie neun Untersektionen und durch eine grafische Darstellung versuchte er die verwandtschaftlichen Beziehungen der Sektionen untereinander zu beschreiben wenngleich nicht in einem streng kladistischen Sinn.

Als zum engeren Verwandtschaftskreis der Lilien gehörig werden seit jeher die Gattungen Fritillaria , Notholirion , Nomocharis sowie die Gattung der Riesenlilien Cardiocrinum verstanden, sie wurden oft gemeinsam als Tribus Lilieae gefasst. Unklar waren aber lange die genauen Abgrenzungen der Gattungen gegeneinander, mit Ausnahme der Fritillaria wurden alle Gattungen zeitweise auch zu den Lilien gestellt, Cardiocrinum und Notholirion wurden ursprünglich sogar als Untertaxa der Lilien erstbeschrieben.

Molekularbiologische Untersuchungen haben wiederholt die Tribus bestätigt und die inneren Abgrenzungen deutlich gemacht.

Das Schwestertaxon der Lilien sind danach die Fritillaria , das basale Taxon der Tribus ist Notholirion , Cardiocrinum steht dazwischen. Obwohl zahlreiche molekularbiologische Studien dies bestätigten, stand eine entsprechende taxonomische Bearbeitung lange aus, [30] [28] [29] [31] , sie erfolgte erst Insbesondere anhand intensiver molekulargenetischer Forschungen von Tomotaro Nishikawa seit beginnen sich die Umrisse einer neuen, phylogenetisch basierten Systematik abzuzeichnen.

Nishikawas Forschungen bestätigten zwar überwiegend Combers Sektionierung, die Sektionen bedürfen aber einer veränderten Subsektionierung, viele Arten müssen neu zugeordnet werden und auch Combers Pionierarbeit bei der Nachzeichnung der Verwandtschaftsbeziehungen lässt sich im Licht moderner phylogenetischer Ergebnisse nicht mehr halten. Die Gattung der echten Lilien besteht aus rund Arten. Eine aktuelle systematische Bearbeitung der gesamten Gattung fehlt trotz zahlreicher molekulargenetischer Arbeiten.

Auf Sektionsebene folgt diese Darstellung Comber, sie wurde anhand neuerer Literatur ergänzt und aktualisiert. Eine Vielzahl von Pilzen lebt auf Lilienarten als Wirtspflanzen. Diese gilt als die schwerste und gefährlichste Lilienkrankheit. Die Zwiebel wird von unten her ausgehöhlt. Die Blattspitzen vergilben, die Knospen bleiben geschlossen und die Pflanze stirbt ab.

Die Sporen können mehrere Jahre im Boden überleben und neue Pflanzen infizieren. Botrytis elliptica ist ein spezifischer Lilien- Pathogen , wohingegen die Grauschimmelfäule B. Danach stirbt die befallene Pflanze schnell ab. Da aber nur oberirdische Pflanzenteile befallen werden, treibt die Lilie im Folgejahr wieder aus.

Daneben werden Lilien weniger häufig auch von Sclerotium delphinii , Colletotrichum lilii , Cercosporella inconspicua , Rhizopus -Arten, sowie diversen Wurzelpilzen, wie zum Beispiel Cylindrocarpon destructans , Pythium splendens oder Rhizoctonia solani , befallen. Etwa 20 Viren oder Viroide können Lilien befallen. Fast alle Viren verursachen blass gescheckte, von den Blattadern her ausstrahlende Muster auf den Blättern. Oft kommt es zu Missbildungen, die Blätter sind verdreht oder gekräuselt.

Verbreitet werden alle Viren vor allem durch Blattläuse Aphidoidea , Fransenflügler Thysanoptera oder gelegentlich Fadenwürmer Nematoda , die den infektiösen Pflanzensaft übertragen. Alle Lilien befallenden Viren sind unbehüllt und daher resistent gegen Bekämpfungsmittel, in Kultur hilft nur das Verbrennen der infizierten Pflanzen, um eine weitere Verbreitung zu verhindern.

Nicht alle Lilienarten sind anfällig für diese Viren, insbesondere asiatische Arten haben oft eine Toleranz oder Resistenz. Vor allem die Larven , aber auch die Imagines können bei stärkerem Befall ganze Lilienbestände in wenigen Tagen bis auf den Stiel abfressen.

In einigen Gebieten verbreitet ist die Lilienminierfliege Liriomyza urophorina. Sie legt ihre Eier in die entstehenden Knospen und diese verkümmern, fallen ab oder öffnen sich völlig missgestaltet. Verschiedene Fadenwürmer Nematoda saugen als Ektoparasiten an Lilienzwiebeln. Dies sind vor allem Nematoden aus der Gattung der Blattälchen Aphelenchoides , die wandernde Wurzelnematode Pratylenchus penetrans und Rotylenchus robustus. Kulturgeschichtlich wird nicht immer sauber zwischen biologischen Gattungen unterschieden.

In diesem Sinn fand sie beispielsweise in der Heraldik keine signifikante Verwendung, die Lilie in der Heraldik bildet eine Schwertlilie nach. Hier wurde versucht darauf zu achten, solche Beispiele in der Kulturgeschichte zu finden, die tatsächlich Lilien bezeichnen. Abbildungen wahrscheinlich der Madonnen-Lilie finden sich bereits auf Friesen im minoischen Kreta.

Die älteste bekannte Darstellung einer Lilie allerdings zeigt wohl Lilium chalcedonicum. Es handelt sich dabei um rund Jahre alte Fresken in der bronzezeitlichen Stadt Akrotiri auf der griechischen Insel Santorin. Im Christentum taucht die Lilie vielfach als Symbol auf. Jahrhundert eine Lilie als Attribut; in seiner Hand symbolisiert sie die immerwährende Jungfräulichkeit Marias und löste das vorherige Symbol des Zepters als früheres Hauptattribut des Erzengels ab.

Lilium rubellum gilt als Zeichen für Gesundheit und ist Teil shintoistischer Riten. Seit findet jährlich am In der Bibel finden Lilien mehrfach Erwähnung. Die wohl bekannteste Stelle findet sich bei Lk 12,27 und Mt 6, Schaut die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: Eine der ältesten Erwähnungen der Lilie in Althochdeutsch stellt dann auch eine Übersetzung dieser Stelle in karolingischer Zeit im Tatian dar.

Weitere Erwähnungen aus dieser Zeit finden sich bei Notker I. In der deutschsprachigen Literatur finden sich vornehmlich drei unterschiedliche, wenngleich eng verwandte Bilder zur Lilie, die aber teilweise zeitgleich und sogar vom selben Autor verwendet werden. Dies findet sich auch viele Jahrhunderte später z. Im zweiten Bild wird die Lilie als schlanke, zarte und bleiche Blume gezeichnet.

Gleicher Wieland benutzt dieses Bild in folgender Stelle:. Sie verfügen über vier Greifzangen, die den Giftzähnen der Giftschlangen ähneln. Mit diesen injizieren sie ein für nicht allergisch reagierende Menschen ungefährliches Gift. Der Schmerz des Bisses ist mit dem eines Stiches durch eine Honigbiene vergleichbar. Vielborster werden bis auf eine Art nicht als Nahrungsmittel genutzt.

Dieser Wurm lebt versteckt in Höhlen und schnürt alle oder Tage seinen Hinterleib ab. Dieser trägt die Geschlechtsorgane. Die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Paarung wird auf diese Weise erhöht. Sie werden roh oder auf diverse Arten zubereitet gegessen. Molekulargenetische Untersuchungen von Torsten H. Struck und anderen legen nahe, dass es sich selbst die Spritzwürmer erst nach der Polychaten-Familie Chaetopteridae , also einer sehr basalen Gruppe der Ringelwürmer, abgespalten haben.

Deswegen ist damit zu rechnen, dass die Klasse der Vielborster aufgelöst und als jüngeres Synonym der Annelida eingeordnet wird.

Die evolutionsbiologische Debatte dreht sich um die Frage, ob der angenommene gemeinsame Vorfahr der Ringelwürmer als grabender Bodenbewohner ohne Parapodien eher einem Wenigborster ähnelte oder an der Oberfläche des Meeresgrundes dem Bauplan eines Vielborsters entsprach. Struck bestätigt mit seinen Untersuchungen diese Sicht und argumentiert, dass die Entwicklung der Parapodien die Evolution der Segmentierung vorangetrieben habe.

Die einem solchen Vorfahren ähnelnden Errantia und Sedentaria fasst er als eine von vielen Plesiomorphien geprägte Gruppe Pleistoannelida zusammen. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons Wikispecies. Während zum Beispiel ein E.

Inhaltsverzeichnis Viren, die Bakterien infizieren Weitere Informationen. Eigenschaft Bedeutung Bakteriolyse Zerstörung der bakteriellen Wirtszelle durch die Vervielfältigung der Bakteriophagen Lysogenie Fähigkeit mancher Bakterienzellen, das Erbgut eines Bakteriophagen in das eigene Genom aufzunehmen, ohne direkt eine Auflösung der Zelle zur Folge zu haben.

Lysotypie Bakteriophagen befallen nicht alle Bakterienarten, sondern jeweils die für sie spezifische Bakterienart. Aufgrund dieser Spezialisierung können im Labor mithilfe von Bakteriophagen bestimmte Bakterienarten klassifiziert bzw.

Rekombination Bei einer Mischinfektion mit verwandten Bakteriophagen, die unterschiedliches Genmaterial enthalten, kann es zur Vermischung des Erbguts in der bakteriellen Wirtszelle kommen.

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